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 Auf einen Drink

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AutorNachricht
Ian Blacktiger
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BeitragThema: Auf einen Drink    Fr 16 Aug - 21:08




Wer spielt alles mit?


Ian // Riya // Robert



Dürfen sich andere dazu gesellen?


Nur nach Absprache


In welcher Zeit spielt ihr?


10.12. kurz nach Mitternacht
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Ian Blacktiger
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BeitragThema: Re: Auf einen Drink    Fr 16 Aug - 21:18

Gleich nachdem Riya ihren Robert endlich angerufen hatte sorgte er dafür das ihr Blut abgenommen wurde und in die Bar gebracht wurde. Anschließend machte sich auch Ian zusammen mit Riya auf den Weg in seine Bar um dort auf ihren Robert zu treffen. Er setzte sich mit Riya an einen Tisch und und bestellte ihr etwas zu trinken. Er selber nahm nichts da er später dann mit Robert zusammen etwas trinken würde. Zumindest hoffte er das er seine Einladung auf einen Drink nicht ablehnen würde. "Du sagst kein Wort solange du nicht dazu aufgefordert wirst. Ich möchte mit deinem lieben Robert ein Wörtchen reden. So bald wir hier fertig sind kannst du gehen, für den Fall das er dich dann noch haben will und du hier weg willst." sagte er an Riya gewannt und lehnte sich dann auf seinem Stuhl zurück. Egal was hier jetzt auch gleich passieren würde, Ian war auf der sicheren Seite. Alle Leute kannten ihn hier und würden ihn auch schützen. Zumindest seine Angestellten. Robert sollte sich daher überlegen wie er reagiert wenn er erfährt was hier genau vor sich ging auch wenn Ian sich sicher war das er das nicht machen würde, und genau das war der Punkt auf den Ian sich freute. Die Reaktion von Robert wenn er von Ian das Blut von Riya vorgesetzt bekommt und erfährt wie Ian an dieses Blut gekommen ist.
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Riya sen
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BeitragThema: Re: Auf einen Drink    Sa 17 Aug - 6:59

Nach dem Riya das Gespräch mit Robert führte war sie schon etwas ruhiger. Es war schön mal wieder seit Tagen seine Stimme zu hören. Aber diese kleine Freunde hielt nicht lange an. Nach dem sie ihre Meinung sagte kam ein Mann rein der Riya abführte. Natürlich wehrte sie sich aber das hatte keinen Sinn. Wie auch,er war so groß wie ein Schrank und auch so breit. In einen separaten Raum wurde ihr Blut abgenommen,auch wenn sie wusste das widerstand keinen Sinn hat,versuchte sie es. Dabei brach die Nadel ab und der Mann war nicht so sehr begeistert davon. Er stecke ihr gleich die Nächste rein und zapfte ihr Blut ab. Natürlich nur so viel das sie nicht gleich sterben würde,aber sie spürte schon das ihr leicht schwindelig wurde. Der Mann entfernte die Nadeln und brachte sie wieder zu Ian in sein Büro. Sie ließ sich in den Sessel fallen und hob ihren Kopf.
„Was denken sie wie lange ich das aushalte? Ich bin ein Mensch und ich brauche mein Blut. Ich halte das nicht lange aus.Dann haben sie nicht mehr viel von mir.“ Leicht schwach wie sie war versuchte immer noch es zu schaffen das er sie gehen ließ,aber keine Chance.
Er stand auf und packte sie am Arm und zerrte sie in seinen Club.

Da angekommen,schaute sie sich um,aber was sie sah gefiel ihr nicht. Es waren so schien es alle hier Vampire und sie die ein zigste die ein Herzschlag hatte. Natürlich wurde sie angesehen,das war für sie normal. Sie wurde immer angesehen egal wo sie hin kam oder hin ein ging.
Aber sie erinnerte sich wie Dieser Mann im Park und auch Ian zu ihr sagten das sie verdammt gut Roch. Das würde heißen das die anderen das hier auch riechen würde. Riya hatte Angst keine Frage,ihren Blick immer zur Tür gerichtet auf die Hoffnung ihr Robert würde rein kommen und sie hier raus holen. Aber wie sollte er das machen? Das hier war der Club von Ian,alle würden bestimmt hinter ihm stehen. Sie ließ den Kopf sinken und wischte sich die Tränen vom Gesicht.

Ihr wurde ein Glas auf den Tisch gestellt und sie sah es einfach nur an. Sicher hatte sie Durst,aber sie würde hier bestimmt nichts trinken. Riya schob das Glas von sich weg und schaute nicht auf den Tisch sondern immer noch auf den Boden. Ian meinte das sie kein Wort sagen sollte. Nur wenn man sie fragte oder dazu aufgefordert wird. Er wollte mit Rober reden und wenn sie fertig waren könne sie gehen. Wenn sie es denn noch wollte und wenn er sie dann noch will.
Riya sah dann zu Ian rüber und musste schlucken. „Sie werden ihn doch nicht etwa was von dem Sex sagen? Das können sie nicht machen,bitte dann geht er. Das weiß ich. Bitte machen sie das nicht.“ flehte sie ihn an,auch wenn sie innerlich genau wusste das es keinen Sinn hat.


