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 Bist du der für den ich dich halte?

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AutorNachricht
Lucilja DeVayne
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BeitragThema: Bist du der für den ich dich halte?   Mo 15 Apr - 22:11


Wer spielt alles mit?


Dante Montgomery & Lucilja DeVayne

Dürfen sich andere dazu gesellen?


Nein ich denke ehr weniger, einfach mal anfragen

In welcher Zeit spielt ihr?


Donnerstag; 13.12.12; 20:00 Uhr

~~~~~~~~~~~


Es war geschafft. Lucilja hatte alle Tagebücher die sich in ihrem "neuem" Haus gefunden hatte gelesen. Nein sie hatte sie verschlungen. Keine Minute konnte sie sie aus den Händen legen und musste sich selber dazu zwingen zumindest eine Pause zu machen um etwas zu essen oder schlafen zu gehen. Jede wache Sekunde hatte sie eines der Bücher in der Hand um darin zu lesen. Sie wusste genau wie Dante aussah auch ohne das sie ihn auch nur einmal gesehen hatte. Sie hatte ein genaues Bild von ihm vor dem innerem Auge und wusste einfach das er auch so aussah. Sie konnte nicht sagen woher sie das wusste, sie wusste es einfach. Er musste einfach so aussehen wie sie sich ihn vorstellte. Fast zwei Wochen hatte Lucilja sich zu Hause eingesperrt um die Tagebücher von Dante zu lesen und in zwischen war sie sich auch sicher das es wirklich Tagebücher waren und nicht einfach eine ausgedachte Geschichte. Es musste einfach so sein. Dante musste wirklich ein Vampir gewesen sein auch wenn sie an diese Existenz nicht wirklich glaubte.

Heute verließ sie nach langem mal wieder ihr Haus und machte sich auf den Weg nach New York. Sie wollte einfach mal wieder ein bisschen unter Menschen auch wenn sie nicht wirklich der Typ dafür war. Dennoch fehlte ihr die Stadt und der Trubel der damit verbunden war. Daher begab sie sich einfach in irgendeine Bar und setzte sich an einen Tisch. Sie bestellte sich einen Drink und guckte sich einfach nur um. Sie kannte hier niemanden aber das war nicht schlimm. Sie war nicht hier her gekommen um sich zu unterhalten sondern einfach nur um ein bisschen zu Hause raus zukommen.
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Dante Montgomery
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BeitragThema: Re: Bist du der für den ich dich halte?   Fr 19 Apr - 7:21

Nachdem am Montag das mehr als seltsame Zusammentreffen mit einem anderen Mann war musste Dante sich davon runter holen denn er war innerlich sehr sauer gewesen und wollte nicht mit Wut im Bauch durch die Gegend tigern. Heute am Donnerstag war seine Laune um einiges besser und duschte sich erstmal ausgiebig und zog sich zwar bequem aber dennoch elegant an. Dies war ein Hemd und ein Blazer aber dazu hatte er Jeans und Sneakers angezogen.

Dante überlegte sich was er machen sollte und vor allem wohin er gehen sollte. Mit diesem Gedanken verließ er sein Haus und lief die Strassen entlang. Noch immer wusste er nicht wo er hin gehen sollte und lief einfach weiter. Irgendwann, so war er sich sicher, würde er es wissen wenn er davor stehen würde. Mal sehen ob in einem Club etwas los war, es war zwar Donnerstag aber man wusste ja nie was an einem Donnerstagabend in New York so los war.

Nach einiger Zeit kam er zu einem Club namens Tiger und da fiel ihm ein dass er von dieser Bar schonmal gehört hatte. Er überlegte nicht lange und betrat die Bar. Kurz sah er sich um und steuerte dann den Tresen an wo er sich hinsetzte. Dort bestellte er einen gewissen Rotwein für Vampire und war ganz entspannt. Doch würde er sich wahrscheinlich mit keinem unterhalten denn er hielt sich schon zurück, vor allem wenn es um die Menschen ging. Dante bekam seinen "Rotwein" und nippte dran. Es war zwar gut aber nicht ganz so gut wie aus einer Vene. Heute würde er sich damit zufrieden geben. Verstohlen sah er sich trotz allem in der Bar um und vielleicht kannte er doch jemanden der hier war und dann würde er wahrscheinlich nicht um ein Gespräch drum rum kommen.

Als er sich umsah entdeckte er eine Frau und er konnte den Blick nicht von ihr lösen. Er fühlte sich von ihr angezogen und dieses Gefühl hatte er nie erlebt und es war ein ungewohntes Gefühl für ihn. Gedanklich fragte er sich warum er so fühlte und seinen Blick konnte er nicht von ihr abwenden egal ob er wollte oder nicht.
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Lucilja DeVayne
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BeitragThema: Re: Bist du der für den ich dich halte?   Sa 20 Apr - 1:23

Licilja war etwas in Gedanken versunken da sie, auch wenn sie die Bücher für heute weg gelegt hatte, noch immer an diese unglaubliche Geschichte denken musste. Wie hypnotisiert hatte sie die Bücher verschlungen und war anfangs noch immer der Meinung gewesen das das alles nur ausgedacht war. Doch irgendwann kam ihr die Erkenntnis das das nicht erfunden war, sondern das das alles genau so passiert sein musste. Dieser Dante musste wirklich geglaubt haben das er ein Vampir ist. Aber glaubte Lucilja auch daran? Konnte wirklich so sein das es Vampire wirklich gab? Aber wenn es diese Wesen gab was sollte es dann noch alles geben? Nachdem sie ihren Drink bekommen hatte nippte sie einmal daran und starrte dann weiter vor sich hin. Sie kam einfach nicht von dieser Büchern los. Die ganze Geschichte war unglaublich und so langsam glaubte sie wirklich das sie diese Bücher zu einem Drehbuch machen sollte so wie Estelle es gesagt hatte.

Sie bekam nicht einmal mit, das ein Mann die Bar betrat und sich an die Theke setzte. Doch dauerte es nicht lange bis sie Blicke auf sich spürte die sie aus ihren Gedanken holten. Langsam hob sie ihren Kopf an um nach zu gucken wer sie da so anstarrte doch stockte ihr bei dem Anblick des Mann der sie beobachtete der Atem. "Dante." flüsterte sie leise so das sie selber es nicht einmal wirklich verstehen konnte. Sie war sich sicher. Er war es auch wenn sie wusste das das unmöglich war. Er konnte nicht hier sein. Nicht wenn die Daten in den Bücher stimmten. Der Kopf von Lucilja hatte ausgesetzt. Sie konnte den Mann einfach nur anstarren so wie er sie anstarrte.
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Dante Montgomery
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BeitragThema: Re: Bist du der für den ich dich halte?   So 28 Apr - 8:05

Dante hatte es nun davon dass denn dadurch dass er diese Frau anstarrte bemerkte sie es und sie sah ihn auch direkt an. Unsicher rutschte er auf dem Hocker hin und her denn unwohl fühlte er sich in diesem Moment schon etwas. Die Frau war hübsch, sehr hübsch sogar und bisher war er vielen hübschen Frauen über den Weg gelaufen doch bisher hatte ihn keine Frau so fasziniert wie sie. Einige Zeit starrte er sie immer noch an und alles um ihn rum war vergessen. Keinen anderen Besucher der Bar nahm er mehr wahr sondern nur sie allein.

