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 Kerker

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AutorNachricht
Gryf ap Llandrysgryf

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BeitragThema: Kerker   Di 13 Nov - 0:39


Wer spielt alles mit?






Dürfen sich andere dazu gesellen?




Gryf ; Dean ; (Ja)Mila

In welcher Zeit spielt ihr?



Montag nacht 4.30 uhr


Darf das Team euer Play manipulieren?



nein
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Dean Mahon
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BeitragThema: Re: Kerker   Mi 14 Nov - 5:06

Dean lief in den Kerker und schaute sich um. Die Zellen waren alle leer.Durst hatte er zwar,aber er könnte noch ein bis zwei Tage ohne auskommen. Er hatte schon lange nichts mehr von seinen Zauberer gehört. Gerade als er ihm eine Nachricht schicken wollte piepte sein Handy. Gryf schrieb das er eine Blondine mit bringen würde. Das ist gut. Das Blut von Blonden schmeckt am besten.
Dean dachte nicht daran hier sauber zu machen. Der Boden war eine reinste Blutlache.An den Wänden klebte das Blut und es roch etwas hier unten.Aber das war ein Kerker und kein 4 Sterne Hotel. Das letzte Opfer was Dean hatte...naja sagen wir es mal so er hat nicht mit gespielt. Und da die Lieblings Aufgabe von Dean das Foltern ist musste er eben etwas leiden. Deswegen auch das Blut auf den Boden. Dean setze sich in seinen Folter Sessel und wartete nun bis Gryf kam. Die Zeit verging und Dean wurde ungeduldig. Er schrieb ihm eine sms und legte sein Handy,auf den Tisch. Er sprang vom Sessel hoch und zog sich seine Jacke aus. Wäre zu Schade wenn sie mit Blut Flecken übersät würde.

Er hing sie an den Nagel an der Wand und machte eine Zelle frei. Darin lagen noch alte Kleider rum von den anderen die hier ihr Leben gelassen haben. Er hatte wirklich einen tollen Job. Alle Ware die her kam kostete er erst ehe er sie auf dem Menschenmarkt verkaufte. Herrlich wie er fand. Es kam auch schon mal vor das er einen für sich behalten hatte,aber die wurden nicht alt hier unten. Dean trank nie all ihr Blut,aber dennoch überlebten sie meist immer nur drei oder vier Tage. Er hatte zu viel Spaß dabei sie zu foltern. Das mag vielleicht an seiner Vergangenheit liegen,aber das ist nun egal. Er dachte nicht mehr oft daran das er auch verkauft wurde von seinen eigenen Vater und letzt endlich auch zu einem Vampir kam. Nein,das verdrängte er immer gut. Er sprach auch nicht darüber und Gryf fragte ihn auch nie. Auch wenn er seine Geschichte zum Teil kannte. Wenn Dean mal wieder seinen Moralischen bekam dann erzählte er immer nur Bruchstücke aus seiner Vergangenheit. Das Arbeiten mit Gryf war toll,er hatte zwar noch nie einen Partner,aber durch ihn machte die Arbeit noch mehr Spaß. Die Zelle war sauber und nun hieß es warten.
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Gryf ap Llandrysgryf

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BeitragThema: Re: Kerker   Mo 19 Nov - 9:27

Gryf war in den Kerker gedanklich gesprungen hatte ihn oft genug gesehen so das er dank seiner Magie von einen Moment zum anderen da war. In dem Moment wo er im Kerker gelandet war mit Mila piepste sein Handy und gleichzeitig riss Mila sich von ihm los. Das war der Vorteil das der zeitlose Sprung nicht mehr als eine sekunde dauerte. Nur war anscheinend Dean heute nacht sehr ungeduldig. Gryf las kopfschüttelnd die Sms. "Dean ... Nun bin ich aber da sei doch nicht immer so ungeduldig."Gryf wusste das Dean in seinen Sessel sass der aber so stand das man ihn nicht gleich sah. Er schaute sich um es sah mal wieder sehr unordentlich aus und anscheinend hatte Dean sein letztes Opfer einen Mann regelrecht abgeschlachtet. Das tat er meist mit Männer... Gryf wusste warum Dean das tat oft genug hatte er Dean in moralischen Momenten erlebt und sich schon einiges aus seinen Leben anhören können. Noch kannte Gryf nicht das komplette Leben von Dean aber es reichte um wenn man daraus einen Film machen das zu einen Horrorfilm werden würde den kein Mensch ertragen konnte.
Aus seiner Manteltasche zog er seinen Zauberstab und zog ihn auseinander. Neben ihn zeterte immer noch die Blondine. "Jetzt sei mal still..." Er schlenkerte mit dem Stab und schon war das Blut was noch überall klebte verschwunden. "Vielleicht sollten wir uns mal ne Putzfrau anschaffen für hier unten... Dean... Nun begrüsse unseren Gast." Er packte Mila in den Nacken und zerrte sie zum Sessel um sie dann niederzudrücken.
"Und was sagste zu meinen Fang? Eigentlich war ich gar nicht auf der Suche aber meist dann begegent einen so etwas verfüherisches..."
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Dean Mahon
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BeitragThema: Re: Kerker   Mo 19 Nov - 12:40

Dean saß in seinen Sessel in der hintersten Ecke. Da konnte man ihn nicht gleich sehen,dafür konnte er um so besser sehen. Er frage sich wann sein Partner nun mal endlich kommen würde,immerhin war er neugierig auf seine Beute. Dean schickte die erst SMS ab und bekam kurz darauf eine Antwort das er ja schon da sei. Er hasste es wenn er ihr so veräppelt. Er war aber er war nicht zu sehen.
Dean schrieb eine zweite und hörte es vor sich piepen. Er war da und mit ihm seine Beute. Aber Dean dachte nicht daran auf zu stehen. Wozu auch. Gryf meinte das er nicht immer so ungeduldig sein sollte. Worauf sich im großen dunklen Raum ein schallendes Lachen breit machte. „Gryf,Gryf. Du solltest mich in all den Jahren schon kennen. Ich will eben wissen was du heute mit gebracht hast.“ Es war still,dann hörte man nur das klicken eines Feuerzeugs und eine kleine Flamme erhellte für kurze Zeit den Raum und die Ecke so Dean saß.
Das ein zigste was Dean hörte war das rum gemaule von der Frau. Das nervte ihn etwas um nicht zu sagen das nervte ihn ganz gewaltig. „Kannst du nicht mal wem bringen der nicht so eine große Klappe hat.“ Da sagte Gryf auch schon das sie still sein sollte.
Er wusste genau das es ihm hier unten mal wieder zu unordentlich war und ehe er sich versah sah er das es sauber war. Er konnte es nicht lassen immer wieder machte er das. „Lass meinen Keller so wie er ist. Du und dein Ordnungswahn.Echt mal.“

Dean zog an seiner Zigarette und fühlte den Raum mit seinen Rauch. Er war eh schon tot im konnte es egal. „Mir kommt keine Putzfrau hier her. Dafür habe ich ja dich. Bring sie her dann begrüße ich sie auch.“
Gryf kam mit dem Mädchen zu Dean rüber und drückte sie runter so das sie auf ihren Knien saß.
Dean sah sie an und meinte „hebe deinen Kopf Weib. Ich will sehen wie du aussiehst.“ Das was Dean sehen konnte war schon mal gut. Ihr Duft zog in seine Nase und er musste sich zusammen nehmen sie nicht gleich zu beißen. Gryf wollte wissen wie er seinen Fang finden würde.Und das er gar nicht auf der suche war. „Das sind eh die besten.Ich muss sagen sie riecht wirklich gut.Wenn sie jetzt auch noch so schmeckt dann ist alles perfekt.“
Dean fasste unter ihr Kinn und hob es an. Was er dann zu Gesicht bekam ließ ihn schon stocken. Sie war wirklich eine Augenweide. Genau so stellte er sich immer eine Frau vor. Sie war zierlich und wenn man in ihre Augen sah dann hatte man so ein Beschützer Instinkt in sich. Aber dazu war Dean nicht hier. Er war dazu da die Ware zu kosten und dann zu verkauften. Er ließ das Gesicht von ihr los,schnippte seine Zigarette weg und stand auf. Er lief durch den Kerker und suchte eine Zelle aus.
„Was hältst du von dieser hier?bring sie her.“ Er öffnete die Tür und ging zu den beiden. „Aber erst muss ich wissen wie sie schmeckt.“ So nahm er ihren Arm und Biss ihr ins Handgelenk. Das warme Blut floss seine Kehle runter und was sollte er sagen sie schmeckte genauso wie sie aussah. Wunderbar. Er ließ sie los und neigte seinen Kopf in den Nacken. Mit offenen Mund schnappte er nach Luft. Dann wischte er sich das restliche Blut von den Lippen.Er sah zu seinen Partner mit einem breiten Grinsen. „Ich muss sagen das ist mit Abstand das beste was du mitgebracht hast. So und jetzt ab in die Zelle mit ihr.“ Sie hatte etwas an sich was Dean einfach gefiel. Sie sah so unschuldig aus,sie schmeckte unschuldig. Er spielte mit den Gedanken sie für sich zu behalten,für sich ganz allein.
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BeitragThema: Re: Kerker   Di 20 Nov - 1:54