Sie schaute wieder auf den Boden und hoffte innerlich das Robert bald kommen würde und ihr verzeihen würde. Sie hatte es ja nicht gemacht aus Spaß,sondern nur um zu Überleben.
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Robert Tendyke

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BeitragThema: Re: Auf einen Drink    Sa 17 Aug - 7:43

Robert hatte nachdem er Dean verlassen hatte im Park ziellos herum gewandert. Was sollte er nur machen ? Mit der Information von diesen Vampir der seine Riya entführt hatte, weil das sein Job war, konnte er nur etwas anfangen. Natürlich hatte er schon von Ian Blacktiger gehört  aber wie sollte er an den rumkommen? Gerade als er auf den Weg war zu einen Freund der auch Vampiir war aber da klingelte das Handy mit unbekannter Nummer  - es war Riya. Sie war wie sie unter Tränen hervorbrachte bei Ian Blacktiger und er sollte ihn in dessen Lokal treffen. Alles war mit Schluchzen unterbrochen. Es war für Robert schlimm seine Freundin so zuhören und er kam sich machtlos klein und hilflos vor. Um Mitternacht sollte er da sein. Er rannte nach Hause um einen klarn Gedanken zufassen duschte und zog sich um.
Schwarze Hose schwarzes Hemd und schwarze Boots inclusive schwarzer Lederjacke so betrat er die Bar Tigers. Am Eingang hatte er seinen Namen genannt um reinzukommen denn er hatte die lange Schlange am Eingang einfach umgangen. Und Tatsache er war sofort eingelassen worden. Robert trug ausserdem eine Sonnenbrille da er das grelle Licht in Discos ect nicht ertragen konnte. Der Türsteher einer von viereen und natürlich war er ein Vampir.
An einen Tisch sass Riya mehr als zusammengesunken sie sah schlimm aus und sie roch nach einen anderen Vampir auch war sie in den paar Tagen abgemagert und Robert fragte sich wieviel Blut diesr Ian ihr schon abgenommen hatte denn das man hier Blut von der Vene oder aus einen Glas bekam war ihm mehr als klar. Natürlich war dieser Ian viel älter als er. 
"Mister Blacktiger? Guten Abend..." Robert war höflich erzogen worden. "Mein Name ist Tendyke."
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Ian Blacktiger
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BeitragThema: Re: Auf einen Drink    Fr 23 Aug - 2:37

Natürlich hielt Riya nicht den Mund. Ehrlich gesagt hätte es Ian auch verwundert wenn sie sich an das was er ihr sagte gehalten hatten. "Glaubst du ich lasse zum ersten mal einem Menschen Blut abnehmen? Meine Leute wissen schon wie sie möglichst viel aus dir raus holen können und hier alles so läuft wie ich das will werde ich schon noch mehr von dir bekommen. Oder niemand bekommt je mal wieder etwa von dir. Aber das liegt an deinem Freund." Ian hatte keine festen Pläne mit ihr oder dem wie das hier laufen sollte. Er kannte diesen Robert nicht und wusste nicht was er Ian vielleicht bieten würde oder wie groß sein Interesse wirklich an dem Mädchen war. Das er Interesse hatte schien zumindest bei Robert vorhanden zu sein ansonsten hätte er sich wohl auf dieses Treffen nicht eingelassen. "Bist du schon einmal auf die Idee gekommen das es genau das ist was ich will?" fragte er sie als sie darum bat nichts von dem Sex zu sagen da sie befürchtete das ihr Robert dann einfach gehen würde. Ian würde es an der Stelle von Robert wohl machen aber nicht ohne den Typen der seine Frau angefasst hatte vorher um zu bringen. Doch auch wenn er nicht wusste was dieser Robert so drauf hatte, so hatte er keine Angst vor ihm. Ian selber hatte nicht gerade eine Fähigkeit die sonderlich stark war aber er hatte genug Leute hier deren Kräfte sehr Unterschiedlich waren.

Und dann kam ein Mann rein der sich suchend umschaute. Anschließend kam er direkt auf ihn und Riya zu. "Ja das bin ich." antwortete er und gab Robert ein Zeichen sich zu setzten. "Sie sind als dieser Robert von dem ich schon so viel gehört habe." fing er an und nickte dann der Kellnerin einmal zu. "Das geht natürlich auf mich." sagte er als Information an Robert gerichtet. "Riya hat sich ein bisschen bei mir ausgeheult. Sie befürchtet das sie sie nicht lieben weil sie sie nicht zu einem von uns machen. Ich frage mich da natürlich, jetzt wo ich Riya ein bisschen näher gekommen bin, warum das so ist. Natürlich währe es eine Verschwendung bei dem herrlichem Duft, aber ich denke das ist ihnen auch schon aufgefallen. Aber ich denke wenn man einen Menschen liebt dann erfüllt man ihm den Wunsch. Ich habe es gemacht und bereue es bis heute nicht." sprach er in einem sehr ruhigen Ton mit Robert. Dann kamen die Getränke für Ian und Robert. Natürlich war es Blut was Robert aber nicht wusste war das es das Blut von Riya war.
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Riya sen
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BeitragThema: Re: Auf einen Drink    Fr 23 Aug - 8:45