Er wurde in die Realität zurück geholt als sie seinen Namen flüsterte. Leicht zuckte er erschrocken zusammen und sah sich jetzt erst wieder in der Bar um, um heraus zufinden ob er es sich nur eingebildet hatte, dass sein Name geflüstert wurde. Nachdem er sich umgesehen hatte sah er wieder die Frau an und musterte sie noch eine Weile. Er wandte sich seinem Glas zu und trank es mit einem Schluck aus und stand dann auf. Als er stand strich er sich seine Kleidung zurecht und räusperte sich leise. Langsam schritt er auf sie zu und blieb unmittelbar vor ihr stehen. "Hallo!" begrüßte er sie leise aber nicht allzu leise. "Darf ich mich setzen?" fragte er sehr freundlich und deutete auf den Platz ihr gegenüber. Nachdem er sich gesetzt hatte sah er sie direkt an und legte seine Arme auf dem Tisch ab und beugte sich leicht nach vorne. "Kennen wir uns von irgendwoher?" fragte er und kaum hatte er diese Frage ausgesprochen wurde ihm bewusst was dies für eine blöde Anmache war. "Also ich frage weil ich mir sicher war dass sie meinen Namen wussten." versuchte er sich mit seinen nächsten Worten zu verbessern sodass es nicht mehr nach einer billigen Anmache klang.
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Lucilja DeVayne
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BeitragThema: Re: Bist du der für den ich dich halte?   Mo 29 Apr - 0:56

Egal was Lucilja auch machte sie konnte Blick nicht von diesem Mann ablassen der dem Dante aus ihrer Vorstellung so ähnlich sah. Jedesmal wenn sie die Bücher gelesen hatte, hatte sie sich ihn genau so vorgestellt. Das ist unmöglich. Er ist tot. Er ist nicht real. versuchte sie sich selber ein zu reden nachdem es ihr wieder möglich war einen klaren Gedanken zu fassen. Aber trotz dieser Gedanken konnte sie nicht aufhören ihn an zu gucken. Aber ihm schien es eben falls so zu ergehen. Auch der Mann guckte nicht weg was nur dafür sorgte das das Herz von Lucilja schneller schlug. Erst als er dann doch den Blick von ihr löste schaffte es auch Lucilja wo anders hin zu gucken. Sie wurde rot da ihr das alles unheimlich peinlich war. Sie musste sich geirrt haben. Dieser Mann konnte auf keinen Fall der Dante aus ihrem Buch sein. Schnell trank sie ihr Glas aus da sie das Gefühl hatte innerlich zu vertrocknen und zuckte dann leicht zusammen als sie eine Männer stimme hörte. Sie schaute auf und sah direkt in seine Augen. Lucilja brachte kein Wort raus und starrte ihn schon wieder einfach nur an. Sie hatte das Gefühl in seine Augen zu versinken und brauchte einen Augenblick um wieder ihre Fassung wieder zu finden. "Ähm...Ja natürlich." stammelte sie leise und versuchte sich zusammen zu reisen. Seien Frage war die dafür sorgte das sie selber wieder klar denken konnte. "Nein ich wüsste nicht woher." sagte sie und runzelte die Stirn. Wie war er nur darauf gekommen? Das das nur ein blöder Anmachspruch sein könnte kam ihr nicht in Sinn. Dafür war ihr Kopf noch nicht in der Lage. Doch riss Lucilja dann die Augen auf. Sie hatte Dantes Namen gesagt vorhin aber das konnte er unmöglich gehört haben. "Woher sollte ich wissen wie sie heißen?" sagte sie etwas unsicher. Ihr Herz schlug immer schneller und wenn ihr Glas noch voll gewesen währe hatte sie es spätestens jetzt gelehrt.
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Dante Montgomery
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BeitragThema: Re: Bist du der für den ich dich halte?   Mi 8 Mai - 7:18

Je näher ihr Dante kam umso mehr wurde er unsicherer was sie betraf. Bisher hatte er sowas noch nie erlebt was er gerade in diesem Moment fühlte und schon allein deshalb war er auch so unsicher. Ebenso war er bisher von niemanden so angezogen worden wie von ihr. Auf seine Frage stammelte sie leise eine Antwort und er legte den Kopf leicht zur Seite und musterte sie etwas. Alles von ihr was er sehen konnte nahm er in sich auf und am liebsten wäre er ihr noch näher als jetzt schon doch wollte er keineswegs aufdringlich sein. Trotz allem wollte er ihren Duft in sich einnehmen aber dennoch hatte er Angst davor wie sie riechen würde wenn sie sich nah sein würden.

Als sie seine Frage verneinte nickte er nur und versuchte alles mögliche seinen Blick von ihr zu wenden doch gelang es ihm nicht. Was war das nur dass er so auf sie reagierte? Darüber nachdenken konnte er nicht und musterte sie aber immer noch. Bei seiner letzten Frage hatte sie die Augen aufgerissen und ihr Herz schlug schneller. Durch ihre Reaktion konnte er spüren wie ihr Blut in Wallung geriet und dies sorgte dafür dass er sich über die Lippen leckte und seine Augen für einen kleinen Moment schloss. "Okay, dann machen wir es anders." Er streckte seine Hand aus und hielt sie hier hin und stellte sich vor. "Mein Name ist Dante Montgomery." Was dies für die junge Frau bedeutete wusste Dante bis dahin noch nicht.
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Lucilja DeVayne
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BeitragThema: Re: Bist du der für den ich dich halte?   Di 14 Mai - 5:52

Lucilja konnte es nicht glauben. Der Mann der in die Bar gekommen war sah genau so aus wie sie sichDante immer vorgestellte hatte . Sie hatte zwar nie ein Bild von ihm gesehen aber sie wusste das er genau so aussehen musste. Immer wenn sie in den Tagebüchern gelesen hatte hatte sie sich ihn genau so vorgestellte. Die Augen die so voller Leidenschaft waren und die Lippen sinnlich geschwungen. Lucilja konnte nicht klar denken. Mit gewallt musste sid sich dazu dazu bringen den Blick von ihm ab zu wenden den auch er guckte sie die ganze Zeit an. Sie hatte das Gefühl als würde er sie in und auswendig kennen. Als würde er mit einem Blick bis tief in ihre Seele gucken. Leicht schüttelte sie den Kopf um wieder zu sich zu kommen. Um so näher er ihr kam um so größer wurde die Anziehungskraft. Sie wollte ihn anfassen. Sie wollte seine Haut auf ihrer spüren und es kostete sie viel Selbstbeherrschung um auf ihrem Stuhl sitzen zu bleiben.

