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 Der Wahrheit ins Auge blicken!

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AutorNachricht
Amely Wright
Ich bin der MODERATOR
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BeitragThema: Der Wahrheit ins Auge blicken!   Di 20 Aug - 8:37




Wer spielt alles mit?



David Morrison & Nathan Wright & Amely Wright





Dürfen sich andere dazu gesellen?



Nein




In welcher Zeit spielt ihr?



Sonntags, 16.12. mittags




Darf das Team euer Play manipulieren?



Nein


Auch Nathans Sachen verstaute sie in ihrem Rucksack. Amely war schon aufgeregt, denn ihr Kindheitstraum war es schon immer gewesen einen Tiger so nahe kommen zu dürfen, doch jetzt wurde es erfüllt und sie hatte diesen Tiger bisher streicheln dürfen und jetzt würde sie auf seinem Rücken sitzen der sie nach Hause bringen würde mit ihrem Bruder. Dieser Tiger war ihr Freund und ehrlich gesagt konnte sie es noch nicht ganz glauben. Auch wenn sie sich jetzt freute darüber dass ihr Bruder da war würde sie sich wenigstens wünschen heute noch etwas Zeit mit David zu verbringen. Erstmal musste es nach Hause gehen, denn dort konnten sie alle in Ruhe reden. Sie schlang ihre Arme um den Hals von David oder besser gesagt dem Tiger und schon liefen beide los. Kurz lachte Amely auf und trotz der Kälte genoss sie die Luft die sie durch den Lauf bekam. 

Nach einiger Zeit kamen sie bei ihr zuhause an und langsam ließ sich Amely vom Rücken runter, aus Angst David weh zutun, und kraulte ihn und gab ihm einen Kuss auf die Stirn. "Danke!" flüsterte sie ihm zu und holte die Klamotten der beiden Männer aus dem Rucksack damit sie sich wieder anziehen konnten. Geduldig wartete sie bis die beiden fertig waren und sorgte dafür dass alle ins Warme kamen. "Ich denke etwas warmes zu trinken wäre jetzt für uns alle von Vorteil. Was möchtet ihr?" fragte sie David und Nathan. Schnell zog sie ihre Jacke und Schuhe aus stellte die Heizung etwas höher damit es in ihrer Wohnung wärmer wurde. "Habt ihr Hunger? Wir könnten etwas bestellen oder kochen, wie ihr wollt." schlug sie noch vor und deutete beiden an dass sie sich setzen sollten. Amely bereitete das trinken zu und brachte alles ins Wohnzimmer. Sie selber setzte sich aufs Sofa und kuschelte sich in eine Decke. Dabei blickte sie zu ihrem Bruder und seufzte leise. "Warum bist du damals abgehauen, Nathan?" fragte sie ihren Bruder unverblümt und lehnte sich dabei nach hinten.
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Nathan Wright

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BeitragThema: Re: Der Wahrheit ins Auge blicken!   Sa 24 Aug - 23:08

Nathan runzelte als Gepard die Stirn und nickte dann kaum merklich David zu. Gut zu wissen! Meinte er zu ihm, als er ihm beteuerte das er es nicht zu lassen würde das Amely etwas passierte. Ich habe noch nicht vor mich mit dir zu messen, zu einem späteren Zeitpunkt vielleicht, aber jetzt ist denke ich ein sehr ungünstiger Zeitpunkt. Zu mal mir die Sicherheit meiner Schwester vor geht, anstatt mich jetzt meinen Instinkten hin zu geben. Stelle auch er nochmal seinen Stand der Dinge klar. Sicher es brannte in ihm, unvernüftig zu sein, aber er wollte das Leben von Amely nicht auf´s Spiel setzen. Besonders, weil er nicht weiß, welche Strafe er dafür bekommen könnte, wenn seine Kleine noch genauso ist wie in ihrer Kindheit. Wo sie sich das ein oder andere mal Streiche gespielt hatten, zumal sie jetzt sicher nicht ganz so glimpflich aus fallen dürften, wenn man bedachte das sie nun Zauberkräfte hatte.

