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 Hass und Liebe...nichts liegt näher

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AutorNachricht
Dean Mahon
Ich bin ein ADMINAZUBI
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BeitragThema: Hass und Liebe...nichts liegt näher   So 24 März - 8:36


Wer spielt alles mit?



Robert,Dean & Jamila (kommt später mit zu)


Dürfen sich andere dazu gesellen?



diesmal nicht nein.


In welcher Zeit spielt ihr?



9.12.12 gegen halb elf abends


Darf das Team euer Play manipulieren?




ich denke nicht nein





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Als er das Mädchen abgegeben hatte war er mehr als zufrieden. Sicher war seine Art und weiße wie er es gemacht hatte nicht so wie sich Ian das gedacht hatte,aber das war ja doch Dean egal. Sein Job war zu ende so mit.Er überlegte gerade was er nun mit dem Abend anfangen könne. Er entschied sich noch mal in den Park zu gehen um noch etwas durch das Dunkle zu laufen. Ja,das mochte er, so konnte noch etwas nachdenken und abschalten. Immer wieder kreisten seine Gedanken bei dem Mädchen. Er wusste nicht ob Gryf recht hatte und er es einfach zulassen sollte,aber bei den Gedanken sträubte sich alles in ihm. Nein,das konnte er nicht. Aber bevor er in den Park gehen wollte ging er noch schnell nach Hause. Er wollte sich ein anderes Hemd anziehen und auch eine andere Jacke. Immerhin war es Dezember da konnte er nicht mitten in der Nacht mit einer Dünnen Jacke rum laufen. Das würde etwas auffallen.

Als er zu Hause angekommen war ging er in die Küche und nahm sich erst mal eine Blutkonserve. Er ging ins Wohnzimmer und schaute in die Ecke wo er das Schwert von der kleinen hingestellt hatte,aber es war weg. Er schüttelte den Kopf und ließ sich auf seine Couch fallen. Er sah einen kleinen Zettel der auf den Tisch lag und schnappte sich ihn. Da stand eine Nummer drauf und er wusste das es ihre Wahr. Er holte eben sein Handy raus und rief an. Aber dann legte er auch gleich wieder auf. Was war mit ihm los verdammt noch mal? Sie war ein Mensch. Gerade eben hatte er einen Menschen in die Hände eines Blutrünstigen Vampirs gegeben. Nein,er durfte nicht so denken. Sie war ein Mensch und er ein Vampir. Das geht nicht.

Dean stand auf holte sein Hemd und seine Jacke und machte sich auf den Weg. Er rannte so schnell er konnte und war auch in ein paar Minuten schon da. Sicherlich waren Leute auf den Straßen,aber Dean wusste welche Wege er rennen konnte ohne von ihnen bemerkt zu werden.Das machte er immer so. Er lief durch den Park und genoss die Ruhe der Großstadt. Er dachte immer wider an seine Vergangenheit,aber sie ließ ihn nicht los. Eine Bank stand am Rande des Weges und er schmieß sich rauf. Da bemerkte er einen jungen Vampir,der an einer Laterne lehnte. Wo her er merkte das es ein Vampir war? Er hörte kein Herz. Da alles rings herum still war sprach Dean ihn an.

„Hey,du da an der Laterne,Was hast du? Komm mal rüber ich denke mal könntest etwas frisches Blut gebrauchen oder? Ich habe immer eine Konserve bei mir. Los komm her und wir plaudern etwas.“ Dean wedelte mit der Konserve hin und her und grinste den jungen Vampir an.
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Robert Tendyke

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BeitragThema: Re: Hass und Liebe...nichts liegt näher   So 24 März - 9:20

Robert hatte seit Tagen nichts von Riya gehört und gesehen. Wollte er das überhaupt? Dieses ewige "Ich will auch ein Vampir werden" war ihm nicht geheuer erst war sie entsetzt gewesen das er ein Vampir war "Du hast mich gebissen..." um dann selber einer zu werden zu wollen. Dieses Umdenken war ihm zu schnell gegangen und er konnte sich nicht vorstellen das jemand freiwillig und wegen ihm ein Vampir werden wollte. Das war ihm alles nicht geheuer. Er schaute auf seine Uhr es wr schon halb 11 und morgen musste er sich wieder um seine kleine Firma kümmern die er leitete. So ging er nun durch den Park um nach Hause zu kommen. Duschen und was essen das war eine gute Idee. Bei einer Laterne blieb er stehen, um die Jahreszeiten sah man keine Motten die von dem Licht angezogen wurden oder gar eine Fledermaus. Kurz lehnte er sich an diese und dachte wieder an Riya. Liebeskummer war nicht schön und doch litt er darunter oder nicht? Da wurde er von jemanden angerufen.
„Hey,du da an der Laterne,Was hast du? Komm mal rüber ich denke mal
könntest etwas frisches Blut gebrauchen oder? Ich habe immer eine
Konserve bei mir. Los komm her und wir plaudern etwas.“ Er schaute rüber zu der Bank. Dort sass ein Mann , nein er musste ein Vampir sein denn kein Herzschlag drang zu Robert rüber und ausserdem sprach er ja von Blut. Ob das einer dieser Vampire war die wie ein Dealer herumzogen? Langsam ging er rüber zu dem Mann. Dieser sah aus wie Mitte 20 höchstens Anfang 30 und wedelte nun tatsächlich mit einer Blutkonserrve herum. Aber er hatte die Aura eines vielen älteren Vampirs. "Hey du bist aber grosszügig oder was willst du dafür haben?"
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Dean Mahon
Ich bin ein ADMINAZUBI
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BeitragThema: Re: Hass und Liebe...nichts liegt näher   So 24 März - 9:53

Dean spürte das er noch ein junger Vampir war. Dieser kam langsam auf ihn zu und meinte das er aber sehr großzügig sei,oder ob er dafür etwas haben wollte. Dean verzog das Gesicht.
„Ey,ich wollte nur nett sein. Ich will von dir nichts. Ich dachte nur man könnte hier zusammen etwas sitzen und ein Plausch halten. Also was ist nun?“ Er wusste nicht das der junge Vampir gerade eine schwere Zeit durch macht. Aber die mussten alle durch machen.
„Ey,ich bin doch nicht so alt geworden um nicht zu sehen das du etwas hast. Komm her ich werde dir schon nichts tun. Ich bin Dean Mahon und mit wem habe ich das vergnügen?“
Wenn Dean gewusst hätte das er der Freund der kleinen ist die er eben erst zu Ian gebracht hatte dann würde er sich überlegen was er sagen würde. Angst hatte er keine,auch wenn er ein Frischling war war er dennoch stärker als er das wusste er. Dean holte aus seiner anderen Tasche einen kleinen Flachmann raus und eine Zigarette. „Willst auch eine?“ er zündete sei sich an und der junge Vampir setze sich zu Dean,zwar mit viel Skepsis,aber gut.

