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 Das neue Leben

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AutorNachricht
Riya sen
Ich bin ein ADMINAZUBI
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BeitragThema: Das neue Leben   Fr 9 Nov - 5:43


Wer spielt alles mit?



Robert


Dürfen sich andere dazu gesellen?



nein


In welcher Zeit spielt ihr?



3.12.1012 mittag


Darf das Team euer Play manipulieren?



muuss nicht sein Wink






~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~




Es ist noch nicht lange her das Riya vor ihren Vater geflüchtet ist. Sie war froh das ihre große Liebe Robert mit ihr kam. Sie war sich nicht sicher,ob sie schon zusammen ziehen sollten. Sie entschieden sich erst mal das jede eine Wohnung nimmt. Riya hatte sich eine Wohnung direkt in Manhattan zugelegt und hatte alles nach ihren Vorstellungen eingerichtet. Ihr größtes Schmuck Stuck war ihr Klavier was sie sich gekauft hatte. Es hatte einen Ehren Platz bekommen direkt am großen Fenster wo sie auf die Stadt sehen konnte. Sie setzte sich dran und fing an zu spielen. Sie liebte das spielen einfach. Sie unterbrach kurz und schrieb ihren Robert eine Sms ob sie sich heute noch sehen würde. Er kannte ihr neues Stück noch gar nicht,also das Klavier.
So spielte sie weiter und vergaß ihre Sorge. Die Sorge das ihr Vater sie hier finden würde,die sorge das Robert sie eines Tages nicht mehr lieben würde. Alle ihre Probleme waren in weiter Ferne gerückt. Und das lag nur an den Spielen.

Robert wusste noch gar nicht das sie Klavier spielen kann. Aber das würde er bald wissen und sie hoffte er mochte es genauso wie sie. Es war Dezember aber dennoch hatte sie das Fenster auf und man konnte ihre Musik bis zum 35 Stock hören. Sie selber wohnte im 40.
Aber das störte sie nicht,bis jetzt hatte sich noch keiner beschwert.
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Robert Tendyke

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BeitragThema: Re: Das neue Leben   Sa 10 Nov - 0:58

Robert war aus Mystic Falls weggegangen ohne seinen eigentlchen Plan umzusetzen dort in Port Angeles endlich sein eines noch nicht abgeschlossens Studium abzuschliessen. Aber was tat man nicht alles aus Liebe und er hatte noch genug Zeitt um irgendwann auch noch mal zu studieren es lief ihn ja nicht davon bzw hatte er Kontakt mit der dortigen Uni aufgenommen und angefragt ob er es auch als Fernstudium fertig machen könnte.Eine AUssage stand noch aus. Auch brauhcte er es ja eigentlich nicht denn er hatte sogleich als Riya fast Hals über Kopf flüchten wollte bzw hatten sie es ja zusammen getan. Es wäre so einach gewesen den unliebsamen Vater um die Ecke zu bringen - schliesslich war Robert ein Vampir. Aber das wusste Riya - noch - nicht. Schliesslich konnte man sich nicht vorstellen als "Ich bin Robert und wer bist du? Achja ich bin ein Vampir..." So ein fach war es dann doch nicht. Aber irgendwann musste die Wahrheit raus aber erstmal wollte er sein Glück geniessen... Was noch kommen würde nun das würde die Zeit bringen.
Auch aus diesen Grund das er ein Vampir war hatte er zugestimmt das sie nicht zusammen ziehen wollten. Er war in das Apparment gezogen das sich im Bürogebäude einer Firma seines Vaters befand. Dieser handhabte alles aus Italien und kam selten nach Amerika. Er hatte seinen Sohn das Angebot gemacht die Firma in New York zuübernehmen schliesslich sei er nun alt genug Verantwortung zu übernehmen.
Er machte sich auf den Weg zu Riya als eine SMS ankam. Schnell antwortete er und noch schneller war er bei seinen Schatz.
Schon unten in der Lobby hörte er ein leises Klavierspiel. Und als er im Aufzug nach oben fuhr bemerkte er das das Klavierspiel aus Riya´s Wohnung kam.
Er hatte eijne Scchlüsselkarte zu ihrer Wohung und öffnettte die Tür.
Leise schlich er sich an. Dann setzte er sich zu ihr und gaab ihr einen Kuss auf die Wange. "Das hört sich schön an..." Er nahm seine Hände und setzte zu Riya´s Melodie eine andere Melodie in den Hintergrund...
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Riya sen
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BeitragThema: Re: Das neue Leben   Sa 10 Nov - 7:55

Sie war so in ihrer Musik gefangen das sie die Nachricht an Robert schon wieder vergessen hatte. Aber als es dann neben ihr zu piepen anfing wurde sie wieder dran erinnert das ja da noch was war.
Da er eh schon auf den Weg war schrieb sie nicht zurück. Sie spielte einfach weiter und sang hier und da mal etwas vor sich hin. Das waren die beiden Dinge die sie am meisten liebte. Das Klavier und das Singen. Da war auch noch das Tanzen,aber das hatte sie schon lange nicht mehr gemacht.
Sie musste immer wieder an ihre Freundin Caro denken die sie zurück gelassen hat. Es tat ihr leid,aber sie konnte sich nicht mehr von ihr verabschieden. Dazu fehlte die Zeit. Sie war nur froh das er mit ihr kam,wo er doch erst wieder dort angekommen war. Sie war so dankbar dafür. Sie musste für ihn etwas machen,aber was?

Sie spielte immer weiter und merkte dabei gar nicht das es immer kälter im Raum wurde durch das offene Fenster.Sie fand es aber so schön,die Sonne schien und sie konnte wieder Klavier spielen. Sie wollte schon immer in New York leben und nun konnte sie es endlich. Sicher würde sie hier auch nicht lange ihre Ruhe haben,aber sie war jetzt nicht mehr allein,sie würde sich ihren Vater stellen und für ihre Liebe und ihre Freiheit kämpfen. Sie würde sich nicht mehr so verstecken vor ihren Vater oder ihrer Familie. Nein,sie hat dazu gelernt. Sie will ihr Leben leben und mit den Mann an ihrer Seite den sie ihr Herz geschenkt hat.

Sie hörte nicht das die Wohnungstür aufging und plötzlich ihr Robert neben ihr saß. Sie erschreckte kurz,aber als sie dann deine Lippen auf ihrer Wange spürte lächelte sie ihn einfach nur an. Als er dann anfing auch auf den Klavier zu spielen hörte sie auf und sah ihn nur an.
„Du kannst spielen? Das hast du mir nie gesagt. Wie findest du es? Ist es nicht ein pracht Stück? Ich habe es gesehen und musste es kaufen. Aber sag mal,was weiß ich noch nicht über dich?Was verheimlichst du mir noch?“

Sie verschränkte die Arme vor der Brust und schlug ihre Beine übereinander. Noch immer hatte sie eine Gänsehaut auf den Körper,aber die merkte sie immer noch nicht. Mit strengen Blick sah sie ihn an. Aber dann musste sie anfangen zu Lachen. Es war einfach immer wieder schön ihn etwas auf den Arm zu nehmen..Sie stand auf und setze sich auf seinen Schoß,schloss ihre Arme um seinen Hals und küsste diesen. Das er härter war als normale Menschen störte sie nicht. Sie dachte das sind seine Muskeln die er hatte. Sie wusste die Wahrheit ja nicht. „Und was möchtest du machen? Such dir was aus.“ Riya legte ihren Kopf leicht zur Seite und sah ihn einfach nur an.
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Robert Tendyke

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BeitragThema: Re: Das neue Leben   Di 13 Nov - 0:01

"Hey warum hörst du auf?! So war das nicht geplant..." Er wechselte erneut die Melodie. Doch er hörte auf als Riya anfing Fragen zu stellen. Sie sah ernst aus und er bekam ein schlechtes Gewissen schliesslich hatte er ihr nicht die Wahrheit gesagt und eigentlich war es Zeit es auszusprechen. Aber bevor er nafangen konnte fing sie an zu lachen.
"Du kleine süsse Maus... Wie kannst du mich so reinlegen da krieg ich ja nen schlechtes Gewissen..." Er wunderte sich das sie es anscheinend noch nie bemerkt hatte das er sich härter anfühlte als ein Mensch aber vielleicht hatte sie sich noch nie Gedanken darum gemacht.
Sie küsste ihn am Hals und er nahm ihr Kinn und küsste sie auf ihren Mund.
Dann schaute er sie an "Ich denke wir schliessen mal das Fenster es wird kalt... Und warum ist es überhaupt auf? Da du im 40. Stock wohnst dürfte es sich nicht öffnen lassen. Das ist ein Mangel den du beheben lassen musst. Du solltest den Hausmeisterservice anrufen."
Robert hob Riya hoch, setzte sie auf den Flügel. Dann trat er ans Fenster und schloss es und machte die Heizung an. Er trat auf Riya zu und küsste sie auf den Mund. Mit seiner Zunge stupste er an ihre Lippen. Dabei begann er die Knöpfe ihrer Bluse aufzumachen...
"S
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Riya sen
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BeitragThema: Re: Das neue Leben   Di 13 Nov - 4:57

Mit ihren fragen und den ersten Blick schien sie ihn ganz schön in die Ecke gedrängt zu haben. Aber als sie dann anfing zu lachen sah er sie an und meinte wie sie ihn so ein schlechtes Gewissen machen konnte. Sie zuckte mit den Schultern und tippte auf eine Klaviertaste rum. „Ich weiß nicht,vielleicht weil du Geheimnisse vor mir hast Mr. Tendyke. Ich meine wir sind jetzt schon etwas zusammen und du hast mir nicht gesagt das du spielen kannst. Das ist nicht nett. Ich möchte ja nicht wissen was du noch vor mir verheimlichst. Ist da noch was was ich wissen sollte?“ Sie hörte auf auf die Taste zu tippen und sah ihn an. Im Grunde hoffte sie ja das da nichts mehr war,aber man konnte ja nie wissen.
Als sie sich auf sein Schoss setzte und seinen Hals küsste spürte sie das er Eis Kalt war. Aber ehe sie etwas sagen konnte nahm er ihr Kinn und küsste sie auf den Mund. Sie schloss die Augen und öffnete sie wieder als er meinte das er sie das Fenster schließen sollte,da es doch etwas frisch in der Wohnung war. „Oh...Ähm...ja das sollten wir wohl. Du bist ganz schön kalt mein lieber.“
Er hatte es heute mit Fragen stellen. Er wollte jetzt wissen warum sie das Fenster überhaupt auf bekam da sie ja im 40 Stock wohnte. Sie sollte das den Hausmeister melden. Sie Sah ihn an und schüttelte nur mit dem Kopf. „Nein,lass mir meine Fenster. Ich habe Stunden gebraucht um die Sicherung ab zu bekommen. Ich mag es wenn das Fenster offen ist. Und keine Sorge ich werde schon nicht springen. Mir passiert schon nix.“
Er hob Riya hoch und setzte sie auf den Flügel ab und schloss das Fenster und stellte de Heizung an. Aber wenn sie ihn sich so ansah brauchte sie gerade keine Heizung mehr. Er war einfach genau das was sie immer wollte. Als er zu ihr zurück kam gab er ihr einen Kuss auf den Mund. Mit seiner Zunge bat er um Einlass und sie gewährte ihn. Sie stützte sich mit der einen Hand auf den Klavier ab und rutschte nach vorne. Schloss ihre Beine um seine Teile. Ihre Zunge spielte mit der seinen und sie wurde innerlich immer erregter. Das er ihre Bluse aufknöpfte merkte sie natürlich,auch wenn er sich sehr geschickt dabei anstellte. Sie genoss jede kleinste Berührung von ihm. Ihre Hände glitten unter sein T-Shirt und sie fühlte die harte kalte Brust von ihm.Aber das störte sie nicht. Sie wusste das er immer kälter war als sie.Sie hatte sich noch nie darüber Gedanken gemacht.
Ihre Hände glitten langsam,aber Zielstrebig seinen Körper entlang. Bis sie zu seinem Gürtel von der Hose kam. Schnell wie sie war öffnete sie erst den Gürtel,dann seine Knöpfe. Sie löste ihren Mund von den seinen und glitt mit ihrer Zunge über seinen Hals. In ihr entfachte ein Feuer der Gefühle und sie hauchte in sein Ohr „ich will dich,jetzt und hier.“
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Robert Tendyke

