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 Die erste Lieferung

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AutorNachricht
Dean Mahon
Ich bin ein ADMINAZUBI
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BeitragThema: Die erste Lieferung   So 3 März - 1:15


Code:

Wer spielt alles mit?



Dean,Ian,Riya


Dürfen sich andere dazu gesellen?



weiß nicht. denke mal eher nicht,nein


In welcher Zeit spielt ihr?



9.12.2012 nach 22.00h


Darf das Team euer Play manipulieren?



nein

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Es war spät,später als er es erwartet hatte,dennoch wollte er nicht erst mit ihr nach Hause. Nein,er wollte sie gleich abgeben und dann nach Hause. Er musste bald etwas zu sich nehmen,sonst würde er für nichts mehr garantieren. Er rannte seine Schleich Wege zum Büro von Ian,er konnte ja wohl kaum quer durch die Straßen mit einer Frau auf den Schultern laufen. Dean kannte sich hier gut aus da er immer mal wieder auf Abwegen war wie sein Partner auch oft spüren musste.
Aber er zügelte sein Tempo als er einen Geruch war nahm den er nicht widerstehen konnte. Dean blieb stehen und schaute sich um,er sah einen Jungen Mann der etwas auf den Boden suchte so schien es zu mindest. Dean ging zu ihm rüber und stellte sich neben ihn. „Suchen sie etwas?“ Der Mann sah auf und sah ihn erschrocken an. Und dann sah er Riya an die auf den Schultern von Dean lag mit den Kopf nach hinten gerichtet.Natürlich bemerkte Dean das und griff gleich ein ehe der Mann dumme Fragen stellen konnte. „Tja,der Alkohol. Meine Frau verträgt nichts,wissen sie. Und nun schläft sie eben.Aber was machen sie da?“ Der Mann nickte und meinte das er seine Schlüssel suchen würde die ihn eben runter gefallen waren. Dean schaute sich um und sah eine Bank auf die er Riya lag. Dann wittmete er sich wieder den Mann,stellte sich hinter ihm und sah ihn über die Schulter.

„Da liegen ihre Schlüssel.“ Er hob sie auf und hielt sie ihm unter die Nase. Der Fremde Mann erhob sich und wollte sie gerade von der Hand von Dean nehmen als dieser sie wieder in den nächsten Strauch warf. Der Mann wollte wissen was das sollte ob er nicht mehr alle Tassen im Schrank hatte,aber Dean grinste ihn nur an und meinte das er diese eh nicht brauchen würde. Blitz schnell griff er den Kopf von dem Mann und haute seine Reißzähne ihn seinen Hals. Sie bohrten sich regelrecht hinein. Natürlich versuchte sich der Mann zu Wehren,aber er hatte eh keine Chance gegen ihn. Das Zappeln wurde weniger und Dean spürte das warme Blut wie es seine trockene Kehle runter lief. Nach einer Weile ließ er von ihm und der Leblose Körper viel zu Boden.
Er griff dann wieder nach Riya und machte sich wieder auf den Weg.

Als er an dem Büro ankam fuhr er nach oben und lief den Gang lang zum eigentlichen Ziel.
Als er an der Tür ankam klopfte er zwei mal und betrat dann den Raum.Ian saß in seinen Sessel und Dean legte ihn Riya auf seinen Schreibtisch ab. „Hier. Ich sagte ja ich finde sie. Sie muss verdammt süßes Blut haben so wie sie riecht. Oder sehe ich das falsch? Wie auch immer,sie ist da und nun viel Spaß damit. Oder ist noch irgendetwas?“
Dean sah ihn an und wischte sich den Rest Blut vom Blut und schaute sein gegenüber an.
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Ian Blacktiger
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BeitragThema: Re: Die erste Lieferung   Mo 4 März - 1:23

Wie eigentlich immer saß Ian in seinem Büro am Schreibtisch und ging seiner Arbeit nach. Der Bestand an Menschen für seine Bar hatte abgenommen und daher hatte er ein paar Leute beauftragt für Nachschub zu sorgen. Aber Ian nahm nicht jeden Menschen bei sich auf. Er lag wert darauf das sie es entweder freiwillig taten, dann ließ er sie auch am leben. Oder das sie von jemandem Verkauft wurden. Manche Familien waren so arm das sie ihre Kinder oder andere Verwandet verkauften und Ian war bereit gutes Geld zu zahlen. Aber auch dann nahm er nicht jeden. Bevor er das Blut eines Menschen in seiner Bar verkaufte kostete er es selber um zu überprüfen ob es rein war. Er wollte keine Drogenjunkies bei sich haben die ihr Blut mit irgendwelchen Sachen verunreinigten. Allerdings hatte er auch Vampir die genau dieses Blut wünschten weil sie den Kick dabei genossen. Aber diese Vampir wussten das sie sich im Vorfeld an zu kündigen hatten damit Ian die richtige Ware im Haus hatte.