„Ich finde solche Abende nach der Arbeit im Park immer sehr entspannend. Wie alt bist du? Ich merke das du nicht alt bist. Ich bin 635, gestorben bin ich mit 27.Aber ich muss sagen auch wenn ich es anfangs gehasst habe umso mehr Liebe ich es jetzt was ich bin und ich möchte nicht mehr tauschen mit wem. Eine Schande das ich meinen Verwandler umgebracht habe,aber egal. Thema wechsle.“ Er zog an seiner Zigarette und lehnte sich nach hinten. Noch immer saß der andere Kerzengerade neben ihn. Aber was sollte Dean noch machen? Er entschloss sich nichts mehr zu machen. Er beobachtete den Mann wie er auf den Boden schaute und immer wieder zu Dean.
„Willst du vielleicht über irgendetwas reden? Es scheint mir als hättest du ein Problem was dich ziemlich bedrückt. Ich meine ich kann ja mal versuchen dir zu Helfen. Ich habe mich gerade in einen Menschen verliebt und weiß genau das das bei meinem Beruf nicht geht. Und auch so geht das nicht. Ich meine ich bin ja nicht Edward Cullen und sie nicht Bella Swan aus diesen dummen Filmen. Nein ich bin Dean und sie Jamila. Wenn das bei anderen gut geht bitte,aber für meinen Teil mit meinem Leben geht das nicht. So nun habe ich genug von mir erzählt. Nun bist du dran. Also was bedrückt dich?“

Das Dean es endlich eingesehen hatte das er sich in Jamila verleibt hatte war selber für ihn erstaunlich,aber was sollte er machen? Es war nun mal so. Aber er würde sie eh nie wieder sehen. Von daher war das auch egal.
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Robert Tendyke

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BeitragThema: Re: Hass und Liebe...nichts liegt näher   Mo 22 Apr - 8:13

"Ich bin Robert Tendyke..." stellte er sich vor und näherte sich der Bank und setzte sich neben dem Vampir der sich als Dean Mahon vorstellte. "Ja du hast recht ich bin noch nicht alt erst 11 Jahre ein Vampir. Ziemlich lachhaft oder aber jeder Vampir fängt klein an." meinte Robert als Dean meinte er wäre schon 635 Jahre alt. Damit war er auch älter als Roberts Erzeuger dieser ar etwa 250 Jahre alt gewesen eh dieser getötet worden war durch andere Vampire. "Mein ERzeuger ist auch schon tot aber daran war ich unschuldig auch wenn ich es gerne getan hätte." Es schockierte Robert nicht was Dean erzählte. "Ich war auch 27 als ich das hier wurde." fügte er noch hinzu und schüttelte den Kopf als Dean ihm eine Zigarette anbot dafür schielte er immer noch auf den Blutbeutel.
"Ich bin mit einen Menschen zusammen und nun weiss sie was sie ist und erst war sie deswegen hysterisch und danach wollte sie unbedingt selber einer werden und als ich das ablehnte hat sie mich sozusagen rausgeschmissen bzw bin ich gegangen weil ich es nicht mehr ertragen konnte. Also man kann mit einen Menschen zusammen sein aber entweder verheimlicht man ihr was man ist oder man macht sie zu einen Vampir oder sie akzeptiert es was man ist und will es nicht werden. Was machst du beruflich?" Fragte er nun den Vampir der genussllich an seiner Zigarette zog. Von weiten hörte man eine Kirchturmuhr die 11 schlug.
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Dean Mahon
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BeitragThema: Re: Hass und Liebe...nichts liegt näher   Mo 22 Apr - 11:40

Dean zog an seiner Zigarette und nahm immer wieder einen Schluck von seinen Blutbeutel. Der andere Vampir kam dann doch zu ihm und setzte sich neben Dean. Er erzählte das er Robert hieße und das er erst 11 Jahre ein Vampir war. Dean musste schon etwas schmunzeln,aber er dachte gern an seine Anfangs zeit als Vampir zurück. Was hatte er für eine Blutspur hinterlasse auf seinen Wegen. Obwohl das war jetzt nicht anders. Nur das er das Blut in seinen Haus vergießt und nicht mehr auf offener Straße.
Das er immer wieder auf den Blutbeute schaute merkte Dean natürlich. Dean warf ihn zu Robert rüber und grinste ihn an. Lass ihn dir schmecken. Er erzählte das sein Erzeuger auch schon tot sei,er damit aber nichts zu tun hatte. Das sagten die meisten,aber Dean wollte da nicht weiter nach hacken was passiert war. Er hörte ihm weiter hin zu und spitze die Ohren als darum ging das eine Beziehung mit einen Menschen möglich sei. Man musste nur festlegen ob man es dem jennige sagt oder nicht. Zu dem erstaunen war Robert mit einem Menschen zusammen und als sie es raus bekommen hatte hat sie einen Aufstand gemacht. „Wie hat sie es rausbekommen?“ Als Dean hörte das sie dann,aber auch ein Vampir werden wollte fing er an zu lachen. Er klopfte dem Mann auf die Schulter und freut sich. „Da hast du dann wohl die richtige Gefunden mein lieber. Denn das sagen nur welche die einen wirklichen Liebe. Wenn sie dich nicht wirklich lieben würden dann würde sie das auch nicht sagen. Aber sie will mit dir für immer zusammen sein. Da solltest du stolz drauf sein.Und sicherlich war sie erst mal geschockt. Lasse dir das mal von einem Alten Vampir erzählen. Jede ist erst mal geschockt wenn sie von uns erfahren,aber dann kommt die Angst was ist wenn ich sterbe? Dann bekommen se eh Angst. Aber wenn so wie in deinem Fall eine Frau dich wirklich Liebt dann ist sie auch bereit alles aufzugeben. Die liebe zwischen einen Menschen und einen Vampir ist ganz anders als zwischen Mensch und Mensch. Glaub mir. Die kleine Liebt dich wirklich. Sie will für immer mit dir zusammen sein.Aber sag mal...wie stehst du dazu? Liebst du sie auch so sehr das du mit ihr für immer zusammen sein willst?“

Dean schnipste seine Zigarette weg und schaute Robert an. Aber dieser ging erst mal nicht auf das ein was Dean sagte sondern fragte ihn was er den arbeiten würde. „Ich bin Menschenhändler.“ Sagte er ganz trocken,das war ein Job der nicht selten bei Vampiren war. „Ich habe eben erst eine kleine Brünette weg gebracht. Ich habe sie hier im Park geschnappt. Und glaub mir die hat verdammt gut gerochen. Aber kein Wunder Ausländerinnen riechen immer besser als Amerikanerinnen. Sie hatte den leichten Duft von Curry,Safran und Ingwer an sich. Ich glaub sie kam aus Indien oder so. Aber das ist ja auch egal. Sie war zu mindest verdammt heiß. Und so wie ich den jetzigen Besitzer kenne wird er schon seinen Spaß mit ihr haben. Die hätte dir gefallen. Der Händler war auch hin und weck von ihr.“

Dean verfiel regelrecht ins Schwärmen als er von Riya sprach. Wenn er gewusst hätte dann hätte er das wohl nicht so offen gesagt,aber was sollte dieser Robert schon machen? Dean würde schon mit ihm fertig werden.
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Robert Tendyke

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BeitragThema: Re: Hass und Liebe...nichts liegt näher   Sa 27 Apr - 10:36