Als Jamila sich von dem ihr immernoch seltsamen und vor allem fremden Mann losriss, war sie bereits in einer ihr vollkommen unbekannten Umgebung und sie hatte keine Ahnung wie sie hier her gekommen war. Sie waren doch gerade eben noch im Park gewesen und nun war alles dunkel und es roch seltsam. Mila fühlte sich unwohl und auch wenn sie nach aussen hin kühl war, würde sie sich momentan am liebsten irgendwo verstecken oder weglaufen. Aber wahrscheinlich würde sie sowieso nicht weit kommen und deswegen liess sie das. Sie stand da und Gryf sagte sie solle gefälligst leise sein. Doch obwohl sie Angst hatte sah sie ihn boshaft an. „Ich bin ruhig wenn ich das will und nicht weil es irgendjemand sagt. Ausserdem will ich nach Hause also bring mich zurück!“, sagte sie in sehr bestimmten Ton, aber er ignorierte sie und wandte sich an die Luft. Oder doch an jemand anderen, aber momentan konnte sie noch niemand anderen erkennen. Erst als Gryf sie am Nacken gepackt mitschleifte, sah sie jemand anderen in einem Sessel sitzen. Das musste sein Partner sein, sie konnte die Unterhaltung der beiden Männer hören doch wollte sie nichts dazu sagen. Eventuell würde sie dadurch die Möglichkeit haben endlich wieder aus dieser Situation fliehen zu können. Doch als er sie nun auch noch auf den Boden drückte, wurde sie wirklich wütend. Immernoch hatte sie ihr Katana auf dem Rücken gespannt gehabt und anscheinend bemerkten die beiden Männer dies nicht, es nahm ihr immerhin niemand ab. Wie gerne würde sie es einfach nehmen und den Beiden den Kopf abschlagen, aber das war zu riskant, denn ihr Leben war ihr alles andere als egal. Die Worte der Beiden hörte sie zwar, versuchte aber diese zu ignorieren und schliesslich nahm der andere Mann ihr Kinn in seine Hand und sah sie an. Nun konnte sie ihn sehen, wusste jedoch nicht ob sie das wirklich wollte. Es entging ihr natürlich nicht, dass er tief einatmete und er sagte auch, dass sie gut riechen würde und es nun nur noch darum ginge wie sie schmeckte. Am liebsten würde sie jetzt fluchen oder sonst etwas sagen, aber dennoch sah sie ihn einfach nur an. Zwar hatte sie Angst, aber diese blöße würde sie ihm nicht geben, denn sie sah schwach aus war es aber nicht. Deswegen konnte sie seinem Blick standhalten und er war eiskalt. Sie hatte das Gefühl, er würde alle seine Gefühle ausstellen und dennoch hielt er in diesem Moment den Blick aufrecht. Dennoch sah sie alle ihre Hoffnungen jemals hier heraus zu kommen als aussichtslos und innerlich war sie bereits zusammen gebrochen, doch sie schaffte es stark zu bleiben zumal ihr sein stocken auch nicht entging.



Dann liess er sie los und entfernte sich von den beiden Mila traute sich gar nicht hinterherzusehen sie hörte lediglich die Worte und dann forderte er seinen Partner auf sie zu ihm zu bringen. Dieser liess sich das nicht zweimal sagen und es wirkte ein bisschen so als würden sie ernsthaft vorhaben sie einzusperren. Sie stand nun wieder vor dem ihr noch komplett fremden Mann und sah ihn an als er meinte er müsste sie vorher erst probieren. Dieses mal konnte sie ihre Verwirrung nicht unterdrücken und verzerrte dementsprechend das Gesicht, doch als er schliesslich ihren Arm nahm und sie biss wahr sie total schockiert und noch mehr verwirrt. Als er sie losliess, konnte sie sich nicht bewegen sie war wie hypnotisiert und sah auf die Wunde, hatte er gerade wirklich ihr Blut getrunken? Das konnte doch nicht ernsthaft passiert sein, sie musste sich das alles nur einbilden. Während sie noch mit sich selbst zederte und versuchte ihre verwirrten Gedanken irgendwie zu sortieren, sagte er dass sie sehr gut sei und schob sie in die Zelle. Erst als sie alleine war, lief sie nach hinten in die Ecke und winkelte die Beine an. Eines stand auf jeden Fall fest, sie würde nie wieder so spät trainieren.
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Gryf ap Llandrysgryf

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BeitragThema: Re: Kerker   Di 20 Nov - 9:52

Wer Gryf und Dean sah hätte denken können das Dean Gryf wie einen Handlanger behandelte aber das war einfach Dean´s Art. Und Gryf machte sich nichts aus Deans Stimmungschwankungen.
"Einer von uns muss halt mal für Ordnung sorgen sonst waten wir hier eines Tages in Blut und ich ernähre mich nicht von dem roten Saft. Genau dafür haste meine Magie..."
Er stützte sich auf seinen Stock der ihn auch als Zauberstab diente. Eigentlich war Gryf auch in der Lage ohne dieses Hilfsmittel Magie zu erzeugen aber es war eine Art Spleen von ihm.
Dean schaute nun auf das Mädchen herunter das vor ihm kniete und gar nichts mehr sagte. "Siehste jetzt ist sie still... Sag doch nicht immer Weib wir leben Ende 2012 und nicht 1600 da nannte man Frauen Weib..."
Gryf schaute auf die Taschenuhr die er nun aus seiner Hosentasche zog. Langsam wurde es Morgen und er überlegte ob er nicht doch noch ein wenig schlafen müsste. Erst am Nachmittag müsste er Unterricht geben da würde es sich lohnen noch schlafen zu gehen oder auch nicht.
Während er seinen Gedanken nachhing war Dean aus seinen Sessel aufgestanden. Er suchte eine der Zellen aus... "Mir doch egal was du für eine Zelle nimmst..." Mila wurde von Dean gebissen. Gryf verdrehte die Augen. "Heute nicht klassisch in den Hals?" Das Kompliment was Dean ihn zudachte verwertete er in einer Verbeugung. "Nur das beste für dich weisst du doch..." Dann wurde Mila in die Zelle verfrachtet.
"Was hat sie da auf den Rücken?" Gryf spähte nochmals in die Zelle in die Mila eingesperrt war und sich nun in die letzte Ecke verkrochen hatte. Was Gryf verstehen konnte - irgendwie...
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Dean Mahon
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BeitragThema: Re: Kerker   Di 20 Nov - 12:39

Für Außensehenden es so gewirkt haben als sei Gryf der Handlanger von Dean. Aber er wusste genau das Gryf das nicht so sah. Sie teilten sich die Arbeit.Und er liebte es wenn sein Partner das machte was er sagte. Sie nahmen sich beide nicht wirklich viel in diesen Dingen. Es kommt auch oft genug vor das Gryf Dean rum kommandiert. Das er seinen Kerker sauber gemacht hat Ärgerte ihn immer noch etwas,aber er mochte es sauber.Was soll Vampir dagegen machen?
Es war schön das die Frau mal still mal.Dean mochte die Stille,es hasste nichts mehr als wenn die Ware nur am reden war oder am heulen. „ja,nun ist sie still und das ist auch gut so.Sonst hätte ich ihr den Mund zu geklebt. Ich hasse es,wie weißt.“
Das Dean die Frauen wenn sie ihm auf die Nerven gingen immer Weib nannte konnte Gryf nicht verstehen. Er meinte das sie nicht mehr 1600 lebten. „ja,ja. Ich weiß. War eben eine Zeit die mir noch zu gut im Kopf ist. Und wenn die sich so aufführen dann sind das alles Weiber. Und du könntest deine Magie auch mal nützlich einsetzen als meinen Kerker sauber zu machen. Echt mal. Dabei hatte ich aufgeräumt bevor du gekommen bist. Also was ist nun kommst du oder soll ich hier ewig in der Zelle stehen?“

Dean stand mit der offenen Zellentür in der Hand und warte bis er sich mal bequemte rüber zu kommen mit ihr. Gryf schien sichtlich erstaunt,das Dean sie nicht in den Hals sondern in das Handgelenk biss. Er meinte heute nicht klassisch? Und Dean verdrehte die Augen. „Nein. Sie hat Parfum dran. Soll ich spucken oder wie? Ich wollte ihr Blut schmecken und nicht das Parfum,aber davon hast du keine Ahnung.“ Dann war sie endlich in der Zelle drin und Dean schloss diese auch zu. Machte ein Schloss vor und steckte den Schlüssel in die Hosentasche.
Doch dann fragte sein Partner was sie da auf den Rücken hatte! Dean drehte sich rum und schaute sie an. Ging zurück zur Zelle und fragte sie „was hast du da auf den Rücken?“ Aber es kam eine Antwort. So mit schloss er die Zelle wieder auf und ging rein. Er ging auf sie zu fasste an ihre Schulter. „Sei bloß still.“ dann drehte er sie rum und nahm ihr das ab was sie auf den Rücken hatte.
Dean schaute nicht schlecht als er sah was es war.