Riya legte beide Hände in den Schoß und schaute nach unten. Ihr selber viel es jetzt erst auf das sie in den letzten 7 Tagen verdammt viel abgenommen hatte. Ihre Anziesachen hingen an ihr wie Fetzen.
Sie wollte gar nicht wissen wie im Gesicht aussah. Immer wieder wischte sie sich die Tränen aus dem Gesicht. Wie konnte das alles nur passieren? Und vor allem wie ist das alles passiert?
Sie wusste es nicht mehr so genau,aber dann viel ihr es ein. Es hatte alles damit angefangen das Robert sie gebissen hatte und ihr offenbarte das er ein Vampir sei. Aber jetzt gerade in diesen Augenblick schien ihr das alles so lächerlich zu sein,das sie sich deswegen gestritten hatte.
Sie schaute auf als Ian anfing zu sprechen und hörte ihm zu. Er meinte das seine Leute schon wissen wie viel Blut sie einen Menschen abnehmen können ohne das dieser gleich stirbt.
Es läuft alles so wie er es haben will,immer. Sie sagte nichts mehr dazu. Sie wusste nur das sie sich ziemlich schwach fühlte und sich am liebsten jetzt irgendwo hingelegt hätte um zu schlafen. Nicht nur das Essen kam in den 7 Tagen zu kurz sondern auch das Schlafen. Immer wieder hatte sie sich Gedanken gemacht wie das alles weiter gehen sollte. Und nun? War ihr alles egal. Es war ihr egal ob Robert ein Vampir war,das er von ihr getrunken hatte. Sie wollte nur wieder in seine Arme und sich darin verlieren. Riya schloss die Augen und dachte an die Zeit die sie verbracht hatten. Wie sie ihn kennengelernt hat und das erste treffen.

Aber als Ian meinte das er schon noch mehr Blut von ihr bekommen würde oder es würde nie wieder jemand etwas von ihr bekommen musste sie dann doch schon schlucken.
„Sie wollen mich doch nicht etwa...umbringen? Was habe ich ihn den getan? Sie bekommen doch mein Blut was wollen sie denn noch von mir?“ So langsam kam in Riya die Panik hoch. Was ist wenn er sie doch töten wollte? Wenn ihm das Blut was er haben will reicht und er sie nicht mehr brauchen kann? Dann war alles umsonst. Den letzten Satz den er sagte bekam sie nur noch im Unterbewusstsein mit. ´Das liegt an deinen Freund´ Als sie diesen Satz im Kopf nach holte konnte sie wieder nicht die Augen von Ian lassen. „Was hat er damit zu tun? Lassen sie ihn in Ruhe er hat damit nichts zu tun. Sie wollen mich? Bitte,dann können sie mich haben,aber lassen sie Robert in Ruhe.Bitte tun sie ihm nichts. Nehmen sie mich dafür.“
Sie flehte ihn förmlich an,aber ob das was nützen würde wusste sie nicht.

Riya sah wieder auf ihre Hände die immer noch zwischen ihre Beine waren und wusste nicht was sie denken sollte. Es war alles so absurd gerade. Sie saß mitten in einer Bar voller Vampire die ihr Blut tranken. Und welche schauten sie ständig an und legten sich die Lippen. Sie fühlte sich schlecht. Schlecht hier zu sein,schlecht das sie mit Ian geschlafen hatte,schlecht das sie einen Streit mit Robert angezettelt hatte. Im Augenblick hätte sie nichts dagegen gehabt wenn man ihr einfach einen Schuss mitten ins Herz versetzt hätte.

Nachdem sie ihn fragte ob er ihm etwa was von dem Sex erzählen würde und sie mehr als nur gebeten hatte das nicht zu tun ,meinte Ian wo her sie wissen wollte das es nicht genau das ist was damit bezweckte! „Aber nein,das können sie nicht machen? Was haben sie davon andere Leben zu zerstören?...“ Riya konnte nicht weiter reden. Sie hörte wie die Tür aufging und wusste das es Robert war. Auch wenn sie mit dem Rücken zur Tür stand. Aber sie war sich mehr als sicher.
Erst als sie seine Stimme hörte traute sie sich aufzusehen. Sie sah in das Gesicht was sie seit 7 Tagen so sehr vermisst hatte,was sie so sehr liebte um dafür zu sterben. Ein leises „Robert“ kam aus ihren Lippen und die Tränen konnte sie nicht mehr fest halten. Sie liefen ihr schmales Gesicht runter,ohne ein Wort zu sagen schaute sie einfach nur an.


Aber dann ließ Ian die Bombe platzen. Robert setzen sich hin und Ian meinte das er also der jenige von dem er schon so viel gehört hatte. Das sie sich bei ihm aus geheult habe warum er sie nicht zu einen ihres Gleichen machen wollte. Er habe es gemacht und nicht bereut. Es kam eine Kellnerin an den Tisch und stellte zwei Gläser mit Blut hin. Sie wusste nicht was das für Blut war,aber wenn sie es gewusst hätte dann hätte sie es von Robert umgestoßen. Sie konnte das Gesicht von Robert nicht mehr sehen,auch wenn er eine Sonnenbrille trug wusste sie das er eine Augen zusammen gekniffen hatte und seine Zähne fest auf einander presste. Er konnte sich bestimmt denken das sie mit Ian geschlafen hatte und sie ertrug das nicht. Sie schaute auf den Boden und traute sich nichts zu sagen.
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Robert Tendyke

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BeitragThema: Re: Auf einen Drink    Do 29 Aug - 8:25