Geschickt wie es ein Vampir nur konnte fing Robert den geschenkten Blutbeutel auf und brach ihn an dem Verschluss auf und trank ihn aus. "Danke sehr war bitter notwendig..." Den leeren Beutel faltete er klein und spielte dann mit den Händen mit ihm rum während er von seinen Leben und seiner (Ex?-)Freundin erzählte. "Ja ich hab sie aus Verrsehen gebissen war so nicht geplant jedenfalls war dann Polen offen und sie war ausser sich. Schritt zwei war das sie plötzlich nachdem sie sich wegen dem Biss beruhigt hatte , ein Vampir werden wollte aber ich konnte sie doch nicht einfach verwandeln? Oder?" Er schaute den älteren Vampir an.Dieser rauchte und lachte nun. "Meinst du?" Robert war erstaunt als Dean meinte das Riya ihn wirklich liebte. Über die Frage ob er , der junge Vampir , das Mädchen wirklich liebte musste er nicht lange nachdenken. "Natürlich liebe ich sie und ich hatte keine Ahnung woher denn..." Robert hatte keine Vampirfreunde und das Dean aufgetaucht war wirkte wie ein Glückfall bis dieser von seinen Beruf oder war es eher Berufung? erzählte. Hätte Robert blass werden können wie ein Mensch oder hätte er ein schlagendes Herz besessen so wäre er verloren gewesen. Die Erkenntnis was dieser Vampir namens Dean getan hatte traf ihn wie Keulenschlag. Aber er hatte von James , seinen Erzeuger, eines gelernt cool zu bleiben auch wenn es unmöglich schien. "Ein Händler?" Nun soviele kamen da nicht in Frage wenn es auch ein Vampir war. "Lieferst du nur auf Bestellung? Bist du freischaffend? Hört sich interessant an und die besten behälste selber kann ich mir vorstellen oder?" Wo nur hatte dieser Vampir Riya hingeschafft. Denn nur Riya roch so wie Dean sie beschrieben hatte. Wie nur konnte er herausfinden wo er sie hingebracht hatte.???
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Dean Mahon
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BeitragThema: Re: Hass und Liebe...nichts liegt näher   So 5 Mai - 6:59

Etwas musste Dean lachen als der andere den Blutbeutel so auffing. Warum konnte er nicht mal sagen. Er hatte seinen schon lange leer und hatte jetzt eine Flasche mit Whisky in einer braunen Tüte vor sich. Immer wieder trank er einen Schluck und hörte dem jungen Vampir zu. Das seine kleine nicht wirklich erfreut war das er sie gebissen hatte war ja klar,aber das sie dann nach einen kurzen Augenblick auch einer werden wollte zeigte Dean das sie ihn wirklich lieben müsse. Robert konnte das nicht glauben und fragten Dean ob es wirklich so sei und das er sie doch nicht einfach verwandeln konnte. Man merkte das er noch jung war,den er hatte nicht sonderlich viel Ahnung von Menschen und deren Gefühlen. Dean schaute ihn an und stellte die Flasche auf die Bank.
„Jetzt werde ich dir mal was sagen. Wenn sie dich lieben würde dann hätte sie versucht dich umzubringen nach dem du sie gebissen hast. Und wenn sie auch einer werden will dann wirklich nur aus Liebe. Und sicher kannst du sie verwandeln. Du hast auch das Gift in deinen Zähnen. Aber du musst es nur wollen. Und auch wenn du jetzt sagst du liebt sie dann denk ich mal nur für den Moment. Denn wenn sich ein Vampir wirklich in einen Menschen verliebt hat und dieser auch einer werden will ist das das größte Geschenk was einen von uns passieren kann. Und du hast echt nein gesagt? Oh man...“ Er griff wieder zu seiner Flasche und nahm einen Schluck. Er schaute gerade aus und sprach „Du solltest zu ihr gehen.Jetzt. Und sie fragen was sie jetzt denkt und fühlt und wenn sie dich immer noch liebt und einer von uns werden will,dann mach es. So fern du den Rest der Ewigkeit mit ihr zusammen sein willst.“

Dean zündete sich noch eine Zigarette an und erzählte Robert von seinen Job. Natürlich spürte Dean das plötzlich etwas nicht stimmte als er von Riya sprach. Robert wollte wissen ob er die besten für sich behalten würde und wo hin er seine Ware bringen würde und ob er allein Arbeiten würde. „Nun halte die Luft an. Zum ersten ich habe einen Partner. Und zum zweiten behalte ich die mir gut schmecken. Die kleine Inderin war nicht für mich oder für den Markt. Sonst hätte ich sie behalten und meinen Spaß mit ihr gehabt. Sie mal hier und mal da gebissen und noch etwas mehr. Wenn du verstehst was ich meine...“ Dean gab ihn eine mit den Ellenbogen und zwinkerte ihr zu. „...aber die war für einen Privat Kunden. Sonst bringe ich die Ware auf den Markt und verkaufe als Sklaven. Mal zur Blutbank,oder als Sex Puppe. Mir auch egal was mit denen passiert. Aber glaub mir mal die kleine von heute hat es nicht gut getroffen. Ich kann mir denken was der Kunde mit ihr macht. Und es wird ihr keinen Spaß machen,bestimmt nicht.Er wird sie ordentlich ran nehmen und ihr mal zeigen was wir Vampire alles können. Und wenn sie Pech hat wird sie dabei sterben. Aber mir ist das gleich.Ich bekomme viel Geld für sie und gut ist. Und hast du dich nun entschieden was du machen willst?“ Dean schaute Robert an und hielt ihm die Flasche hin.
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Robert Tendyke

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BeitragThema: Re: Hass und Liebe...nichts liegt näher   Di 21 Mai - 7:45

Robert musste über die Flasche in der brauen Tüte lächeln das war so typisch Amerrika."Kann ich einen schluck ab haben?" Damit nahm er sein Gegenüber die Tüte samt alkohol weg. Schnaps in Tüten und erst ab 21 verkaufen aber Waffen konnte sich jeder egal welchen Alter besorgen auch Autofahren ab 16 war möglich aber amsonsten waren Amerikaner recht prüde jedenfalls die meisten Menschen die Vampire dagegen nun die waren oft hhaltlos. Man merkte es an Dean ein wenig schräg war der ja wie er nun angab war er Menschenjäger. Raubte anderen ihre Freunde. Robert wurde schlecht richtig schlecht. Hätte er nicht gedacht das ihm das als Vampir passiere würde.
Ich denke deine guten Ratschläge mit meiner Freundin hättest du dir sparen können wahrscheinlich ist sie dank dir jetzt tot. Vielen Dank auch..." Damit sprang er auf und schlug Dean die halbvolle Flasche über dessen Schädel. Das hätte er vielleicht nicht tun sollen aber Robert war voller Zorn über sich über Dean und den unbekannten Auftraggeber. Der Zorn übermannte ihn das er zusammenbrach...
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Dean Mahon
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BeitragThema: Re: Hass und Liebe...nichts liegt näher   Mi 22 Mai - 9:57