Gerade war Ian wieder in sein Büro zurück gekehrt da er eine kleine Kostprobe genommen hatte. Einer seiner Lieferanten war zurück gekommen und hatte ihm zwei junge Frauen gebracht die sich freiwillig angeboten hatten ihm Blut zu spenden. Auch diese Personen wurden gut dafür bezahlt. Wenn Ian ein Mädchen hatte das ihm besonders gut gefiel behielt er sie auch ab und an für sich. Doch behielt er sie nicht für immer sondern nur für eine Nacht bevor sie dann entweder wieder entlassen wurden oder in die Bar kamen. Doch ein Sexuelles Verlangen hatte Ian bei den beiden nicht und daher schickte er sie gleich weiter.

Noch bevor es an der Tür klopfte wurde Ian darüber informiert das Dean das Haus betreten hatte und auf dem Weg zu ihm war. Daher sah er nur kurz auf als die Tür auf ging. Doch erhob er seinen Blick richtig als er sah das Dean eine Frau über der Schulter trug die er sogleich auf den Tisch legte. "Das mit der Übergabe üben wir noch einmal." kommentierte er das ganze nur und stand dann auf. Er strich dem Mädchen die Haare aus dem Gesicht und fuhr dann mit seinem Finger ihren Hals entlang. Als er sah das Dean sich etwas Blut vom Mund wischte überprüfte er ihren Hals. "Ich hoffe das war nicht ihrs." sagte er zu ihm und sah ihn fragend an. Am Hals waren zwar keine Spuren zu sehen aber das hatte noch lange nichts zu heißen. "Was weißt du über sie?" fragt er sie und sprach dann gleich weiter. "Was hast du mit ihr gemacht?" fragte er da das Mädchen nicht bei Bewusstsein war.
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Riya sen
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BeitragThema: Re: Die erste Lieferung   Di 5 März - 4:43

Als ihr Entführer anfing langsamer zu laufen bekam sie auch so nach und nach ihr Bewusstsein zurück,aber sie sie hatte viel zu große Angst das auch zu zeigen. Denn sie wusste ja nicht was hier gerade passierte. Es war kalt und der Himmel hatte keine ein zigste Wolke. Sie fing an am ganzen Körper zu zittern. Sei wusste nicht was sie machen sollte,sollte sie versuchen sich von ihm los zu reißen oder sollte sie einfach ab warten wo hin er sie bringen würde?
Sie wusste es nicht,aber für große Überlegungen war es nun auch zu spät. Er betrat gerade ein Gebäude und meinte das man sagen sollte das Dean Mahon da sei. Den Namen hatte sie noch nie gehört. Aber wie auch,sie war auch noch nicht wirklich lange in der Stadt und kannte keinen außer ihre Kollegen und Robert. Als sie an ihn dachte wurde ihr warm ums Herz. Wie gern wäre sie jetzt bei ihm,aber stattdessen hing sie über der Schulter von einem fremden Mann.

Immer noch hatte sie ihre Augen geschloßen und hörte nur ein Klopfen,da betrat er auch schon einen Raum und legte sie auf einen Tisch so schien es zu mindest. Da war noch ein Mann der meinte das mit der Lieferung wohl noch mal geübt werden musste. Lieferung? Was meint der? sie zeigte immer noch nicht das sie wieder bei Bewusstsein war,statt dessen hörte sie zu was hier gesagt wurde. Aber plötzlich spürte sie eine kalte Hand an ihren Gesicht und ihren Hals. Sie zuckte zusammen und wollte am liebsten vom Tisch springen,aber sie war allein in einen Raum mit zwei Männern,da würde sie den kürzeren ziehen so oder so. Dann sagte der Mann das er hoffe das das nicht ihres sei und schon strich er wieder ihren Hals entlang. Es schüttelte sie am ganzen Körper. Sie hatte schreckliche Angst in ihren Augen sammelten sich die Tränen. Dann sagte der Mann was er über sie wisse und was er mit ihr gemacht hatte. Sie traute sich nicht die Augen zu öffnen,sie wusste ja nicht wo sie gelandet war. Wenn sie gewusst hätte das sie bei zwei Vampiren war dann wäre sie aufjedenfall vom Tisch gesprungen und hätte alles versucht zu entkommen. Sie hoffte nur das die beiden nicht merken würden das sie wieder bei Bewusstsein war. Sie hörte einfach weiter zu um heruas zu finden wo sie gelandet war und was die beiden von ihr wollen. Sie war so froh das sie sich eine Hose angezogen hatte und keinen Rock. Um den Hals trug sie eine Silberne Kette mit einem Medaillon. Darin war das Bild von Robert und auf der anderen Innenseite stand „i.love you,Robert“ das hatte sie immer um seit dem er es ihr geschenkt hatte. Sie wollte es ergreifen aber als ihre Hand gezuckt hatte bemerkte sie was sie gemacht hatte und blieb wieder regungslos liegen. Innerlich immer noch am hoffen das es keiner gemerkt hatte.
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Dean Mahon
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BeitragThema: Re: Die erste Lieferung   Di 5 März - 5:01