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BeitragThema: Re: Das neue Leben   Mo 19 Nov - 10:02

"Da hattest du ja auch nicht dieses schöne Stück und wenn man aufzählt was man alles kann nun das ist doch auch nicht nett das hört sich nach Angabe an oder..." schnurrte er in ihr Ohr während er ihre Bluse aufknöpfte. "Du bist schon eine kleine durchgeknallte Person..." aber gerade das liebte er an ihr. Dies bezog er auf ihre Bemerkung das sie die Sicherung herausgeschraubt hatte. "Ich sollte dich nicht so lange alleine lassen das du nicht auf solche Ideen..."
Ihre warmen Hände fühlten sich noch wärmer auf seiner kalten Brust an als sie vermutlich waren. Und wieder einmal fragte er sich warum sie nicht über all diese Kleinigkeiten die einen Vampir ausmachten stolperte.
Er zog nun ihre Bluse aus und drunter kam ein roter BH zum Vorschein.
"Sehr verfüherisch Miss Sen..." Murmelte er in ihr Ohr. Er öffnette den BH und streifte ihn ab. Dann legte er dieses beiseite und senkte seinen Kopf und leckte mit seiner Zunge über die Brustwarze. Er musste aufpassen das er nicht hineinbiss das konnte zur Folge haben das seine Eckzähne ausfahren konnten und das wollte er auf alle Fälle vermeiden. Schliesslich wollte er sie nicht trinken. Oh nein er wollte ein ganz normaler Mann sein der seine Freundin liebte. Er öffnette die Beinschere seiner Freundin und mit seiner Hand drückte er sie zurück auf das Klavier dann schob er den Rock von Riya hoch. Darunter trug sie den passenden Slip zum BH. Was ihn nicht wunderte da sie aufgrund ihres Berufes immer passend angezogen war. Robert küsste ihren Bauchnabel. Um dann doch den Rock und ganz nebenbei auch ihren Slip auszuziehen. Sie war nackt einfach noch perekter als angezogen. Am Bauch hatte sie zwar eine kleine Narbe aber das machte die Sache eigentlich nur noch perfekter. Mit dem Zeigefinger strich er über die Narbe und danach bekam sie noch einen Kuss dorthin. Dann küsste er nochmals nacheinander ihre Brustwarzen. Um sie dann auf den Mund zu küssen und ihre Zunge in seinen Mund zu spüren machte es nur perfekte.
Dann löste er sich von ihr und schaute sie an wie sie so nackt vor ihr lag wie ein Opfer das darauf wartete gebissen zu werden und er merkte wie seine Eckzähne zu wachsen anfingen...
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Riya sen
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BeitragThema: Re: Das neue Leben   Di 20 Nov - 11:55

Robert sprach gerade für ihre Verhältnisse etwas zu viel.Aber als er meinte das sie eine durchgeknallte Person war,ließ sie von ihm ab und schaute ihn mit ihren großen Braunen Augen an. „Wie bitte?“ dann meinte er das er sie nicht so lange allein lassen soll,da sie sonst nur auf dumme Ideen kommt. Wenn es nach ihr ging dann bräuchte er gar nicht mehr gehen,aber beide haben sich geeinigt das es erst mal besser sei wenn sie getrennt wohnen. Doch dann strich sie mit ihren Händen über seine kalte Brust. Sie liebte seinen Körper. Er war so durch trainiert und auch so hart. Das mochte sie. Sie hatte sich nie Gedanken darum gemacht warum er so war. Für sie war es nun mal so. Er machte sich weiter an ihrer Bluse zu schaffen und als er sie offen hatte kam ihr roter Spitzen BH zum Vorschein. Sie wusste das es ihm gefiel,was er auch auch gleich sagte. Sie fing an zu grinsen beugte sich vor und hauchte in sein Ohr „ich wusste das es dir gefällt. Du magst doch rot.“ Dann kam sie wieder vor zu seinem Gesicht und zwinkerte ihn zu. Dann legte sie ihren Kopf in den Nacken und genoss einfach nur was er tat.Seine Zunge um ihre Brustwarzen fühlten sich einfach nur wahnsinnig gut an. Sicherlich ist ihr auch schon aufgefallen das er mit seinen Berührungen fester war als andere,aber das mochte sie. Sie wollte ja etwas spüren. So war es schon richtig für sie.
Immer wenn es zwischen den beiden zu diesen Liebes Akt kam war sie wie im Rausch. Sie konnte an nix mehr denken,nur noch an ihn. Er öffnete ihre Beine und drückte sie nun voll ständig auf das Klavier. Sie lag halb nackt auf den guten Stuck und spürte wie er ihren Rock hoch schob. Seine kalte Haut verursachte bei ihr eine Gänsehaut. Seine Lippen auf ihren Körper machten sie gerade völlig verrückt. Er küsste ihren Bauchnabel und sie legte eine Hand auf seinen Hinterkopf. Auch das Atmen wurde schwerer von ihr. Es dauerte nicht lange und der Rock und ihr auch ihr Slip waren nicht mehr da wo sie sein sollten. Nun lag sie völlig nackt auf den Klavier. Aber das störte sie nicht. Oder doch. Sie wusste das er ihre Narbe sehen würde die sie am Bauch hat. Sie hasste diese Narbe.Sie wollte gerade eine Hand auf diese legen,als er schon mit seinen Finger über diese strich und sie dann auch noch küsste. „Robert,nicht da. Bitte.“ sie konnte nicht verstehen das er diese Schwachstelle so an ihr mochte. Er machte das jedes mal. Obwohl er genau wusste das sie das nicht leiden konnte. Er küsste nun im wechsle ihre beiden Brustwarzen und sie schloss die Augen und strich über seinen Kopf. Er kam zu ihr hoch und küsste sie auf den Mund. Ihre beiden Zungen spielten mit einander,sie liebte seine Küsse,sie waren so sinnlich und so voller Liebe. Ihre Hände glitten über seinen Rücken,sie versuchte sich in seine Haut zu krallen,aber das war bei ihm schwierig. Er ließ von ihr ab und sah sie an. Sie schaute zurück und strich mit ihren Finger über ihren Körper. Zwinkerte ihn zu.Mit ihren Finger glitt sie langsam zu ihrer Brust,umkreiste sie.Dann legte sie ihre beiden Armen hinter den Rücken und kam mit ihren Oberkörper hoch. Sie konnte nicht wissen was gerade in ihn vor ging,aber seine Augen sprachen Bände gerade. Um ihn noch nervöser zu machen spreizte sie ihre Beine auseinander,dann machte sie mit den Zeigefinger die typische Bewegung das er zu ihr kommen soll.
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Robert Tendyke

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BeitragThema: Re: Das neue Leben   So 25 Nov - 7:25

"Ohja und wie ich rot liebe..." Rot wie Blut und Blut bedeutete zu überleben denn sein Körper war ja konserviert und damit er nicht zerfiel benötigte er Blut und Blut war nun mal rot. Ein Kreislauf...
Es wunderte ihn das Riya so bereitwillig immer wieder mit ihm schlief denn hinterher war sie mit blauen Flecken überseht denn auch wenn er sich zurückhielt passierte es - leider... Aber sie hatte noch nie gefragt warum sie hinterher blaue Flecke hatte..
"Oh doch immer wieder werde ich da küssen..." murmelte Robert und er wusste nicht ob sie es gehört hatte. Es machte die sonst so perfekte Frau irgendwie menschlicher...
Das er sich von ihr zurückzog spornte sie nur an ihn anzumachen... Und obwohl er merkte wie seine Eckzähne wuchsen näherte er sich wieder. Er öffnette seine Hose denn im Gegensatz zu ihr war er noch mit seiner Hose bekleidet... Denn er konnte sich Riya nicht entziehen. So durfte er auch nicht vergessen das er erst seid 10 Jahren ein Vampir war und somit noch als ein Jungspund unter den Vampiren galt. Fast ein Neugeborener noch und doch hatte er es geschafft sich recht gut unter Kontrolle zu haben.
Aber nun lockte seine Freundin ihn zu sich - sehr aufreizend wie er fand.. Zwar waren immer noch seine Fangzähne ausgefahren aber er musste es trotzdem riskieren dafür war er zu sehr Mann.
Er zog sie sich ein Stück zu sich heran um dann in sie einzudringen... Langsam und schleichend kam ihr Orgasmus er merkte es recht gut merkte er durch ihren Herzschlag der sich veränderte.. Und so nahm er ihre Hand , eigentlich um sie festzuhalten aber dann sah er den Puls der sich unterhalb ihres Daumens befand und während sie sich dem Orgasmus hingab schlug er seine Zähne in die Hand...
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Riya sen
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BeitragThema: Re: Das neue Leben   Mo 26 Nov - 7:51

Sie konnte es nicht erklären,aber sie war ihn völlig verfallen. Egal was er machte oder tat,sie liebte es. Und was sie am meisten an ihn liebte,war das er sie immer und überall um den Verstand brachte.
Sie wollte nicht mehr länger warten,sie wollte ihn jetzt egal wie.Als er ihre Narbe küsste und sie ihn sagte das er das bitte lassen sollte machte er dennoch weiter. Sie hörte zwar das er etwas sagte,aber verstand es nicht. Sie wollte nun auch nicht nach fragen,dazu war sie jetzt einfach zu erregt.
Als er sich von ihr entfernte wunderte sie sich etwas,aber dann kam er doch wieder zu ihr und zog langsam seine Hose aus. Er zog sie zu sich ran und sie konnte es spüren was er zu bieten hatte. Nur was sie nie verstand war das sie nach den Liebes Akt immer blaue Flecken hatte. Ob es diesmal auch so sein würde?
Robert drang in sie ein,Riya legte ihren Kopf oder besser gesagt den ganzen Oberkörper nach hinten. Sie war so erregt das sie schon spürte wie es in ihr anfing zu kribbeln.
Aber es war noch zu früh um schon zum Höhepunkt zu kommen. Sie kam mit ihren Oberkörper wieder hoch zu ihm,sah ihn tief in die Augen,aber was sie sah versetze ihr einen leichten Schock.
Seine Augen waren wieder Pech Schwarz und er sah auch anders im Gesicht aus.Was hatte er? Fragte sie sich selber,aber er drang immer tiefer in sie ein und konnte nicht anders als stöhnen.
Sie spürte den Druck den er auf sie ausübte,aber diesmal stärker als sonst. Es tat ihr weh,keine Frage,aber gleichzeitig war sie einfach gerade zu erregt. Ihr Höhepunkt kam immer näher und der Druck den er auf sie übte wurde auch immer größer.