Auch wenn Lucilja seinen Namen vorhin gesagt hatte war das so leise das selbst sie es kaum verstehen konnte und daher war es unmöglich das er es gehört haben könnte. Da sie davon ausging das er das unmöglich gehört haben konnte verstand sie nicht so recht wie er darauf kam das sie sich kennen würden. Lucilja war nicht in der Lage etwas zu sagen. Noch immer guckte sie ihn einfach nur an und versuchte einen klaren Gedanken zu fassen. Als er ihr dann seine Hand hin hielt und ihr seinen Namen nannte glaubte sie nicht richtig zu hören. Sie wurde noch bleicher als sie es eh schon war und machte große Augen. Das konnte nicht sein. Er konnte nicht so heißen. Das alles musste ein schlechter Scherz sein. "Das ist unmöglich." brachte sid nur leise hervor und hatte das Gefühl als wurde sie gleich vom Stuhl kippen. Einen Augenblick brauchte sie bis sie sich dann räusperte. "Lucilja DeVayne." brachte sie dann leise hervor und ergriff zoglich seine Hand.
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Dante Montgomery
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BeitragThema: Re: Bist du der für den ich dich halte?   Fr 17 Mai - 7:36

Alles um Dante rum war vergessen denn für ihn zählte gerade nur die Frau vor ihm. Je mehr er sie betrachtete umso mehr fiel ihm an ihr auf. Ihre roten Haare, ihre blasse Haut, ihre wundervollen Augen und ihre vollen Lippen. So sehr wollte er sie gerade berühren, ihre Haare anfassen und mit dem Daumen über ihre vollen Lippen streichen, was das betraf war er sehr in seinen Gedanken versunken. Als ihm bewusst wurde was er da gerade für Gedanken hatte rutschte er unruhig auf seinem Stuhl hin und her.

Nachdem er sich vorgestellt hatte bemerkte er genau dass ihre Augen größer waren und sie blasser wurde als sie eh schon war. Daraufhin runzelte er etwas die Stirn und musterte sie diesmal genauer. Er konnte sich keinen Reim daraus machen warum sie so darauf reagierte. Ihre Worte hörte er auch und er fragte sich weshalb sie diesen Satz gesagt hatte, doch fragte er sie erstmal nicht deswegen. Als sie sich räusperte setzte er sich etwas aufrechter hin und sah sie wieder direkt an. Nun hörte er ihren Namen und musste wiederstehen diesen Namen zu wiederholen. Es war ein außergewöhnlicher Name für eine außergewöhnliche Frau und er passte auf jeden Fall zu ihr. Sie legte ihre Hand in seine Hand und er spürte ein kribbeln und konnte sich auch nicht ihrer Hand entziehen. Sanft und sie immer noch ansehend strich er mit seinem Daumen über ihre Haut. Was er da tat wurde ihm nach einem kurzen Moment erst klar und ließ ihre Hand los.

Nun war er es der sich räusperte und auf ihr Glas deutete. "Willst du noch etwas zu trinken haben?" fragte er sie und traute sich gar nicht mehr sie anzusehen aus Angst sie könnte den Eindruck gewinnen dass er sie anstarren würde.
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Lucilja DeVayne
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BeitragThema: Re: Bist du der für den ich dich halte?   Sa 18 Mai - 8:12

Noch nie hatte Lucilja so etwas erlebt wie jetzt gerade. Sie sah diesen Mann und nicht nur das er genau so aussah wie der Dante aus den Tagebüchern die sie gefunden hatte, nein er hieß auch noch Dante. Das alles konnte kein Zufall sein doch war ihr Gehirn gerade außer Gefecht gesetzt so das sie darüber nicht wirklich nachdenken konnte. Noch immer starrte sie ihn gebannt an und konnte nicht glepaube was hier passierte. Sie hatte ihm die Hand gereicht auch wenn sie nicht so recht wusste wie sie das geschafft hatte. Als er dann ihre Hand ergriff durch fuhr sie ein wohliger Schauer. Lucilja bekam eine Gänsehaut weshalb sie sich leicht schüttelte. Außerdem hätte sie schwören können das ihr Herz einen schlag ausgesetzt hatte. Dante hielt ihre Hand fest und strich mit seinem Daumen über ihren Handrücken. Lucilja störte das nicht daher machte sie keine Anstalten ihre Hand weg zu ziehen doch lies er sie wieder los was sie ein leichtes seufzten entweichen lies. Sie senkte ihren Blick leicht sah ihn aber gleich Wied an als er sie fragte ob sie noch etwas trinken wollte. "Ja gerne. Danke." brachte sie einigermaßen stotterfrei raus und lächekte ihn an. Sie musste dieses komische Gefühl über rücken und mit ihm reden um mehr über ihn zu erfahren doch war das leichter gesagt als getan. "Darf ich fragen wo sie her kommen?" fragte sie dann etwas leise da sie sich ihrer Stimme nicht nicht wirklich sicher war. Lucilja atmete tief durch um wieder richtig zu sich zu kommen und hatte dann auch ihre Stimme wieder gefunden. "Sie heißen wirklich Dante? Hatten sie früher verwandte hier?" fragte sie weiter und wurde dann leicht rot. "Entschuldigen sie meine Neugierde sie müssen wir nicht antworten wenn sie nicht wollen." Sie wusste nicht was er von ihren Fragen halten würde doch sie musste raus finden ob er d Danfe aus den Tagebüchern war.
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Dante Montgomery
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BeitragThema: Re: Bist du der für den ich dich halte?   So 19 Mai - 3:37

Für ihn war es ein schönes Gefühl ihre Hand in seiner zu spüren. Noch nie hatte er so ein Gefühl überhaupt erleben dürfen. Als er mit seinem Daumen über ihre Hand fuhr machte sie keine Anzeichen dass sie dies nicht wollte oder mochte. Nachdem er sie los gelassen hatte hörte er ihr seufzen und ein kleines Grinsen zeigte sich um seine Lippen. Lucilja meinte dass sie etwas trinken wollte und er machte ein Handzeichen für den Barkeeper dass er ihr genau dasselbe brachte was sie vorher auch getrunken hatte. Sogleich sah er sie wieder an und es war für ihn fast unmöglich weg zusehen. Doch bei ihrer frage zuckte er kurz zusammen, denn er war nicht drauf gefasst gewesen dass sie ihm so eine frage stellen würde. "Ich komme aus New York. Und sie." Fragte er sie und hatte seine Hände auf dem Tisch liegen und beobachtete sie wieder etwas.

"Ja, ich heiße wirklich Dante. Zumindest wurde ich so immer von meiner Mutter so genannt." Sagte er lächelnd und zwinkerte ihr zu. Bei ihrer nächsten frage runzelte er doch etwas die Stirn und beäugte sie. Sie war wirklich sehr neugierig gewesen aber bisher störte es ihn kein bisschen, denn eigentlich hatte er so nichts zu verbergen. Zumindest glaubte er es, denn bisher konnte er ja nicht Ahnen dass sie im Besitz seiner Tagebücher war. "Früher hatte ich Verwandte, ja. Nur habe ich schon länger keinen Kontakt zu ihnen. Ist auch nicht weiter wichtig." Antwortete er ihr und räusperte sich dann. Der Kellner brachte das trinken zu ihnen an den Tisch und Trank einen Schluck von seinem besonderen Rotwein.