Robert hatte diesen Ian Blacktiger die Hand gereicht und sich dann auf den leeren Stuhl der nur für ihn bereitstand hingesetzt. " Nun ich weiss ja nicht warum sie sich bei ihnen ausgeheult hat aber ich glaube nicht das sie dies freiwillig getan hat. Riya ist in der Regel sehr verschlossen..." Ihr leises "Robert" hatte er natürlich gehört aber sagte nicht wirklich was dazu er ergriff ihre Hand und umschloss sie leicht liess sie dann aber wieder los.
"Natürlich ist mir ihr Duft aufgefallen sie fragen sich warum ich sie nicht zu unseresgleichen gemacht habe nun ganz einfach weil sie es sich gut überlegen sollte und dann vielleicht. Ich finde man sollte sich das reiflich überlegen und nicht einfach aus dem Bauch entscheiden das sagte ich ihr auch in etwa leider gerieten wir darüber in Streit. Aber eigentlich geht es ihnen Mister Blacktiger nichts an warum ich mich dagegen entschieden habe. Ich hatte keine Wahl ob ich ein Vampir werden wollte man machte mich einfach aus Langeweile dazu. Und nun lebe ich mehr schlecht als recht und erst durch Riya kam ich jetzt in diesen Leben an."
DIe Kellnerin kam auf ein Zeichen von Ian und stellte zwei Gläser gefüllt mit Blut vor ihnen hin. Riya hielt ihren Kopf gesengt und Robert konnte den Sex den sie vor einigen Stunden gehabt haben musste förmlich riechen doch sagte er dazu nichts er glaubte zu wissen das dies wahrschleinlich nicht freiwillige passiert war und wenn doch schlich der Gedanke in seinen Kopf... Dann konnte er es jetzt nicht mehr ändern. aber egal was nun passierte das was passirt war konnte er nicht mehr ungeschehen machen.
Noch immer schaute er auf das Glas mit Blut aber trinken wollte er es nicht auch wenn es ihn magisch anzog wie das Licht die Motte...
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Ian Blacktiger
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BeitragThema: Re: Auf einen Drink    Fr 13 Sep - 9:55

Ian hatte die Situation hier völlig unter seine Kontrolle. Niemand wusste genau was er eigentlich wollte außer er selber. Doch bei der Frage von Riya musste er etwas lachen. "Nein." sagte er in einem süffisantem Ton und strich ihr eine Haarsträhne hinter das Ohr. "Ich werde dich nicht töten. Solange du mit keinen Grund dafür gibst." Ian guckte Riya dabei fest in die Augen und seine Augen funkelten leicht dabei. Doch wurden seine Augen wieder dunkler als sie meinte das er ihrem Robert nichts tun sollte. "Dein Robert interessiert mich nicht." teilte er ihr einfach nur mit. Als sie ihn dann fragte was er davon habe wenn er das Leben anderer zerstört runzelte er nur die Stirn, sagte aber nichts weiter dazu.
Nachdem dieser Robert nun auch aufgetaucht war richtete Ian seine Aufmerksamkeit auf ihn, doch hieß das noch lange nicht das er Riya aus den Augen ließ. "Ich habe sie zumindest nicht dazu gezwungen." antwortete er Robert als dieser meinte das Riya eigentlich sehr verschlossen war un sich nicht einfach so einem fremden öffnete. Doch hatte Ian sie etwas anders kennen gelernt. Doch sagte er ihr dieses nicht. Ian hörte Robert lieber weiter zu und nickte dabei so als würde er seine Worte auch verstehen. "Robert, wie alt sind sie wirklich?" fragte er ihn ohne vorerst weiter auf seine Worte ein zu gehen. Ian war klar das Robert junger war als er selber aber wollte genauer wissen wie viel die beiden trennt. "Sie beschließen also einfach für Riya was für sie am besten ist? Finden sie das fair? Ich denke ja wenn jemand zu einem Vampir werden will dann soll er das auch werden." Ian legte einen Arm um die Schultern von Riya und zog sie etwas zu sich ran. "Ich meine es währe schon verdammt schade um ihr Blut. Es ist zahrt und zergeht regelrecht auf der Zunge." Ian leckte sich über die Lippen bei der Erinnerung an ihr Blut sprach dann aber weiter. "Wissen sie Robert auch ich habe eine Frau an meiner Seite. Sie wollte zu einem Vampir werden damit sie für immer mit zusammen sein kann. Also habe ich sie gewandelt. Ich denke ist keinen größeren liebesbeweis und wenn sie erst noch groß darüber nachdenken müssen ob sie Riya wirklich verwandeln dann haben sie sie nicht verdient. Vielleicht sollte ich sie einfach behalten. Sie ist in vielerlei Hinsicht sehr nützlich für mich." sprach er weiter zu Robert und war auf dessen Reaktion wirklich gespannt. Die Finger von Ian strichen immer wieder über die nackte Haut von Riya. "Aber lassen sie uns erst etwas trinken. Es währe schade um das Blut es einfach so stehen zu lassen." fügte er an Robert genannt hinzu und erhob sein Glas. "Auf Riya."
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Riya sen
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BeitragThema: Re: Auf einen Drink    So 15 Sep - 3:56