„Sag mal kannst du nicht etwas mehr drauf achten was die Leute mit sich rum tragen?“ Dean kam aus der Zelle und schloss diese ab. Dann hielt er einen Riesen Großes Schwert unter die Nase von Gryf. „Sag mal,wolltest du mich umbringen? Sehe dir mal an was die mit sich rum schleppt? Sie hätte mir den Kopf abschlagen können. Denk doch bloß mal nach. Das glaub ich jetzt nicht.“
Er stellte das Schwert in die Ecke,ging dann wieder auf seinen Partner zu und fragte ihn „was machen wir jetzt? Willst du deinen Spaß mit ihr haben? Wenn ja dann bitte. Versuch doch mal ein paar neue Zaubersprüche an ihr. Na was denkst du?“ Dean steckte sich eine Zigarette an und schaute immer im wechsle zu den beiden rüber.
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BeitragThema: Re: Kerker   Do 22 Nov - 6:59

Die beiden Männer diskutierten ein wenig und wenn Mila nicht in einer so aussichtslosen Situation gewesen wäre, hätte sie eventuell sogar gefragt ob die beiden eine Beziehung führten. Denn es wirkte ein bisschen so als wären sie ein altes Ehepaar, aber Mila war nicht in der Lage sich irgendwelche Gedanken zu machen. Als der eine sie jedoch nun gebissen hatte, hatte sie einen noch viel größeren Schock erlitten als sie das zuvor hatte und sie war froh als sie sich in die Ecke zurückziehen konnte. Doch sie hatte keine Ruhe, eher im Gegenteil, der Mann der sich ihr als Gryf vorgestellt hatte, schien es nicht verstehen zu können, warum er sie nicht in den Hals gebissen hatte. Immernoch saß der Schock tief in ihren Gliedern, aber dennoch wieso hatte er sie gebissen? Und sie hätte schwören können, dass er sich sogar noch die Lippen danach geleckt hatte. Doch gerade als sie versuchte von ihrem Alptraum schnell loszukommen und wieder wach zu werden, kam auch schon der erste der Beiden wieder zu ihr und fragte den anderen, was sie da auf dem Rücken hatte. Sie sah nach oben und erst dann wurde ihr wieder bewusst, dass sie immernoch ihr Katana auf dem Rücken geschnallt hatte. Doch irgendwie befürchtete sie, dass dies nicht mehr lange der Fall sein würde sondern er es ihr abnehmen würde sobald er merken würde, was sie dort bei sich trug.
Dann nachdem diese Vermutung auch schon gefallen war, wurde ihre Zelle wieder geöffnet und derjenige, der sie gerade eben noch gebissen hatte, stand auf einmal direkt vor ihr nachdem er sie offensichtlich fragte, was sie auf ihrem Rücken trug. Sie sah ihn nur an und sagte das sie bloß still sein sollte. Er zog sie nicht gerade vorsichtig nach oben und dann nahm er ihr die Scheide ihres Katanas auch schon ab. Doch dann sah er sie nicht gerade unentzückt an und sie lächelte ihn nur kühl an. Keinesfalls wollte sie ihm zeigen was gerade in ihr vorging und sie war umso froher als er endlich wieder verschwand und sie in der Ecke wieder knien konnte ohne sich bedroht fühlen zu müssen. Obwohl sie gerade jetzt wo er ihr das einzige Kampfmittel weggenommen hatte eigentlich erst recht Bedrohung empfinden müsste. Stattdessen hörte sie allerdings den beiden Männern zu, der eine hatte bereits die Zelle wieder verlassen und verschlossen, aber dennoch schien er sauer zu sein zum mindestens wirkte das so, als er dem anderen erzählte, was sie bei sich getragen hatte. Dann allerdings beruhigte er sich schnell wieder und fragte ob er nun irgendetwas an ihr üben wollte und dann empfand Mila einfach gar nichts mehr, denn irgendwie hatte sie das Gefühl, dass weglaufen keine Lösung sein würde. Sie legte ihren Kopf auf ihre Beine und hoffte innerlich einfach nur, dass diese seltsame Nacht endlich ein Ende haben würde und sie zu Hause in ihrem Bett einfach wach werden würde. Aber wahrscheinlich würde das nicht passieren, aber die Genugtuung, dass sie leiden würde, würde sie den Beiden auch nicht geben, zum mindestens nicht solange sie die Kraft dazu hatte.
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Gryf ap Llandrysgryf

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BeitragThema: Re: Kerker   Sa 24 Nov - 7:49

"Wer hat mich denn mit SMS zubombartiert das ich endlich kommen soll. Nun da hab ich auf die Kleinigkeit nicht geachtete was sie auf den Rücken mitschleppt... Hübsches Stück übrigens..." Gryf ging in die Ecke und liess es schweben mittels seiner Magie. Liess es wieder sinken. "Nun Dean was hast du mit ihr vor? Eigentlich liegen keine Bestellungen vor. Sie ist recht gefasst und hübsch dazu... Ich kenn dich du hast dir doch seit unseren Eintreffen hier schon Gedanken gemacht? Ausserdem waas soll ich denn ausprobieren? Soll ich sie schweben lassen?" Gryf hob seinen Stock und liess Mila ein Stück in die Höhe schweben... "Oder soll sie kopfüber schweben..." Wieder machte er eine Bewegung und Mila schwebte kopfüber aber dies dauerte nicht lange. Dann liess er sie runtersinken. "Also was möchtest du?" Gryf war sich uneins mit sich. Eigentlich quälte er seltener als Dean. "Du willst doch nur meine bösen Augen sehen..." Auch war die Uhrzeit nicht mehr seine. "Ich gehöre ins Bett... Oder ich brauche nen starken Kaffee...Möchtest du denn etwas von meiner Kunst sehen? Weisste was auch lustig wäre wir verfrachten sie zurück in den Park und wiederholen das Spiel täglich??!!"
Gryf setzte sich auf den Fussboden der dank seiner Magie nun so rein war das man davon hätte essen können. "Wie wärs wenn ich einen Zauberspruch machen würde das sie sich unsterblich in dich verliebt?!" Denn Dean würde es gut tun wenn er Liebe bekommen würde....
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Dean Mahon
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BeitragThema: Re: Kerker   Mo 26 Nov - 8:43

Dean wandte seinen Blick von der Frau zu seinen Partner. Er konnte es nicht glauben das hier eine Frau war mit einem Riesen Schwert. So eine Situation kann für einen Vampir sehr gefährlich werden. Dean hörte nicht schlecht als Gryf sagte das er nicht auf jede Kleinigkeit achten würde. Deab glaubte er würde platzen. Er ging zu ihm rüber und stellte sich vor ihm und versuchte ihm klar zu machen was das für ein Problem hätte werden können.
„Sag mal tickst du nicht mehr richtig? Du nennst das Ding da eine Kleinigkeit? Ich denke mal du bist dir nicht in begriff was hätte passieren können. Sie hätte mir den Kopf abschlagen können.Dann wäre ich jetzt richtig tot. Und du wärst allein. Ich verlange nicht viel von dir,nur das du aufpasst was die Gefangenen mit sich rum tragen. Keine Feuerzeuge und keine Schwerter. Ist das so schwer zu verstehen.“ Dean war immer noch sauer,keine frage.Sie hätte ihn umbringen können mit dem Ding. Dean schaute nicht schlecht als Gryf es fliegen ließ,er konnte nur mit dem Kopf schütteln. Er stellte sich in eine Ecke und zündete sich eine Zigarette an. Die brauchte er jetzt. Gryf fragte ihn was er mit ihr vor hatte,Dean schaute in die Zelle und zu ihr. Sicherlich war sie eine kleine Schönheit,aber was sollte er mit ihr machen? Er zuckte mit den Schultern und zog an seiner Zigarette. Er hatte recht es liegen keine Bestellungen vor. Er kannte ihn einfach zu gut sicher hatte er sich schon Gedanken gemacht was er mit ihr machen würde bevor die beiden überhaupt hier waren,aber er wusste nicht was er mit ihr machen sollte. Gryf ließ sie schweben einmal normal und dann von unten nach oben.Als er sie gerade wieder absetze sagte Dean „lass das.“ er warf seine Zigarette auf den Boden und trat rauf. Er stellte sich vor die Zelle und lehnte sich an diese an.
Er sah sie an und konnte seine Augen nicht von ihr lassen. Sie war ein Mensch der einfach unglaublich schön war.

Gryf meinte das er ins Bett gehörte oder einen Kaffee. Dean wandte sich wieder zu ihm und meinte „dann zauber dir einen. Und mir bitte gleich eine Flasche Whisky“
Sein Partner kam auf eine Idee die Dean nicht wirklich Lustig fand. Er wollte das alles jeden Tag wieder holen mit ihr. Vom Park aus hier her und das jeden Tag auf´s neue. Aber so gut fand Dean die Idee nicht. „Nein,das finde ich nicht wirklich gut. Wir lassen sie erst mal hier,mir fällt schon was ein was wir mit ihr machen können.Was tust du da?“ Gryf setze sich auf den Boden und meinte das er sie mit einem Liebeszauber verzaubern könnte das sie sich unsterblich in ihn verliebt.
Dean sah ihn an und meinte nur „nein,liebe kann man nicht er zaubern oder erzwingen. Außerdem ist sie ein Mensch. Du weißt das das nicht geht. Liebe muss wenn dann von einem selber kommen und nicht durch Magie.“ Dean ging in seinen Sessel der im Schatten stand und setze sich. Und sagte erst mal kein Wort.
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BeitragThema: Re: Kerker   Di 27 Nov - 4:51

Natürlich entging ihr der Streit zwischen den beiden Männern nicht aber sie hielt es für das Beste sich erst einmal nicht einzumischen obwohl ihr währendessen schon einige gute Sprüche eingefallen wären vor allem weil sie definitiv nicht auf den Mund gefallen war. Was sie jedoch direkt verwirrte waren die Worte des ihr Fremden. Er meinte, dass sie ihn vollständig hätte umbringen können und Gryf dann alleine gewesen wäre. Was wollte er denn damit sagen? Das alles und die Tatsache, dass er sie zuvor in den Arm geissen hatte, liessen sie zum nachdenken anregen. Immernoch saß sie in ihrer Ecke doch hielt sie sich ihren Arm an genau der Stelle fest wo sie zuvor bebissen wurde.