Als er ihre Hand nahm dachte sie sich nichts bei. Sie schloss die Augen und stöhnte auf,sie war am Höhepunkt angekommen,aber das wurde schnell unterbrochen das Gefühl der Lust,denn sie spürte einen stechenden Schmerz in ihrer Hand.Sie öffnete ihre Augen und traute ihren Augen nicht.
Beißt er sie da gerade in die Hand? „was machst du da?du tust mir weh“ als sie ihre Hand von ihm weg riss,sah sie das er sie wirklich gebissen hatte. Er hatte Blut an den Lippen und an Zähnen,erst jetzt sah sie das er spitze Eckzähne hatte. Völlig verwirrt darüber was sie da sah riss sie sich von ihm los und viel vom Klavier. Als sie auf den Boden lag sah sie ihn mit großen Augen an.
„Was soll das? Was ist los mit dir? Warum beißt du mich und trinkst mein Blut?“
Doch plötzlich viel ihr alles auf,es viel ihr wie Schuppen von den Augen.
Er war hart wie Stein,War immer kalt,aß nie etwas mit ihr zusammen. Und war unglaublich Stark.
„Oh,mein Gott...du bi—st doch ni—cht...nein...“ Sie stand auf und wich Schritt für Schritt von ihm weg. Sie konnte das gerade nicht glauben. Sie traute es sich noch nicht mal auszusprechen.Das war völlig absurd. Nein,das ging nicht. Aber sie sah auf ihre Hand und in sein Gesicht. Sie rannte ins Schlafzimmer und schloss sich ein. Zog sich schnell was über und rannte zum Fenster,aber es war viel zu hoch,was sollte sie jetzt machen? Hier bleiben wollte sie nicht,und raus konnte sie nicht. Sie beschloss erst mal im Schlafzimmer zu bleiben. Aber was ist wenn er hier rein kam? Würde er sie dann umbringen? Aber dann hätte er das doch schon früher gemacht oder? Warum erst jetzt? Was bezweckte er damit? Ist das so eine neue Mode Erscheinung? Sich solche Zähne machen zu lassen? Hat er vielleicht zu viel Horror Filme gesehen? Das waren alles Fragen die ihr gerade durch den Kopf gingen. Sie hatte Angst keine Frage,man wird ja auch nicht jeden Tag von seinem Freund gebissen. Sie ging zur Tür und schrie nur noch. „was bist du? Was willst du? Was soll das?,kannst du mir das mal erklären?“
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Robert Tendyke

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BeitragThema: Re: Das neue Leben   Mo 26 Nov - 8:44

Nun sass er hier vor ihrer Schlafzimmertür. Die letzten 10 Minuten waren nicht gerade das gewesen was er sich jemals für Riya und sich selbst gewünscht hatte. Es war ein Fehler gewesen von ihr zu trinken mehr als ein Fehler aber er war für einen Vampir viel zu jung um eigentlich mit einen Menschen eine Beziehung zu führen. Irgendwann hatte es ja passieren müssen. Es war zu lange gut gegangen auch wenn sie erst wenige Wochen zusammen waren. Nie hatte sie ihn gefragt warum sie blaue Flecke nach dem Sex hatte oder warum er sich kalt anfühlte oder so hart... Keine einzige Frage hatte sie gestellt. Aber nun hatte sie sich nach einen erschrockenen "Oh mein Gott...." im Schlafzimmer verschlossen. Robert hatte sich seine Hose wieder angezogen und sich davor gesetzt. Sie rannte hin und her.. Die Gedanken würden so glaubte Robert mussten Purzelbäume schlagen. Wahrscheinlich dachte sie das er sie umbringen würde oder irgendwelche anderen blödsinnigen Gedanken. Nun rannte sie wieder auf die Tür zu und schrie ihre Fragen die ihr durch den Kopf gingen durch die Tür.
"Du musst nicht schreien... Ich höre dich auch wenn du flüsterst und ich unten am Empfang stehen würde..." Robert schrie nicht er sagte es in ruhigen Ton.
"Was ich bin? Ich war bis vor 10 Jahren ein Mensch genau wie du... Was ich jetzt bin nun in deinen Augen vermutlich ein Monster. Aber meine Spezies nennt sich Vampir und ich wollte nie einer sein aber man muss sein Schicksal annehemen. Und es tut mir unendlich leid das ich dir weh getan habe. Ich wollte dich nicht beissen. Wenn du willst erzähle ich dir meine Geschichte und dann wenn du mich nicht mehr willst werde ich gehen und du wirst mich nie mehr wiedersehen wenn es das ist was du willst. Dann werde ich nur ein EX-Freund sein der es beim Sex ein wenig übertrieben hat. Und du wirst einen besseren Mann finden und Kinder bekommen und dann kannste deinen Enkelkinderchen erzählen können was du mal für einen Alptraum hattest denn so wird es dir vorkommen nach all den langen Jahrzehnten...Oder soll ich jetzt gleich gehen ohne Erklärung?" Robert stand auf und ging zurück zum Klavier. Er fing an zu spielen eine Melodie die er liebte und wartete auf ihre Entscheidung...
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Riya sen
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BeitragThema: Re: Das neue Leben   Mo 26 Nov - 9:27

Nach dem Riya ihre Fragen durch die Tür nach draußen geschrien hatte hörte seine Stimme vor der Tür. Sie wich etwas zurück und hörte ihm zu was er sagen hatte. Zwar stand sie an der Wand und weit weg von der Tür,aber sie hörte dennoch alles was er sagte. Er meinte das sie nicht so schreien sollte,er könnte sie auch hören wenn sie flüstern würde und er unten am der Lobby stehen würde.
Sie konnte nichts mehr verstehen,es schien als würde sich das Zimmer drehen,aber sie konnte keinen klaren Gedanken fassen gerade. Sie überlegte gerade ob sie ihn jetzt noch liebte,aber dazu musste sie nicht lange überlegen. Auch wenn ihr Herz gerade sagte das sie ihn Liebte ihr Verstand sagte nein. Sie wusste nicht was sie machen sollte jetzt. Sie kam sich vor wie in einen schlechten Film.
Robert fing an zu reden das er vor 10 Jahren auch ein Mensch war wie sie. Sie musste schlucken und ging etwas näher an die Tür. Als er sagte das er ihn ihren Augen ein Monster war rollten ihr Tränen über das Gesicht. Sie wusste nicht was er gerade für sie. Als er sagte das er ein Vampir war schloss sie die Augen und schüttelte mit dem Kopf. Die Tränen liefen einfach nur,sie konnte nichts dagegen machen. Sie wusste nicht mal mehr was sie denken sollte.

Auch seine Entschuldigung ihr gegenüber das er sie nie beißen wollte machte das ganze nicht besser. Sie nahm eine Hand an den Türknauf und wollte ihn gerade umdrehen als er meinte wenn sie wollte erzählte er ihr seine Geschichte. Sie ließ den Knauf wieder los und wich einen Schritt zurück. Sie lies sich auf das Bett fallen und versank ihr Gesicht in die Hände. Er meinte wenn sie es nicht hören will dann würde er gehen und nie wieder kommen. Sie hob ihren Kopf und sah zur Tür. Schüttelte diesen und sagte leise zu sich „nein,ich brauch dich,tue das nicht.“ sie hatte völlig vergessen was er eben gesagt hat das er sie auch hören könnte wenn sie flüstert. Sie ging wieder an die Tür und legte ihre Hand auf den Knauf. Er meinte das sie einen besseren Mann würde und Kinder bekommen würde und dann erzählen könne was sie für einen Alptraum erlebt hatte.
Als sie hörte das er dann gleich gehen wollte,entriegelte sie die Tür und hörte dann eine wundervolle Melodie. Sie öffnete die Tür und stellte sich in den Rahmen. Mit verweinten Gesicht stand sie im Rahmen und hörte seiner Musik zu. Jemand der so schön spielen kann kann kein Monster sein.
„Bitte geh nicht.“ sagte sie dann und es rollte wieder ihre Tränen vom Gesicht.
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Robert Tendyke

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BeitragThema: Re: Das neue Leben   Do 29 Nov - 9:24

Robert sass mit nackten Oberkörper am Klavier und spielte eine leise Melodie die ihn in der Kopf kam. Da er ein Vampir war hörte er natürlich was drüben im Schlafzimmer passierte, ihre Verzweiflung ihre Tränen konnte er hören wie sie flossen. Und doch entschied er sich am Klavier sitzen zu bleiben und abzuwarten was passierte. Nach einer ziemlichen langen Zeit drehte sich der Türknauf und er hörte wie sie stehen blieb in der Tür. Langsam liess er die Melodie ausklingen. Dann drehte er sich um zu ihr und schaute sie an.
"Ich brauche dich auch denn du bringst mich dazu wieder sich wie ein Mensch sich zu benehmen. Das mit vorhin tut mir wirklich leid. Ich wollte dich nicht beissen aber das kann schon mal einen Vampir passieren vorallem wenn man so jung ist wie ich. Vor 10 Jahren wurde ich das was ich bin und ich konnte es mir nicht aussuchen. Nicht so wie in den billigen Verfilmungen aus Liebe oder so. Es war ein Mann der es aus lauter Lust an der Freude macht...Aber das alles ist keine Entschuldigung dafür das ich von dir getrunken habe..." Ganz leise seufzte Robert und fing wieder an zu spielen... "Ich liebe dich und durch dich habe ich vergessen was ich bin ..." Er spielte die Melodie zu ende und stand dann auf. "Nun denn ich werde gehen ich denke du wirst dich melden oder ? Du weisst wo du mich findest...." Er hob sein Hemd auf und nahm seine Jacke die auf dem Klavier lag... Dann schaute er Riya an ...
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Riya sen
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BeitragThema: Re: Das neue Leben   Fr 30 Nov - 6:49

Sie sah den Mann den sie liebte an ihren Klavier sitzen. Er spielte eine Melodie die sie einfach nur schön fand,das alles änderte nichts an der Tatsache das sie sich in einen toten verliebt hatte. Diese Erkenntnis die sie gerade bekam ließen noch mehr Tränen über ihr Gesicht laufen. Wie aus Stein blieb sie an den Rahmen stehen und schaute ihn einfach nur an. So gut es eben nur ging mit Tränen mit den Augen. Die Melodie verstummte und er drehte sich zu ihr um. Blieb aber sitzen und schaute sie an. Seine Augen,sie waren so Blau,sein Gesicht so eben mäßig, keine einzige kleine Falte,keine einziges graues Haar. Er war einfach perfekt. Das hätte ihr doch alles früher ausfallen müssen.
Aber sie war anscheinend so blind vor Liebe das sie das alles gar nicht realisiert hat.
Sie sagte nichts,ihre Stimme war weg. Aber dafür konnte er ziemlich gut reden. Sie hörte ihn zu und wusste nicht was sie machen wollte. Es klang alles wie aus einen schlechten Film.
Aber das hier war kein Film,das war das wahre Leben.
Er sagte das er sie brauchte,weil sie ihn dazu brachte sich wieder wie ein Mensch zu verhalten.
Das wollte sie nicht hören. Es kam so rüber für sie gerade als wollte er sagen ich brauch dich nur damit ich nicht auffalle. Das war nun noch schlimmer als alles andere. Er fing an etwas von seiner Geschichte zu erzählen. Das er vor 10 Jahre eben von einen Mann verwandelt wurde nur aus Langeweile. Sie fragte sich gerade wie alt er wohl sein mag. Auch das es ihm Leid tut sie gebissen zu haben machte das ganze nicht wirklich leichter. Und schon gar nicht seine Ausrede die er dazu hatte. Das das schon mal passieren kann wenn man so jung ist wie er. Aber das Wort `Getrunken` war dann wirklich zu viel für sie. Sie konnte sich nicht mehr auf ihren Beinen halten. Riya sang zu Boden und schaute ihn einfach nur an. das kann doch alles nicht war sein. Warum ich? Warum passiert mir das? Nein,nein dachte sie bei sich und schüttelte ihren Kopf. Es war einfach gerade alles zu viel für sie. Sie hatte sich eigentlich in den Kopf gesetzt diesen Mann zu Heiraten,Kinder mit ihn zu haben. Dieser Traum ist gerade wie eine Seifenblase zerplatzt