Bevor Robert den Club betrat fragte sie Ian ob er sie töten wollte,aber dieser beneinte es und strich ihr eine Haarsträhne hinter das Ohr. Riya zog ihren Kopf zur Seite sie wollte nicht das er sie noch mal anfasste und schon gar nicht hier in der Öffentlichkeit. Ian meinte das er sie nicht töten würde solange sie ihm keinen Grund geben würde,seine Augen bohrten sich fest in die Ihren und ihre sahen nur das Blau. Dieses Blau war so durch dringlich wie keines zuvor. Ihre Bitte das er Robert nichts tun sollte meinte er nur das er kein Interesse an ihn hätte.Aber was sollte er dann hier? Was hat dieser Ian vor ging durch ihren Kopf. Doch dann betrat Robert den Raum und sie bekam so ein Leuchten in den Augen,was auch nicht wieder weg gehen wollte. Egal was passiert es war ihre große Liebe.
Die Anwesenheit von Robert machte das ganze nicht leichter. Er wirkte so verdammt Kühl und würdigte sie keines Blickes. Riya wusste nicht was sie denken sollte,was sie fühlen sollte. Das ein zigste was sie wusste war das sie hier raus wollte so schnell es geht. Robert verstand nicht warum sie sich bei Ian aufgeheult hat,aber er war sich wohl sicher das sie das nicht freiwillig gemacht hatte. Aber das tat sie. Warum wusste sie selber nicht mehr,aber sie war zu verletzt gewesen weil er sich all die Tage nicht gemeldet hatte und sie schon glaubte das er für immer weg war. Als er er ihre Hand nahm und leicht hielt entfachte ein kleines Feuer in ihr,was aber auch genauso schnell wieder erlosch als er sie los ließ. Sie senkte wieder ihren Kopf und schüttelte diesen. Es schien als sei alles vorbei. Aber wenn es so sein sollte dann könnte sie dieser Ian auch gleich umbringen. Denn ohne ihn wollte sie nicht mehr Leben. Ian fragte ihn warum er sie nicht verwandelt hatte und Robert antwortete prompt. Weil sie es sich wirklich überlegen sollte und nicht aus dem Bauch entschieden sollte.Sie hörte auch raus das er es nie machen würde. Und erzählte das er keine Wahl hatte und erst durch ihr in diesen Laben angekommen sei. Riya sah ihn an und konnte nicht an sich halten.
„Das ist der Unterschied Robert,du hattest keine Wahl,aber ich habe sie. Ich wollte das wir für immer in diesen Leben zusammen sein können. Ohne ständig den Gedanken zu haben ich werde alt,ich werde sterben und dann bist du allein und ich ohne dich. Aber deine Antwort zeigt mir das du mich wohl nicht wirklich Liebst. Und das alles nur gespielt war. Aber schön das du durch mich in deinem neuen Leben angekommen bist.“ Sie schluckte und schaute zu Ian rüber dieser schien nicht so begeistert zu sein das sie das Wort ergriffen hatte. Sie sagte erst mal nix mehr und schaute wieder nach unten. In ihr zog sich alles zusammen,sie wollte doch nur mit ihm dem rest ihres Lebens verbringen oder noch weiter.

Als die Kellnerin die Gläser auf den Tisch stellte konnte sie sehen das es Blut war. Aber Robert trank nicht. Warum fragte sie sich selber nicht,es war ihr egal. Aus irgend einen Grund stand Ian hinter Riya. Er fragte Robert ob er das Fair finden würde einfach für Riya zu entscheiden was sie wollte. Er war der Ansicht das derjenige der zu einem Vampir werden will das auch werden sollte. Riya schaute immer noch nach unten und sagte nichts mehr. War sie sich wirklich so sicher das sie das noch wollte? Was wäre wenn er sie dann verlassen würde? Dann würde sie für immer allein als untoter rumlaufen. Ian zog Riya etwas zu sich ran und legte einen Arm um sie. Das sie das nicht wirklich toll fand war ihr anzusehen. Sie versuchte sich aus seinen Arm zu winden und rutschte auf ihren Stuhl hin und her. Ian fing wieder davon an das er zwar schade sei sie wandeln wegen ihren so leckeren Blutes,aber er habe es bei seiner Frau auch gemacht damit sie für immer zusammen sein können. Er sagte das ist kein größerer Liebesbeweis als sein Leben für den anderen zu Opfern.

Er hatte recht das wusste sie,aber Robert sah das immer alles anders. Er fand das immer Unüberlegt,aber Ian hatte doch recht. Das Robert sie nicht verdient hatte wenn er sie nicht wandeln wollte ließ sie wieder nach oben sehen. Erst schaute sie Ian an und dann Robert. Dieser sagte nichts und sah einfach nur zu wie Ian immer noch seinen Arm um sie gelegt hatte. Aber als Ian dann meinte das er sie dann einfach behalten würde und dabei mit seinen Fingern über ihre Nackte Haut strich reichte es ihr. Ian hob das Glas und meinte auf Riya. Sie löste sich endlich aus seinen Arm und sprang vom Stuhl auf. Schaute Ian an und meinte „Mich behält keiner. Ich bin doch kein Preis oder eine Trophäe die man sich hinstellen kann und raus holen kann wenn man sie brauch. Nein.“ Sie stieß ihren Stuhl um und rannte zur Tür. Ob sie das schaffen würde wusste sie nicht,aber ein versuch war es wert.
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Robert Tendyke

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BeitragThema: Re: Auf einen Drink    Mo 16 Sep - 8:41