Als Dean das Büro betrat war er nicht wirklich erstaunt das Ian schon wusste das er da sei. Aber als er ihn das Mädchen auf den Tisch legte,wirkte dieser nicht wirklich begeistert. Er meinte das noch mal geübt werden müsste. „Was wollen sie denn? Ich habe gesagt ich bringe ihn das Mädchen,wenn sie mir gesagt hätten wo hin dann hätte ich sie auch da hin gebracht. Also müssen sie sie wohl oder übel hier in Empfang nehmen. Wenn sie sie nicht wollen dann nehm sich ich sie.“ Meinte Dean nur trocken. Er bewegte sich in Richtung Sessel und ließ sich rein fallen. Ian schaute sich die kleine genau an,aber Dean konnte nicht einschätzen was er dachte. Aber das war ihm gerade auch egal.
Er fand das sie einen super Blut Duft versprühte,das konnte Ian nicht abstreiten.
Aber als dieser meinte das er hoffe das das nicht von ihr sei,wurde Dean sauer. Er stand auf und ging zu ihm rüber. Legte beide Hände auf den Tisch und schaute ihn an.

„Jetzt höre mal,ich bin ein Jäger. Ich bin nicht erst 2. Ich habe auch schon ein paar Jahre auf den Buckel. Ich bin kein Azubi mehr,der seine Ware erst testen muss um zu wissen ob sie gut ist. Ich rieche es auch so. Und ich liefere immer Nummer eins Ware. Ohne Wunden von mir. Was sie von anderen hat keine Ahnung. Ich habe nicht nach gesehen. Ist mir auch egal. Ich habe sie her gebracht und nun ist sie dein Problem. Und nur zur Info,das war das Blut eines Mannes.“

Dean war wirklich sauer,er hatte doch gesagt er hatte gehört wie Dean arbeite,warum stellte er denn solche Blöden Fragen.“ Er ging zurück zu dem Sessel und setze sich wieder hin. Er schaute sie sich genau an,besonders den Hals. Dean konnte nur seine Augenverdrehen. Er wollte nun wissen was er über sie weiß und was er mit ihr gemacht hatte. Was sollte er gemacht haben? Er hatte sie genommen und weg war. Der Rest war ihm doch egal. Und was soll er über sie wissen?
„Ich weiß nichts über sie. Wie gesagt ich habe sie vor ein paar Tagen schon mal wahr genommen und hier ist sie. Ich habe sie im Park gefunden,völlig allein und sie sah sehr verzweifelt aus. Und was soll ich mit ihr gemacht haben? Ich habe sie genommen und bin los gerannt. Ich denke mal durch die Geschwindigkeit ist etwas Ohnmächtig geworden,aber das wird schon wieder.“

Dean stand wieder auf und ging zum Tisch rüber wo sie lag. Er schaute sie an und musste genau hinsehen „hatt sie sich eben bewegt...ja,hat sie. Also steckt noch leben drin. Sie wird gleich wieder aufwachen und ihre Augen auf schlagen. Dann kannst du sie ja fragen wer sie ist und wo sie her kommt. Da schon wieder. Ihre Hand hat eben ziemlich doll gezuckt.Noch Fragen?“

Er schaute Ian an mit einem breiten Grinsen im Gesicht an. Er fand das er alles perfekt gemacht hatte. Sie war wirklich eine Augenweide und wenn er gekonnt hätte dann hätte er eh schon seine Zähne ihn ihren Hals gebohrt. „Was ist? Gefällt sie nicht? Wie gesagt ich nehme sie auch kein Thema.“
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Ian Blacktiger
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BeitragThema: Re: Die erste Lieferung   Do 7 März - 9:35