Sie hatte keine Kontrolle mehr über ihre Tränen,sie liefen einfach nur noch ihr Gesicht runter.
Die Melodie erklang wieder,es war so wunderschön so etwas hatte sie noch nie zuvor gehört.
Ihr Gesicht zwischen ihren Händen,doch dann schaute sie auf als er sagte das er sie liebte,das er durch sie vergessen hatte was er war. Kann ja nicht sein,sonst würde sie nicht mit einer Blutigen Hand auf ihren Boden sitzen. Sie musste kurz auflachen als sie das hörte. Wenn er das liebe nennt dann weiß sie auch nicht. Die Melodie verstummte wieder und er stand auf und kam auf sie zu. Sie wich etwas zurück. Sie hatte Angst,keine Frage. Wenn er sie einmal gebissen hatte wer weiß ob er es nicht noch mal machen würde,wenn sie hilflos auf den Boden saß. Er meinte das er jetzt gehen würde. Und das sie sich doch bestimmt bei ihm Melden würde. Er hob sein Hemd auf und holte Jacke die auf dem Klavier lag. Innerlich krampfte sich ihr Herz zusammen. Was ist wenn er jetzt gehen würde und sie würde ihn nie wieder sehen? Das hatte er doch vorhin gesagt. Das es so sein würde als hätte es ihn nicht gegeben. Er stellt sich vor sie und sie schloss für einen kurze Augenblick die Augen. Als sie sie wieder öffnete stand er immer noch da und wollte wirklich gehen.
Aber das wollte sie nicht. „Warte mal,du kannst mir nicht sagen das du tot bist,mein Blut trinken und dann verschwinden. Das geht nicht.“ Sie stand vom Boden auf und hielt sich aber dennoch am Rahmen der Tür fest. Ihre Augen verengten sich leicht. Und sie suchte die richtigen Worte.
„Du machst es dir wirklich einfach was? Erzähle mir nichts von Liebe. Du bist tot,du kannst nichts mehr fühlen.Wie denkst du dir das alles? Erst legst du mich flach,dann beißt du mich,trinkst mein Blut und erzählst mir das du schon seit 10 Jahren tot bist. Und nun willst du verschwinden? So funktioniert das nicht. Du hast sie doch nicht mehr alle. Du sagst durch mich fühlst du dich wieder wie ein Mensch,na super freut mich für dich. Aber hast du dir mal Gedanken gemacht darüber wie ich mich fühle? Ich war glücklich mit dir. Ich wollte mit dir bis ans ende der Welt gehen Robert. Ich hätte mir gewünscht das du von Anfang an ehrlich zu mir gewesen wärst.“

Riya ging ein paar Schritte von ihm weg zum Fenster. Schaute auf die große Stadt und dachte kurz nach. Wenn sie ihn nicht so lieben würde,dann würde sie ihn einfach gehen lassen. Sie schloss kurz die Augen und schaute tief in sich rein. Sie ging dann wieder zu ihm griff seine Hand,sie war kalt wie immer,aber jetzt musste sie sich auch nicht mehr wundern. Legte seine Hand auf ihr Herz und schaute ihn tief in seine blaue Augen. „Hörst du das ? Fühlst du es? Ich kann es nicht ändern,es schlägt nun mal. Ich bin sterblich und ich Liebe Dich. Auch wenn das alles gerade ein schlechter Film ist.Aber dagegen kann ich nichts machen. Bitte geh nicht. Verstehe mich doch bitte auch mal. Ich habe eben erfahren das mein Freund seit 10 Jahren tot ist. Das muss ich erst einmal verarbeiten.
Wie alt bist du?“ Noch immer hielt sie seine Hand auf ihrer warmen Haut und ihr Herz schlug immer noch ziemlich schnell. Aber was sollte sie machen? Sie liebte ihn nun mal und wollte nicht das er geht. Er war ihr eine Erklärung schuldig.
„Wenn du jetzt gehst,dann brauchst du auch nicht mehr wieder zu kommen. Ich finde du schuldest mir eine Erklärung.Wenn du nicht willst dann kannst du gehen,da ist die Tür. Aber wenn du mich wirklich liebst und nicht nur deswegen weil ich dir das Gefühl geben wieder ein Mensch zu sein dann komm her und rede mit mir. Deine Entscheidung.“

Sie ließ seine Hand los und ging zu ihrer Couch und setze sich hin. Sie wusste nicht ob es so gut war ihn noch mal so dicht an sich ran zu lassen. Aber sie musste es wagen. Angst hatte sie immer noch,wollte es ihn aber nicht zeigen. Sie sah ihn an und wartete was er nun tun würde.
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Robert Tendyke

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BeitragThema: Re: Das neue Leben   Sa 1 Dez - 11:23

Riya hatte Glück das Robert ein Vampir war der trotz der jetzigen
Situation die Nerven behielt. Natürlich verstand er sie irgendwie. Noch
immer rannen die Tränen an ihren Gesicht herunter.
Sie war durcheinander auch das verstand Robert. "Ich bin tot wenn du so
willst aber meine Gefühle doch nicht. Nur weil das Herz nicht schlägt
sind doch nicht meine Gefühle tot. Ich bin doch kein Zombie aus so ein
billigen Trashfilm. Sollte ich dir bei unseren ersten Date sagen
übrigens Riya ich bin ein Vampir? Oder nach unseren Sex was hättest du
dann gemacht? Ich weiss dein Traum war es alt mit mir zu werden und
Kinder zu bekommen die Enkel zu hüten ect. Das alles kann ich dir nicht
bieten. Du wirst alt und ich muss zuschauen. Aber denkst du ich bin der
einzigste Vampir da draussen laufen eine Menge rum. Deine Freundin
Caroline zum Beispiel ist auch einer. "
Er blieb stehen mit dem nackten Oberkörper und dem Hemd und Jacke in
einer Hand sah ihre Bewegung durch den Raum zum Fenster und zurück.
Natürlich liess er es zu das sie seine Hand nahm....
"Natürlich fühle ich das, ich höre es auch... Und ich liebe deinen
Herzschlag. Ich wünschte meins würde auch so schön schlagen."
Robert schaute in ihre wunderschönen Augen, hörte ihr zu spürte ihre
warme Hand. "Es tut mir leid..." Sie liess seine Hand los. Ging zum Sofa
zurück.
"Was für eine Erklärung? Warum ich mich in dich verliebt habe warum ich
dich liebe? warum ich ein Vamir bin? nun ich sehe aus wie 27 aber ich
bin 38 Jahre alt werde bald 39... Wäre ich wirklich so alt käme ich
nicht in Frage für dich? Wie gesagt es tut mir unendlich leid das ich
dich im Rausch des Sex´s gebissen hab. Vielleicht hätte ich mehr trinken
müssen. Nie hast du mir Fragen gestellt nie... Hast du dich nie
gewundert das ich so kalt bin so hart? Das du blaue Flecken nach dem Sex
hattest? Mich nie hast essen sehen? Nie hast du Fragen gestellt... Ich
liebe dich weil hier drin immer noch ein Mensch steckt... Ich bin ich
stecke in diesen Körper fest niemals wird sich was ändern. Hast du dich
nie gewundert überall das??? Würden wir hier diskutieren wenn ich ein
Mensch wäre und dir am Hals nen Knutschfleck gemacht hätte? Menschen
sind manchmal genauso abartig wie Vampire. Meinst du wenn ich dich nur
trinken gewollt hätte mit dir aus Mystic Falls hierher gezogen wäre? Ich
dachte wir fangen hier ein neues Leben an mit allen was dazu gehört...
Ich rieche das du Angst hat ich höre dein Herz schlagen. Das alles tut
mir schrecklich leid... Aber wie soll ich es gutmachen? Ich kann mich
nicht in einen Menschen verwandeln also was soll ich tun??"
Während er redete setzte er sich auf den schemel der vor dem Klavier
stand. Ganz am Ende seiner Rede schlug er seine Hände vor sein Gesicht.
So müde und erschöpft fühlte er sich. Es machte ihn fertig jeder andere
Vampir hätte Riya schon längst den Hals umgedreht aber er setzte sich
damit auseinander. Da er sich von anderen Vampiren fernhielt konnte er
auch niemanden um Rat fragen wie derjenige in so einer Situation sich
verhalten hätte davon abgesehen konnte er auch nicht gehen und fragen
denn wenn er die Wohnung nun verliess würde er Riya für immer
verlieren...
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Riya sen
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BeitragThema: Re: Das neue Leben   So 2 Dez - 8:34

Als sie zögernd seine Hand nahm und auf ihr Herz legte klopfte ihr Herz so wahnsinnig schnell das sie Angst hatte es würde gleich aus ihrer Brust springen. E sagte das er es hörte und das er ihren Herzschlag liebte. Er wünschte seinen würde auch so schlagen.Beide sahen sich in die Augen eine ganze kleine Ewigkeit. Sie liebte seine kalte Hand auf ihrer Warmen Haut. Als das „Es tut mir Leid“ von ihm kam ließ sie seine Hand los und ging zu ihrer Couch.
Riya saß auf ihren Sofa und wischte sich die Tränen ab. Sie fühlte sich gerade so leicht,so schwere los. Sie wusste nicht was es war,aber sie versuchte ruhiger zu werden. Sie hörte ihm zu was er zu sagen hatte und das war nicht gerade wenig. Er stimmte ihr zu das er tot war,aber nicht seine Gefühle. Er hatte welche,auch wenn sein Herz nicht schlagen würde. Sie musste schlucken als sie das hörte.Aber er hat sie immer gut behandelt,ist mit ihr sogar aus Mystik Falls geflüchtet. Sie schaute zu Boden und ließ in weiter sprechen. Sie hatte nie gesagt das er ein Monster war? Oder doch? Sie hatte viel gesagt und an das meiste erinnerte sie sich nicht mal mehr. Sie hatte einfach einen Schock. Der jetzt langsam aber sicher weg ging. Robert meinte das was sie auch sagte das sie mit ihm alt werden wollte,das sie Kinder haben wollte und auf ihre Enkel aufpassen wollte. Diese Worte bohrten sich tief ihn ihr Herz und auch wenn sie es nicht wollte rollten die Tränen wieder. Er hatte recht,sie wollte Kinder,Enkel und alles was dazu gehört. Sie wollte mit ihm wenn sie und er graue Haare hatten auf der Veranda ihres Hauses sitzen und den Enkelchen beim spielen zu sehen. Aber das alles schien so unendlich weit weg zu sein. Als er meinte das er ihr das nicht geben kann musste sie schlucken. Es brannte tief in ihr. Sie würde alt werden und er müsste dabei zu sehen. Aber was ist wenn sie alt ist und er so jung? Dann würde er sie doch sicherlich verlassen und sich eine neue andere Frau suchen. Sie legte ihre Hand auf ihr Herz und mit der anderen wischte sie sich die Tränen weg. Ihren Blick noch immer auf den Boden gerichtet. Als sie hörte das auch ihre Freundin Caroline ein Vampir war schaute sie auf und sah ihn an. Das würde auch erklären warum sie so kalt ist und so hart. War sie wirklich so blind? Warum hatte sie die Zeichen nicht gesehen? Oder wollte sie sie nicht sehen?
Es war einfach alles etwas zu viel für sie gerade. Sie musste nach Luft schnappen.