Doch was dann passierte versetzte die junge Kämpferin dann doch. Derjenige, der sich ihr im Park als Gryf vorgestellt hatte, holte einen Stock hervor und auf einmal erhob sie sich und drehte sich. Bevor sie jedoch schreien konnte oder gar sagen konnte er solle damit aufhören, sie so zu behandeln, mischte sich sein Partner auch schon ein. Er sagte ihm wieder in diesem Befehlston, dass er gefälligst damit aufhören sollte und prompt liess er sie fallen. Ihr Atem ging schwer und es fiel ihr nicht einfach noch länger ihre Angst zu verstecken und sie verkroch sich soweit wie sie konnte in die Ecke zurück. Dann fingen die Beiden schon wieder an über sie zu sprechen und es ging um Themen die sie einfach nicht verstehen konnte. Sie war durchaus verwirrt, doch sie wollte stark bleiben weshalb sie sich nicht rührte und alles andere auch nicht realisieren konnte.

Jedoch schliesslich fingen die beiden Männer an über Liebe zu sprechen und Mila war fest davon überzeugt, das sowieso keiner der Beiden überhaupt wusste was das war, zum mindestens konnte sie sich anders nicht erklären warum sie überhaupt hier war. Dann bemerkte sie jedoch erneut, dasssie beobachtet wurde und hebte ihren Kopf. Sie konnte durch die verschlossene Tür sehen, dass die Augen, die sie vorhin schon angesehen hatten immernoch zu ihr blickten und sie hielt dem Blick stand und natürlich legte sie ihre Angst mit hinein in der Hoffnung vielleicht doch noch lebendig hier heraus zu kommen. Schliesslich jedoch entfernten sich die Augen und Mila konnte sich wieder ganz der Situation zuwenden in der sie gerade steckte. Doch irgendwie hoffte sie einfach nur, dass sich alles zum guten wenden würde und vielleicht hätte sie doch noch eine andere Möglichkeit, aber diese behielt sie zunächst erst einmal für sich.
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Gryf ap Llandrysgryf

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BeitragThema: Re: Kerker   Fr 7 Dez - 1:36

"Das Ding war eingepackt und wir haben es ja bemerkt... Und so schnelll verliert hier keiner mehr den Kopf... Es sei denn du willst es okay??"
Im Gegensatz zu Dean mochte Gryf keine Sessel oder ähnliches... Das er im Park auf der Bank gesessen hatte war der Jahreszeit geschuldet.
Wieder fing er an zu zaubern. Die Zauberauswirkung konnte man nicht sehen höchtens riechen und das konnte am ehsten Dean da er als Vampir viel besser riechen konnte. Als der Kaffee durchgelaufen war oben in der Küche liess Gryf die Tasse nach unten fliegen. Das war höhere Kunst des Zaubern und da es ein guter oder auch neutraler Zauber war wurden im Gegensatz zu vorhin seine Augen weiss... Die Flasche mit dem angeforderten Alkohol wanderte plus Glas ebenso wie der Kaffee nach unten.
"Bitte der Herr..." Gryf nahm seine Tasse und trank und dachte nach. "Du hast wirklich gut aufgepasst als ich dir das mit der Liebe erklärt hatte." Nachdem er ausgetrunken hatte stand er auf. "Ich denke wir könnten sie an den Scheich verkaufen der sucht immer Frischfleisch was er benutzen kann... Oder willst du sie nach deinen Vorstellungen ummodlieren?"
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Dean Mahon
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BeitragThema: Re: Kerker   Fr 7 Dez - 11:32

Dean hatte die Nase voll Liebe. Er hatte zwei mal geliebt und wurde nur enttäuscht. Die eine ist spurlos verschwunden und kam nie wieder,die andere war tot. Er wollte nie wieder lieben und er wusste auch nicht was Gryf immer mit der Liebe hatte. Dean der immer noch in seinen Sessel saß dachte nach was er mit ihr machen sollte. Doch dann störte ihn ein Geruch den er gar nicht ab konnte. Gryf kochte sich Kaffee. Dean rümpfte die Nase. Da meinte sein Partner das er gut aufgepasst hatte was Liebe angeht. „was hast du bloß immer mit der Liebe am Hut? Lass mich doch damit mal in ruhe. Such dir doch eine und nicht immer mir. Ich will keine Frau nie wieder. Das das in dein Kopf nicht rein geht. Kannst du dir nicht mal ein neues Gehirn zaubern?“
Dean nervte es. Immer wenn hier unten eine Frau war musste er sich solche Sprüche anhören. Aber so war sein Partner nun mal. „Musstest du dir jetzt Kaffee kochen? Das zeug stickt wie sonst was.“
Von seiner Dunklen Ecke aus sah er immer wieder zu dem Mädchen was immer noch voller Angst in der Zelle war. Dean mochte es wenn die Menschen Angst hatten.dann schmeckten sie nur noch besser. Als Dean seine Flasche und ein Glas zugeschwebt bekommen hatte wurde seine Laune besser. „danke.“ Er goss das Glas voll und im nu war es auch schon wieder leer. Es war aus der ecke ein kleines Licht zu sehen. Er zündete sich gerade eine Zigarette an und hörte seinen Partner zu. An den Scheich? Hat er sie nicht mehr alle? Was soll sie da?
„Was soll sie den beim Scheich? Nein,der hat schon genug bekommen von uns. Und er zahlt auch immer schlechter. Ich weiß nicht was wir mit ihr machen. Ich würde sagen sie bleibt erst mal hier.
Ich werde mir mal Gedanken machen was wir mit ihr machen können. Ich meine Hübsch ist sie,aber der Scheich hat genug Spielzeug. Hasst du keine bessere Idee? Als so was? Und ummodellieren will ich sie schon gar nicht. Ich meine wenn sie nicht Spurt weißt du was passiert. Dann kannst du hier wieder sauber machen. Aber sie hat so viel Angst das ich diese bis hier riechen kann. Sie wird Spuren.“ Dean stand von seinem Sessel auf und ging zu der Tür rüber wo sie dahinter war. „Nicht war,du wirst das machen was wir dir sagen oder?“
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BeitragThema: Re: Kerker   So 9 Dez - 22:22

Die beiden fremden streiteten sich weiterhin darüber, was Mila alles mit ihrem Katana hätte anrichten können. Aber was sie nun wirklich machen wollte, würden sie nie erfahren und auch Mila selber würde davon nie wieder etwas wissen, denn es war weg. Sie könnte sich jetzt noch stundenlang Gedanken darüber machen, was sie hätte tun können, aber das würde im Endeffekt auch nicht viel mehr bringen als wenn sie nichts dazu sagte. Sie konnte hören, wie die beiden sich ein paar nicht so nette Worte zuwarfen und somit war sie sich nicht wirklich sicher, ob sie vielleicht doch keine Partner waren, sondern irgendetwas anderes. Was sie allerdings für eine Beziehung hatten, konnte Mila nicht heraushören. Nachdem sie allerdings ihre Unterhaltung über ihre Waffe beendet hatten, drehte es sich um Liebe. Mila musste sich ein lächerliches Kichern verkneifen. Der Partner sprach darüber, dass er zwar schon einmal geliebt hatte, aber es nie wieder wollte. Wie konnte so jemand überhaupt Liebe empfinden? Oder gar von jemand anderem geliebt werden? Er war doch alles das was grausam zu sein schien. Zwar sah er nicht schlecht aus, sondern eben genau wie es ein Mann tun sollte, aber er war grausam.

Während die beiden Männer anscheinend etwas tranken und weiter über irgendwelche Schaichs sprachen, sah Mila immer wieder auf ihre Wunde am Handgelenk. Er hatte sie wirklich gebissen und irgendwie tat es nicht einmal wirklich weh. Sie fragte sich was für ein Wesen er wohl sein könnte, oder ob er eventuell einfach nur ein Kanibale war, der mittlerweile einen Fetisch entwickelt hatte. Das alles wusste sie nicht, aber sie konnte einfach nur hoffen, dass sie irgendwie heile hier wieder herauskommen würde. Wäre sie doch mit Sammy und dem anderen Typen mitgegangen, dann hätte sie sich all dies eventuell ersparen können. Sie wusste, dass sie durch ihre Haltung und ihre Gedanken eventuell ängstlich wirkte, aber sie wollte definitiv nicht schwach wirken. Immer wieder konnte sie im dunkeln seine Blicke auf sich spüren und sie wusste nicht wieso er immer wieder über sie sprach als wäre sie nichts weiter als ein Stück Fleisch. Dann allerdings wirkte es ein bisschen so, als würde der brutale der beiden, dessen Namen sie nicht kannte sie beschützen. Er meinte, dass sie nicht zu irgendjemand anderem gehen würde und was noch alles verstand sie nicht so direkt. Aber das war auch im Moment nicht relevant.