Robert seufzte... Manchmal fragte er sich ob alte Vampire alle an Altersstarrsinn litten das sie nicht verstehen wollten. Musste immer alles so kompliziert sein oder werden?
"Wie alt ich bin? Nun wenn sie auf ihre Gefühle hören dann wissen sie doch das ich im Gegensatz zu ihnen ein sogenanntes Greenhorn bin. Sie dagegen haben wahrscheinlich schon Jesus Christus die Hand geschüttelt wenn es ihn gab und sie in der Gegend waren vielleicht verraten sie mir aber auch das Barbarrossa in Wirklichkeit ein Vampir ist." Robert sah es nicht ein warum er auf die Frage eie klare antwort zu geben. Irgendwie war er bockig... "ich habe es nicht beschlossen sie nicht zu verwandeln aber warum sollte ich meine Beweggründe immer und immer wieder erklären wenn weder sie noch Sie mir zuhören weder jetzt noch vor ein paar Tagen noch in ein paar Tagen. Ich weiss das ich Riya liebe auch wenn sie mit ihr Sex hatten... Im ürigen hören sie sich selber einmal zu? Sie sprechen von ihren Blut lecken sich die Lippen und wollen von mir wissen warum ich sie nicht verwandelt habe? Sie würden sie nicht verwandeln denn sie leben davon das sie Menschenblut an Vampire verkaufen. Wer von Vampiren hat noch nicht von ihnen gehört vorallem wenn er in dieser Stadt wohnt?"
Robert wollte ruhig bleiben auch wenn er innerlich brodelte es kotzte ihn an das manche Vampire vorallem wenn sie alt waren solche Kotzbrocken wurden oder ob sie es erst wurden? Auch was Riya sagte und tat passte Robert nicht undzu gern hätte er gewusst warum sie so aussah wie sie aussah und warum sie auf der gleichen oder ähnliche Schiene fuhr wie Ian. Sollte sie schon so lange bei ihm sein wie sie auseinander waren? Wie war sie hergekommen? All diese Fragen gingen durch ihn durch und als Dieser Blacktiger auch noch den Arm um sie legte brodelte es sehr in ihm... Worauf es zu folgender Situation kam...
"Sie denken auch sie haben die Weisheit mit Löffeln gefressen? Aber trinken wir auf ihr gutgehendes Geschäft..." Er nahm das Glas als in dem Moment Riya sich losriss und losrannte. Robert wusste das sie es nicht schaffen würde aber er schlug mit seiner Faust die Nase von diesen Blacktiger zu Brei wenn man so wollte und kippte das Blut in das Gesicht von ihm. "Ich denke wir sind quitt.. Das ist dafür das sie rumvögeln obwohl sie ihre Frau so lieben das sie trotzdem wild rumvögeln..."
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Ian Blacktiger
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BeitragThema: Re: Auf einen Drink    Di 17 Sep - 20:39

Genüsslich lehnte Ian sich zurück als Riya anfing sich auf seine Seite zu stellen. Natürlich war ihm klar das sie sich nicht wirklich auf seine Seite stellte aber sie sagte Robert ihre Meinung und das reichte ihm schon für diese Ansicht. Das Robert wissen würde das er mit Riya Sex hatte war hm klar doch würde es Riya wohl etwas unvorbereitet treffen. Immerhin hatte sie sich Sorgen gemacht das Ian ihm das erzählen würde. Doch das brauchte er nicht. Das Gespür von Vampiren war einfach zu gut. "Oh mir ist durchaus bewusst das sie um einiges Jünger sind als ich doch wollte ich genau wissen wie viele Jahrhunderte uns trennen." Ian sagte mit Absicht nicht Jahre den er wusste das es Jahrhunderte sein würden. Die restlichen Worte von Robert nahm er einfach nur mit einem Lächeln hin. Er wusste das er dem anderem Vampir weit überlegen war. "Ja ich lebe davon das Blut von Menschen hier zu verkaufen. Und sie glauben das Riya nichts tun würde weil ich so scharf auf ihr Blut bin? Mein Geschäft lief vorher gut und es wird auch ohne sie weiterhin gut laufen. Ihr Blut würde mir ein paar Hundert Doller mehr einbringen. Ein Tropfen auf den heißen Stein. Nicht auffällig." Ian wollte zwar ihr Blut haben für seine Bar aber er würde nicht alles dafür alles dafür geben. Wenn es so sein sollte das er sie doch töten müsste würde er es machen und damit auf ihr Blut verzichten. "Aber wenn sie wissen was ich mache wundert es mich um so mehr das sie sie nicht verwandeln. So würden sie sie auch in Sicherheit bringen. Ich würde sie in Sicherheit wissen wollen. Immerhin währe sie jetzt nicht bei wenn sie sich getraut hätten sie zu einer von uns zu machen." sagte er mit funkelnden Augen zu Robert. Doch da riss Riya sich auch schon los. Ian reagierte nicht darauf was zum einen auch daran lag das Robert ihm eine verpasste. Doch hielt ihn dieses nicht wirklich auf. Es machte ihn nur wütend. Mit einem Tuch wischte er sich das Blut aus dem Gesicht und stand dann auf. An der Tür wurde Riya schon fest gehalten und auch Robert wurde von einigen Vampiren die sich alle in der Bar befanden und Ian arbeiten festgehalten. "Ihr denkt also ihr kleine Spielchen mit mir machen? Schade ich habe wirklich gedacht das ihr wirklich wisst mit wem ihr es hier zu tun habt." sagte er ruhig und guckte die beiden abwechselnd an. Keiner von den beiden konnte sich noch wirklich bewegen da sie beide noch immer festgehalten wurden. Dann stellte sich Ian vor Robert und guckte ihn an. "Der Sex mit ihr war verdammt gut. Und ja ich liebe meine Frau. Sie weiß was ich mache und macht oft sogar mit." fügte er dann noch hinzu und legte den Kopf etwas schief. "Für den Fall das du noch mal mit ihr schlafen solltest. Sie mag es etwas härter. Sie hat geschrien vor schmerzen und wollte noch immer mehr." seufzend drehte sich Ian zu Riya. "Wenn ich nur daran denke ...." er musterte sie und ging dabei auf Riya zu. "Aber nun ist es leder zu spät." sagte er und stand nun vor ihr. "Ich habe dir gesagt solange du mir keinen Grund gibst wird weder dir noch ihm etwas passieren. Nun..." sagte er weiter und zuckte mit den Achseln. Dann griff er in ihre Haare und zog ihren Kopf zur Seite. "Es war wirklich schön mit dir." hauchte er ihr noch ins Ohr bevor er dann zu biss. Doch hatte er nicht vor sie zu töten. Daher ließ er sein Gift in ihren Körper strömen und lies dann wieder von ihr ab. "Bringt sie in meine Räume und ihn in den Kerker." wies er seine Leute an und drehte sich dann um ohne die beiden noch einmal an zu gucken. Er ging zurück zu dem Tisch an dem sie eben noch alle gesessen hatten und nahm sein Glas in die Hand. Leicht schwenkte er das Blut von Riya darin und trank es dann aus.
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Riya sen
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BeitragThema: Re: Auf einen Drink    So 22 Sep - 10:10