Schnell huschte Dante auf den Stuhl neben sie und lächelte sie an. "Ich hoffe sie haben nichts dagegen dass ich direkt neben ihnen sitze." Fragte er sie und lächelte sie freundlich an. Vielleicht war es ein Fehler sich direkt neben sie zu setzen doch er konnte einfach nicht anders. Gerade mussten ihr noch näher sein als er schon war und am liebsten würde er ihr das Haar aus dem schönen Gesicht streichen. Leise seufzte er und Trank noch einen Schluck aus seinem Glas. "Was macht eine schöne Frau wie sie hier ganz alleine in der Bar?" Fragte er sie und schenkte ihr sogar ein Lächeln.
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Lucilja DeVayne
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BeitragThema: Re: Bist du der für den ich dich halte?   Mo 20 Mai - 7:53

Gleich nachdem Lucilja meinte das sie noch etwas trinken wollte bestellte Dante gleich für sie beide. Währenddessen überlegte sie ob sie die Hand von ihm einfach wieder ergreifen sollte doch traute sie sich dieses nicht. Lucilja starrte seine Hand einfach nur an und hatte das Gefühl AS würde sie noch immer von ihr berührt werden. Die Berührung war schlicht aber dennoch voller Energie die noch immerdurch ihren Körper ströhmte. "Ich komme auch aus New York. Zumindest bin ich dort geboren. Ich bin vor kurzem in ein altes Haus in New Hampshire gezogen." redete sie einfach drauf los ohne darüber nach zu denken was sie da eigntlich sagte. Wenn er wirklich der Dante aus den Büchern war dann währe es vielleicht besser wenn er nicht wissen würde das sie jetzt in diesem Haus lebte und das sie all diese Bücher nicht nur gelesen sondern regelrecht verschlungen hatte. Was würde er mit ihr machen wenn er erfuhr das sie alles über ihn wusste? Laut den Büchern war er ein Vampir aber jetzt wo er so vor Ohr saß konnte sie d nicht glauben. Er sah nicht anders aus als andere Menschen. Wie konnte er ein Geschöpf der Nacht sein wie er sich selber in den Büchern bezeichnete?

Gleich nachdem sie die Frage nach seinem Namen ausgesprochen hatte bedeutete sie sie auch schon wieder. Lucilja konnte in seiner gegen wart einfach nicht klar denken. "Entschuldigen sie. Natürlich heißen sie wirklich Dante. Ich bin ... etwas veriwrrt." sagte sie und holte tief Luft. Sie hatte das Gefühl zu ersticken und kleinen klaren Gedanken mehr fassen zu können. Als er dann auch noch meinte das er früher einmal vwandte hier hatte runtsche es einfach so aus ihr heraus. "Zigeuner?" fragte sie und riss dann erstaunt über ihre eigenen Worte die augen auf. "Vergessen sie diese Frage. Das geht mich nichts an." sagte sie und wollte gerade aufstehen um zu gehen als die Kellnerin mit den Getränken kam und er einen Stuhl weiter rutschte um sich direkt neben sie zu setzten. Wie gebannt sah sie in seine Augen und hatte schon vergessen was sie machen wollte. "Nein das stört mich nicht." sprach sie wie in Trance.
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Dante Montgomery
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BeitragThema: Re: Bist du der für den ich dich halte?   Mo 20 Mai - 8:19

Zwischen ihnen herrschte Magie, ja so konnte es Dante nur noch sagen und widerstand dem Drang sie nochmal zu berühren. Zumindest für den ersten Teil denn er konnte nicht mit Sicherheit sagen dass er es nicht schaffen würde diesen Wunsch zu unterdrücken. Als er hörte dass sie auch aus New York kam nickte er doch als sie noch erwähnte dass sie in einem altem Haus in New Hampshire wohnte wurden seine Augen leicht größer und sah sie etwas aufmerksamer an. "New Hampshire ist schön und ich liebe alte Häuser." sagte er und musste sogar etwas grinsen. Immer wenn er sie ansah wusste er nicht wie ihm geschah und konnte einfach nicht anders, denn seinen Blick konnte er nicht von ihr wenden. Leise seufzte er denn er kannte es gar nicht von sich aber dennoch war es ein schönes Gefühl so etwas zu erleben.

Dante musste etwas lachen als sie dann nachgab wegen seinem Namen. Doch sagte er wegen der Verwirrung nichts zu ihr. Er beobachtete sie genau und ihre Reaktion auf sich selber empfand er schon süß von ihr. Ihre Unsicherheit, Ihre Verwirrtheit und wenn sie einen roten Kopf bekam oder auch nach Luft schnappte. Dies waren alles Reaktionen die er verursachte. Nachdem er bestätigt hatte dass er Verwandte hier hatte hörte er ihre Frage und zog eine Augenbraue nach oben doch auch gleich hörte er die nächsten Worte von ihr. "Okay, ich werde es für einen Moment vergessen. Aber irgendwann kommt der Zeitpunkt wo ich diese Frage beantworten werde. Nun saß er neben ihr und musste sie einfach ansehen. Als er auch noch hörte dass sie nichts dagegen hatte dass er nun neben ihr saß schenkte er ihr ein strahlendes Lächeln. Ihr jetzt so nah zu sein war gar nicht gut, denn er hob seine Hand und strich ihr eine Strähne aus dem Gesicht. Als ihm bewusst wurde was er da gerade getan hatte erschrak er leicht aber ließ seine Hand in der Nähe von ihrem Ohr und sah sie mit einem verwirrtem Blick an. "Entschuldigung, ich konnte nichts anders. Leider kann ich nicht erklären was gerade hier passiert." flüsterte er und versuchte ein Lächeln zustande zu bekommen. "Ich bin genauso verwirrt wie du." Sanft fuhr seine Hand die Haare weiter runter und nun lag sie auf ihrer Schulter.
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Lucilja DeVayne
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BeitragThema: Re: Bist du der für den ich dich halte?   Mo 20 Mai - 8:59

Lucila bekam die Veränderung seiner Augen mit da sie die ganze Zeit in sie hinein schaute. Für einen kurzen Augenblick vergrößerten sie sich als sie ihm sagte das sie nach New Hampshire gezogen war. Lucilja konnte dieses allerdings nicht richtig deuten oder sie wollte es einfach nicht. "Ja alte Häuser sind schön. Ich bin gerade dabei das Haus in das ich gezogen sanieren zu lassen. Aber ich möchte das der Stile bleibt. Mir gefällt die geschwungene Treppe und der stuck an den Decken. Ich möchte das alte alles bei behalten nur das was gemacht werden muss wird gemacht aber so das es zu dem Rest passt. Ich möchte das Haus nicht groß verändern." erzählte sie einfach weiter. Das denken war bei ihr einfach nicht mehr möglich so das sie nicht darauf achtete was sie ihm eigentlich alles erzählte. "Das Haus lief etwas außerhalb direkt am Strand. Dort befindet sich auch eine Klippe die direkt runter ins Meer führt." beschrieb sie es weiter da sie sich in dieses Haus einfach verliebt hatte. Nachdem ihr selber aufgefallen war das sie ihn gefragt hatte ob seine Vorfahren Zigeuner waren mwknte sie das er diese Frage einfach vergessen sollte und zu ihrer Verwunderung wollte er dieses auch machen. Doch sagte er ihr auch das irgendwann der Zeitpunkt kommen würde an dem er ihr diese Frage beantworten würde.