Ian sagte nichts weiter zu der Art und weise wie Dean seine Ware hier abgeliefert hatte, das alles würde er schon noch lernen. Seine Methoden waren halt doch etwas anders als das was Ian sonst so von seinen Leuten gewohnt war aber sie würden schon noch einen Weg finden mit dem beide Glücklich waren. "Ich habe nicht gesagt das ich sie nicht will. Ich will sie nur nicht unbedingt auf meinem Schreibtisch." sagte er klang dabei aber sehr neutral und nicht wütend.Doch als Dean ihn anfuhr nur weil dieser ihn gefragt hatte ob das Blut an seiner Lippe von dem Mädchen war wurde auch Ian wütend. "Pass auf wie du mit mir sprichst." zischte er ihn an und sprach dann weiter. "Es ist mein gutes recht dich das zu fragen. Und wenn ich will werde ich dich das jedesmal fragen wenn du mir meine Ware bringst. Also flippe nicht gleich immer so aus. Ich hab dir nichts unterstellt ich habe dich etwas gefragt." Ian guckte sich das Mädchen genau an und bemerkte die Reaktion von Dean. "Gewöhne dich daran. Ich gucke sie mir immer genau an. Egal wer sie mir bringt. Ich habe hier einen Ruf und den habe ich nicht weil ich schlampig arbeite." sagte er ohne Dean an zu gucken. Als Dean ihm erklärte das er nichts über das Mädchen wusste und ihm sagte wie er sie gefunden hatte nickte Ian einfach nur. Es wir nicht wirklich wichtig aber er wollte solchen Sachen immer wissen. Dann meinte Dean das das Mädchen sich gerade bewegt hatte. "Das will ich auch hoffen. Ich habe noch so meine Pläne mit ihr und das wird recht langweilig wenn sie die ganze Zeit nur reglos auf meinem Schreibtisch liegt. Und das ich sie haben will habe ich dir vorhin schon gesagt. Du kannst dann gehen. Melde wenn du was hast und dann treffen wir uns unten. Wenn ich was brauche werde ich mich bei dir melden." sagte er und wollte jetzt mit dem Mädchen alleine sein.
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Riya sen
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BeitragThema: Re: Die erste Lieferung   Sa 9 März - 7:42

Was sie alles hörte Gefiel ihr nicht. Die Angst ihn ihr wurde immer größer. Sie wusste nicht wo sie hier gelandet war. Aber wenn sie nicht so starr vor Angst gewesen wäre dann hätte sie die Augen aufgerissen und nur laut geschrien. Als der eine Mann anfing wütend zu werden zuckte sie förmlich zusammen. Sie sprachen von Blut,Das er ein Jäger sei und gute Ware auch so erkennen könnte ohne von ihr zu trinken. Bei Riya klingelten alle Alarm Glocken die sie hatte. Wenn er ein Jäger war und und von ihr Trinken könnte...Dann mussten das Vampire sein. Sie konnte es nicht glauben. Ihr kam in den Sinn das das ein Dummes Spiel von Robert sei.Um ihr zu zeigen das es nicht toll ist ein Vampir zu sein. Bei den Gedanken wurde sie ruhiger. Es konnte nur so sein.
Der andere Mann fauchte den anderen an. Das er aufpassen sollte mit wem er sprach. Und er würde ihn bei Jeder Lieferung fragen ob er etwas davon getrunken hatte. So langsam wusste nicht mal mehr ob es wirklich nur ein dummes Spiel war. Es kam ihr alles so komisch vor gerade. Sie spürte wie einer der Beiden sie sich genau ansah,sie konnte seinen Kalten Atem auf ihrer noch warmen Haut spüren. Eines wusste sie genau sie wollte raus hier,sofort.

Einer meinte das er nichts über sie wusste,er hatte sie gesehen und wollte sie. Und nun sei sie eben hier. Ihr zucken blieb nicht unbemerkt. Der eine meinte das will er auch hoffen sonst würde das sehr langweilig werden mit ihr. Er hatte so seine Pläne mit ihr. So langsam wurde ihr wirklich schlecht.
Deine Mann sollte gehen,da der andere mit ihr allein sein wollte. Sie wusste gerade nicht ob das wirklich so gut war. Riya hörte wie der andere Mann ging nun konnte sie nicht mehr anders sie riss ihre Augen auf und sah sich um. Sie sah einen Mann der vor ihr stand. Er hatte dunkle Haare und Eisblaue Augen. Ihr zog sich alles zusammen. Er hatte die selben Augen wie Robert. Sie konnte nichts sagen,einfach nur ihr Gegenüber ansehen. Ihr Herz schlug so schnell das sie glaubte es würde gleich stehen bleiben. Die Angst war ihr ins Gesicht geschrieben. Vorsichtig nahm sie ihre Hand hoch und griff mit ihren Fingern um das Medaillon und hielt es fest in ihrer Hand. Sie wusste nicht was alles hier noch passieren würde.
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Dean Mahon
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BeitragThema: Re: Die erste Lieferung   Sa 9 März - 8:08

Das er so von Ian angemault wurde passte Dean natürlich nicht. Er war so etwas nicht gewöhnt. Als er meinte das er einen Ruf hatte den er nicht hatte weil er Schlampig Arbeitet hackte Dean mit ein.
„Genau,den habe ich auch. Und ich weiß sehr wohl wem ich vor mir haben. Keine Sorge. Ich mache meine Arbeit immer zur vollsten Zufriedenheit für meine Kunden. Da werde ich jetzt nicht anfangen von der Ware zu kosten. Ganz bestimmt nicht.“ Dean war sauer keine Frage,er brachte hier eine Top Ware und wurde angemacht ob er von der Ware getrunken hatte. Am liebsten hätte er das Mädchen wieder mit genommen und wäre gegangen.
Das er sich das Mädchen genau ansah kümmerte ihn nicht. Es war ihm egal. Sollte er machen was er wollte. Er blieb einfach im Sessel sitzen und schaute zu wie er um das Mädchen lief. Es war schon lustig mit anzusehen,aber sagen tat er nichts mehr dazu.