Ein leichter Schauder überlief ihn, bei den Gedanken und stimmte in David´s brüllen ein, um diese abzuschütteln. Nathan war gespannt, wo und in welcher Gegend sie lebte. Sein besonderes Augenmerk wird die Sicherheit betreffen, weil er wollte Nacht´s ruhig schlafen können, auch wenn es ihm jetzt teilweise wie heuchlerei vorkam. So war er in Gedanken oft an seine Kleine gewesen. Lange dauerte ihr Weg nicht und schon kamen sie vor ihrem Wohnblock zum stehen. Skeptisch beäugte er das ganze und würde sich drinnen seine letzte Gewissheit holen, das sie sicher hier wohnte.

Die Geste die, die beiden austauschten versuchte zu übersehen, da sich in ihm etwas wie eifersucht regte, die völlig unbegründet war. Doch er würde auch gern so getätschelt werden von ihr, doch andererseits konnte er es der Blonden auch nicht verübeln. Immerhin ist er sang und klanglos verschwunden, was bedeutet das er erst wieder eine Bindung zu ihr herstellen musste. Was ihm wieder sein Studim der Psychologie ins Gedächtnis rief und das wissen über solch Situationen, welches er im Moment verteufelte. Mit einem knurren verwandelte er sich wieder zurück und zog sich schnell seine Jogginghose wieder an. Schweigend folgte er und rieb sich leicht die Arme, da es ihm doch zu frösteln began, selbst wenn sein Gemüt noch leicht erhitzt ist. Mit einem Lächeln nahm er ihr Angebot an. "Ich hätte gern was warmes zu trinken und essen wäre auch nicht schlecht." Gab er seine Wünsche preis und setzte sich auf den Sessel, wo sich eine weitere Decke befand, die er um sich schlang.

Amely gesellte sich zu ihnen, stellte die Getränke ab und setzte sich ihm gegenüber auf das Sofa, wo sie sich selbst in eine Decke hüllte. Behutsam nahm er sich die Tasse vom Tisch und trank einen Schluck, als er wieder die Stimme seiner Schwester vernahm. Auch er stieß ein seufzen aus, während er die Tasse wieder abstellte. "Wo soll ich anfangen?" Sprach er eher zu sich selbst. "Ich denke es fing mit dem Streit von Dad und mir an, nebenbei kam noch die Sache das ich raus fand was ich nun bin. Es war mir alles über den Kopf gewachsen schätze ich und bin dann einfach weg, um niemanden zu verletzten. Weil ich mich damals noch nicht unter Kontrolle hatte." Erklärte er und hatte dabei den Blick gesenkt, ein Bild welches man nicht oft von ihm sah. "Es tut mir leid dich damals allein gelassen zu haben....das musst du mir glauben." Letztes flüsterte er fast, da in ihm der Schmerz wieder hervor kroch, den er Jahrelang unterdrückt hatte. Nathan konnte nur hoffen das sie ihm das verzieh.
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David Morrison
Ich bin der ADMIN
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BeitragThema: Re: Der Wahrheit ins Auge blicken!   Sa 14 Sep - 6:30