Sie wollte ein Erklärung,aber er wusste nicht was sie hören wollte. Im gegen teil. Er meinte zu ihr was für eine Erklärung? Warum er sie liebte,warum er sich in sie verliebt hatte? Sie wollte einfach wissen warum er ihr es nicht schon früher gesagt hatte. Einfach etwas vorsichtiger.So wollte sie es nicht raus bekommen. Als iya hörte wie alt er war schluckte sie wieder. Sie war gerade mal 23 und er 38. Aber er meinte als er gestorben war da war 27. Dann ist er es immer noch? Oder doch nicht? Sie verstand das mit dem Vampir Alter gerade nicht. Warum sagte er erst so und dann wieder so?
Sie schüttelte ihren Kopf und zog den Reißverschluss ihrer Jacke bis nach oben. Ihr war kalt und darunter trug sie nichts. Sie hatte sie in ihren Schlafzimmer die Jacke und eine Hose gegriffen. Die Haare irgendwie zusammen gebunden. Sie muss schrecklich aussehen. Ihre Augen brannten,sie wischte sie sich immer wieder ab. Was sollte das nun wieder? Wenn er wirklich so alt wäre würde er nicht in Fragen kommen? Ihr war das alter gerade völlig egal. Es tat ihm immer noch Leid das er sie gebissen hatte. Erklärte er sich. Aber was ihm wunderte das sie nie fragen gestellt hatte. Warum er so kalt war,so hart,nie etwas gegessen hatte mit ihr oder warum sie nach den Sex immer blaue Flecken hatte. Sie hatte nicht gefragt weil für sie das alles keine Rolle spielte. Bei ihren ersten Treffen hat sie gefragt warum er so kalt ist. Er meinte das ist eine Vererbungssache. Das muss so sein. Deswegen hatte sie auch nicht weiter gefragt. Und der rest war einfach so für sie. Es störte sie nicht das sie immer von oben bis unten mit Blauen Flecken übersät war. Das war für sie immer ein besonderes Zeichen seiner Liebe zu ihr. Seine Erklärung die er gerade ablieferte war für sie irgendwie ein kleiner Hilfe ruf. Er liebte sie weil in ihm immer noch ein Mensch steckt. Und er da nicht raus kann. Und ob sie sich nie gewandert hatte. Sicher hat sie das,aber wie gesagt es war für sie nicht wichtig. Er war da das war alles was für sie zählte.
Das musste ja kommen. Nun schaute sie vom Boden wieder auf und sah ihn an. Es klang etwas vorwurfsvoll. Wenn er sie nicht lieben würde warum er dann mit ihr gegangen ist. Und ob sie hier Diskutieren würden wenn er ihr als Mensch einen Knutschfleck gemacht hätte. Das war doch etwas völlig anders. Er hatte sie gebissen und ihr Blut getrunken! Und es nicht an die Haut gesaugt.
Aber sie wollte ihn erst mal zu ende reden lassen,ehe sie etwas sagte.
Ein neues Leben anfangen? Mit allen was dazu gehört? Da muss sie wohl ein paar Abstriche machen oder? Das sie Angst hatte wusste er,aber das lag nicht daran an dem was er war,sondern eher wie jetzt ihre Zukunft aussah. Er hörte auf zu reden und ging zum Klavier zurück. Setze sich und legte seinen Kopf in seine Hände.
Das war der Zeitpunkt für Riya. Sie holte tief Luft und stand von ihrem Sofa auf. Barfuß wie sie war setze sie einen Schritt vor den anderen. Bis sie bei ihm am Klavier war. Sie legte eine Hand von sich auf seinen Kopf. Als sie sie wieder runter nahm lief sie um den Stuhl rum und setze sich neben ihm. Sie fing an eine leise Melodie zu spielen. Und suchte nach den richtigen Worten.

„Jetzt möchte ich etwas sagen...“ begann sie leise. Sie hatte ja nun verstanden das er sie hören könnte wenn sie auch nur flüsterte. Sie spielte ihre Melodie weiter und fing an zu reden.
„...sicherlich ist mein Traum zerplatzt mit dir als alten grauen Mann auf der Veranda unseres Hauses zu sitzen und unseren Enkeln beim Spielen zu sehen. Aber das ist nicht das wichtigste. Wenn wir zusammen bleiben sollten,könnten wir immer noch ein Kind adoptieren. Das sollte kein Problem sein. Aber dennoch hätte ich mir gewünscht es nicht so zu erfahren,was du bist. Sicherlich wäre ich genauso erschrocken gewesen wie jetzt,aber ich hätte keine Hand mit zwei Löschern und mit Blut Spuren. Zu einem. Das ich alt werde und du nicht,ist so eine andere Sache. Was ist wenn ich alt und faltig bin? Wirst du mich dann immer noch lieben? Oder wirst du mich verlassen und dir etwas jüngeres frisches suchen? Das ist gerade etwas was mir am meisten Angst macht....“
Riya holte Luft,ihre Kehle war völlig trocken und sie musste Husten,aber das hielt sie nicht ab weiter zu reden...“ und das Caroline auch ein Vampir ist erklärt so einiges. Dann muss ich mich auch nicht mehr wundern,das sie das eine mal so schnell bei mir war. Aber gut,sie ist nicht das Thema gerade. Ich würde gern wissen warum ich die Diejenige bin der du dein Herz schenkst. Ich meine darüber habe ich nie nachgedacht.Aber warum hast du nicht auch einen Vampir genommen? Das wäre dich einfacher für dich gewesen. Ja,warum hast du nicht Caroline genommen? Ich meine sie verdammt hübsch und auch eine deiner Art. Und du hättest nicht aus Mystik Falls gehen müssen. Also warum ich? Mit mir hast du doch nur Probleme. Aber gut. Was dein Alter angeht...ich bin 23 zu jung um manches vielleicht zu verstehen,aber ich weiß eine Sache. Wenn ich dich gesehen hätte und du wärst 38 gewesen wäre es mir auch egal gewesen. Ich habe mich nicht in dein alter verliebt sondern in dich. Also sollte deine Frage damit geklärt sein. Und das es dir Leid tut habe ich jetzt versanden. Aber mal ganz ehrlich du kannst einen Knutschfleck nicht mit dem vergleichen was du gemacht hast. Du hast mein Blut getrunken und nicht an die Oberfläche meiner Haut gesaugt.
Und warum ich nie Fragen gestellt habe war einfach weil es für mich nicht wichtig war. Bei unseren ersten Date hast du mit gesagt das sei eine Erb Sache mit deiner kalten Haut. Warum sollte ich da noch fragen. Und das du so hart bist,na ja ich dachte eben das sein deine Kraft,deine Muskeln.Die Blauen Flecken habe ich als Beweis deiner Liebe gesehen. Nur das mit dem essen habe ich nie versanden,aber gut jetzt weiß ich es ja. Ich habe mir nie Gedanken darum gemacht. Wie gesagt es war nicht wichtig für mich. Es mir viel wichtiger das du bei mir warst. Ich habe keine Angst vor dir? Nur dich zu verlieren,das du plötzlich verschwindest. Wie gesagt ich werde alt und du bleibst so jung und so verdammt schön.“

Sie hörte auf die Melodie zu spielen und griff mit beiden Händen nach seinen Gesicht. Sie schaute ihn in die Augen und nährte sich seinen Gesicht. Sie legte ihre Lippen auf die seinen und küsste ihn. Es fühlte sich vertraut an,so sollte es bleiben. Als sie wieder von ihm ab ließ senkte sie ihre Arme und schaute ihre Hand. Noch immer war getrocknete Blut an ihr. Sie schaute in sein Gesicht,in diese wundervollen Blauen Augen und ihr wurden drei Dinge klar die sie für sich selber dachte.

Es gibt drei Dinge denen ich abzulut sicher bin. 1. Robert war Vampir. 2. Ein Teil von ihm und ich wusste nicht wie groß dieser Teil ist,dürste nach meinen Blut,und 3. bin ich Bedingungslos und Unwiderruflich in ihn verliebt. Noch immer waren ihre Augen an den seinen. Sie nahm seine Hand und küsste diese. „ich liebe dich,so oder so. Es war eben nur ein Schock für mich. Aber das ändert nichts an der Tatsache das ich dich liebe. Robert,du bist jetzt mein Leben.“

Ausgesprochen und voller Tränen in den Augen schmiegte sie sich an seine Harte kalte Brust. Es war ihr egal was er war,solange er bei sein würde.
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Robert Tendyke

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BeitragThema: Re: Das neue Leben   Sa 8 Dez - 9:22

Da sass er nun und fühlte sich so schlecht wie er suchte einen Vergleich und fand ihn irgendwann ja so hatte er sich gefühlt als seine Eltern sich hatten scheiden lassen. Genauso schlecht hatte er sich damals gefühlt und doch fühlte er sich anders schlecht als damals.
Er wusste nicht wie lange er da gesessen hatte aber irgendwann hörte er wie Riya aufstand und zu ihm kam dann merkte er ihre Hand auf seinen Kopf - leicht wie eine Feder und doch gleichzeitig schwer wie Blei.
Doch dieser Moment dauerte nur einige wenige Sekunden dann ging sie weiter und setzte sich neben ihn auf den langen Schemel der zum Klavier gehörte. Sie begann zu spielen ganz leise und sanft. Dann begann sie reden und Robert nahm seine Hände vom Gesicht. Er hörte ihren Monolog zu unterbrach sie nicht. Natürlich verstand er sie wie hätte er wohl reagiert wenn es umgekehrt gewesen war.
Dann hörte sie auf zu spielen und ihre warmen , heissen Hände berührten sein Gesicht. Robert selber fühlte nicht seine eigene Kälte. Selber fühlte er sich warm an oder wenn er andere Vampire berührte wirkten sie auch nicht kühl.
Riya lehnte sich nun an seine Brust, er merkte ihre Tränen die heiss auf ihn tropften.
"Wie kommst du darauf das ich mir Caroline nehmen sollte? Ich habe dich gesehen und war bezaubert von deiner Art. Du warst das was ich gesucht habe schon immer. Du bist die Hälfte die ich immer gesucht habe. Ich werde dich niemals verlassen auch wenn du alt und grau bist wirst du noch immer meine wunderschöne Riya sein die ich auf Händen tragen werde. Und das heutige Erlebnis wird sich nicht wiederholen... Es sei denn du wünscht es..." Damit fasste er ihr Kinn hoch und küsste jede ihrer einzelnen Tränen ab...
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Riya sen
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BeitragThema: Re: Das neue Leben   Sa 8 Dez - 11:52