"Beantworten sie sie jetzt." sagte sie den sie musste es wissen. Sie musste wissen ob er der Dante war von dem sie schon so viel gelesen hatte. Es war ihr egal wie er reagieren würde. Wenn er wirklich ein Vampir war sollte er sie töten. Einen schöneren tot als durch seine Hand konnte sie sich nicht vorstellen. Nachdem er sich direkt neben sie gesetzt hatte guckte sie ihm einfach nur noch in die Augen. Sie konnte den Blick nicht abwenden und auch als er seine Hand erhob und sie zu ihrem Gesicht führte konnte sie nicht reagieren. Aber sie wollte auch nicht reagieren. Sie wollte das er sie an fasste. Er strich ihr eine strähne zurück und Lucilja genoss dieses Gefühl einfach nur. "Nein ... es ist ok. Bitte ... mach weiter." hauchte sie atemlos da er sich bei ihr entschuldigt hatte. "Ist das wichtig?" fragte sie dann noch und lächelte ihn an. "Ich habe so gehofft das es dich wirklich gibt." lüsterte sie dann noch ohne mal wieder darüber nach zu denken was sie da eigentlich sagte.
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Dante Montgomery
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BeitragThema: Re: Bist du der für den ich dich halte?   So 26 Mai - 9:07

Dante hörte lucilja zu als sie von ihrem Haus schwärmte, doch je mehr sie von diesem Haus erzählte umso mehr spannte er sich auch an. Nach ihren Erzählungen kam ihm Dashboard mehr als bekannt vor und er seine Gedanken an sein eigenes Haus kamen ihn in Erinnerung. Es war sein Haus, sein zurückzugsort war es gewesen. Und unter dem Haus war eine Höhle gewesen wo er sich versteckt hatte wenn es nötig war. Durch diese Höhle kam er ganz gut ins Haus und auch aus dem Haus kam er dorthin. Vielleicht war es wirklich nur ein Zufall gewesen fasste dieses Haus hatte doch von seinen Gedanken daran konnte er sich schwer lösen bis sie ihn bat ihre frage jetzt zu beantworten. "Ja, sie waren Zigeuner." Sagte er leise und seufzte dann. Ob es was ändern würde an seiner Antwort wusste er nicht aber er war schon immer ehrlich gewesen. Egal zu wem. Doch meistens hielt er sich von den Menschen fern denn er wollte niemanden verletzen.

Der Vampir konnte einfach nichts dafür und musste sie einfach anfassen. Es war die reinste Magie zwischen ihnen und ändern kam gerade für ihn nicht in frage. Alles in ihm schrie danach sie einfach anzufassen und deshalb Strich er ihr auch eine Strähne aus ihrem Gesicht. Danach lag seine Hand auf ihrer Schulter und streichelte mit seinem Daumen darüber. Er konnte nicht anders und entschuldigte sich deshalb bei ihr. Doch als er ihre Worte hörte lächelte er, denn es freute ihn sehr dass er so eine Wirkung auf sie hatte. Doch er reagierte auch auf sie so. Wieder hob er seine Hand an um ihr Gesicht zu streicheln als er ihre frage hörte. "Nein, es ist nicht wichtig. Wichtig ist was gerade hier passiert und dabei ist es egal warum und weshalb es passiert." Sagte er leise zu ihr und Strich über ihr Gesicht. Langsam wollte er ihr gerade näher kommen doch ihre nächsten Worte hielten ihn zurück. Wieder langsam nahm er seine Hand von ihrem Gesicht und kam ihr doch mit seinem Gesicht sehr nahe, denn er konnte nicht Glauben was sie da gerade sagte. "Dass es mich wirklich gibt? Woher weißt du von mir?" Fragte er sie und nahm ihre Hände in seine damit sie Nicht auf die Idee kommen würde abzuhauen. "Was weißt du alles über mich?" All die fragen stellte er ihr leise damit niemand anderes sie hören konnte. Am liebsten würde er sie hier raus schaffen und sie unter vier Augen fragen.
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Lucilja DeVayne
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BeitragThema: Re: Bist du der für den ich dich halte?   Mo 27 Mai - 2:41

Die Haltung von Dante veränderte sich doch bekam Lucilja das nicht wirklich mit. Sie war viel zu sehr auf seine Augen konzentriert und darauf zu begreifen was hier gerade passierte. Es gab ihn wirklich und er war hier. Lucilja hatte die ganzen Bücher gelesen und sich dabei immer vorgestellt wie es währe wenn er hier währe. Wenn es ihn wirklich geben würde. Doch sie konnte es nicht glauben. Ihr Verstand konnte sich nicht damit in Einklang bringen das es ihn wirklich gab. Das es Vampire wirklich gab. Immer wieder hatte sie sich selber eingeredet das das alles nur eine Geschichte war von jemandem der eindeutig zu viel Fantasie hatte aber jetzt wo er hier war. Er sie angefasst hatte. Er mit ihr gesprochen hatte. War sie sich sicher. Es gab Vampire. Dante war ein Vampir. Und er war hier. Er sprach mit ihr und fasste sie an. Er war real. Mit diesen ganzen Sachen beschäftigte sie sich und blendete dabei alles andre aus. Doch als er ihr dann bestätigte das seine Vorfahren Zigeuner waren stockte ihr kurz der Atem. Sie wusste das es so war und doch war es etwas anderes es auch zu hören. "Serafina." hauchte sie mal wieder Gedankenverloren. Laut den Büchern hatte sie ihn verwandelt und ihn dazu gebracht mit einer menschlich Frau zu schlafen die er beim Sex kaltblütig ermordet hatte und das alles nur weil er der festen Überzeugung war das er sich kontrollieren könnte und sie ihm eines besseren belehren wollte.

Lucilja konnte nichts mehr sagen. Sie war im Rausch seines Duftes, seiner Berührungen, seines Anblickes. Seine Worte hörte sie nur zu deutlich doch war sie nicht fähig etwas zu sagen. Seine Berührung sorgte dafür das sie nicht mehr klar denken konnte und damit auch kein Wort sagen konnte. Als er sich ihr langsam nährte fing ihr Herz immer schneller an zu schlagen. Doch stockte er dann und sah sie einfach nur an. Seine Worte verwirrten sie und langsam kam sie wieder in das hier und jetzt zurück. Sie begriff was er von ihr wollte. "Alles." sprach sie leise. "Ich weiß alles über dich. Die Bücher. Es sind keine erfundenen Geschichten. Es ist dein Leben. Es sind deine Tagebücher." sprach sie langsam und leise weiter. Sie hatte angst wie er reagieren würde doch fühlte sie einfach das sie und er für einander geschaffen waren. Sie würde sterben wenn sie jetzt einfach verlassen würde daher hielt auch sie seine Hände fest damit er nicht einfach ging auch wenn ihr irgendwie bewusst war das das nichts bringen würde.