Noch immer saßen beide auf der Bank und sprachen darüber was nun richtig und falsch sei. Dean dachte an Mila und der Robert an seine Freundin. Immerhin war er ihm schon einen Schritt vor raus. Dean wusste nicht was er machen sollte oder wie er es anstellen sollte an sie ran zu kommen. Er verwendete keinen Gedanken mehr an diesen Blacktiger. Warum auch. Er würde sich schon melden wenn er etwas wollte. Immer wieder trank Dean von seiner Flasche und zog an seiner Zigarette. Das war das ein zigste was ihn noch Menschlich machte. Und ihn in Gesellschaft nicht ganz so aussehen lässt wie ein Freak. Dean hielt ihm wieder die Flasche hin und wackelte damit rum. „Was ist nun willst du oder nicht?“ Da nahm Robert die Flasche und hielt sie in seinen Händen fest. Dean spürte das etwas nicht stimmte den sein gegen über war plötzlich so ruhig und so komisch. Mann könnte sagen er sah nicht gut aus. Wenn er ein Mensch gewesen wäre dann hätte man jetzt gesagt das er ziemlich blass um die Nase war. „Hey,alles okay mit dir?“ Er schnipste seine Zigarette weg und klopfte ihn auf die Schulter. Aber dann fand der junge Vampir seine Stimme wieder und meinte das er sich die guten Ratschläge wegen seiner Freundin hätte Sparren können. Denn dank ihm sei sie jetzt bestimmt schon tot. Dean wusste nicht was er wollte von ihm,da sprang er von der Bank auf und knallte Dean die halb volle Flache über den Kopf. Es war nur ein lautes klirren zu hören. Dean spürte nicht wirklich etwas,aber allein die Tatsache das er es wagte das zu tun war Lebensmüde.
Dean zog seine Augenbrauen runter und sah den jungen Lebensmüden Vampir an,aber was machte er? Er sagte ihn sich zusammen. Dean Stand von der Bank auf und griff ihn an seinen Hemdkragen.
Hob ihn hoch und sah ihn seine blauen Augen. „Du willst sterben oder? Du hast das Leben als Vampir satt?Das kannst du haben.“ Mit voller Wucht schleuderte er Robert gegen die Brücken Mauer,das es wieder einen lauten Knall gab interessierte Dean nicht. Er ging langsam auf ihn zu und hob ihn wieder hoch. „Eines sage ich dir Kollege,es ist mir scheiß egal ob das deine Freundin war oder nicht. Und ob sie noch lebt oder nicht ist mir auch scheiß egal. Wenn sie noch lebt dann denke ich mal wird sie gerade den Schwanz von dem Kunden in sich haben und das bekommen was du ihr anscheinend nicht geben konntest. Wage es noch mal so etwas zu tun.“ Dean ließ ihn wieder fallen und diesmal prallte er gegen eine Laterne. Das er sauer war konnte man ihn ansehen. Seine ganzen Sahen waren voller Whisky. Dean stand wieder neben ihn und nahm seinen Kopf in seine Hände und drehte ihn einmal komplett um,es war ein lautes knacken zu hören. Er nahm ihn und zog ihn hinter sich her und legte ihn vor der Bank ab. Er blieb vor ihm stehen und wartete bis er wieder wach wurde.

Er Zog seine Jacke aus und legte sie auf die Bank das sie trockenen konnte. Immer wieder fasste er sich an den Kopf und fand immer wieder leichte Blutspuren. Aber nach ein paar Sekunden waren die auch wieder weg. Dean setze sich auf die Bank und stellte seine Füße auf den Oberkörper und sah auf ihn runter.
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BeitragThema: Re: Hass und Liebe...nichts liegt näher   Do 23 Mai - 8:49

Seitdem sie aus dem Keller heraus gekommen war, hatte sich einiges verändert. Mila hatte nicht mehr trainiert, aber aus irgendeinem Grund hatte sie auch keine Angst mehr. Zuvor war sie schon ein Mädchen gewesen, die nicht vor vielen Dingen Angst hatte oder gar in vielen Situationen geflüchtet wäre, aber seit dieser Begegnung war alles anders. Sie hatte die letzten Nächte nicht länger geschlafen als es nötig gewesen war und überhaupt schwirrte die ganze Zeit über dieses Gesicht vor ihren Augen. Als wäre er die ganze Zeit bei ihr, so sicher fühlte sie sich, aber gleichzeitig war sie einsam. Sie hatte Liebeskummer, wie als hätte sie jemand verlassen, dabei hatte er sie gefangen genommen. Das war doch bescheuert, vergessen sollte sie ihn, seine Existenz und diese Begegnung. Wahrhaftig sie war zu dem Haus zurückgekehrt, schon einige Male in den letzten Tagen, aber nie hatte sie ihn angetroffen. Niemanden hatte sie dort angetroffen, also begann sie langsam die Hoffnung aufzugeben ihn jemals wieder zu treffen. So hatte sie sich den Abend nicht vorgestellt, sie hatte vor dem Fernseher gesessen und nachgedacht, so lange bis ihr Tränen die Wangen herunter liefen. Eigentlich war sie niemand gewesen, der viel weinte, aber gerade war ihr dazu einfach der Sinn gekommen, vielleicht war ihm auch etwas passiert, was würde sie machen wenn er Tod war? Sie hatte ihn doch nicht einmal richtig kennen lernen können, das durfte einfach nicht der Fall sein.

Erfolglos versuchte sie sich abzulenken, als sie schliesslich ihr Katana entdeckte und sich dazu entschloss, doch wieder nach draussen zu gehen und ein wenig zu trainieren, wer wusste schon ob sie das eventuell ablenken würde. Also zog sie sich ihren Jogginganzug an und verliess mit samt dem Katana das Haus. So joggte sie in den Central Park zu der Wiese, auf der sie meistens trainierte, doch lange sollte sie nicht dort bleiben. Von ihrem Platz aus, konnte sie eine Bank entdecken auf der sich 2 Männer befanden. Das war absolut nichts unnormales hier, sondern eher im Gegenteil, sie war es gewohnt das solche Leute hier herum liefen. Doch auf einmal hörte sie einen Knall, der eine Mann hatte dem anderen eine Flasche auf den Kopf geschlagen und im nächsten Moment blieb ihr die Luft stecken, der Mann der die Flasche abbekommen hatte war niemand geringeres als Dean. Ihr Herz schlug schneller, aber sie hielt noch etwas Sicherheitsabstand, bis sie bemerkte, dass Dean den fremden Mann ziemlich übel herrichtete und auf die Bank legte, bevor er sich schliesslich auf ihn drauf stellte. Was tat er da? Wollte er den Mann etwa umbringen? Oder hatte er es bereits getan und er rühmte sich nur daran durch seine Geste? War er deshalb nicht zu Hause gewesen als sie ihn gesucht hatte? Fragen über Fragen durchforsteten ihren Kopf, aber eines war ihr gewiss, sie würde erst eine Antwort bekommen, wenn sie zu ihm hingehen würde. Also packte sie das Katana ein ohne weiter darüber nachzudenken ob er vielleicht gerade ausser sich sein könnte vor Wut und es an ihr auslassen würde. Nein, er würde ihr niemals ein Haar krümmen, dessen war sie sich sicher.

Also lief sie dorthin, direkt auf ihn zu und stellte sich vor ihn. „Sag mal spinnst du? Du bringst ihn noch um!“, schrie sie ihn an und war eigentlich mehr sauer darüber, dass er nicht mehr da war als sie zu ihm zurückgekehrt war als über die Tatsache, was er gerade mit dem ihr fremden getan hatte. Der konnte ihr doch irgendwie vollkommen egal sein, die Hauptsache war doch, dass sie Dean wieder gefunden hatte, ob sich dies nun gut oder schlecht für sie auswirken würde, würde sie noch früh genug bemerken. Aber eines wusste sie jetzt schon, in seiner Nähe fühlte sie sich sicher und das obwohl er anscheinend ein kaltblütiger Killer war. Irgendetwas sorgte dafür das sie sich wohl in seiner Nähe fühlte und keinerlei Angst verspürte. Egal, was er gerade dabei war zu tun.
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Robert Tendyke

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BeitragThema: Re: Hass und Liebe...nichts liegt näher   Fr 24 Mai - 7:19