Das sich das Mädchen immer mehr bewegte war zur Freude von Ian. Dean wollte gar nicht wissen was er mit ihr machen wollte,es interessierte ihn nicht. Genauso wie es ihn nicht interessierte wer sie war oder was sie machte. Das war ihm völlig egal. Er hatte sie gesehen und wollte sie. Nun war sie da und sein Job war zu ende. Als Ian dann meinte das er jetzt gehen könne,wartete er nicht lange. Er stand auf und ging noch mal zu der Frau rüber und sah sie an. „Für die hätte ich auf den Markt eine menge Geld bekommen. Aber gut. Dann viel Spaß mit ihr.Ich weil gar nicht wissen was ihr noch alles wieder fahren wird,aber eines weiß ich es wird ihr nicht gefallen.“

Er schaute Ian an und nickte ihm zu. Ohne ein Wort zu sagen ging er aus dem Raum und ließ das Mädchen zurück. Nun wollte er sich auf die suche nach Jamiela machen. Zu lange hatte er sie nicht mehr gesehen,aber er musste sie wieder sehen egal wie. Er würde sie finden,er hatte ihr Blut getrunken und würde sie immer wider erkennen.

- Dean ist raus aus der Szene-
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Ian Blacktiger
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BeitragThema: Re: Die erste Lieferung   Di 12 März - 3:26

Dean und Ian mussten sich eindeutig erst aneinander gewöhnen und die Arbeitsweisen des Anderen kennen lernen. Aber Ian war geduldig auch wenn seine Geduld nicht unbegrenzt war. "Gut dann sind wir ja einer Meinung." äußerte er nur und kümmerte sich wieder um die Frau. Ian konnte zwar sehr charmant sein wenn er etwas haben wollte aber so wie Jeder Vampir hatte er auch eine andere und sehr Böse Seite an sich. Es gefiel ihm zwar nicht so sehr das Dean nicht wirklich etwas über das Mädchen wusste aber das eine Mal würde es schon gut gehen. Ian ging lieber immer auf Nummer sicher und vergewisserte sich das die Mädchen nicht vermisst wurden. "Du wirst von mir einiges mehr bekommen." sagte er zu Dean als dieser meinte das er für das Mädchen auf dem Markt einiges an Geld bekommen hätte. "Was mit ihr noch passiert geht dich auch nichts an. Aber ja du hast recht. Es wird ihr nicht gefallen. Aber das muss es auch nicht. Es soll mir gefallen und nicht ihr." sprach er weiter und grinste hinterhältig. Dean und ging so wie die Tür ins Schloss fiel öffnete das Mädchen ihre Augen. Die Panik war ihr sofort an zu sehen doch Ian legte einfach nur ein charmantes Lächeln auf. "Guten Morgen." sagte er freundlich. "Wie heißt du?" fragte er sie und war dabei einfach nur freundlich. Sie sollte nicht glauben das er etwas mit ihr vor hatte. "Ich heiße Ian." stellte er sich vor und hielt ihr die Hand hin.
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Riya sen
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BeitragThema: Re: Die erste Lieferung   Mi 13 März - 12:15

Immer noch mit geschlossenen Augen hörte sie zu was die beiden Männer sagten. Es gab keinen Zweifel es handelte sich hier bei um Vampire. Der eine sagte das er nicht jetzt anfangen würde von der Ware zu kosten die er abliefern würde. Sie wusste nicht wie sie da wieder hinein geraten ist,aber sie ist es. Ihre Gedanken waren gerade mehr als angenehm. Sie wusste ja nicht was auf sie zukommen würde. Sie hatte Angst,große Angst. Sie sehnte sich gerade so sehr nach Hause,sie würde den dummen Streit mit Robert sofort beenden,nur um in seiner Nähe zu sein und sich zu sein. Sie hörte weiter zu und was sie hörte gefiel ihr gar nicht. Der eine Meinte das er für sie auf den Markt eine menge Geld bekommen würde,wo der andere meinte das er mehr zahlen würde. Sie kam sich gerade vor sie ein Stück Fleisch was verkauft wurde. Aber was sie dann hörte machte ihr wirklich Sorgen und die Angst stand ihr auf die Stirn geschrieben in Form von kleinen Schweißperlen. Das er gar nicht wissen möchte was sie noch alles erleben wird nur das ihr das nicht gefallen wird. Als der Mann den Raum verließ rieß sie die Augen auf und sah in die eines Mannes.
Er lächelte sie freundlich an und meinte das er Ian heißt. Natürlich wollte er wissen wie ihr Name war und hielt ihr die Hand hin.