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Dante Montgomery
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BeitragThema: Re: Bist du der für den ich dich halte?   Di 4 Jun - 7:28

Alles kam für Dante mehr als surreal vor, denn er konnte nicht verstehen wie sie hier so saß, so unschuldig und doch reif. Nichts konnte ihr anhaben, zumindest schien es so. Doch auch an Dante ging es nicht spurlos vorbei, denn er fühlte sich so zu ihr angezogen dass er sie einfach berühren musste und am liebsten würde er gucken wie sich ihre Lippen auf seinen anfühlten. Lucilja hatte Fragen an ihn die er ihr beantwortet hatte vor allem dass seine Familie Zigeuner waren. Als er das bestätigt hatte hörte er nur einen Namen und diesen Namen wollte er eigentlich nicht mehr hören. Deshalb spannte er sich an und sah sie mit einer ausdruckslosen Miene an. Diese Frau spielte keine Rolle mehr in seinem Leben und er wollte auch eigentlich nicht mehr an sie denken.

Nachdem er sie gefragt hatte woher sie alles von ihm wusste und da sah er ihren Gesichtsausdruck, doch er ließ sich davon nicht beirren. Er wollte wissen woher sie von ihm wusste und dass sie, bevor sie miteinander ins Gespräch gekommen waren, seinen Namen gesagt hatte weil sie alles von ihm wusste. Wie sollte er jetzt mit dieser Situation umgehen? Nach der Trennung von seiner Tante hatte er es immer geschafft alles unter Kontrolle zu bekommen. Doch jetzt schien es ihm zu entgleiten. Als er hörte dass sie seine Tagebücher gelesen hatte versteifte er sich noch mehr als vorher und senkte seinen Blick auf ihre Hände, die sich gegenseitig fest hielten. "Woher hast du diese Tagebücher?" fragte er leise und sah sie aber nicht an. "Ich denke, dass dies nicht der richtige Ort ist uns darüber zu unterhalten. Wir sollten woanders hingehen." sagte er flüsternd und wagte es jetzt erst sie wieder anzusehen. Trotz allem hatte er einfach den Drang sie weiterhin zu berühren, deshalb löste er auch nicht seine Hände von ihren. Um das alles mit ihr zu klären würde er sehr gerne hier aus dem Lokal raus und ungestört mit ihr sein.
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Lucilja DeVayne
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BeitragThema: Re: Bist du der für den ich dich halte?   Do 6 Jun - 22:25

Auch wenn Lucilja noch immer nicht glauben konnte das es den Dante aus den Büchern wirklich gab kam sie langsam wieder zu sich und begriff was hier passierte. Alles was in diesen Büchern stand war wahr. Nichts davon war er erfunden. Es gab wirklich Vampire und Dante war einer von ihnen. Er trank Blut um zu überleben aber dennoch hatte sie keine Angst vor ihm sondern fühlte sich auf merkwürdige weiße zu ihm hin gezogen. Die Reaktion die Dante zeigte als sie den Namen seiner Tante erwähnte, auch wenn Lucilja jetzt nicht mehr wirklich glaubte das es wirklich seine Tante war, war mehr als eindeutig. In den Büchern hatte er geschrieben was sie mit ihm gemacht hatte und dann schrieb er nichts mehr über sie außer das er sich von ihr getrennt hatte und von da an seinen eigenen Weg gegangen war. "Entschuldige du willst bestimmt nicht über sie reden. Ich hätte sie nicht erwähnen sollen. Es ist nur ... Ich kann einfach nicht glauben das das alles wahr ist." sagte sie und klang dabei jetzt schon etwas sicherer und nicht mehr ganz so neben der Spur.

Natürlich war es ein Schock für ihn als sie ihm sagte das sie seine Tagebücher gelesen hatte aber er reagierte nicht so wie sie es befürchtet. Tagebücher waren etwas geheimes und etwas was niemand anderes lesen sollte aber diese Grenze hatte sie überschritten und nicht jeder nahm dieses einfach so hin. "Sie waren in dem Haus das ich gekauft habe. Sie lagen auf dem Dachboden in einer Truhe. Es hätte sie nicht lesen dürfen aber ich bin nie davon ausgegangen das das alles wirklich wahr war. Ich dachte es sind einfach nur Geschichten." erklärte sie ihn und senkte dabei ihren Blick. Sie fühlte sich unwohl dabei so sehr in seine Privatsphäre ein eingedrungen zu sein. Nachdem Dante aber meinte das sie isch wo anders über das alles unterhalten sollten sah sie ihn wieder an und nickte leicht. "Wir können zu mir gehen." sagte sie und stockte dann kurz. "Das war mal dein Haus?!" fragte sie auch wenn sie keine Antwort brauchte da sie sich dem sicher war.
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Dante Montgomery
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BeitragThema: Re: Bist du der für den ich dich halte?   So 9 Jun - 1:04

Dante hoffte dass dies alles nur ein Traum sei und das alles nicht gerade passiert war, was sie sagte. Das vorher war schön, er fühlte sich zu ihr hingezogen, selbst jetzt noch, und konnte sich das alles nicht erklären. Es war trotz allem ein herrliches Gefühl für ihn und am liebsten würde er sie küssen wollen. Doch erstmal wollte er all die Sachen klären um ein Bild von alledem zu bekommen. Als seine Tante zur sprach kam wandte er seinen Blick ab und seufzte leise. "Ehrlich gesagt will ich wirklich nicht über sie reden und am liebsten würde ich hier weg und das mit dir klären." Sagte er zu ihr und sah sie wieder an und sah doch leicht gequält aus. Nie hätte er im Traum daran gedacht dass sowas ihm passieren würde wie es jetzt gerade geschah. Immer noch sah dante sie an und löste seine Hand von ihren.

Als er hörte dass siebzehnte Tagebücher gelesen hatte war er mehr als schockiert darüber gewesen. Er hatte eigentlich den Auftrag erteilt dass alles aus diesem Haus geschafft würde denn er wollte nichts dort haben was auf ihn aufmerksam werden würde. Nun hörte er auch wo die Tagebücher genau waren und er seufzte wieder auf. Das konnte doch nicht wahr sein. Ihre Entschuldigung hörte er und schüttelte einfach nur den Kopf. "Ist schon okay, aber wir sollten wirklich hier weg gehen damit wir in Ruhe darüber reden können. Hier gibt es zu viele Ohren und dies müssen wir ändern. Lebst du allein?" Fragte er sie denn wenn sie in seinem alten Haus mit jemanden lebte dann würde es auch nichts bringen wenn sie dorthin gehen würden. Nachdem er ihr erklärt hatte dass sie hier raus gehen sollten und woanders hingehen sollten hörte er ihre Worte und nickte dann und stockte bei ihrer frage. "Ja es war mein Haus." Sagte er und stand dann auf. Dante ging zur Bar um die Getränke von sich und lucilja zu bezahlen und wartete an der Tür auf sie. "Lass uns gehen damit wir reden können." Diesmal Klang er etwas versöhnlicher als vorher und lächelte sie sogar auch wieder an. Nun war er gespannt auf das Haus und wie es jetzt aussah.