Einen Vampir eine Glasflasche über den Schädel zu hauen hatte ungefähr die gleiche Wirkung wie einen Menschen eine Zuckerflasche wie Stuntmens sie in Filmen zu benutzen - nämlich keine. Und einen Vampir anzugreifen der soviel älter war wie Dean war eine noch schlechtere Idee. Als Robert nun in seine Schmerz und Zorn die Kontrolle über seinen Körper verloren hatte griff der älter Vampir an. Robert merkte wie er am Hemdkragen hochgezogen wurde aberr seine Gefühle die er die letzte tage völlig unterdrückt hatte überwältigten ihn und ausserdem hatte er keinerlei Erfahrung im Kämpfen. Robert knallte gegen eine Brückenmauer denn er war dort von Dean hingeschmissen worden. "Jetzt bereust du das du mir einen Blutbeutel abgegeben hast. was für eine Verschwendung..." flüsterte er dem alten Vampir im jungen Körper zu. Das diser auch zu ihm sprach bekam er zwar mit nur konnte sein Gehirn dies nicht verrarbeiten. Was vielleicht auch ganz gut war denn was Dean ihm sagte war ein Alptraum und doch nahm sein Verstand die gesagten worte auf... Im nächsten Moment landete er gegen die Laterne unter der er noch vor einer halben stunde drunter gestanden hatte. Der Laternenpfahl sorgte dafür das seine wirbelsäule brach die Mauer hatte die Beine und die Hüften gebrochen. Noch immer war er bei Bewusstsein auch wenn er nichts wahrnahm... Dean kam wieder auf ihn zu und es wurde schwarz denn Dean drehte seinen Kopf wie eine Glühbrine aus der Fassung. Das letzte was Robert sah war eine blonde Frau die auf sie zugerannt kam aber ob es wirklichkeit oder ein Phantasiegebilde.
Das Licht war für Robert ausgeblendet und die Seele löste sich vom Körper. Robert sah Dean und die blonde Frau und er wusste das sie das Mädchen war das diesen bösen Vampir liebte und umgekehrt. Aber wo war Riya? Sie würde ihn vermissen und so kehrte die Seele zurück in den Körper der nun wiedr geheilt war....
Er lag vor der Bank wieder und merkte die Füsse seines Gegeners auf ihn. Das Mädchen das war echt denn es stand vor ihm als er seine Augen aufschlug....
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Dean Mahon
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BeitragThema: Re: Hass und Liebe...nichts liegt näher   Mo 27 Mai - 3:49

Dean´s kleine Platzwunde am Kopf war schon wieder verhielt ehe sie richtig anfangen konnte zu Bluten. Aber dennoch war er mehr als Sauer. Was bildet sich dieser Jungsput eigentlich ein? Sollte er doch besser auf seine Freundin aufpassen und sie nicht allein mitten in der Nacht halb Nacht durch New York laufen lassen. Außerdem war Dean nun mal ein Händler und da kümmerte es ihn nicht ob er gerade die Freundin von irgendwem hatte oder Königin von England. Er brachte seine Ware so oder so. Als er sich auf die Bank gesetzt hatte und seine Füße auf Robert gestellt hatte sah er an ihn herunter und fragte sich was er nun machen wollte wenn er wieder aufwachen würde?
Würde er Dean angreifen?Oder würde er einfach gehen? Aber das konnte er sich nicht vorstellen denn er wollte bestimmt wissen wo seine Freundin war,aber das würde Dean ihn nicht sagen,warum auch. Wenn er sie lieben würde dann würde er sie suchen und das so lange bis er sie gefunden hatte.
Es kümmerte ihn nicht,denn er wusste genau das er stärker war als dieser möchte gern Vampir.
Gerade wo sich Dean eine Zigarette anzünden wollte nahm er einen Geruch wahr denn er nur zu gut kannte. Er schaute auf und sah eine Blonde Frau auf ihn zu kommen. Er traute seinen Augen nicht es ja Mila. Ja,seine Jamila. Er sah sie an und alle Wut die er eben noch gespürt hatte war wie weg geblasen. Aber sie schien das anders zu sehen. Sie schrie ihn an ob er ihn umbringe wollte. Dean stand auf und stellte sich genau vor sie hin,sah ihr tief in die Augen nahm ihre Hand und spürte was sie fühlte,zwar nicht doll,aber es reichte ihn.
„Nun bleib mal ruhig,bitte. Du hast keine Ahnung was hier passiert ist. Und davon mal abgesehen wenn er nicht schon tot wäre dann wäre er es spätestens jetzt...“ Er sah auf Robert runter und dann wieder zu der Frau die ihn sein totes Herz geklaut hatte. „...was suchst du hier? Um diese Zeit solltest du nicht mehr hier allein rum laufen. Das ist gefährlich. Und jetzt beruhige dich mal bitte wieder. Es gab eine kleine Auseinandersetzung mit mir und den Mann da unten. Er wird bald wieder wach werden keine Sorge.“

Gerade als er das sagte öffnete Robert die Augen,Dean sah von Mila ab und schaute ihn an. „Guten Morgen,sind wir wieder da?“ Er ließ die Hand von ihr los und beugte sich zu ihm runter,griff ihn an die Kehle und drückte sie zu. „Eines sage ich dir,machst du das noch mal nehme ich das Schwert von meiner Freundin und schlage dir den Kopf ab. Ist das klar? So etwas macht man nicht mit Dean Mahon ohne einfach so davon zu kommen. Solche Typen wie dich habe ich schon oft gehabt.Und rate mal wie viele davon noch Leben? Genau,keiner.“ Er drückte die Kehle fester zu bis er ein kacken hörte,das war dann wohl der Kehlkopf,aber wem kümmert es.
Er ließ von ihm ab und griff an den Rücken von Jamila und zog ihren Katana raus und hielt ihn einfach in seiner Hand. Mit der anderen nahm er die Hand von ihr und diese fest und sah auf Robert der am Boden lag. „Ich werde dir nicht sagen wo sie ist. Such sie doch wenn es nicht schon zu spät ist.“
Dann sah er zu ihr und warf ihr ein Lächeln zu. „Und du? Was machst du hier?“ sagte er sie ihr und war froh sie bei sich zu haben. Was hatte sie nur an sich das er so verloren war ihn ihrer Nähe? War es die Tatsache das sie seiner toten Frau ähnelte? Oder einfach nur weil er sich verdammt gut fühlte wenn sie bei ihm war?
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BeitragThema: Re: Hass und Liebe...nichts liegt näher   Fr 31 Mai - 3:20

Sie war sauer, genau genommen war sie stinksauer, was tat er denn da? Er konnte doch nicht einfach mitten im Park jemanden umbringen, wofür zum Teufel hatte er sonst seinen Keller? Bestimmt nicht aus langeweile, aber als er sie sah, stellte er sich direkt vor sie und sah ihr tief in die Augen. Ihr Herz schlug schneller und obwohl sie immer noch wütend über die Tat war, so war sie es nicht auf ihn. Vielleicht würde er den Fremden sogar vergessen, jetzt wo sie in seiner Nähe war, aber es war komisch. Beim letzten Mal hatte er sie von sich gestoßen, meinte er müsste gehen und er war nicht zurückgekommen. Das konnte doch nicht alles gewesen sein oder?
Dennoch erwiderte sie seinen Blick und genoss sie seine Nähe und seine Berührungen und er sprach sehr ruhig und vor allem freundlich zu ihr. Er bat sie ruhig zu bleiben und meinte, dass sie keine Ahnung habe was gerade passiert sei. Ausserdem wäre er schon länger tot gewesen. „Mag schon sein, aber wir befinden uns gerade in einem öffentlichen Park. Dich hätte jeder sehen können und das wäre definitiv nicht unbedingt gut gewesen oder?“, fragte sie ihn dann und sah ihn weiter an. Er wollte direkt wissen, was sie hier so alleine machen würde da es gefährlich sei und da er wahrscheinlich spüren konnte wie aufgeregt sie immer noch war, sagte er das sie sich wieder beruhigen sollte und sie tat es. „Ich habe trainiert, versucht aus dem Kopf zu bekommen das DU nicht wieder gekommen bist…“, sagte sie dann ziemlich geknickt, aber weiter kamen sie auch gar nicht da der ihr Unbekannte begann langsam wieder wach zu werden und Mila wusste vielleicht nicht vieles, aber definitiv würde sie darüber nicht mit ihm sprechen, wenn jemand dabei war den er definitiv nicht leiden konnte.