Es fühlte sich an wie immer,wenn sie sich an seine Brust lehnte,aber diesmal war es anders als sonst. Sie wusste das er tot war,erst jetzt viel ihr auf das er kein Herzschlag hatte und sie selber zuckte zusammen. Aber daran musste sie sich wohl jetzt gewöhnen. Was sollte sie machen? Sie liebte ihn nun mal,das alles änderte auch nichts daran das er ein Vampir war. Im gegenteil,jetzt wusste sie das er etwas besonderes war. Auch wenn sie es nicht wollte,aber ihre Augen hörten nicht auf zu weinen. Sie musste sich mit den ganzen erst einmal richtig befassen um alles zu verstehen.
Als er dann meinte warum er Caroline hätte nehmen sollen wenn er doch sie wollte von Anfang an. Sie war das was er gesucht hatte. Ihr Herz schlug schneller als sie das hörte,sicher. Aber als er meinte das er sie auch denn noch lieben würde wenn sie alt und grau war öffnete sie ihre Augen. Sie stellte es sich gerade vor. Sie an einem Stock und er war immer noch so schön und so unglaublich perfekt. Alle würden denken er sei ihr Pfleger oder Neffe oder so etwas in der Art. Sie setzte sich wieder auf und wische ihre Tränen mit den Ärmel ihrer Jacke ab. Aber ehe sie etwas sagen konnte meinte er das so etwas wie heute nie wieder passieren würde,außer sie wollte es. Sie wusste nicht ob sie das wollte,aber das musste sie jetzt auch noch nicht wissen. Er hob ihr Kinn an und küsste jede Träne weg die sie noch auf ihren jungen Gesicht hatte.

Als er fertig war schluckte sie griff seine Hand und schaute sie sich an. „Weißt du,ich bin dumm. Ich hätte das alles sehen müssen. Deine Makellose Schönheit,deinen Harten Körper und deine Kälte.Aber nein,ich habe es nicht für voll genommen. Ich dachte das muss so sein. Auch das du nie etwas mit gegessen hast. Es tut mit leid....“ sie sah ihn an „...es tut mir leid.“ dann stand sie auf und verschwand im Badezimmer. Sie wischte sich das Blut von ihrer Hand und machte einen Verband rum. Ihre Haare machte sie wieder auf und schaute ihn den Spiegel. Sicherlich jetzt war sie noch hübsch,aber in ein paar Jahren würde sie nicht mehr so aussehen. Im Gegenteil. Und sie konnte es nicht wirklich glauben das er bei ihr bleiben würde. Nach einer ganzen Ewigkeit öffnete sie die Tür und strich sich mit den Fingern durch die Haare. Ihren Blick auf den Boden. Sie liebte ihn und sie wollte ihn auf keinen Fall verlieren. Weder jetzt oder später.

„Sag mal,wie wird man zu dem was du bist?“ mehr sagte sie nicht. Sie sah ihn bei der Frage auch nicht an,aber sie wollte es wissen. Sie wollte es einfach wissen. Denn nur so konnten sie für immer zusammen bleiben. Aber war das wirklich das was sie wollte? Sie wollte ihn das wusste sie.
Sie blieb auch an der Badezimmertür stehen und schaute nur kurz in sein Gesicht,dann senkte sie ihren Kopf wieder. „Wenn du mein Blut brauchst um zu überleben dann kannst du es haben. Denn ohne dich will und kann ich nicht mehr sein.Aber warne mich das nächste mal bitte vor wenn du Hunger hast okay.“ Auch wenn sie Angst davor hatte,aber wenn er es brauch dann würde sie ihn das nicht enthalten.

„Kannst du das auch? Andere erschaffen von deiner Art? Ich meine...“ Sie ging langsam zum Sofa rüber und setze sich hin. Ihre Augen sahen ihn an,sie wusste nicht wie er jetzt reagieren würde,aber wenn das die ein zigste Lösung ist mit ihm für immer zusammen zu sein,dann musste sie diesen Weg gehen.
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Robert Tendyke

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BeitragThema: Re: Das neue Leben   Do 3 Jan - 9:22

Nachdem er die Tränen weggeküsst hatte stand sie auf und ging ins Badezimmer. Er hörte sie dort drin herumwurscheln. Irgendwann kam sie wieder und er hatte sich wieder ans Klavier gedreht und spielte eine Melodie die ihn gerade im Kopf kam.
Natürlich stellte sie Frage aber zuvor stand er auf ging zu ihr rüber und stellte sich vor sie. Hob ihren Kopf küsste sie leicht auf den Mund.
"Es ist keine Schande Angst zu haben
Ich weiß du versuchst tapfer zu sein
Aber ich weiß das es OK ist!
Ich kann deinen Schmerz nicht auslöschen
Aber ich werde mein bestes dafür tun
dich sicher zu wissen
Ja, ich weiß es ist schwer zu vertrauen
Aber du kannst auf mich zählen
Und wenn ich der dunkelsten Nacht gegenübertreten muss
durch den wildesten Sturm
Nur um dich wissen zu lassen
Dass ich alles aufgeben würde
Nur um dich warm zu halten
Irgendetwas um dir zu zeigen
Ich bin hier.
Ich glaube nicht an das Schicksal
Aber du bedeutest mir alles
Ich bin nicht derjenige, der eine Millionen Worte benutzt
Selbst wenn ich es wollte.
Ich könnte ein Bild malen
Aber ich mach es wahrscheinlich falsch
Ja, ich könnte eine Geschichte erzählen
aber die würde wahrscheinlich zu lange gehen
Und ich könnte einem Orchester beitreten und
vorgeben mitzuspielen
Manchmal verliere ich wahrscheinlich die Worte
Aber ich bin hier." Lange hatte er über diese Worte nachgedacht um erst jetzt rden zu können. Dann schaute er sie an. "Dieses ist kein geheimnis es ist wie es schon in den legendären Büchern stand. Das Gift macht aus dir einen Vampir ob gewollt oder ungewollt. Und nein ich werde aus dir keinen Vampir machen nicht so und nicht jetzt."
Riya war während er gespielt hatte zum Sofa rübergegangen und so stand er auf und setzte sich in etwas abstand zu ihr. "Es ist spät magst du mit mir einen Wein trinken oder wollen wir raus woanders hin? Oder soll ich gehen???"
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Riya sen
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BeitragThema: Re: Das neue Leben   Do 3 Jan - 11:52

Er hatte die Ruhe weg. Drehte sich wieder zum Klavier und spielte drauf los. Nicht das sie es nicht mochte wenn er spielte,aber das war gerade nicht der richtige Zeitpunkt wie sie fand. Sie saß auf ihren Sofa und hatte ihn gefragt wie man zu einem Vampir wird,aber ihr gleich eine Antwort zu geben nein. Er kam zu ihr rüber hob ihren Kopf an und gab ihr einen sachten Kuss auf den Mund. Nicht das sie es nicht genossen hatte,denn es hatte sich ja nichts geändert zwischen ihrer Liebe zu ihm. Er ließ von ihr ab und sagte etwas das ihr Herz höher schlugen ließ. So etwas hatte sie noch nie gehört oder besser gesagt so etwas hatte noch nie einer zu ihr gesagt. Sie hörte ihm zu und saugte jedes Wort auf. Was er sagte ließ ihr die Tränen in die Augen schießen.
Als er mit seiner Liebeserklärung fertig war erzählte er ihr wie man zu einem Vampir wird. Durch Gift wenn man gebissen wird! Sie schaute auf ihre Hand,aber sie war doch noch ein Mensch. Er meinte auch gleich das er sie nicht verwandeln würde,werde jetzt noch sonst irgendwann.
„Aber wie kommt es dann das ich noch ein Mensch bin? Du sagst das Gift. Wie tritt Gift aus? Du hast mich gebissen und dennoch Lebe ich noch. Und wenn ich das bin was du bist dann haben wir alle Zeit der Welt. Ich bin sterblich Robert. Ich werde alt,jetzt schon. Und du bleibst ewig so jung und so verdammt hübsch. Du kannst mich nicht erzählen das du noch bei mir ist wenn ich alt und grau bin. Nein,Robert das glaube ich dir nicht.“

Riya versuchte immer noch alles zu verstehen,aber es war gerade etwas schwierig für sie. Er sagte er liebte sie,das er hier sei,wollte sie aber nicht zu dem machen was er war um eine Leben lang mit ihr zu verbringen. Das wollte nicht ihn ihren Kopf. Er fragte sie ob sie weg gehen wollten oder einfach hier sitzen und einen Wein trinken wollte. Oder ob er gehen sollte.
„Nein,du gehst nicht. Oder besser gesagt ich will nicht das du gehst. Ich möchte das du mir erklärst was für dich so abwegig ist aus mir auch einen Vampir zu machen. Ich meine wir könnten dann wirklich für immer zusammen bleiben. Oder ist es das was du nicht möchtest?“

Sie stand auf und holte den Wein. Die Gläser stellte sie auf den Tisch und setzte sich wieder neben ihm.Aber die hielt keinen Abstand zu ihm. Im Gegenteil. Sie griff seine Hand und schaute ihn an.
„Mach es,bitte. Ich möchte dich nicht verlieren. Ich Liebe Dich.Ich möchte mein Leben mit dir verbringen. Ich habe so lange auf dich gewartet. Bitte.“

Noch immer sah sie ihn an,sie wollte nicht ohne ihn und das war die ein zigste Lösung.
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Robert Tendyke

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BeitragThema: Re: Das neue Leben   Sa 5 Jan - 10:42

Abstand von Riya zu halten war manchmal gar nicht so einfach. Denn nachdem er vorgeschlagen hatte doch ein Glas Wein zu trinken war sie aufgesprungen und holte das gewünschte was wohl dadurch kam das sie selber auch ein wenig Alkohol zur Beruhigung trinken musste.
"Also du willst wissen warum ich nicht will das du das wirst was ich bin? Ich habe es mir nicht ausgesucht ein Vampir zu werden. Mein Erzeuger hat mich aus Lust und Tollerei ausgesucht. Einfach so weil er nichts anderes zu tun hatte. Ein Spielzeug wollte er. Und als er die Lust daran verlor stand ich da und wusste nicht was ich tun sollte. Man ist nicht mehr der der man mal war. Man hört und sieht die Welt anders. Die ganzen Sinne sind geschärft. Alles ist komplziert. Ich habe fast 10 Jahre gebraucht um klar zu werden was ich will. Eben haste mir noch gesagt das du Kinder wolltest und nun soll ich dich verwandeln? Es ist sehr mutig von dir. Und ich verspreche dir etwas ich verwandle dich sollte dir eines Tages etwas passieren das du mich verlassen müsstest dann werde ich dich verwandeln. Versprochen. Auch für uns gibt es Regeln an die man sich halten sollte. Oder warum meinst du bin ich mit dir hierher gekommen bin?"
Dann nahm er die Flasche und öffnette sie und goss beide Gläser halbvoll. "Aber du hast Fragen also dann frag und ich versuche sie zu beantworten. Und denk dran Gläser so eingeschenkt sind halbvoll nicht halbleer..." Dann nahm er beide Gläser gab ihr eins. "Auf dich Riya die mutigste Frau die ich kenne..."
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Riya sen
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BeitragThema: Re: Das neue Leben   Sa 5 Jan - 12:22