Nun war sie immer noch ein bisschen in ihre Gedanken versunken, als der eine Mann auf sie zu kam und sie ansah als er meinte, dass sie wohl das tun sollte, was er von ihr verlangte und das reichte ihr. Sie war kein Spielzeug, sie hatte nicht umsonst jahrelange das kämpfen geübt um sich jetzt einfach so einem Schicksal auszusetzen, welches ihr definitiv nicht in den Kram passte. „Ich bin nicht dein Eigentum und auch nicht dein Sklave, denke also ja nicht ich würde für dich arbeiten oder sonst irgendetwas, vorher würde ich sterben.“, bevor sie diese Worte jedoch aussprach, ging sie auf die Türe zu und sah ihn durch die Gitterstäbe an. Sie suchte den Blick seiner Augen und sie leuchteten, sie hatte das Gefühl, dass er für einen kleinen Moment weich wurde zum mindestens schien ihre Reaktion ihn neugierig gemacht zu haben. Vielleicht hatte sie noch eine andere Möglichkeit. „Du solltest mich nicht unterschätzen kleiner eventuell könnte ich dir wirklich noch irgendwann helfen. Aber ganz bestimmt nicht wenn du mich hier gefangen lässt wie einen Sklaven.“ Bei diesen Worten behielt sie immer noch den Blick aufrecht und lächelte schliesslich als sie bemerkte, dass er verwirrt war und dennoch den Blick nicht von ihren Augen abwenden konnte.

Sie sah den fremdem Mann im Hintergrund an, der sich Gryf genannt hatte und sah dann wieder zurück. Sie würde stehen bleiben und setzte sich erneut dem Blick aus. Vielleicht würde sie nicht so schnell von den beiden Männern loskommen, aber eventuell hatte sie noch eine Möglichkeit sich mit ihnen zu arrangieren ohne das ihr etwas passieren würde.
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Gryf ap Llandrysgryf

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BeitragThema: Re: Kerker   Sa 15 Dez - 2:14

"Ich trinke es halt gerne...Okay dann mach doch mit ihr was du willst und ich hoffe du lässt sie ein wenig länger leben vielleicht kann man ach ich weiss auch nicht.." Liess er seine Gedanken unausgesprochen.".Ausserdem mach ich hier nur sauber weil ich keine Möbelstücke mag das weisst du ganz genau soll ich die ganze Zeit stehen?"
Dean hatte mittlerweile fast die ganze Flasche intus... Und rauchen tat er wie ein Schornstein... "Man gut das dir das Zeug nichts mehr antun kannst sonst wärste schon längst 3 meter unter der Erde..."
Aber Dean wurde schon wieder unruhig schliesslich stand er auf. "Es ist klar das du ihre Angst riecht... Ich sehe es ihr an." Im Gegensatz zu Dean war Gryf noch sitzen geblieben. Doch Mila war stärker als Dean gedacht hatte denn sie stand auf und gab Dean Kontra...
"Nein Mila du bist nicht zum Arbeiten hier momentan dienst du nur als Nahrungsmittel für Dean denn wie du ja selbst bemerkt hast trinkt Dean nicht nur Alkohol sondern auch Blut... Und sei froh dass du bei uns gelandet bist und nicht bei unserer Konkurenz...Denn so hübsch wie du bist hättest du auch in die Hände eines menschlichen Fänger geraten können aber ich vergass du hattest ja dein Schwert..." Gryf schaute Mila an ohne mit der Wimper zu zucken
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Dean Mahon
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BeitragThema: Re: Kerker   Sa 15 Dez - 10:25

„Es ist mir doch egal ob du stehst oder schwebst. Mach doch was du willst. Es ist mein Kerker falls du es vergessen hast. Und ich mag es nun mal nicht wenn jeder Ecke vor Sauberkeit Blitzt. Aber mach doch was du willst. Machst du ja eh immer. Und was stört es dich das ich trinke und rauche? Du hast recht. Sterben werde ich daran eh nicht mehr. Also lass mich.Wenn es dir nicht passt dann geh doch,oder zauber ein Fester ein.“ Dean konnte immer wieder diese Anspielung wegen sein Rauchen und trinken nicht mehr hören. Er brauchte das nun mal so hat er ihn kennen gelernt und so wird es auch bleiben. Dean lief wie ein Puma im Käfig hin und her. Bis er schließlich an die wieder an der Zelle von der jungen Frau stand. Sie stand vor ihm und schaute ihn in die Augen,was Dean genauso machte. Aber anscheinend gefiel ihr sein Spruch nicht. Denn sie fing an Dean an zu maulen. Das sie keine Sklavin sein und nicht das das tun würde was er wollte. In Dean brach ein Feuer der Gefühle aus. Eine die mal ihren Mund aufmachte,das gefiel ihm. Sie schien das du sehen und fing auch gleich wieder an mit den Maulen. Doch als sie meinte das er sie vielleicht mal brauchen könnte musste er laut Hals lachen. Er konnte nicht mehr vor lachen. Da meinte sein Partner das sie froh sein sollte hier gelandet zu sein und nicht bei der Konkurrenz. Und das sie nicht hier sei zum Arbeiten sonder erst mal dazu dienen würde das Dean etwas zu essen hatte.
Aber das wurde Dean jetzt zu Bund. „Schluss jetzt,alle beide. Seit wann Diskutieren wir mit meinem Essen oder mit unserer Ware? Kannst mir das mal verraten?“

Dean öffnete die Zelle und trat hinein. Er stellte sich genau vor ihr hin und schaute sie an.
„Höre mal zu kleines,mag sein das du einen starken Willen hast,aber ich bin stärker. Ich werde dich hier nicht raus lassen,das musst du nicht denken. Und wenn du weiter so einen lauten und großen Mund hast dann werde ich ihn dir wohl stopfen müssen. Und glaub mir mal das wird dir nicht gefallen. Denn sonst klebt dein Blut nicht nur an deiner Hand. Und mein toller Partner hat dann wieder etwas zum sauber machen.“ Dean wurde immer saurer. Erst mochte er ja ihre Art,aber jetzt fing sie langsam an ihn zu nerven. Am liebsten hätte er ihr jetzt schon den Hals umgedreht.
Er griff nach ihren Arm und hielt die beiden Biss wunden direkt unter ihre Augen.
„Soll ich es wieder machen? Willst du noch mehr haben? Aber glaube mir diesmal wird es dann nicht so entspannt für dich wie vorhin.“

Er ließ ihren Arm los und fuhr seine Fangzähne aus und verengte seine Augen.Dean blieb vor ihr stehen und wich keinen Schritt zurück.
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BeitragThema: Re: Kerker   Mi 2 Jan - 4:36

Der Typ, der Mila im Park aufgefangen hatte, antwortete als erstes auf ihre Frage und meinte, dass sie nur als Nahrungsmittel dienen würde und sie froh sein könnte nicht in andere Hände hätte geraten können. Ebenfalls teilte er ihr mit, dass er sie anscheinend hübsch fand und über ihr Schwert liess er auch einen Spruch ab. Am liebsten hätte sie ihm gesagt, dass sie sehr wohl weiss wie sie dieses verwenden muss, aber er ihr nicht den Hauch einer Chance dazugegeben hatte. Doch da der andere, dessen Name anscheinend Dean war, wieder auf sie zukam, schluckte sie diese Kommentare herunter. Er war wirklich unheimlicher als Gryf, aber dennoch hatte er dieses Faszinierende an sich und Mila würde Lügen, würde sie versuchen es abzustreiten. Natürlich hatte sie Angst und auch fühlte sie sich irgendwie Unwohl bei dem was sie tat. Aber dennoch musste sie versuchen das Beste aus der Situation herauszuholen. Sollte sie wirklich als Nahrung dienen, würde er sie wohl alsbald töten und das Schlimmste daran war, dass sie wahrscheinlich nicht einmal jemand vermissen würde. Dieses kleine Geheimnis sollte sie jedoch erst einmal für sich behalten.

Zuerst konnte er ihr nicht verbergen, dass er anscheind nicht nur Verachtung für sie übrig hatte, jedoch im nächsten Moment fing Dean auch schon an über sie zu lachen und das konnte sie irgendwie nicht verstehen. Fand er es so komisch, dass eine Frau versuchte sich irgendwie zu arrangieren? Das war doch heutzutage gar nicht mehr so selten, oder etwa doch? Umso länger sie hier gefangen war, umso unsicherer wurde sie. Aber sie versuchte es nicht zu zeigen und soweit gelang es ihr auch ihre Gefühle zu vertuschen. Jedoch nur weil Glücksgefühle in ihr brodelten die sie überhaupt nicht zuordnen konnte. War sie jetzt vollkommen übergeschnappt? Sie war gefangen und doch irgendwie glücklich? Vielleicht wäre es wirklich das Beste gewesen, wenn die beiden sie einfach kurz und schmerzlos umbringen würden. Allerdings hatte sie irgendwie das Gefühl, dies würde nicht so schnell passieren.