Auch David nickte Nathan zu. Ich hatte nicht vor mich jetzt mit dir auf einen Wettkampf ein zu lassen. David würde nichts machen das Amely in Gefahr bringen würde aber ihm war klar das ihr Bruder ihm gegenüber erst einmal skeptisch sein würde. Wenn er eine kleine Schwester hätte würde es ihm wohl nicht anders gehen. Doch gefiel es ihm das auch Nathan ein Wandler war. So hatten sie zumindest mehr als Amely gemeinsam. David lief auf kürzestem Weg zu Amely nach Hause da er nicht wollte das sie sich so lange der Kälte aussetzte. Natürlich lief David schnell auch wenn er noch deutlich schneller laufen konnte. Darauf zu achten ob Nathan nach kam brauchte er nicht da er rein von der Geschwindigkeit schnell genug war um mit David mit zu halten. Etwas entfernt von dem Haus in dem Amely wohnte blieb David stehen. Die beiden Männer mussten sich noch zurück verwandeln und sich wieder anziehen und das sollte unbeobachtet bleiben. Als Amely ihm krauelte und hm eine Kuss gab schnurrte er leicht und schloss seine Augen. Er genoss jede Berührung von ihr und verwandelte sich erst zurück als Amely weit genug von ihm entfernt war. "Nichts zu danken." antwortete er ihr dann und ging nackt wie er war auf sie zu um ihr eine Kuss zu geben. Erst dann nahm er seine Sachen und zog sich wieder an. Mit den beiden anderen ging er dann in das Haus und setzte sich mit auf das Sofa. "Ja etwas zu essen währe klasse. Ich habe einen Bärenhunger. Zum glück bin ich keiner." scherzte er leicht und rutschte dann dichter an Amely ran als er sah wie sie sich in die Decke kuschelte. "Ist dir kalt? Ich kann dich wärmen." sagte er da ihm nach der Verwandlung immer unheimlich warm war. David schlug die Decke ein bisschen zur Seite und rutschte zu ihr darunter. Dann lag er einen Arm um sie und zog sie dich an seinen Körper. "Besser?" fragte er und nahm sich dann auch eine Tasse. Schweigend hörte den beiden zu und fühlte sich dabei etwas fehl am platz. Doch ergriff auch er das Wort nachdem er die Erklärung von Nathan gehört hatte. "Uns Wandlern fällt es anfangs schwer die Verwandlung zu kontrollieren." fing er an die Worte von Nathan zu ergänzen und guckte dabei zu Amely. "Ich war damals nicht anders. Ich habe mich auch von allen zurück gezogen. Jede kleine Gefühlsregung kann eine Verwandlung auslösen ohne das man es will und es nicht gerade ungefährlich für die die in der Nähe sind." erklärte er weiter damit Amely das ganze auch verstand.
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Amely Wright
Ich bin der MODERATOR
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BeitragThema: Re: Der Wahrheit ins Auge blicken!   So 22 Sep - 5:48

Endlich bei ihr angekommen wollte Amely nur noch dass es ihr warm wurde und natürlich ihrem Besuch und dass der Hunger gestillt wurde, denn Hunger hatte sie auch auf jeden Fall. Sie holte einige Bestellzettel hervor und reichte sie den beiden Jungs. "Sucht euch etwas aus und dann bestellen wir. Auf kochen habe ich gerade keine große Lust." sagte sie und setzte sich erstmal hin und spürte auch dass David näher an sie ran rutschte. "Ja, mir ist sehr kalt. Wärm mich, bitte." ihre Stimme war warmherzig während sie ihrem ersten Freund antwortete. Auch gab sie ihm einen keuschen Kuss und kuschelte sich dann richtig an ihn und es war ein schönes Gefühl ihm so nahe zu sein. Nach seiner Frage nickte sie und nahm auch ihre Tasse zur Hand. 

Nachdem soweit alle versorgt waren, was das trinken betraf, und Amely ihrem Bruder die entscheidende Frage gestellt hatte sah sie ihn an. Während sie auf eine Antwort wartete hielt sie die Hand von David fest. Dann fing ihr Bruder an und sie hörte ihm zu. Ruhig und gelassen, denn Wut würde sie keineswegs für ihren Bruder empfinden. An den Streit zwischen ihm und ihrem Dad konnte sie sich sehr gut erinnern. Nachdem Nathan ihr geantwortet hatte suchte sie nach passenden Worten, doch würde es wahrscheinlich noch einiges geben worüber sie nachdenken musste, denn David sagte ihr wie es für einen Wandler war, nachdem er sich dann auch verwandelt hatte. Als auch David fertig war nickte Amely erst und sah erst David an und richtete dann ihren Blick auf ihren Bruder. "Ich kann mich da in etwa rein versetzen. Als ich erfahren habe dass ich eine Hexe bin war es auch nicht leicht für mich und musste daher viel üben um nicht unüberlegt Magie einzusetzen." sprach sie und senkte dann ihren Blick.

Leise seufzte sie und hob dann wieder ihren Blick an und ihr Blick war direkt auf Nathan gerichtet. "Natürlich verzeihe ich dir. Du bist mein Bruder und wir haben immerhin zwei Sachen gemeinsam. Wir beide sind Wesen und mussten es vor dem anderen geheim halten. Unser gemeinsamer Geburtstag ist auch eine Sache die uns bisher immer zusammen gehalten hatte und füreinander da waren. Doch sage ich dir, dass ich am Boden zerstört war, als du mich verlassen hast und mich mit unseren Eltern alleine gelassen hast. Vor allem Mutter war so traurig dass sie sich tagelang verkrochen hatte." Amely machte eine kleine Pause bevor sie weiter sprach. "Doch eines muss ich noch wissen, wie sieht es mit Mum und Dad aus? Möchtest du zu ihnen Kontakt haben?" fragte sie leise. "Du musst diese Frage nicht gleich beantworten. Nur behalte sie im Hinterkopf, bitte." sagte sie und schmiegte sich nach ihren Worten wieder an David, der unglaublich warm war.