Dean wendete sich genau in diesem Moment auch schon von ihr ab und sah auf den Mann herunter, beugte sich zu ihm und drückte seine Kehle zu. Eigentlich hätte ihr Herz stehen bleiben müssen vor Angst, aber dem war nicht so, sie wusste zwar zuvor schon das Dean ziemlich brutal sein würde, aber es so mitzubekommen war anscheinend etwas vollkommen anderes, zum mindestens jedoch fühlte sie sich sicher. Diese Tatsache alleine war vollkommen konfus wenn man bedachte, dass sie mehr oder weniger gerade neben zwei Untoten stand, die mit Sicherheit nicht gerade gute Laune hatten. Doch was dann passierte, verwirrte Mila eindeutig, er meinte dass er ihr Schwert nehmen würde und ihm den Kopf abschlagen würde, sollte es noch einmal vorkommen. Dabei betitelte er sie als seine Freundin, sie lächelte und fühlte sich wohl dabei. Und das obwohl er weg gewesen war, sich nicht bei ihr gemeldet hatte. Eigentlich sollte sie ihm etwas anderes erzählen, aber die Tatsache, dass er anscheinend nicht mehr vor hatte wegzulaufen erfreute sie. Vielleicht hatte Gryf ja noch einmal mit ihm geredet, oder er hatte selber eingesehen, dass zwischen ihnen mehr war. All das würde sie noch herausfinden, aber ein grinsen auf ihrem Gesicht konnte sie sich definitiv nicht verkneifen.

Nachdem er dem fremden seine Meinung deutlich gemacht hatte, kam er wieder zu ihr und nahm ihr das Katana vom Rücken, welches er einfach nur festhielt. Schon einmal hatte er es ihr weggenommen, aber damals war sie seine Gefangene gewesen, wobei sie sich irgendwie nie so wirklich wie eine gefühlt hatte. Sie sah an ihm vorbei zu dem Mann, er sah nicht sonderlich alt aus und dann sah sie wieder zu Dean, der ihre Hand nahm und fest hielt, während er zu dem Fremden sah und meinte das er ihm nicht sagen würde wo sie sei und er sie doch suchen solle wenn es nicht zu spät war. Kurz blickte sie noch einmal zu dem Fremden, er tat ihr Leid und es war seltsam, dass sie dennoch nicht das Bedürfnis empfand ihm zu helfen. Schliesslich wusste sie auch nicht, was geschehen war bevor Dean so ausgerastet war.

Dann sah sie Dean wieder in die Augen und das Lächeln, welches er ihr schenkte liess ihr Herz höher schlagen und den fremden Vampir voll und ganz vergessen, sie erwiderte es und es fühlte sich wundervoll an, so als wenn er eine nicht vorhandene Lücke schliessen würde, als wäre er einfach ein Teil von ihrem Leben. Er fragte erneut, was sie hier tat und sie sah kurz nach unten. „Wie schon gesagt, ich habe versucht mich abzulenken und mir nicht den Kopf darüber zu zerbrechen wo du bist, denn auch wenn du es vielleicht nicht geglaubt hättest, aber ich bin da geblieben. Doch irgendwann dachte ich das du nicht mehr wieder kommst…“, sagte sie dann traurig und sah erst zu ihrem Schwert und dann wieder in seine Augen. Sie lächelte ihn an und dann küsste sie ihn. Es war ihr vollkommen egal ob er das wollte, oder ob der fremde es mitbekam, aber sie musste ihm zeigen, dass es egal war was geschehen war. Es zählte nur das er hier war und vor allen Dingen, dass sie bei ihm sein durfte. Sie löste nach einiger Zeit ihre Lippen wieder von seinen und sah ihn an. „Aber das ist egal, du bist ja jetzt hier und nun sag mir wo warst du und vor allem wer ist das? Was hat er getan das du ihm so etwas antust? Vor allem hier mitten im Park?“, fragte sie dann und lächelte kurz auch zu dem fremden Vampir, wie sie damit umgehen sollte, Dean sozusagen dabei erwischt zu haben wusste sie nicht, aber die Fragen in ihrem Kopf konnte und wollte sie auch nicht für sich behalten.
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Robert Tendyke

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BeitragThema: Re: Hass und Liebe...nichts liegt näher   So 2 Jun - 6:48

Robert wurde sofort wieder angegriffen von Dean, dieser hatte diesmal die Kehle ergriffen und zog ihn so hoch. Er drückte solange bis der Kehlkopf zertrümmert wurde. Da ein Vampir nicht atmen musste sondern eigentlich ja nur eine Art Zombie in den Augen von manchen Wesen , war Robert das recht egal das einzige Problem was er hatte das er nichts sagen konnte. Seine Freundin war wohl recht entsetzt darüber was ihr geliebter Freund hier tat. Es zauberte ein hässliches lautloses Lachen in Roberts Gesicht auch das Katan was Dean aus dem Rucksack seiner Freundin zauberte beeindruckte Robert nicht mehr wirklich. Langsam wuchs der zerbrochene Kehlkopf wieder zusammen. Dean meinte er würde ihm nicht helfen und sagen wo seine Freundin wäre und wandte sich seiner Freundin zu. Die junge Frau hatte grosse Ängste ausgestanden weil Dean sie verlassen hatte und nicht zurück gekommen war. Sie wusste was er war und das wiederum fand Robert sehr interessant. Sie fragte Dean was er , Robert , getan hätte. "Er hat mir meine Freundin geklaut sie zu einen seiner Kunden gebracht... Da hab ich ihm eine Flasche über den Kopf gezogen." Robert sass noch immer auf den Boden. Die Brüche die er sich bei dem Kampf zugezogen hatte waren verheilt. "Du erzählst mir was von Liebe? Wie willst du deine eigene Liebe vor deinen Kunden beschützen? Oder vor anderen Menschenfängern? Du bist doch nicht der einzige in New York... Oder gar auf der Welt..." wandte er sich an Dean. Er würde Riya schon finden mit oder ohne Hilfe ob tot oder lebendig und er würde Rache nehmen an jeden einzelnen Vampir der sich ihm in Weg stellen würde.
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Dean Mahon
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BeitragThema: Re: Hass und Liebe...nichts liegt näher   Di 4 Jun - 4:19