Es hätte sie gewundert wenn Robert sein wahres Alter gesagt hätte. Auch wenn es sie schon interessiert hätte wie alt ihr noch Freund in Wirklichkeit war. Sie schaute Robert an und dann zu Ian,aber so richtig wusste sie nicht wo sie hinschauen sollte. Also schaute sie wieder nach unten. Was hatte sie sich bloß dabei gedacht mit diesen Ian zu schlafen? Riya konnte nicht wissen das Robert es weiß das sie mit einen anderen Mann Sex hatte. Robert erklärte sich schon wieder das er seine Gründe nicht nennen würde wenn sie eh keiner Verstand. Doch dann ließ er die Bombe platzen. Er meinte das er sie liebt auch wenn Ian mit ihr geschlafen hatte. Sie sah auf und sah ihn mit großen Augen an,auch wenn sie nichts sagen konnte da sie einen Kloß im Hals hatte rollten ihr Tränen das Gesicht runter. Sie hatte gehofft das das nie raus kommen würde,aber wo her wusste er das? Immer noch den Blick zu ihm gerichtet griff sie seine Hand und flüsterte „Es tut mir leid“
dann nahm sie ihre Hand wieder von seiner und wischte sich die Tränen ab. Was hatte sie sich bloß dabei gedacht,aber sie wollte doch nur Überleben. Robert fing an Ian zu beleidigen,was sie nicht wirklich als Klug ansah,aber sie wollte jetzt auch nichts mehr dazu sagen das sollten die beiden Kampfhähne zwischen sich ausmachen. Sie hatte eh alles verloren woran zu Glaubte und festgehalten hatte.
Bis dahin glaubte sie auch das Ian auf ihr Blut so scharf war das er ihr nichts tun würde,aber das widerrief er auch gleich. Er würde zwar mit ihrem Blut ein paar Hundert Doller mehr machen,aber das würde nicht wirklich auffallen.Jetzt wusste sie gar nichts mehr,war sie nun sicher oder doch nicht? Würde er sie doch umbringen wenn er von ihr genug hätte? Sie wünschte sich gerade sie hätte Robert nie kennen gelernt. Denn nur so ist das alles gekommen hier. Oder er hätte von Anfang an ihr die Wahrheit gesagt,dann wäre das ganze nicht so aus dem Ruder gelaufen.
Ian wollte wissen wenn Robert wisse was er mache warum er sie dann nicht erst recht verwandeln würde,denn nur so könnte er sie schützen. Aber so langsam hatte sie die Nase voll von dem Thema. Sie wollte gar kein Vampir mehr sein. Riya schlug mit beiden Händen auf den Tisch und sah beide an. „Könnt ihr mal aufhören damit. Ich will das alles gar nicht mehr. Ich will kein Vampir werden. Das wollte ich sicher,aber jetzt nicht mehr. Ich weiß was ich eben gesagt habe,aber nein. Das ist es doch was ihr beide hören wolltet. Oder zumindest sie Herr Blacktiger. Robert ich will kein Vampir mehr werden. Ich will einfach nur mit dir zusammen sein. Bitte,verzeih mir und nimm mich zurück.“ Sie ergriff wieder seine Hand und hielt sie fest in ihrer. Sie sagte die Wahrheit mit dem was sie sagte. Für sie war das alles zu Kompliziert das Vampir sein.
Als Ian sie an sich ran zog ließ sie die Hand von Robert los und fand das alles nicht wirklich toll,aber als er sie dann auch noch über der nackten Haut strich reichte es ihr. Sie riss sich los und rannte zur Tür,aber da noch nicht mal angekommen wurde auch schon von zwei Männern aufgehalten. Was am Tisch passiert war bekam sie nicht mit. Nur das Robert plötzlich auch neben ihr stand oder besser gesagt auch festgehalten wurde. Dann kam Ian zu den beiden und fing schon mit seiner Predigt an. Er konnte nicht verstehen das sie immer noch nicht wussten mit wem sie es zu haben. Als er sich vor stellte ahnte sie schlimmes,aber was er sagte ließ sie noch blasser werden als sie es eh schon war. Er meinte das der Sex mit ihr verdammt gut war und falls er je wieder mit ihr Sex haben sollte dann sollte er es auf die harte weiße machen,darauf stand sie. Sie habe förmlich geschrien vor Schmerzen,aber dennoch fand sie es geil. Am liebsten hätte sie ihm ihre Meinung gesagt,aber dazu kam sie nicht. Ian drehte sich zu ihr rum und schaute sie an meinte nur wenn er daran denke. Ihr wurde schlecht bei den Gedanken,doch dann sagte er das es aber leider zu spät sei.
Was meinte er damit? Würde er sie hier und jetzt vor den Augen von Robert umbringen?