Sie wusste nicht wo sie zuerst hinsehen sollte. In seine Augen die sie einfach nur in ihren Bann zog oder auf die Hand die zu ihr gerichtet war. Aber sie hatte viel zu große Angst um diese zu ergreifen. Sie schaute sich nervös in den Raum um und konnte nichts sehen was ungewöhnlich war. Es war normales Büro. Langsam kam setzte sie sich auf und wich etwas zurück. Sagen tat sie erst mal nix,auch wenn sie wusste das sie hier nicht raus kommen würde wollte sie es versuchen. Ihren Blick hielt sie stand an den seinen. Er war irgendwie ganz anders als Robert,sie wusste auch nicht,aber er hatte eine Aura die sie förmlich spüren konnte. Langsam nahm sie ein Bein vom Tisch runter und dann das nächste. Ihre Beine zitterten viel zu sehr als sich auf ihnen halten zu können. Sie sagte zusammen und saß auf den Boden. Das war der Zeitpunkt wo sie nicht mehr konnte. Sie verfiel ihren Tränen. „Lassen sie mich gehen,bitte. Ich kenne sie nicht ich habe ihnen nichts getan. Ich weiß was sie sind. Ich sehe es an ihren Augen. Was wollen sie von mir? Wenn sie mich töten wollen dann machen sie es doch. Aber lassen sie mich hier nicht so sitzen. Mein Freund sagt das mein Blut zuckersüß ist.Los machen sie schon,bringen sie mich um,dann habe ich alles hinter mir.“

Sie wusste auch nicht warum sie das alles sagte,aber es kam einfach so aus ihr raus. Sie hatte ihre Augen geschlossen und hielt den Kopf nach unten. Ihre Haare vielen ihr ins Gesicht,mit ihrer Hand wischte sie sich die Tränen weg. Den Kopf hob sie an und schaute ihn an,aber er stand einfach nur da und sah sie an. Wenn er sie nicht umbringen würde dann würde vor Angst gleich selber sterben.
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Ian Blacktiger
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BeitragThema: Re: Die erste Lieferung   Sa 16 März - 22:43

Das Mädchen dessen Namen Ian noch immer nicht kannte guckte ihn einfach nur an. Die Angst und Panik konnte man ihr deutlich ansehen, dafür brauchte er seine Fähigkeit nicht. Ian guckte sie einfach nur freundlich an damit sie nicht gleich von dem schlimmsten ausging und sich etwas beruhigte. Da sie seine Hand nicht ergriff lies er diese wieder sinken und beobachtete sie ruhig dabei wie sie langsam von seinem Schreibtisch aufstand. Doch funktionierte das wohl nicht ganz so wie sie es sich vorgestellt hatte den ihre Beine gaben nach und das Mädchen saß auf dem Boden. Langsam hockte er sich zu ihr und guckte sie an. Ian legte den Kopf leicht schief als er ihre Worte hörte. "So weißt also was ich bin." sagte er in einem ruhigen Ton und lächelte. "Dein Freund ist also auch ein Vampir. Ein Wunder das er dich noch nicht getötet hat. Aber ich hoffe du lässt ihn ab und an mal von dir trinken damit er seinem Verlangen nach gehen kann. Du riechst nämlich wirklich verdammt gut." Ian richtete sich weder auf und hielt dem Mädchen erneut seine Hand hin doch tat er dieses jetzt um ihr auf zu helfen. "Warum denkst du das ich dich töten möchte?" fragte er sie. Ian war kein Vampir der Menschen einfach so tötete. Natürlich war er auch kein Unschuldslamm aber einfach so aus Langeweile tötete er nie. "Sagst du mir nun wie du heißt?" hackte er noch einmal nach und setzte sich dann wieder in seinen Sessel. Das eine Bein schlug er über das andere. Ian machte bis jetzt eine sehr ruhigen eindruck und hatte vorerst auch nicht vor dieses zu ändern. "Kann ich dir etwas zu trinken oder zu essen anbieten?" fragte er sie und beobachtete sie. Nicht nur das sie gut roch sie sah auch noch gut aus und das war mit einer der Gründe warum Ian nicht vor hatte sie für seine Bar zu benutzen sondern sie lieber für sich alleine haben wollte. "Setzten sie sich doch zu mir." forderte er sie auf und deutete dabei auf einen zweiten Sessel.
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Riya sen
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BeitragThema: Re: Die erste Lieferung   So 17 März - 3:24