Es wurde gerade alles zu viel für sie. Sie hatte das Gefühl ihr Kopf würde gleich platze. Sie faste mal alles in sich zusammen. Robert ist ein Vampir,er trinkt Menschenblut,sagt er lieb mich,aber will mich nicht zu dem machen was er ist. Dann kann er mich doch nicht wirklich lieben oder doch? Will er das ich mein Menschliches Dasein behalte nur um den Schmerz aus dem Weg zu gehen der er gegangen ist? Sie sah ihn an und sie spürte das er etwas hatte,nur sie wusste nicht genau was. Er erzählte ihr das sein Erschaffer das nur gemacht hatte aus lange weile. Und als er dann keine Lust mehr hatte ihn einfach allein gelassen hatte. Sie spürte das er sich nicht wohl fühlte vielleicht lag es daran das sie so dicht bei ihn saß? Sie hielt immer noch seine Hand in der ihren,sie ließ diese los und rutschte etwas weiter weg. Sie begriff nur langsam was es für ihn bedeuten musste immer einen Puls zu hören,oder sie zu riechen. Er könnte bestimmt auch ihr Blut riechen. Er erzählte ihr das es was ganz anderes ist ein Vampir zu sein. Alle Sinne sind Schäfer und viel Deutlicher. Und das er sie nur verwandeln würde wenn ihr etwas passieren würde. Das versprach er ihr.
„Ich habe schon verstanden. Du willst nicht den Rest deines Lebens mit mir verbringen.Gut dann kann ich es nicht ändern. Und ja sicher wollte ich Kinder haben. Aber wie gesagt die kann man auch adoptieren. Aber das hat sich ja nun auch erledigt. Ich bin so etwas wie ein Zwischen Stop für dich. Um dich Menschlich zu fühlen. Schon klar. Das hat nichts mit Mut zu tun Robert. Sondern etwas mit Liebe. Ich habe damals geschworen dich immer zu lieben,immer zu dir zu stehen egal was passiert. Erinnerst du dich? Als wir am Flughafen waren? Da habe ich das zu dir gesagt. Und ich halte daran fest. Du bist für mich kein Zwischenstopp Robert. Ich Liebe dich nun mal und würde für dich sterben. Auch jetzt sofort. Wenn es sein müsste. Dann werde ich mal versuchen das mir nichts passiert. Das du mich nicht an der Backe hast nicht war.Ich will ja nicht das eure Regeln gebrochen werden. Ich habe auch eine Regel weißt du. Tue alles was in deiner Macht steht für deine große Liebe. Aber das zählt allein anscheinend nicht.Ich weiß nicht warum du mit her gekommen bist. Zu mindest nicht mehr. Ich dachte ich wüsste es,aber da lag ich wohl falsch.“

In der Zeit wo sie gesprochen fühlte er die Gläser und meinte das sie nicht halb leer sein sondern halb voll und das sie auf die mutigste Frau trinken die er kannte.
Sie hielt ihr Glas in der Hand und schaute hinein. Es war Rotwein,es sah aus wie Blut. Jetzt wusste sie auch warum er nur Rotwein trank. „Das hat nichts mit Mut zu tun. Sondern nur etwas mit Liebe.“

Sie stand auf und lief durch das Zimmer. „eine Frage hast du mir nicht beantwortet. Was ist mit dem Gift? Warum bin ich noch ein Mensch? Wie tritt es aus? Du hast mich gebissen und ich Lebe noch.“
Sie schaute ihn nicht an,denn sie konnte seine Augen auf ihren Körper spüren. Sie wusste gerade nicht was sie denken sollte. In ihr brannte es,sie wollte ihn jetzt nur noch mehr.Sie hatte das Gefühl das ihre Liebe zu ihm gerade um das 10fache gestiegen ist. Aber bei ihm war sie sich nicht wirklich sicher. Sie konnte ihn ja etwas verstehen,aber dennoch auch wieder nicht.
Langsam ging sie zurück zu ihm und stellte das Glas auf dem Tisch. Sie blieb vor ihm stehen und schaute ihn an.Sie sah das seine Augen nicht mehr so Blau waren. Eher wie Glas und etwas Silber.
Sie wusste nicht was sie tun sollte jetzt oder doch.
„Ich sehe das sich deine Augen verändern. Es ist mir nie aufgefallen. Aber wenn...“ sie machte sich den Verband von der Hand ab und hielt ihn ihre Hand hin. Die beiden Biss wunden waren noch offen und ein wenig ein Blut trat raus weil sie auf die Wunde druckte. „...ich möchte das es dir gut geht. Hier trink.“
Sie hielt ihn ihre Hand hin und wartete ab.
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Robert Tendyke

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BeitragThema: Re: Das neue Leben   Mo 7 Jan - 23:13

"Die Liebe benötigt Mut und der Mut benötigt die Liebe manchmal... Ich liebe dich aber ich kann dich nicht in einen Vampir verwandeln nicht jetzt nicht hier. Wäre so schlimm für dich zu warten? Es zu hinterfragen zu überlegen? Du hast die Wahl... Hast du Angst das du vielleicht älter wirst als ich? Ich liebe dich nicht nur wegen deinen Äusseren sondern das was dort im Inneren ist.Ja ich liebe dich und nein du bist kein Zwischenstopp sondern Endstation. Ich kann doch nicht weil ich ein Vampir bin verlangen das du auch einer wirst. Hinterfrage dich bitte selber wir haben Zeit. Du kannst so etwas nicht übers Knie brechen."
Riya sprang auf und rannte durchs Zimmer. Robert hielt immer noch sein Glas in der Hand. Er bemerkte ihren Blick auf das Glas versuchte den Blick zu deuten. Wahrscheinlich war sie der Meinung das er gerne Rotwein trank weil es aussah wie Blut aber er fragte sie deswegen nicht. Schliesslich hatte er Rotwein schon als Mensch gerne getrunken. Nie Bier oder andere Sachen.
"Das Gift..." Robert kam auf ihre Frage zurück weil sie schon wieder fragte das erste Mal hatte er sie absichtlich überhört..."Nun das war Glück es ist nur ein bisschen zu wenig zum verwandeln aaausgetreten , das hab ich noch nicht rausgefunden. Sei froh das dem nicht so ist..."
Nun stellte sie sich vor ihm hin. Was sie dann tat das fand er seltsam hatte das was mit Liebe zu tun? Er wusste es nicht aber er würde nicht von ihr trinken. Sie kapierte rasch oder sie hatte ihren Verstand geöffnett das alles was sie verdrängt hatte ihr jetzt logisch erschien. Das seine Augenfarbe sich veränderte wenn er durst hatte zum Beispiel.
Er hatte zu wenig getrunken das wurde ihm nun klar.
"Nein ich werde nicht von dir trinken."
Robert nahm ihre Hand und wickelte ihren Verband erneut um. Dann nahm er ihre unverletzte Hand. "Komm mit. Ich werde dir etwas zeigen und dann kannst du mir immer noch sagen ob du der Meinung bist das du ein Vampir werden willst."
Sie fuhren mit dem Fahrstuhl nach unten gingen durch das Foyer und traten auf die Strasse. Robert pfiff nach einen Taxi und er liess sie in die Nähe einer Strasse fahren wo immer viele Obdachlose waren. Aber jetzt zu dieser Tageszeit waren noch viele unterwegs. "Bleib hier stehen. Egal was passiert und schrei nicht." Dann suchte er sich einen der Obdachlosen. Es gab immer einen der hier blieb. Robert hatte Glück der der aufpassen sollte schlief. Er riss ihn hoch und biss sich ihn den Mann fest und saugte ihn aus.... Als er fertig war liess er ihn fallen und zog Riya mit sich fort. "Und willst du immer noch ein Vampir werden?"
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Riya sen
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BeitragThema: Re: Das neue Leben   Di 8 Jan - 5:53

Mag sein das sie etwas gemein gerade zu ihm war,aber so fühlte sie sich nun mal gerade wie ein Zwischenstop. Sie wusste nicht ob sie ihn verstand oder nicht.Aber das war jetzt auch nicht der Punkt. Sie war immer noch verletzt darüber das er so lange geschwiegen hatte. Und es dann so ans Licht kam. Immer noch hätte sie sich gewünscht das er es ihr früher gesagt hätte,aber es so auf diese Art und Weiße zu erfahren war nicht nicht toll. Er fing an zu reden das er sie liebte und nur weil er ein Vampir nicht verlangen das sie auch werde. Aber genau das konnte er. Sie konnte sich ein Leben ohne ihn nicht mehr vorstellen und wollte es auch nicht. Er meinte das zu Liebe auch Mut gehöre
Und ob es für sie so schlimm sei zu warten. Ja,das war es für sie. Sie wollte nicht älter werden und grau während er noch so jung war. Er liebte sie nicht nur wegen ihren Aussehen sondern das was in ihren inneren steckt. Aber was steckte den in ihr drin? Ein Herz was zwar schlug,aber mit jeden Schlag auch älter wird. Ihre Entscheidung war getroffen. Sie sollte sich selber Fragen ob es das ist was sie wollte und er wird sie nicht hier und jetzt zu einem Vampir machen. Sie sollte diese Entscheidung nicht so überstürzt treffen. Als er fertig war sah sie ihn an. „doch du kannst es. Du es von mir verlangen. Und ich muss nicht mehr überlegen. Ich will es,genauso wie ich dich will Robert. Und was steckt denn in mir drin? Ein Herz was schlägt und mit jeden Schlag älter wird. Ich weiß das es für dich kein Thema ist,aber wenn ich wirklich deine Endstation bin,dann lass mich das doch auch sein. Mach meinen Leben ein ende. Ich habe meine Wahl getroffen Robert.“

Endlich beantworte er ihre Frage was mit dem Gift sei. Er wusste es selber nicht warum es nicht ausgetreten ist,aber sie sollte froh sein das es nicht so war. „Bin ich,aber nicht.“ sagte sie leise,als sie durch das Zimmer lief. War es für ihn so schwer zu verstehen,das sie für immer mit ihm zusammen sein möchte?
Auch ihr Angebot schlug er ab von ihr zu trinken. Obwohl er vorhin noch meinte ´das wird nicht mehr passieren,außer sie wünscht es´ nun wünscht sie es,aber er macht es nicht. Jetzt verstand sie gar nichts mehr. „Hattes du vorhin nicht gesagt es wird nicht mehr passieren außer ich wünsche es?nun,ich wünsche es,aber jetzt. Ich sehe das es dir gerade nicht gut.“ Aber was macht er? Er nahm ihre Hand und legte den Verband wieder drum. Er nahm ihre Hand und meinte das sie mit kommen sollte. Er möchte ihr etwas zeigen. Und wenn sie das gesehen hatte dann ob sie dann immer noch sicher war ein Vampir zu werden. Als sie auf der Straße waren stiegen sie in ein Taxi und sie wusste nicht was er vor hatte.Aber etwas Angst hatte sie dennoch. Als sie ausstiegen sah die Gegend alles andere als gut aus. Hier waren immer sehr viele Obdachlose und sie fühlte sich nicht wirklich wohl hier. „Was soll ich hier? Robert ich fühle mich hier nicht wohl,lass uns woanders hin fahren. Ich wüsste nicht was mich davon abhalten sollte meine Meinung zu ändern wenn ich hier die Armenschlucker sehe.“
Er meinte das hier stehen bleiben sollte,egal was passiert und das sie nicht schreien sollte. So langsam kam ihr in den Kopf was er vor hatte.Er schnappte sich einen Mann und verbiss sich in ihn. Sie konnte ihren Augen nicht trauen was sie da sah. Sie musste sich die Hand vor den Mund halten. Ihr Freund brachte gerade einen Mann um und sie konnte nichts machen. Er würde sonst selber sterben. Sie konnte kaum hinsehen und tat es auch nicht. Aber dennoch war ihr Entschluss immer noch fest. Dann kam er wieder schnell zu ihr und zog mit sich. Riya sah noch mal zu den toten Mann und musste sich dir Tränen verkneifen.
Als er sie fragte ob sie nun immer noch ein Vampir werden wollte,blieb sie stehen und hielt seine Fest. „Ja,bin ich. Auch wenn mich das eben erschreckt hat,aber ja ich will es.“
Egal was er sagen würde oder noch machen würde sie würde daran fest halten.
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Robert Tendyke