Ian stellte sich nun vor Riya und meinte er habe ihr gesagt so lange sie ihm keinen Grund gibt wird weder ihm noch ihr was passieren. Er griff ihr in die Haare und legte seine Lippen an ihr Ohr. Er hauchte ihr in dieses das es wirklich schön mit ihr war.Riya riss ihre Augen weit auf und glaubte schon ihre letzte Stunde habe geschlagen. Doch dann spürte sie einen Biss in ihren Hals. Aber ehe sie etwas sagen oder tun konnte spürte sie ein Brennen was ihren ganzen Körper durchfuhr. Es fühlte sich an als würde sie von innen verbrennen. Sie schaute noch ein mal zu Robert,für einen Augenblick im Fluss der Zeit des Lebens,hielt sie sein Bild ganz fest in ihrer Seele. Für einen Augenblick schien die Zeit fast Still zu stehen,in diesen Augenblick war die Stille laut zu hören. Doch eine Träne zerriss diesen Moment,ganz plötzlich fühlte sie die Kälte auf der Haut und das Bild von ihm schwomm vor ihren Augen,nur einen Augenblick und sie war allein. Die Wolken standen am Himmel,als wäre nichts gesehen,doch in ihren Augen konnte man die Tränen sehen. Und ihre Seele starb in diesen Augenblick und ihr Herz wurde zu Stein und sie wusste er kommt nicht mehr zurück,sie wollte bei ihm sein für alle Zeit doch sie blieb allein. Den letzten Weg muss sie allein gehen. Sie versuchte sich zu winden,aber sie wurde so festgehalten das sie nur schreien konnte. Es tat so schreckliche weh das sie nicht wusste was hier geschah. Das brennen wurde in ihren Körper immer schlimmer. Ihre Seele brannte wie Feuer,sie wandte ihr Gesicht von Robert ab und die Tränen liefen einfach nur ihr Gesicht runter. Als sie von den Männern weg gebracht wurde bekam sie nichts mehr mit. Das ein zigste was sie noch mit bekam war der höllische Schmerz. Die Männer legten sie auf eine breite Couch und jetzt konnte sie sich bewegen. Sie krümmte sich zusammen und schrie immer noch vor Schmerzen. Sie krümmte sich zusammen und hielt ihren Magen,es fühlte sich an als würde sie von ihnen aufgefressen. Sie hatte keine Ahnung das ihr Körper gerade dabei ist zu sterben und das sie sich in einen Vampir verwandelt. Vor schmerzen rollte sie von der Couch und viel auf den Boden. Es ließ einfach nicht nach dieser Schmerz. Sie hatte das Gefühl es würde das es sogar noch schlimmer werden würde. Genauso wir ihr schreien,es war fast Ohrenbetäubend,aber hier konnte man sie eh nicht hören. Was mit Robert passierte wusste sie nicht und das war ihr gerade auch so ziemlich egal. Sie konnte eh keinen klaren Gedanken fassen geschweige überhaupt was denken. Der Schmerz brachte sie dazu in Ohnmacht zu fallen. Oder war das schon das ende? Und sie war tot? Und sie musste nur noch warten bis sich das Gift vollständig verteilte hatte um wieder wach zu werden?
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Robert Tendyke

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BeitragThema: Re: Auf einen Drink    Mo 23 Sep - 8:53

Robert war gewarnt worden vor Ian Blacktiger. Es gab in fast jeder Millionenstadt eine Art König der Vampire. Sie waren alt meist uralt und hielten sich für was besseres als andere Vampire spielten sich auf und hatten meist Blutbanken unter sich. So auch Ian Blacktiger anscheinend. Er dagegen war wie ein neugeborenes Kind ohne Hilfe ganz allein gelassen dem alltäglichen Wahnsinn ausgesetzt. Aber es fühlte sich so gut an als durch die Wucht seiner Hand die Nase seines Gegners zersplitterte es war vielleicht unüberlegt und so gleich hatten ihn min zwei der Gorillas ihn gepackt und hielten ihn  so das er keine Chance auf Flucht hatte. Dabei wollte er gar nicht flüchten und das was dann geschah und er sehen musste liess ihn erstarren.Bevor Ian seine Fangzähne in Riya´s Hals ansetzte schrie Robert los "NNNNNNNNNNNNNNNNeiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiinnnnnnnnn........" Doch keine Chance er wurde von den Leibwächter fesgehalten und ob er wollte oder nicht er musste hinschauen doch dann setzte sein Geist aus. Es war eine Art Schockstarre aus der er erst wieder erwachte als er in einen Art Kerker sass wohin ihn die Leibwächter dieses ... Robert hatte keine Worte für diesen Teufel eines Vampir er schien direkt aus der Hölle zu kommen.
Riya war nun ein Vampir er hatte es gesehen sie war mit dem Gift regelrecht vergiftet worden. Jetzt würde sie das werden was sie unbedingt werden wollte oder auch nicht?!
Ihm fiel ein was sie kurz vor ihrer missglückten Flucht zu ihm gesagt hatte aber auch das was Ian Blacktiger gesagt hatte schlich durch seine Gehirngänge. Er war kein Typ der anfing zu heulen nein er lebte einfach nur weiter seine Seele verkroch sich. Manche behaupten das Vampire keine Seele hätte aber sie verkroch sich bei einer Verwandlung nur und kehrte dann wieder zurück wenn man es zuliess. Ob Riya dies zu liess? Würde er hier unten sterben? wahrscheinlich... Und wenn nicht? Was würde dann passieren? Leise fing sein Lebensgeist wieder an zu denken. Die Gorillas hatten ihn in diesen Raum regelrecht geschmissen und nun rappelte er sich wieder auf, schob die Sonnenbrille in die Haare klopfte sich den imanigären Staub aus der Kleidung.
Warum hatte er sie verwandelt? Für sich behalten als Zweitfrau? Er hatte also auch eine Frau die bei seinen Geschäften mitmischte? 
Das er im Kerker gelandet war war klar ein Blaktiger konnte sich das nicht vor Zeugen gefallen lassen die Nase gebrochen zu kriegen auch wenn sie innerhalb weniger Minuten zusammenwuchs. Robert setzte sich hin und überlegte was nun geschehen würde?
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