Das ihre Beine versagten war kein Wunder. Sie hatte zum ersten 6 Tage nur im Bett gelegen und auch auch 6 Tage nichts gegessen. Und dann kam noch die Angst jetzt mit zu. Das alles konnte doch nur ein Traum sein. Sie schaute auf die Hand die immer noch zu ihr gerichtet,aber der Mann ließ sie sinken und schaute sie auch nur an. Egal was sie machte oder nicht machte sie konnte ihren Blick nicht von seinen Augen nehmen. Er war so gesehen einfach ein Traum von seinen Aussehen. Sie liebte dunkle Haare und Blaue Augen und er hatte beides,aber auch wenn er so verdammt gut aussah liebte sie nur ihren Robert. Und so würde es auch bleiben. Sie zog ihre Beine zu sich ran und hörte dem Mann zu der sich Ian nannte. Er wollte immer noch wissen wie ihr Name war. Riya schluckte und meinte nur leise „Riya“ mehr konnte sie gerade nicht sagen,aber sie wusste auch das wenn sie weiter so machte er bestimmt gleich seine Geduld verlieren würde. Sie wusste nicht zu was er alles fähig war und ehrlich gesagt wollte sie es auch gar nicht wissen. Er hockte sich zu ihr runter und legte seinen Kopf schief und hörte ihr zu was sie sagte. Sie hatte gerade zu ende gesprochen als er auch schon gleich wieder anfing. Er schien nicht sonderlich überrascht zu sein das sie wusste was er war. Er meinte das es ihn wundert das er sie nicht schon längst umgebracht hatte.Sie nahm ihren Kopf wieder höher und schaute ihn mit leicht zugekniffenen Augen an. Als sie hörte wie er meinte das er zumindest hoffte das sie ihn ab und zu mal von sich trinken lassen würde um sein Verlangen nach zu gehen schüttelte sie den Kopf. „Er würde mir nie etwas tun. Niemals. Und nein,er will mich nicht trinken. Auch wenn er es einmal gemacht hat vor ein paar Tagen,aber nein. Robert würde mir nie weh tun er liebt mich so wie ich ihn auch...“ Sie schaute auf den Boden und meinte nur sehr leise „...er will mich nicht mal wandeln.“ Sie schloss die Augen und dachte an das was alles passiert war. Und musste feststellen das sie ihn gerade schrecklich vermisste. Es zog sich alles in ihr zusammen.Sie würde alles darum geben um jetzt bei ihm zu sein. Aber sie wusste ja nicht mal ob sie noch zusammen waren,er ist einfach gegangen und meinte nur in seinen Brief das er Zeit brauche um nach zu denken. Die hatte er ja nun gehabt. Sie wusste gerade gar nichts mehr.
Das sie gut Roch hatte Robert auch immer gesagt,als Ian sich wieder aufrichtete schaute sie ihn hinter her und strich sich über das Gesicht. Ihr war klar das sie hier nicht raus kommen würde. Er hielt ihr seine Hand hin damit sie aufstehen konnte. Zu erst zögerte sie,aber dann griff nach dieser und Stand auf. Aber sie blieb an der Tür stehen. Er fragte sie warum sie denken würde das er sie töten wollte. Er ging zu seinem Sessel zurück und schlug ein Bein über das andere. Sie stand immer noch an der Tür und schlung ihre Arme um den Körper. Was sollte sie machen? Sich ihren Schicksal ergeben oder weiter versuchen weg zu kommen?
Er fragte sie ob sie etwas trinken oder etwas essen möchte. Aber ihr war alles andere danach jetzt etwas zu essen oder zu trinken. Sie schüttelte den Kopf und kam auf seine Einladung sich hinzusetzen immer ein Stück näher. Sie wusste ja nicht was er vor hatte mit ihr,vielleicht war das auch nur ein Trick von Robert sie dazu zu bringen das sie kein Vampir sein wollte. Sie setze sich hin und war völlig neben sich. Aber dennoch kam ihr das gerade alles schon komisch vor. Sie stritt sich mit Robert und ein paar Tage später war sie bei einem anderen Vampir. Das konnte nur ein Trick sein. „Hören sie,wenn das ein Spiel ist von Robert dann können sie das jetzt alles beenden. Sagen sie ihm das ich meine Entscheidung nicht zurück ziehen werde. Da kann er machen was er will. Ich stehe dazu und so bleibt es auch. Sagen sie ihm auch noch wenn er mich nicht mehr will dann soll er gehen.“ So langsam glaubte sie wirklich das das alles hier nur ein Spiel war was er eingeleitet hatte um sie zu überzeugen kein Vampir zu werden. So langsam schlich ihre Angst aus ihr raus,das konnte nur der Grund sein. Einen anderen konnte sie sich nicht vorstellen. Da viel ihr seine Frage sein. „Warum sie mich umbringen sollten oder wollen? Woher soll ich wissen was sie mit ihm abgesprochen haben. Vielleicht sollen sie mir einfach Angst machen damit ich von meinem Plan abweiche,aber das werde ich nicht machen. Nein.“ Sie schaute ihn an,aber dennoch hatte sie leichte Angst in den Knochen,was man nicht bestreiten konnte.
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Ian Blacktiger
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BeitragThema: Re: Die erste Lieferung   Di 19 März - 7:32