Er konnte gerade nicht beschreiben was in ihm vorging sie bei sich haben. Er war einfach froh sie Gesund und Munter zu sehen. Als sie meinte das sie hier in einem Öffentlich Park waren und jeder ihn hätte sehen könne bei dem was er tat sah er sie schon etwas verwundert an.
„Süße,hast du keine Uhr bei Uhr? Es ist gleich 23.00 Uhr. Sehe dich um bitte,hier ist kein Mensch außer Du. Deswegen auch meine Frage was Du hier machst um diese Zeit. Jetzt höre mir mal gut zu bitte. Ich will nicht das du so spät noch draußen bist.Hier gibt es nicht nur nette Menschen hast du mich verstanden?“ Er wollte auf keinen Fall das ihr etwas passierte,das würde er nicht noch mal verkraften,nein. Immer wieder sah er zu dem Mann auf dem Boden,aber dieser rührte sich nicht.
Dean griff ihr um die Hüften und zog sie an sich ran. Er legte seine Lippen auf die Ihre Küsste sie. Es war anders als bei allen andern die er Küsste,hier war er ruhiger. Es war ein Gefühl was er nicht beschreiben konnte,er war sich sicher das war seine Frau.Nie wieder würde er sie gehen lassen,nie würde er zulassen das ihr etwas passierte. Als er sich von ihr Löste strich er ihr über das Gesicht und legte ein paar Haarsträhnen hinter ihr Ohr. Als sie meinte sie war hier am Trainieren um den Gedanken aus dem Kopf zu bekommen und das er nicht wieder gekommen ist. Sie sah ziemlich traurig aus als sie das sagte. Dean nahm sie ihn den Arm so vorsichtig wie es nur ging und küsste sie wieder.

Er bemerkte das dieser Robert wieder wach wurde. Aber er zerdrückte ihm den Kehlkopf und hatte so mit noch ein paar Minuten mit seiner Mila allein. Er nahm ihr das Schwert ab und blieb neben ihr stehen. Nahm ihre Hand und hielt diese fest in seiner. Seine Augen suchten die ihre und er gab ihr wieder einen Kuss. Als er dann wieder von ihr abließ meinte sie noch mal das sie hier am Trainieren war um sich nicht mehr den Kopf zerbrechen zu müssen wo er war. Und auch wenn er es nicht glauben würde,aber sie ist im Haus geblieben eine ganze Zeit lang. Er sah sie nun wirklich fraglich an und ließ seinen Kopf singen. „Ich war bei Gryf. Ich musste mir klar werden was das ist. Und meine Nummer lag im Flur. Ich habe sie da für dich liegen gelassen,ich habe gehofft du würdest dich Melden,aber du hast es nicht getan und somit war der Fall für mich erledigt. Aber jetzt wo du hier bist weiß ich was ich will.“
Als er das sagte legte sie diesmal ihre Lippen auf die seinen und Küsste ihn. Natürlich erwiderte er den Kuss zu gern sogar. Als sie sich wieder löste stellte sie ihm Fragen wo er war, wer das sei und was er getan habe.“WOW,WOW langsam mein kleiner Kolibri. Ich war bei Gryf und einen neuem Geschäftspartner. Dann habe ich für diesen neue Ware gesucht und auch gefunden. Das hier Robert er ist der der Freund von der Ware. Und was er getan hat...“ Gerade als Dean es erzählen wollte fing der Vampir auf den Boden an zu reden. Das Dean seine Freundin verkauft habe an einen anderen Vampir und das er ihm dafür eine Flasche über den Kopf gezogen habe. Dean hielt immer noch die Hand von Mila fest und zog sie etwas zu sich an die Seite so das sie leicht hinter ihm stand. Man konnte ja nicht wissen was er vor hatte,auch wenn er immer noch auf den Boden saß.
Dann fing er wieder an zu reden,das er ihm vom Liebe erzählen würde obwohl er nicht mal seine eigene Freundin schützen könnte vor seinen Kunden,da er ja nicht der ein zigste Händler in New York ist.

Dean ließ kurz die Hand von Mila los und kniete sich zu Robert runter. Legte seine Hand auf seine Schulter und grinste ihn an.
„Weißt du,sie wird schon noch mein Mahl bekommen. Dann weiß jeder das sie zu mir gehört und alle Händler und Fänger lassen ihre Hände von ihr. Und außerdem kann ich zu jeder Minute sehen wo sie gerade ist wenn ich das will. Das ist sehr praktisch wenn man einen Magier unter seinen Freunden nennen kann. Keiner wird ihr auch nur ein Haar krümmen.Wenn doch dann ist er tot. Das ist meine Freundin,sie gehört zu Dean Mahon und das wird bald jeder sehen und auch wissen. Also mach dir mal darüber keine Gedanken kleiner.“

Dean stellte sich wieder hin und griff auch gleich wieder die Hand von ihr und schaute auf Robert runter.
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BeitragThema: Re: Hass und Liebe...nichts liegt näher   Mi 5 Jun - 20:17

Nachdem sie Dean daran erinnert, dass es sich hier um einen Park und damit um einen öffentlichen Platz handelte, an dem er den Mann für irgendetwas bestrafte, fragte dieser ob sie denn keine Uhr bei sich trug und das es schon fast 23 Uhr sei. Gleichzeitig erklärte er damit auch die Frage danach, was sie denn noch hier mache. Er erklärte ihr, dass er nicht wollte, dass sie so spät noch hier draussen war da es schliesslich nicht nur nette Menschen in ihrer Umgebung gab. Mila schaute ihn an. „Das ist mir schon bewusst, aber glaube mir zu Hause wäre ich durchgedreht vor allen Dingen weil ich Ablenkung brauchte, ausserdem hab ich doch mein Katana und normalerweise kann ich mich ganz gut verteidigen.“, sagte sie dann und sah kurz nach unten als sie daran dachte wie leicht es für Gryf gewesen sein musste sie zu entführen. Das ganze hätte auch vollkommen anders für sie enden können.

Als sie ihre Worte beendet hatte, blickte Dean erneut zu dem Mann der sich jedoch noch nicht rührte. Er zog sie an sich und küsste sie. Es fühlte sich so warm und so befreiend an, sie konnte sich kaum vorstellen, dass er auf der einen Art so liebevoll und zart sein konnte und auf der anderen so ein brutaler Killer war. Aber hatten sie nicht alle ihre dunklen Seiten. Er strich ihr sanft durch das Gesicht und nachdem sie ihm den Grund dafür genannt hatte, weshalb sie hier draussen war, nahm er sie ihn den Arm und küsste sie. Diese Umarmung löste Erleichterung in Mila aus. Was war nur passiert in den letzten Tagen, dass er seine Meinung so sehr verändert hatte? Es war ganz egal, die Hauptsache war doch die, dass er wieder bei ihr war und das er sie anscheinend beschützen wollte. Zum mindestens kam es ihr so vor.

Nun musste er sich kurz dem fremden zuwenden und so stand sie einen Augenblick alleine im Park, sie überlegte kurz was sie tun sollte und vor allem musste sie mit Ana reden. Selbstverständlich konnte sie ihr schlecht sagen das Dean ein Vampir war, aber es war sowieso nur reiner Zufall, dass ihre beste Freundin und Mitbewohnerin noch nichts davon bemerkt hatte, was mit Mila los war. Durch den Blick von Dean und den erneuten, leidenschaftlichen Kuss, wurde sie aus ihren Gedanken gerissen. Nun jedoch erklärte er ihr, dass er bei Gryf war und seine Nummer wohl im Flur lag. Er hatte anscheinend darauf gewartet, dass sie sich bei ihm meldete und da sie es nicht getan hatte, hatte er sie als erledigt bezeichnet. Dieses kleine Wort verletzte sie schon, wie konnte er sie nur einfach so abschreiben? Aber dort war doch keine Nummer oder etwa doch? Hatte sie diese übersehen? Nun gut, wenn sie ehrlich war hatte sie nicht danach gesucht sondern darauf gewartet, dass er wieder kam. Er meinte ebenfalls, dass er sich jetzt sicher war und sie lächelte und dieses Mal küsste sie ihn und er erwiderte es ebenfalls.