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BeitragThema: Re: Bist du der für den ich dich halte?   Fr 14 Jun - 7:41

Lucilja war zwar noch immer sehr fasziniert von diesem Mann doch Begriff sie inzwischen was hier passierte. Doch auch wenn sie wusste das vor ihr ein Vampir saß und das er Blut trank um zu über leben hatte sie keine Angst vor ihm. Nie hätte sie auch nur daran gedacht das es Vampire wirklich geben könnte doch seid sie die Tagebücher gelesen hatte fing sie an sich darüber Gedanken zu machen. "Ich werde sie nicht mehr erwähnen." antwortete sie ihm auch wenn sie ihm am liebsten gleich tausende von fragen gestellt hätte. Das Dante hier raus wollte konnte sie ihm nicht verübeln den auch sie wollte hier raus um mit ihm alleine zu sein. "Nein ich wohne alleine." antwortete sie ihm ehrlich und sah ihm dabei noch immer in die Augen. Lucilja hätte nie geglaubt das das Dante so reagieren würde als sie ihm sagte das sie seine Tagebücher gelesen hatte. Sie war davon ausgegangen das er durchdrehen würde und sie anschrie. Doch er meinte nur das es schon ok sei so als wurde ihn dieses eindringen in seine privatsfähre nicht stören. Lucilja wusste nicht was sie dazu sagen sollte und nickte daher einfach nur. Auch als er ihr bestätigte das das Haus in dem sie jetzt lebte einmal seines war nickte sie einfach nur. Dann stand sie mit ihm zusammen auf und wartete bis er die Getränke bezahlt hatte. "Was hast du da gerade eben getrunken?" fragte sie ihn nachdem sie die Bar verlassen hatten. Sie konnte es sich zwar selber denken aber sie musste es erst hören um es wirklich zu glauben. "Mein auto steht da drüben." sagte sie dann noch zu ihm und machte sich auf den weg.
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Dante Montgomery
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BeitragThema: Re: Bist du der für den ich dich halte?   Di 2 Jul - 2:52

Es war eine sehr seltsame Situation für dante und er fühlte sich gerade nicht wohl in seiner haut. Dies musste er ändern und hier raus kommen denn hier in dieser Bar war alles komisch und hier wollte er mit Sicherheit nicht über sich selber reden, vor allem nicht wenn hier noch andere Vampire waren. Als lucilja meinte dass sie seine Tante nicht mehr erwähnen wollte atmete er deutlich hörbar aus, denn er war erleichtert darüber. Für ihn würde es weiterhin okay sein mit den Tagebüchern wenn sie niemanden davon erzählt hatte. Dies würde er noch erfragen und sehen was sie ihm deswegen zu sagen hatte. Als sie dann meinte dass sie alleine wohnte nickte er und wandte seinen Blick von ihr ab. Natürlich war da eine Anziehungskraft zwischen den beiden, doch dass sie von ihm und seinem leben wusste verwirrte ihn zutiefst. Erst brauchte er frische Luft bevor er weiter handeln würde. 

Nachdem er die Getränke bezahlt hatte und wieder bei ihr war hörte er ihre frage und er grinste sie nur an. Vielleicht würde sein Grinsen ihr verraten was er dort eben getrunken hatte. Erstmal würde er ihr keine richtige Antwort darauf geben. Als lucilja meinte so ihr Auto stand nickte er und lief neben ihr her und kam ihr immer näher. Egal wie sehr er es wollte aber ändern konnte er es nicht. Zusammen stiegen sie ins Auto und er seufzte kurz auf. "Dann lass uns mal los fahren." Sagte er und sah sie an während sie zum Haus fuhren. Dort angekommen begutachtete dante erstmal das Haus während er Ausstieg und langsam auf das Haus zuschritt. Es sah immer noch so aus wie früher und er fühlte sich hier Zuhause. Langsam drehte er den Kopf zu ihr und lächelte kurz. Dies war irgendwie ein entscheidender Moment für ihn deshalb war er erstmal ruhig und sagte nichts.
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Lucilja DeVayne
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BeitragThema: Re: Bist du der für den ich dich halte?   Di 9 Jul - 9:30

Lucilja hatte zwar gefragt was Dante da eben getrunken hatte aber sie war sich nicht wirklich sicher ob sie es auch wirklich wissen wollte. Als er sie dann einfach nur angrinste nickte sie leicht. Es ekelte sie nicht an auch wenn es das vielleicht sollte. Es faszinierte sie viel mehr aber das würde sie ihm jetzt nicht sagen. Licilja schwieg einfach nur und ging mit Dante nach draußen zu seinem Wagen. Sie war nervös auch wenn sie nicht so recht warum. Vielleicht lag es einfach daran das sie wusste das das Haus in dem sie jetzt lebte er einmal gelebt hatte. "Wie lange warst du nicht mehr in dem Haus?" fragte sie ihn um nicht einfach nur schweigend neben ihm zu sitzen. Sie fühlte sich unwohl wenn sie sich an schwiegen. Die Fahrt zu dem Haus dauerte zwar eine weile aber dennoch kam es ihr nicht wirklich lange vor bis sie das Auto vor dem Haus abstellte und mit Dante zusammen ausstieg. "Da währen wir. Viel habe ich noch nicht machen lassen. Aber ich möchte den Urstand des Hauses auch beibehalten. Ich lasse es so zu sagen nur restaurieren." erklärte sie ihm als sie sah wie er sich um guckte. "Fühle dich wie zu hause. Im Grunde ist es ja deins." fügte sie dann noch hinzu und schloss die Tür auf um in das Haus zu gelangen.
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BeitragThema: Re: Bist du der für den ich dich halte?   Di 16 Jul - 3:07

Durch sein grinsen hatte er sich eigentlich schon verraten doch da von ihr keinerlei Reaktion kam deswegen war er sich doch nicht mehr sicher ob sie das wirklich wusste. Irgendwann würde er es wahrscheinlich wissen aber zuerst wollte er nicht weiter darüber reden. Wenn sie vielleicht nochmal fragen würde dann würde er ihr eine richtige Antwort geben. Im Auto fragte sie ihn wie lange er nicht mehr in dem Haus war und er sah sie von der Seite aus an. "Einige Jahre sind bisher schon vergangen." antwortete er ihr und würde sie am liebsten wieder berühren und das alles doch er hielt sich krampfhaft zurück. Er konnte diese Anziehung nicht genau erklären und zum einen Teil machte es ihm Angst und auf der anderen Seite gefiel es ihm dass auch sie so auf ihn reagierte wie er auf sie reagierte. Er musste trotz allem versuchen ihr zu wiederstehen aus Angst sie zu verletzen wie vor Jahren bei einer anderen Frau. Da wollte er seiner Tante etwas beweisen doch dies ging gehörig schief und sie lag tot im Bett.