Dann sagte er sie solle gefälligst ruhig sein und das er nicht mit seiner Ware diskutieren würde. Erst wollte sie einfach nur nicken, dann jedoch öffnete er die Zelle und stellte sich noch näher vor sie, so dass er wahrscheinlich ihren Atem hatte riechen und ihren dennoch ziemlich ruhigen Herzschlag hatte hören können. Er teilte ihr mit, dass sie zwar einen starken Willen haben konnte, aber seiner würde stärker sein und das sie gar nicht erst denken sollte, dass er sie laufen lassen würde. Sie schluckte kurz und konnte seinen Atem spüren während er versuchte ihr Angst einzujagen. Komischerweise jedoch hatte sie jetzt gerade überhaupt keine Angst mehr sondern mehr oder weniger hatte sie Respekt vor ihm und sie fragte sich was passiert sein muss, damit jemand so aggressiv wird wie er es gerade wurde. Grob packte er ihren Arm und hielt ihr die frischen Wunden unter die Augen, dann fragte er ob sie mehr davon haben wollte und das es nicht mehr so entspannt sein würde wie es vorhin war. Doch Mila konnte in sich einfach keine Angst vor ihm spüren, sie wusste nicht wie er ihre Angst spüren konnte, aber das einzige Wesen vor dem sie gerade Angst hatte, war sie selbst.
Schliesslich sollte sie aufgrund ihres Überlebensinstinktes schreien und heulen, sie sollte panische Angst davor haben was er mit ihr vorhatte. Dennoch sagte ihr irgendetwas tief im Inneren, dass er es sowieso nicht machen würde. Sie sah kurz nach unten und eine Träne rollte ihre Wange hinunter als sie ihm so dicht wie er vor ihr stand in die Augen sah. „Wenn du es tun willst, dann tu es.“, sagte sie so leise, dass sein Partner es eigentlich hätte nicht hören können, aber er war kein Mensch und Mila wusste selber nicht wieso sie gerade diesen Satz gesagt hatte. Wahrscheinlich würde er ihren Tod bedeuten, oder viele lange Qualen, denen sie mit nur ein wenig Selbsterhaltungstrieb hätte verhindern können, jedoch konnte sie nicht verhindern das diese Worte soeben ihre Lippen verlassen hatten und nun stand sie da und sah Dean in die Augen und wartete darauf, dass er sie umbringen würde.
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Gryf ap Llandrysgryf

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BeitragThema: Re: Kerker   Di 8 Jan - 1:56

"Ich kann nicht schweben ..." Gryf streckte seinen Partner die Zunge raus. Er wusste das dieser seine bemerkungen nicht leiden konnten. Manchmal waren sie wirklich wie ein altes zankisches Ehepaar. Unglaublich aber wahr...
"Ach weisst du warum nicht mal diskutieren. Mit Tieren die ich bevorzugt esse kann ich leider nicht reden als rede ich mit deinen Essen..."
Gryf war irgendwie auf Krawall ausgelegt was wohl daran lag das er hundemüde war. Denn im Gegensatz zu Dean musste er ja schlafen.
Das Mädchen war mutig. Auch wenn sie es selber nicht wusse aber Gryf hatte eine Vermutung das dieses Mädchen wie etwas besonderes auf Dean wirkte. Ja ein wenig Liebe könnte Dean nicht schaden nur durfte Gryf es ihm nicht sagen. Eigentlich war Dean ganz schön arm dran aber auch das behielt der Hexer für sich selber.
Dean war wieder in die Zelle hineingegangen und er drohte dem Mädchen welches wohl entgültig zusammenbrach oder auch nicht?
Sie war ein mutiges kleines Mädchen.
"Dean lass sie in Ruhe der heutige Morgen ist nicht dafür geeignet jemanden umzubringen." Er sah auf die uhr. "Ihr entschuldigt mich? Ich werde jetzt zur Uni gehen. Und wenn ich wiederkomme ist sie entweder noch am Leben oder aber weg. Ich will nicht ihre Leiche sehen hast du mich verstanden Dean???"
Er wandte sich an das Mädchen. "sei mutig..." Dann ging er die Treppen hinauf und schaute sich nicht mehr um.

ooc Evtl später nochmal postet erstmal ohne gryf
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Dean Mahon
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BeitragThema: Re: Kerker   So 13 Jan - 1:56

Noch immer hielt er ihren Arm fest und schaute ihr tief in die Augen,aber etwas war anders geworden. Er spürte das ihre Angst nicht mehr so stark war wie zu Anfang. Er ließ ihren Arm los und sah das eine Träne ihr Gesicht runter rollte. Aber etwas änderte sich gerade in ihn,er spürte so etwas wie Gnade in sich. Er wusste nicht was er gerade machen sollte,bis sie sagte wenn er es will dann soll er es tun. Aber er wollte es nicht und fing an zu Grinsen. „Nein,das werde ich nicht machen. Auch wenn du das gern hättest,aber nein. Ich werde deinen Leben kein ende machen. Warum auch,wenn du tot bist dann habe ich nichts mehr zu trinken.“ Er grinste sie weiter an und drehte sich zu seinen Partner der wieder mal einen Kommentar ab gab den er sich hätte wirklich klemmen können. „Ich weiß das du nicht Schweben kannst,obwohl schlecht wäre es nicht dann könntest du weg schweben und mich mal in Ruhe lassen mit deinen Kommentaren.“ Gryf meinte warum nicht mit seinem essen reden? Er konnte es ja immer hin nicht mit seinen,also tat er es eben mit dem Essen von Dean. „Willst du gehen? Du solltest schlafen gehen und mich mal in Ruhe lassen. Wenn ich ein Mensch wäre dann hätte ich Kopfschmerzen jetzt von deinen Gerede. Aber zum Glück bin ich ja tot.“
Dean konnte diese Spitzen einfach nicht ausstehen,das wusste Gyrf aber auch deswegen machte er es ja auch immer wieder so gern.

Gryf meinte das Dean das Mädchen in Ruhe lassen heute,heute war kein Morgen einen Mord zu begehen. So langsam wurde Dean sauer und trat aus der Zelle raus und schloss diese ab. Stellte sich vor Gryf und stupste ihn an. „Wenn ich sie hätte töten wollen dann hätte ich das schon gemacht. Oder? Geh pennen alter echt,du bist unausstehlich.“

Gerade als er sich wieder abgewandt hat meinte er das er jetzt in die Uni gehen würde und das er sie hier nicht als Leiche auf den Boden sehen will,ob er das verstanden hatte. „ Man geh jetzt. Hau ab. Du nervst gerade etwas zu sehr. Komm wieder wenn du geschlafen hast und was im Magen hast. " schrie Dean ihn an. Dann war er auch weg. Dean zog einen Stuhl an die Tür und schaute auf das Mädchen. „Willst du etwas trinken? Oder sogar etwas essen? Ich meine du wirst eine weile hier bleiben,also musst du etwas von den beiden Sachen machen?“
Auch wenn Dean immer den harten raus hängen ließ,war er doch ganz tief im inneren weich wie ein Frühstücksei.
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BeitragThema: Re: Kerker   So 13 Jan - 2:32

Sie stand so nahe vor ihm, dass er ihr wahrscheinlich ohne Probleme das Genick hätte brechen können, aber anstatt ihr Leben zu beenden erwiderte er ihren Blick und sagte ein deutliches, aber ruhiges ‚nein‘. Dieses erklärte er auch direkt danach mit den Worten, dass er ansonsten erst einmal nichts hatte was er trinken konnte. Aber dennoch hatte sie das Gefühl, als hätte er sich in dem letzten Moment verändert. Wahrscheinlich hatte ihre provokative Art doch etwas an sich, was er für irgendetwas verwenden wollte, nur wusste sie nicht warum. Allerdings stand nun fest, dass sie bereits die erste Hürde geschafft hatte und wer konnte es schon wissen ob dies vielleicht nicht einfach eine andere Art von Prüfung war der sie sich zu unterziehen hatte. Also lächelte sie ihn an, zwar kühl aber dennoch lächelte sie. „Naja, wenn du meinst das ich dir schmecke. Dann bittesehr ich habe ja sonst nichts Besseres zu tun.“, sagte sie dann aber in einem durchaus ruhigen Ton um den gerade beruhigten Löwen nicht erneut zur Weissglut zu treiben. Ja das war er ein Löwe der sich vielleicht einfach nicht immer im Griff hatte, aber wer wusste schon was in ihm vorging. So grausam wie er es ihr weissmachen wollte, konnte er allerdings nicht sein denn sonst würde sie spätestens jetzt nicht mehr am Leben sein.

Ihr Herz schlug nun wesentlich ruhiger und auch ihre Angst war zuerst nicht einmal mehr vorhanden. Natürlich konnte sie sich ein weitaus besseres Quartier vorstellen als es dieser scheinbare Kerker gewesen war, aber immerhin war es sauber hier und sie schien erst einmal noch ihr Leben behalten zu dürfen. Dann wendete er sich wieder an Gryf, der ihm anscheinend viel mehr auf die Nerven ging als sie es tat. Dieser jedoch hatte sowieso vor zu gehen und wenn sie es richtig verstanden hatte war sein Ziel eine Universität. Suchte er sich dort etwa ihre Opfer? Oder sollte er gar ein Professor sein? Oder war er doch noch so jung und studierte irgendetwas? Alles klang in ihren Augen ziemlich unpassend für jemanden der ansonsten Menschen Angst einjagte und sie sogar aus ihrem Leben entführte. Doch bevor er nun schliesslich die Räumlichkeiten vollkommen zu verlassen schien, wendete er sich erneut an Mila. Er sagte ihr, sie solle mutig sein und irgendwie war sie das bereits und nickte lediglich. Eventuell war zum mindestens er doch nicht so schlimm, wie sie es sich dachte. Allerdings fragte sie sich warum er sie dann überhaupt erst hergebracht hatte und erneut schaute sie auf die Bissspuren auf ihrem Arm. Deshalb war sie auch leicht abgelenkt als der andere Mann sich gerade wieder an sie wandte.