Doch immer noch beschäftigten sie so viele Fragen, die sie nun auch einfach auf Dean abfeuerte. Er schien ein wenig überrumpelt davon zu sein, beantwortete diese aber dennoch. Sie hörte ihm zu als der bis gerade noch ihr gedachte Fremde schliesslich das Wort ergriff. Moment mal, den kenne ich doch…, fiel es ihr wieder ein, aber sie sagte zuerst einmal nichts dazu. Dean erzählte ihr, dass er der Freund des Mädchens war, oder besser gesagt der Frau, die er an seinen neuen Geschäftskunden ausgeliefert hatte. Doch zu Ende konnte er gar nicht erzählen, da Robert sich auch schon zu Wort meldete. Nun würde es ein Problem geben, denn wenn Robert sie erkannte, dann würde er Dean mit Sicherheit sagen, dass er sie bereits getroffen hatte. Und das er wusste wie verletzt und durcheinander sie wegen Dean gewesen war. Vielleicht sollte sie ab jetzt niemandem mehr vertrauen, denn es könnte durchaus gegen sie verwendet werden. Doch für vergangenes, war es bereits zu spät. Während Robert ihr alles erzählte, hielt Dean ihre Hand fest und zog sie leicht hinter sich, anscheinend traute er dem fremden Vampir nicht. Sie hingegen hatte keine Angst, sie ging nicht davon aus das er sich trauen würde ihr jetzt hier etwas anzutun, wo Dean daneben stand.

Robert erklärte Dean, dass er selber nicht auf Mila aufpassen konnte und wahrscheinlich spielte er damit auf ihre Tollpatschigkeit bei dem Zusammentreffen der Beiden an. Mila hielt sich bedeckt und Dean ging auf den scheinbaren Vampir zu. Kurz wollte Mila wegschauen, da sie nicht wissen wollte, was Dean nun mit ihm machen würde, aber er erklärte ihm nur, dass bald jeder wissen würde zu wem sie gehörte und das sie dann auch niemand mehr anfassen würde. Sie fand es sinnvoller, Dean nicht zu sagen, dass sie Robert bereits schon einmal alleine getroffen hatte. Wer wusste schon, wie er dann reagieren würde? Und wahrscheinlich würde Robert ihm das schon noch selber sagen, oder aber sie, sobald er ausser Gefahr war. Denn wenn sie eines nicht wollte, dann war es Schuld daran zu sein weil Dean jemanden quälte oder gar umbrachte. So blieb sie einfach ruhig stehen obwohl sie eigentlich eher weniger auf den Mund gefallen war. Aber sie wollte ihn nicht direkt wieder verlieren, wo sie ihn doch gerade erst wieder gefunden hatte.
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Robert Tendyke

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BeitragThema: Re: Hass und Liebe...nichts liegt näher   Fr 9 Aug - 7:22

Robert war noch zu schwach so das er sich nicht gegen das Zerdrücken des Kehlkopfs wehren konnte. Er blieb einfach hocke dieser Dean würde ihm nicht helfen dass war ihm klar und er hoffte das er baald das gleich durchmachen würde wie er denn schliesslich hattte er Riya auch gebissen wenn auch ohne Absicht und doch hatte dieser durchgeknallte Vampir namens Dean der erst so freundlich getan hatte sie sich geschnappt und zu einen Händler oder ähnlichen gebracht. Vampir musste doch wissen wo Dean dseine Beute hinbrachte wer seine abnehmer waren.
Während er nachdeachte wuchs sein kehlkopf neu bzw erneuerte er sich und er schaute diesen den mit seiner Freundin an. Er war dieserr Mila schon einmal begegnet aber er beschloss nichts darüber zu dem Freund von Mila zu sagen. Langsam wie ein Mensch stand er auf da kam schon wieder Deaan auf ihn zu. "Wir werden sehen was kommt und man sieht sich immer zweimal im Leben also ich werde jetzt gehen und meine Freundin suchen auch wenn du mir nicht helfen willst. Wirklich schade..."
Er klopfte sich den staub ab voon der Hose. Sein Shirt war zerrissen und nicht mehr brauchbar es war klar das Robert neue Klamotten brauchte und eine Dusche und auch einen guten Freund der sich seine Probleme anhören könnte aber sowas besass er nicht mehr wirklich immer wieder hatte er alles hinter sich gelassen auch sschon als Mensch. Leise seufzte er. "So ich werde jetzt gehen. ..."
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Dean Mahon
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BeitragThema: Re: Hass und Liebe...nichts liegt näher   Fr 9 Aug - 8:32

Dean stand mit Mila neben den Vampir der immer noch auf den Boden lag. Er hielt ihre Hand und fühlte sich zum ersten mal Menschlich seit dem er ein Vampir war. Aber er wusste auch das es nicht gut war das er mit ihr zusammen ist. Nein,Dean war nicht dumm er wusste das es zwischen Mensch und Vampir nicht lange gut gehen kann. Und dann sagte der Vampir auf den Boden etwas Dean zum überlegen brachte. Das er selber nicht immer auf seine Freundin aufpassen kann. Und er hatte recht. Er brauchte dafür auch nicht lange um das zu verstehen. Er schaute zu Mila und zog sie fest an sich ran. Legte seine Arme um ihre Schultern und gab ihr einen langen innigen Kuss. Ja,er liebte sie das wusste er und deswegen brach es ihm das Herz zum zweiten mal. Er löste sich von Mila und beugte sich zu dem Mann runter. Er sprach so leise das nur er es verstehen konnte „Alter,du hast recht. Ich kann sie in der Heutigen Zeit nicht beschützen. Ich weiß. Aber du kannst deine Frau auch nicht beschützen wie man sieht.“ Dean klopfte ihm auf die Schulter und stellte sich vor Mila und sah sie an. „Ich möchte das du gehst. Geh und komm nie wieder. Ich Liebe dich nicht und möchte dich nie wieder sehen.“ Dean wirkte dabei so ernst auch wenn es ihn innerlich zerriss. Mila sagte nichts mehr dazu er konnte ihre tränen in den Augen sehen. Dean drehte sich rum und sah den Mann auf den Boden an. „Geh,jetzt oder ich töte dich.“


Er hörte ein schluchzen und sie Schritte. Dean lehnte sich an die Laterne die neben ihm stand und sah auf den Mann. Er wischte sich seine Tränen weg und tat so als hätte er was im Auge.
„So und nun zu dir,du willst also gehen,sieht zu mindest so aus. Und du hast recht man sieht sich immer zwei mal im Leben und wer weiß was dann passiert.“ Robert stand langsam auf und Dean schaute sich das Spiel an. Er meinte das es schade ist das Dean ihm nicht helfen will. Da machte es klick bei Dean und er sah das er genauso betrübt war wie er. Dieser Vampir ging schon ein paar Schritte und Dean schüttelte den Kopf. „Hey,warte mal. Ich werde dir sagen wo deine Freundin ist. Sie ist bei Ian Blacktiger. Du findest in seiner Bar. Im Tiger. Du kennst sie oder? Da findest du ihn. Und es tut mir leid das ich deine Frau erwischt habe. Echt alter. Viel Glück.“

Dean drehte sich um und ging,er wollte nach Hause und sich Duschen und seinen Kummer mit einer Flache Whisky runter spülen.

Ende der Szene
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