Nachdem sie ausgestiegen waren besah er sich das Haus und ihre Erklärung hörte er auf jeden Fall und drehte sich zu ihr um. "Vielleicht kann ich dir dabei helfen, wenn du willst." bot er ihr an und lächelte sie leicht an. Ihre nächsten Worte hörte er auch und wartete darauf bis sie die Türe zum Haus aufgeschlossen hatte. "Danke." sagte er ihr nur darauf und betrat dann nervös das Haus. Drinnen sah er sich um und es war noch fast alles so wie er es verlassen hatte. Es war ein komisches Gefühl wieder hier zu sein, denn immerhin lagen etliche Jahre dazwischen. Dante ließ erstmal alles auf sich wirken und sah Lucilja wieder an. "Dir gefällt das Haus also und du willst es nur restaurieren lassen?" fragte er sie und kam langsam auf sie zu. Kurz vor ihr blieb er stehen und sah auf sie runter. Vor ihm stand eine zierliche aber schöne Frau. Wieder einmal musste er sich beherrschen sich zurück zuhalten um nicht direkt über sie herzufallen. Langsam hob er eine Hand und strich ihr eine Strähne zurück.
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Lucilja DeVayne
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BeitragThema: Re: Bist du der für den ich dich halte?   Do 15 Aug - 0:35

Die Spannung wurde langsam unerträglich in dem Auto. Lucilja musste hier raus auch wen alles in ihr nach ihm verlangte, oder vielleicht gerade deswegen. Sie wollte ihn fühlen und das am liebten über all auf ihrem Körper. Doch zum Glück kamen sie gerade noch rechtzeitig am Haus an so das sie sich noch kontrollieren konnte. Unterwegs hatte er ihr gesagt das es schon einige Jahre her war als er das letzte mal in dem Haus war. "Ja das hat man dem Haus leider auch angesehen. Hast du niemanden der sich um Haus hätte kümmern können oder wolltest du nicht mehr hier zurück kommen?" allerdings fragte sie sich warum er dann hier war. Nachdem sie dann das Haus betreten hatte und Dante ihr angeboten hatte ihr bei den Arbeiten zu helfen nickte sie leicht. "Sehr gerne. Aber ich lasse das alles machen. Du könntest mir nur genau beschreiben wie hier alles einmal aussah damit ich es in Urzustand zurück versetzten kann." antwortete sie ihm und merkte dann wie ihr Herz immer schneller wurde als Dante auf sie zu kam und genau vor ihr stehen blieb. "Ja das Haus gefällt mir sehr gut." brachte sie etwas heiser hervor und sah zu ihm hinauf. Als er eine Hand hob um ihre Strähne aus dem Gesicht zu streichen legte sie eine Hand auf seine Brust. "Nimm mich Dante. Ich weiß das du es auch fühlst." hauchte sie ihm entgegen und sah ihm dabei noch immer in die Augen.
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Dante Montgomery
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BeitragThema: Re: Bist du der für den ich dich halte?   Sa 24 Aug - 3:25

Dante würde immer nervöser neben ihr und musste hier raus. Doch wusste er dass er sich ihr nicht entziehen konnte, selbst wenn er wollte. Zum Glück waren sie endlich angekommen und er sah es sich genau an. Viel hatte sich nicht verändert seitdem er hier weg gezogen war. "Das Haus habe ich verkaufen lassen und alles was da drin gewesen war soll vernichtet werden, vor allem meine Tagebücher." Sagte er und sah sie dabei an. Er machte ihr keinen Vorwurf daraus, sondern eher dem Mann dem er den Auftrag gegeben hatte. Wenn er unfreundlich in ihren Augen Klang so Tat es ihm leid und deswegen Schenkte er ihr ein kleines Lächeln. "Ich erzähle dir alles über das Haus wenn es soweit ist, okay? Jetzt muss ich das erstmal verdauen, so wie man es so schön sagt." Gestand er ihr und drehte sich kurz etwas und drehte sich wieder zurück und sie wieder ansah. 

"Ja, es ist ein schönes Haus lucilja." Als er eine Hand hob um ihr eine Strähne aus dem Gesicht zu streichen spürte sie ihre Hand auf seine Brust. Als er ihre Worte hörte schnappte er nach Luft und sah sie an bevor er sie schnell packte und an sich zog und seine Lippen auf ihre legte. Es entstand ein inniger und länger Kuss. Natürlich wollte er sie auch und zog sie noch enger an seinen Körper und fuhr leicht fahrig über ihren Rücken. Seine Hände machten sich selbstständig. Eine war in ihren Haare. Und die andere fuhr unter ihren Shirt, sodass er ihre haut am Rücken berührte. Immer weiter fuhr er mit seiner Hand nach oben und spürte den Verschluss von ihrem BH. Bevor er ihn öffnete kam er zur Besinnung und löste sich abrupt von ihr. "Ich kann nicht lucilja." Flüsterte er und sah sie auch direkt an. "Ich will dir nicht wehtun." Sagte er ebenso leise wie vorher und schloss seine Augen um einen klaren Kopf zu bekommen.
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Lucilja DeVayne
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BeitragThema: Re: Bist du der für den ich dich halte?   Fr 13 Sep - 23:28

Lucilja freute es das Dante ihr dabei helfen wollte das haus wieder so her zu richten wie es einmal war. Natürlich konnte man noch immer sehr gut erkennen wie es damals aussah aber wenn jemand dabei war der das Haus von früher kannte war es natürlich um einiges einfacher. Doch wollte sie sich jetzt nicht damit befassen und auch Dante schien anderes im Kopf zu haben da er ihr sagte das er ihr die nötigen Informationen zu gegebener Zeit geben würde. Es fühlte sich komisch an das er hier war aber dennoch fühlte es sich zu gleich auch vertraut an. So als üb die beiden sich schon ewig kennen würden. Lucilja hatte alles über ihn gelesen in seinen Tagebüchern, wofür sie sich ein bisschen schämte. "Warum wolltest du das deine Tagebücher vernichtet werden? Warum hast du sie nicht mitgenommen? Ich meine man schreibt so etwas doch nicht alles auf damit es dann einfach vernichtet wird." fragte sie ihn auch wenn sie natürlich froh darüber war das sie die Bücher gefunden und auch gelesen hatte.
Als er sie dann plötzlich fest an sich zog und sie küsste schnappte sie kurz nach Lust und lies sich dann in seine Arme sinken. Die Augen hatte sie geschlossen und gab sich ihm völlig hin. Als er mit seinen Fingern ihre nackte Haut berührte fing ihre Haut an zu kribbeln. Doch löste er sich dann genauso plötzlich von ihr wie er sie an sich gezogen hatte. "Du wirst mir nicht weh tun. Ich weiß es. Ich will das du von mir trinkst. Und das du mich verwandelst." gab sie dann zu sah ihm dabei aber in die Augen. Sie wusste was sie wollte und sie war sich ihrer Sache auch sicher. "Ich möchte so sein wie du." sagte sie dann entschlossen und legte ihren Kopf etwas zur Seite damit er an ihren Hals kam.
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