Zu ihrem Erstaunen fragte er sie, ob sie etwas trinken oder essen wollte. Er war freundlich und das verwirrte sie, entweder wollte er sie nun mit Lebensmitteln ruhig stellen oder gefügig machen, oder gar umbringen oder aber er war wirklich so. Dann teilte er ihr mit, dass sie immerhin noch eine Weile bei ihm bleiben würde und sie sah ihn dann fordernd an, schliesslich hatte dieser Gryf gesagt sie solle mutig sein. „Naja, wenn du so fragst hätte ich gerne etwas Wasser. Hunger habe ich momentan keinen, aber-.“, sie sah sich in ihrer Zelle um. „Ich weiss du wirst mich hier nicht heraus lassen weil ich schliesslich als dein Nahrungsmittel dienen soll soweit ich das verstanden habe, aber dennoch wäre es nicht schlecht wenn ich zum mindestens eine Matratze bekommen könnte auf der ich zwischendurch etwas schlafen kann.“, wagte sie es dann schliesslich eine Forderung zu stellen. Natürlich war sie nicht erfreut hier zu sein und innerlich hatte sie immer noch Angst vor dem ihr Unbekannten. Vielleicht handelte es sich bei ihm sogar um einen Kannibalen, aber das alles konnte sie nicht wissen und auch wenn es ihm vielleicht gar nicht bewusst war hatte Gryf ihr Mut gemacht sich dem Anderen ruhig zu wiedersetzen. Ihr wäre ein Bett natürlich angenehmer gewesen, aber ganz so waghalsig wollte sie dann doch nicht sein. Jedoch wusste sie, dass sie auf dem kalten Boden nicht ein Auge zu machen könnte, also würde sie sowieso sterben. Wobei es nicht fest stand ob sie schlafen könnte, wenn sie eine Matratze gehabt hätte. Aber einen Versuch war es schliesslich wert. Also lächelte sie ihn an und wartete darauf, wie er reagieren würde und hoffte, dass dies nicht allzu schlimm für sie enden würde.
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Dean Mahon
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BeitragThema: Re: Kerker   So 13 Jan - 4:53

Gryf war gegangen und er genoss die Ruhe in seinen Kerker. Bis das Mädchen wenn sie ihn schmecken würde. Soll er machen sie hätte eh nichts besseres zu tun. Er erhob seinen Kopf und sah sie an. „Also vor hin hast du ir geschmeckt. Wie es jetzt ist kann ich nicht sagen,aber ich denke mal das wird auch noch so sein. Und so lange du hier bist hast du eh nichts zu tun als da zu sein wenn ich dich brauche.Also,lass deinen Spott bitte,danke.“ Er holte eine Flasche aus der Ecke und setze sie an. Er war froh das er nicht mehr betrunken wurde,so konnte er ohne Schuld Gefühle mehr trinken als andere. Das gefiel im.
„Dein Herz schlägt ruhiger als vorhin,hast du keine Angst mehr? Wenn nicht dann ist das gut. Angst trägt sich auf das Blut aus und das schmeckt dann nicht mehr wirklich. Ich werde dich nicht umbringen.Das mache ich nur mit Männern die mir zu sehr auf die Nerven gehen. Siehst du die Zelle da drüben? Da war bis vorhin noch ein Mann drin. Nun liegt er tot im Wald.Er ging mir auf den Keks,deswegen musste er weg.Aber du,ich weiß nicht du bist anders. Also keine Sorge ich werde dich nicht umbringen.“

Dean erkannte sich selber gerade nicht,aber er fing an das Mädchen zu mögen,warum auch immer. Sie hatte Mut und zeigte keine Angst von Anfang an nicht. Wahrscheinlich war es das was ihn an sie faszinierte. Aber schnell wurde er aus seinen Gedanken gerissen als sie meinte das sie etwas trinken möchte,aber nichts essen. Dean nickte und stand auf. Kurz verließ er den Kerker und machte sich auf dem Weg in seine Küche. Er holte ein leere Flasche und fühlte diese mit Wasser. Dann ging er wieder nach unten und stellte ihr die Flasche in die Zelle. „da trink.“
Er machte es sich wieder auf seinen Sessel bequem und schaute sie weiter hin an. Er brauchte heute nichts mehr zu trinken,in ein zwei Tagen würde das ausreichen. So langsam fing sie an aufzutauen. Jetzt fragte sie nach einer Matratze, Das hat noch keiner gemacht. Er musste anfangen zu lachen.
„Du bist gut,richtig gut. Das hat noch keiner gefragt.Wirklich. Ach ich kann nicht mehr. Falls du es nicht mit bekommen hast das hier ist ein Kerker oder Keller wie du willst. Aber ich möchte ja nicht das mein essen blaue Flecke bekommt. Ich werde dir später etwas bringen wo rauf du schlafen kannst. Soll ich dir vielleicht noch einen Tisch bringen oder einen Fernseher? Mädchen du hast Vorstellungen. Wirklich.“ Immer noch am Lachen stand er auf und lief durch den Raum so etwas hatte er noch nie gehört. Aber das war mal etwas anderes. Lachend ging er zu ihr rüber und lehnte sich an die Gitter Stäbe und schüttelte den Kopf.
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BeitragThema: Re: Kerker   Di 15 Jan - 6:08

Da sie ihn trotz allem ein wenig verspottete, war es nicht verwunderlich, dass er verlangte, dass sie diesen Spot sein lassen sollte. Das seltsame hierbei allerdings war die Tatsache dass der fremde Mann bitte und danke verwendete. Damit hatte Jamila definitiv nicht gerechnet. Dennoch machte sie sich nichts aus den eigentlich verletzenden Worten, sie wollte ihn einfach nicht ernst nehmen und erst Recht würde sie ihm nicht die Genugtuung geben, eine Art Schwäche zu zeigen. Ihm schien bemerkt zu haben, dass ihr Herz mittlerweile aufgehört hatte so schnell zu schlagen. Dazu sagte er, dass er es gut finden würde weil dadurch ihr Blut besser schmecken würde. Sie schüttelte kurz den Kopf, ging darauf aber nicht näher ein, dies tat sie auch dann nicht als er ihr die andere Zelle zeigte und sagte das dort ein Mann war, der ihm auf die Nerven ging. Sie musste schlucken, dass hiess nämlich das er wirklich ein eiskalter Killer war und irgendwie hatte Mila immer mehr das Gefühl es handle sich bei ihm um einen Vampir. Wobei das eigentlich quatsch war, denn soweit sie wusste gab es doch überhaupt keine Vampire – oder kannte sie bisher einfach keinen?



Er meinte jedoch direkt danach, dass sie sich keine Sorgen machen brauchte, da er sie nicht umbringen würde weil sie anders war und kurz überlegte sie sich zu bedanken, liess es dann allerdings doch sein da es ihr irgendwie suspekt vorkam. Sie forderte zuerst etwas zu trinken und er verschwand kurz um dann mit einer Wasserflasche zurückzukehren und ihr diese kurzerhand auch zu reichen. „Danke.“, sagte sie und schenkte ihm das erste Mal ein ernstgemeintes freundliches Wort und auch ein lächeln. Natürlich war sie nicht glücklich hier zu sein, aber immerhin hatte er sich anscheinend dazu entschlossen sie nicht zu quälen oder zu foltern und das erleichterte sie wirklich.



Nachdem sie genug getrunken hatte, liess sie die Flasche in einer Ecke stehen und seltsamerweise, hatte der Mann sich zwar von ihr entfernt, aber er hatte die Zellentür zwar geschlossen, aber sie war nicht verschlossen, so stand sie dort und konnte sehen, wo er sich gerade befand. Er saß in einem Sessel und sah sie an, so als würde er auf irgendetwas warten. Doch nachdem sie vorsichtig ihre Frage nach der Matratze gestellt hatte, fing er laut an zu lachen. Sie fühlte sich nicht ausgelacht, es war einfach ein durch und durch amüsiertes lachen. Doch dann beruhigte er sich ein wenig und meinte das so etwas noch keiner gefragt hatte und ob sie bemerkt hätte, dass sie hier in einem Kerker saß. Sie liess ihn aussprechen und lächelte ihn dann an, denn sie sollte dennoch etwas zum Schlafen bekommen. Die Anspielung auf den Tisch und den Fernseher liess sie unbeachtet und sah ihn an als er wieder anfing zu lachen. Dabei stand er auf und kam erneut zu ihr herüber wobei er sich an die Gitterstäbe lehnte und den Kopf schüttelte. „Das kann sein, aber ich denke auch das ich einzigartig bin und mehr als den Tod hätte mich diese Frage auch nicht gekostet. Ausserdem habe ich das Gefühl, es gab bisher auch nicht viele denen sie essen und trinken angeboten haben.“, sagte sie dann und lächelte ihn erneut an. Dieses jedoch war schon etwas ehrlicher als das zuvor. Sie konnte es nicht beschreiben, aber sie hatte wirklich keine Angst mehr, wieso konnte sie selber nicht sagen. Da er immer noch so dastand sah sie ihn an und sie konnte spüren, wie er nur ganz kurz ihren Blick erwiderte und dann schnell weg sah als wäre irgendetwas gewesen. Nun wartete sie darauf, dass er eventuell ausrastete oder ähnliches, aber dennoch entfernte sie sich nicht einen Millimeter von der Türe, welche die Beiden immer noch räumlich voneinander trennte.
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Dean Mahon
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BeitragThema: Re: Kerker   So 3 Feb - 2:33

Immer noch musste Dean lachen. Das mit dem Bett war wirklich gut. Aber er hörte auf zu lachen und dachte nach. Das hatte noch keiner gefragt,aber die anderen waren auch nur gerade mal ein zwei Stunden hier ehe sie tot in der Ecke lagen. Plötzlich wurde ihm anders,er sah zu ihr rüber und stellte gerade fest das sie doch eine wunderschöne Frau war. Warum sollte sie dann Blaueflecken bekommen? Wäre doch zu schade,wenn diesen Körper etwas passieren würde.
Als sie meinte das sie ja einzigartig sei und das er wohl noch keinen der hier unten war gefragt hatte ob sie etwas trinken oder essen sollte,stimmte er ihr zu.