Eine Sache beschäftigte sie noch, aber diese Sache hatte etwas mit ihr und David zutun. Zwar hatten sie einander gesagt dass sie sich liebten doch ihr fehlte noch ein Kuss zwischen den beiden, der alles bereinigen würde zwischen den beiden und ihre Verbindung beschließen würde. Deshalb richtete sie dann doch wieder ihren Blick auf ihn und diese Sache konnte man ihr auch teilweise in ihrem Blick sehen.
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Nathan Wright

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BeitragThema: Re: Der Wahrheit ins Auge blicken!   Di 19 Nov - 8:51

Verwundert zog Nathan eine Augenbraue hoch, als David sich anscheind für ihn einsetzte, den das was er beschrieb, traf so ziemlich zu. Die erste Zeit als Wandler war alles andere als rosig gewesen und war etwas worauf er nicht stolz war. Noch weniger dachte er gern zurück, zu sehr sitzt die Verachtung die er dafür empfand und verdrängte die auf kommenden Erinnerungen. Im Stillen dankte er dem anderen Wandler und wartete gespannt auf die Reaktion seitens Amely. Nur nebenbei studierte er die Bestellkarte und entschied sich für eine Hühnchenpizza mit Bananen, eine seiner Lieblingspizzen. Dies teilte er kurz mit und schmorte weiter im Schweigen seiner Schwester.

Sicher er gestand ihr die Bedenkzeit zu, doch wenn es um sie ging, war sein rationales Denken im Jenseits und das erfüllte ihn mit Ungeduld. Doch endlich erhob sie ihre Stimme und gebannt hing er an ihren Lippen, so sehr hoffte er Worte zu hören, die den Kummer der letzten Jahre vertrieb. "Das tut mir leid, das du eine ähnliche Erfahrung durch machen musstest, aber ich freue mich gleichzeitig das du es nachvollziehen kannst. Was dennoch nicht entschuldigt was ich dir angetan habe und auch Mom." Endete er und hatte einfach das Bedürfnis verspürt, das sagen zu müssen.

Erleichtert atmete der Gepardwandler auf und allein das was sie sprach, erwärmte sein Herz sowie seine Seele. "Ich kann dir gar nicht sagen wie dankbar ich dir bin. Es bedeutet mir viel, das du mir verzeihst!" Sprach er ihr seinen Dank aus und man konnte ihm die Last, die von seinen Schulter gefallen ist, förmlich an dem gelösten Lächeln ansehen. Was ihn jedoch leicht einen Dämpfer verpasste, war die Frage nach ihren Eltern. Darüber hatte er sich gewissermaßen noch gar keine Gedanken drum gemacht, bisher waren sie ihm auch nie wirklich präsent gewesen in seinem Kopf und Alltag. Nat begrüßte es das sie darauf nicht sofort eine Antwort erwartete, so blieb ihm Zeit darüber genauer nachzudenken. Was er in anbetracht dessen auch bitter nötig hatte!

Nachdem sie darüber gesprochen hatten und er die Anwesenehit von David fast vergessen hatte. Wollte auch er nun ein paar Fragen stellen, immerhin war er, dem Anschein nach, sehr interessiert an seiner Kleinen. "Zu deiner Frage werde ich dir zu gegebener Zeit eine Antwort geben." Nahm er zu ihrer Frage Stellung. "Jetzt möchte ich meinerseits gern einige Fragen an euch stellen. Wann habt ihr euch kennengelernt und wie lange geht das schon mit euch?" Seinen Fokus richtete er auf beide und wollte unbedingt auch mehr über den Mann an der Seite seiner Schwester erfahren. Immerhin würde er sich ja mit abfingen müssen, da er jetzt noch ein paar Wogen zu glätten hatte, die sicher noch einiges an Zeit in anspruch nahmen.
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