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BeitragThema: Re: Das neue Leben   Sa 12 Jan - 1:05

Natürlich hatte seine brutale Vorführung nicht den gehofften Nutzen gebracht. Robert würde Riya nicht auf die Nase binden das er sich zu 90 % von Blutkonserven ernährte. Nein sie sollte ruhig wissen das Menschen sterben mussten wenn Vampire sich ernähren mussten. Das war halt wie bei den Tieren die mussten auch das Zeitliche segnen damit die Leute Fleisch essen konnten.
Und wenn er sich jetzt immer von Menschen ernähren musste um sie , vorerst , daran zu hindern ein Vampir zu werden.
"Warum willst du so werden wie ich? Nur weil ich nicht ältere? Wer sagt das ich länger leben will als du? Das ist ganz schön egoistisch von dir? Oder willst du deinen Vater umbringen willst du ihn als Vampir aufsuchen und ihn und deine Familie ausrotten? Wenn du es plant ein Vampir zu werden was hast du dann vor hast du Pläne? Du kennst meine Geschichte in groben Zügen ich war nicht glücklich einer gewporden zu sein. Und ja wenn du so denkst ich hätte was gegen deinen Vater machen können ja hätte ich wollte ich aber nicht weil ich denke man sollte niemanden aus Rache umbringen egal ob man Mensch oder Vampir ist."
Robert hatte sich in Rage geredet und war vielleicht nicht nett zu seiner Freundin aber er liebte sie.
Während er auf sie einredete und nun seinen Monolog beendet hatte waren sie wieder in einer Gegend gelandet wo mehr Verkehr herrschte und man auch leicht an ein Taxi rankam. So winkte er diesmal und das nächste Taxi brachte sie zurück zu ihrer Wohnung.
"Ich liebe dich egal was du bist oder was ich dastelle und nichts noch nicht mal der Tod wird uns trennen können." Dann küsste er sie leicht auf den Mund.
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Riya sen
Ich bin ein ADMINAZUBI
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BeitragThema: Re: Das neue Leben   So 13 Jan - 0:59

Immer noch darüber erschrocken was sie eben gesehen hatte,zog er sie einfach mit sich. Sie merkte erst jetzt das er auch viel schneller war als sie oder als ein Mensch. „Zieh nicht so,ich kann nicht so schnell laufen wie du.“ Er fing an einen Monolog zu halten,warum und wieso. Aber sie sagte nichts dazu. In ihr stieg die Wut immer mehr hoch. Wenn sie jetzt etwas gesagt hätte dann wäre sie wahrscheinlich ziemlich laut und unfair geworden. Aber da sie noch immer auf der Straße sind musste sie sich zusammen nehmen. Die Leute sahen beide an.Kein wunder er rannte fast und im schlepptau war sie. Sie kamen in eine Gegend die wesentlich freundlicher war und auch wenn sie gerade mehr als sauer war fühlte sie sich hier schon wohler. Er stellte immer wieder die selben Fragen,warum sie ein Vampir werden wollte.Nur weil er nicht älter wird? Oder ob sie ihren Vater umbringen möchte und Rache an ihrer Familie ausüben will. Oder er sagt das er nicht länger leben will als sie. Und das sie in dem Fall ganz schön egoistisch ist. Sie hörte das Wort und warf ihn einen Bösen Blick zu. Wenn er das zu ihr in ihrer Wohnung gesagt hätte dann hätte sie ihn jetzt eine Ohrfeige gegeben. Wie konnte es egoistisch sein sein Leben zu Opfern nur um mit den zusammen zu sein den man Liebt? Sie wollte ihr Leben für ihn aufgeben,ist so etwas wirklich Egoismus?
Er wollte wissen was sie für Pläne hatte wenn sie ein Vampir war,was sie vor hatte. Das wusste sie ganz genau. Aber auch wenn er sie für Dumm hielt im Punkte Nahrung für Vampire hatte sie ein Ass im Ärmel. Er konnte ihr nichts vor machen. Vampire sind wie Schlangen. Sie können sich Monate lang von anderen Dingen ernähren als von Lebendiges Futter. Bei Schlangen gibt man tote Mäuse und sie dachte sich so das es auch bei Vampiren so gehen könnte. Sie hatte in einen Film gesehen das die sich da von Ratten ernährten. Das musste doch auch in echt gehen oder?
Er meinte dann und holte sie aus ihren Gedanken raus das sie seine Geschichte grob kannte und er nicht froh war einer geworden zu sein. Aber er hatte auch keine Wahl,sie hat eine Wahl. Und hat diese auch getroffen. Egal was er davon halten würde oder was er sagen würde.
Sie liefen immer noch durch die Straßen und ihr war kalt,. Sie hatte ja nichts weiter an als eine alte jogging Hose und ihre Samt Jacke. Sie hatten ja auch Sex und sie hatte keine Zeit sich BH und Slip anzuziehen als sie ihm Schlafzimmer fast gestorben wäre vor Angst.
Sie fing an zu zittern und lief dennoch hinter ihm her.
Schon wieder hielt er ihr eine Predigt,das er zwar etwas gegen ihren Vater machen hätte können aber es nicht wollte. Da man nicht aus Rache jemanden umbringen sollte,egal welche Gattung man hat. Sie wollte das eh nicht. Sie würde nie jemanden umbringen nur auch Rache. Auch wenn sie ihren Vater hasste,hätte sie das nie gemacht. Er winkte ein Taxi ran und auch wenn sie keine wirkliche Lust hatte mit ihn einzusteigen tat sie es. Sie fuhren zu ihr nach Hause und als sie in ihrer Wohnung waren Gab er ihr einen leichten Kuss und meinte das er sie liebte. Egal was sie war oder war und nicht mal der Tot könnte sie trennen. Jetzt war sie am Zug. Sie ging zum Fenster rüber und schloss es. Drehte die Heizung auf und Stellte sich ihm gegen über.

„Weißt du,ich habe eben geschwiegen weil ich nicht auf der Straße alle Blicke auf uns ziehen wollte. Ich dachte ich habe mich deutlich genug ausgedrückt vor hin,aber anscheinend nicht wirklich. Dann werde ich es dir eben noch mal sagen. Warum ich ein Vampir werden ist das ich für immer mit dir zusammen sein kann. Das du nicht älter wirst ist für dich ja toll,aber nicht für mich. Seh mich an,ich bin immer noch sterblich. Du sagst nicht mal der tot kann uns trennen,aber da bist du ziemlich dumm wenn du das glaubst. Ich werde sterben,wenn du mich nicht zu dem machst was du bist. Ich habe einfach keine Lust auf die Leute die mich ansehen und denken `mein Gott ist die alt und schau dir mal den Mann an ihrer Seite an. Die hat bestimmt Geld.´ nein Robert so nicht. Reicht es dir nicht das ich das will weil ich dich Liebe? Das sollte schon Grund genug sein oder? Und sage mir nicht das ich egoistisch bin. Du willst doch lebst doch ewig und das noch nicht mal mit mir an deiner Seite. Du willst das ich ein Menschliches Leben führe dazu gehört aber nun mal leider auch der tot. Bis das der Tot uns scheidet kennst du das Sprich Wort? Was willst du machen wenn du sagst nicht mal der tot kann uns trennen? Willst du dich dann auch umbringen? Das ist mehr als dumm. Überlege doch mal wenn ich einer bin dann haben wir die ganze Welt für uns. Die ganze Ewigkeit. Aber das ist dir anscheinend zu viel mir mir. Dir reichen wohl 60 Jahren an meiner Seite. Mir aber nicht. Ich will mit dir für immer zusammen sein. Und das du meinen Vater da mit rein ziehst ist so billig. Ich werde ihn nicht umbringen und auch nicht meine Familie. Ich will meine Ruhe vor ihnen haben mehr nicht. Und bis jetzt lassen sie mich in Ruhe. Das war so ein Billiges Beispiel von dir echt.“ Sie lief hin und her und fuchtelte mit ihren Armen und Händen durch die Gegend. Sie wusste egal was sie jetzt und hier sagte er würde nicht von seiner Ansicht weichen. Aber sie auch nicht. Da viel ihr der Film ein. „Und weißt du deine kleine Vorstellung eben...sicherlich war ich nicht begeistert das zu sehen,aber ich habe mal einen Film gesehen ´Interview mit einem Vampir´mit Tom Cruise und Brett Pit. Da haben sie sich auch von Ratten ernährt. Ich denke mal das könnte man in der Realität auch. Also sich von Tieren ernähren. Oder es gibt Krankenhäuser wo genug Menschen Blut spenden. Ich bin nicht Dumm Robert. Halte mich auch nicht dafür.“ sie wusste nicht ob das auch so ging wie sie es sich gerade dachte,aber sie vermutete es einfach mal. „Du musst mir deine Geschichte auch nicht noch mal erzählen,Du hattest keine Wahl Robert,aber ich habe eine. Ich kann wählen zwischen leben und das ewige Leben. Und ich habe mich entschieden. Ich wähle das ewige Leben mit dir an meiner Seite.“ Sie sah ihn an und ging zu ihm und kniete sich vor ihm. Er hatte sich auf die Couch gesetzt,sie nahm seine Hand und hielt sie fest in ihrer. „Was meine Pläne sind wenn ich ein Vampir bin kann ich dir sagen. Ich will dich Heiraten,mit dir Sex haben ohne voller Blauen Flecken zu sein. Mit dir Glücklich werden für immer. Die Ewigkeit ist mir nicht genug mit dir. Ich will es für immer.“

Sie hatte zu ende gesprochen und das was sie sagte brachte ihr ganzes Gefühls Leben durcheinander. Die konnte nichts machen,aber aus ihren Augen rollten die Tränen. Warum verstand er nicht das sie ihn so sehr liebte das sie sogar für ihn sterben würde,was war daran so falsch? Das verstand sie einfach nicht.
„Ich Liebe dich,egal was du bist oder was du gemacht hast. Ich möchte doch nur mit dir an meiner Seite durch diese Welt gehen. Ist das für dich so eine schreckliche Vorstellung?“
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