„Das ist wohl wahr. Keiner der je hier unten war hat die ersten zwei Stunden überlebt. Also ist das schon mal ein gutes Zeichen für dich. Aber du hast recht. Einzigartig bist du. Warum das weiß ich noch nicht,aber ich werde raus bekommen. Keine Sorge.“ Noch immer stand er an der Tür und konnte seine Augen nicht von ihr lassen. Was hatte sie nur an sich was ihn gerade so weich machte. So kannte er sich nicht. Bestimmt nicht.
Ihren Blick erwiderte er nur kurz,dann schaute er wieder weg. Sie stand auch an der Tür,aber er ging weg und meinte zu ihr „ich komme gleich wieder. Ich werde die Tür nicht abschließen. Und ich hoffe das du dann noch da bist wenn ich wieder komme.“

So ging er nach oben und schaute im Haus ob er etwas fand wo sie drauf schlafen konnte. Er wusste nicht ob sie sich aus den Keller bewegen würde,aber wenn ja,dann würde er es eh merken und sie auch ganz schnell wieder zurück holen. Er wollte sie nicht gehe lassen oder ihr etwas antun. Was hatte sich sein Partner dabei gedacht sie hier her zu holen? Dean war gerade nicht wirklich er selber. War sie vielleicht eine Hexe die ihn heimlich mit einem Zauber belegt hatte?
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BeitragThema: Re: Kerker   So 3 Feb - 21:00

Anscheinend war er sehr amüsiert über die Frage die sie ihm
gestellt hatte, denn er lachte immer noch. Irgendwie wirkte er so überhaupt nicht
mehr angsteinflößend wobei sie von vorneherein etwas erkannt hat, was sie nicht
zuordnen konnte. Ja er war ein grausames Wesen, aber irgendwie wusste sie, dass
er sie gut behandeln würde ob er es wollte oder eben nicht. Doch als er auf
einmal aufhörte zu lachen, spürte sie eine gewisse Unsicherheit, denn sie
wusste nicht wie sie diesen plötzlichen Wandel seines Wesens deuten sollte.
Aber ausser das er sie ansah, passierte ihr für den Moment nichts und so
verdrängte sie diese Gedanken schnell. Sie war sich ziemlich sicher, dass er
spüren würde, wenn sie nervös oder gar ängstlich werden würde und sie wollte
nicht wissen wie er sich dann ihr gegenüber verhalten würde.

Er stimmte ihr zu und sagte dann, dass keiner mehr als zwei
Stunden in diesem Keller überlebt hatte und es ein gutes Zeichen für sie sein
würde. Ebenfalls stimmte er ihr zu, dass sie einzigartig sei aber er schien
nicht wirklich begeistert darüber zu sein und dennoch lächelte sie ihn an. „Also
zwei Stunden habe ich definitiv schon überlebt also würde ich einfach mal sagen
ich bin was dies hingeht dein erstes Mal.“, sagte sie nun in einem etwas
scherzhaften Ton und hoffte dass ihr diese lockere Art nicht den Kopf kosten
würde. Aber was hatte sie denn schon zu verlieren? Eigentlich gar nichts von
daher war es doch auch egal ob sie ihren Kopf riskierte oder auch nicht.
Ausserdem hatte der Mann, den sie unter dem Namen Gryf kannte gesagt, dass sie
mutig sein sollte und das hatte sie sich definitiv vorgenommen und würde es
auch einhalten, zum mindestens für den Moment.

Wenn die Türe nicht gewesen wäre, dann würden sie sich
gerade mehr als nur gegenüber stehen sie waren sich so nah dass sie förmlich
spüren konnte, dass er irgendwie kalt war aber sich in dem Moment, in dem er
ihren Blick erwiderte etwas anders war. Sie wusste nicht was, aber sie würde
noch genügend Zeit haben um dies heraus zu finden. Er schaute sie zwar nicht
mehr an, sprach aber zu ihr und meinte, dass er die Türe nicht abschliessen
würde und kurz weg gehen würde. Das was er dann sagte verwirrte sie durchaus,
er wollte sie gefangen halten, schloss die Türe jedoch nicht ab und hoffte
darauf, dass sie noch da war wenn er wieder kam? Das war doch unlogisch, warum
hielt er sie denn überhaupt hier fest, wenn er sie nicht einsperrte und hoffte
das sie dort blieb wo sie war? Das ergab für sie einfach keinen Sinn.

Als der Mann sich dann aus dem Keller entfernte, sah sie
kurz zu der Tür und öffnete diese. Sie dachte nicht einmal daran, abzuhauen
nicht weil sie Angst hatte, sondern einzig und alleine aus dem Grund weil sie
das Gefühl hatte, dass dies genau der Ort war an dem sie sich gerade befinden
sollte. Alles im Leben hatte einen Grund und dass er sie nicht eingeschlossen
hatte, zeigte ihr das er ihr in irgendeiner Art und Weise vertraute. Ausserdem
faszinierte er sie und sie war sich sicher, dass er sie nicht schlecht
behandeln würde. Dennoch hielt sie die Türe offen, denn sie mochte den Anblick
dieser Gitterstäbe nicht und so fühlte sie sich einfach freier. Sie konnte sich
im Keller umsehen und sie sah tatsächlich viele solche Zellen wie diese in die
er sich befand. Aber alle waren gesäubert. Sie schüttelte den Kopf und verstand
selber nicht wieso sie nicht einfach flüchtete. Allerdings hatte sie auch immer
noch ihr Handy in der Hosentasche und sah darauf. Dann lächelte sie und wartete
darauf bis er wieder zurück kam.

Sie lief auf ihn zu und sah ihn an. „Siehst du, ich bin
nicht abgehauen und nein ich bin eigentlich auch nicht lebensmüde, lediglich
neugierig und ich wollte dir nur mitteilen das ich das hier auch noch habe was
ihr mir nicht weggenommen habt.“, sie zeigte ihm sein Handy. „Vertraust du mir
oder soll ich es dir geben.“, fragte sie ihn dann und konnte sich selber nicht
erklären warum sie sich gerade so verhielt. Das war doch alles irgendwie
sinnfrei.
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Dean Mahon
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BeitragThema: Re: Kerker   Di 5 Feb - 4:49

Er suchte oben nach etwas wo sie drauf schlafen konnte. Er fand eine Matratze nahm sie und suchte noch ein paar Kissen und eine alte. Als er beides hatte machte er sich auf wieder nach unten. Er wusste nicht mal warum er den Keller nicht verschlossen hatte. Er traute ihr irgendwie,warum auch immer. Aber es fühlte sich richtig an. Was er so noch nicht kannte. Er blieb stehen und dachte kurz nach,aber er konnte nicht einordnen was das war.
Er ging die Treppen nach unten und sah sie mitten im Keller stehen.
Was war mit dieser Frau? Nahm sie Drogen die jetzt anfingen zu wirken? Sie kam auch ihn zu und lächelte ihn an und meinte das sie nicht weggelaufen ist. Und dann hielt sie ihm ein Handy unter die Nase und meinte das sie ihm das geben will,weil sie es ihr nicht abgenommen habe. Dean verstand nichts mehr. Was hat sie?

„Sag mal nimmst Du Drogen? Ich meine...egal was ich meine. Hier sind deine Sachen. Ich denke mal das reicht.“ Dean gab es ihr und drehte sich um und wollte ein Stück von ihr weg gehen dann drehte er sich wieder rum und sah sie an. „Was machst du mit mir? Bist du eine Hexe die mich mit einem Spruch unter Kontrolle hat oder was bist du? So kenne ich mich nicht. Ich bin viel zu nett. Was machst du mit mir? Lass das. Und ich will dein Handy nicht. Behalte es. Wenn du jetzt nicht gegangen bist dann wirst du das auch später nicht machen. Das war die perfekte Chance für dich. Warum bist du nicht abgehauen? Oder hast es zumindest versucht? Man könnte annehmen es gefällt dir bei mir? Dann wärst du die erst.“

Dean ging wieder auf sie zu und sah ihre Augen, sie waren voller Freunde und auch so sah sie Glücklich aus. Er verstand nun gar nicht mehr. Noch einen Schritt näher ging er auf sie zu,nahm ihr Gesicht in beide Hände und Küsste sie. Es fühlte sich mehr als richtig an gerade und Dean genoss es in vollen Zügen.
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