Es dauerte eine Weile aber schließlich nannte das Mädchen doch noch ihren Namen. Sie meinte das sie Riya hieß doch kam das recht leise und schüchtern rüber. Ian nickte zufrieden und hatte noch immer ein freundlichen Lächeln auf den Lippen. "Ein sehr schöner Name." kommentierte er sie nur und lehnte sich entspannt zurück. Doch als sie zu ihm sagte das dieser Robert ihr nie etwas antun würde außer ein mal. beugte er sich interessiert nach vorne so das er sich mit den Ellenbogen auf seinen Knie abstützen konnte. "Interessant." meinte er nur mit einem Grinsen im Gesicht. Doch wurde das Interesse von Ian noch größer als Riya leise von sich gab das dieser Robert sie nicht verwandeln wollte weil er sie liebte. "Er scheint dich nicht wirklich zu lieben. Ich habe meine Frau verwandelt damit ich für immer mit ihr zusammen sein kann. Den Wunsch scheint er nicht zu haben sonst würde er das machen." sagte er und lehnte sich wieder zurück. Ian wusste das es auch Vampire gab die nicht so waren wie er aber die konnte er nicht wirklich leiden. Ian hatte keine Angst das Riya einfach weg laufen könnte daher setzte er sich auch gemütlich hin und beachtete sie nicht groß. Er bekam mit das sie an der Tür stand aber er dachte sich auch das wenn sie über Vampire bescheid wusste, auch wusste das sie hier nicht weg kommen würde solange er ihr das nicht erlaubte. Da Riya nichts essen oder trinken wollte holte nur er sich einen Whiskey und setzte sich dann wieder hin. Gemütlich nippte er an seinem Glas und hörte ihr dann weiter zu. Sie schien zu glauben das ihr Robert das alles eingefädelt hatte doch verstand er nicht so recht wie sie auf den Gedanken kam. Ian stellte sein Glas weg und und guckte Riya mit einem ruhigem Blick an. "Ich kenne deinen Robert zwar nicht aber ich glaube wir sollen ihn mal anrufen. Ob du glaubst oder nicht ich habe nichts mit ihm abgesprochen. Ich lasse mir so ungerne etwas sagen. Ich bin ehr der der die Befehle gibt." sagte er zu ihr und beugte sich wieder nach vorne. "Du möchtest ein Vampir werden? Ich glaube das bekommen wir hin. Aber dir muss klar sein das ich eine Gegenleistung haben will wenn ich dir den Wunsch erfülle." sprach er zu ihr und lehnte sich in seinem Sessel wieder zurück. "Rufe ihn an und sage ihm du bis bei Mr. Blacktiger. Ich bin gespannt ob er mich kennt."
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Riya sen
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BeitragThema: Re: Die erste Lieferung   Do 21 März - 5:26

Auch wenn sie schreckliche Angst hatte da sie nicht wusste was dieser Mann mit ihr vor hatte,war sie doch froh das sie sitzen konnte. Ihre Beine hätten sie nicht mehr lange halten hallten könne. Sie kauerte sich auf den Sessel regelrecht zusammen und schlang ihre Arme um ihre Brust. Sie musste in den 6 Tagen rapide Abgenommen habe. Die Bluse die an hatte war sonst immer genau richtig,aber jetzt schlapperte sie an allen ecken und enden. Was auch kein Wunder war. Der ganze Streit war einfach zu viel. Sie wusste auch nicht ob sie noch zusammen waren oder nicht.
Der Mann meinte das sie einen schönen Namen hatte. Sie sagte nichts dazu. Schaute ihn einfach nur an. Sie wusste nicht das er es gehört hatte was sie sagte. Aber er meinte das ihr Robert sie dann nicht wirklich Lieben würde,wenn er sie nicht wandeln wollte. Er selber habe seine Frau damals zu einen Vampir gemacht um für immer mit ihr zusammen zu sein. Als er das bestätigte was sie die ganzen Tage dachte liefen ihr die Tränen über das Gesicht. Er wusste es wissen er war ein Vampir.
Sie hatte diese Vermutung ja auch,aber Robert habe es immer wieder abgestritten. Riya schaute weg und wischte sich die Tränen von den Augen. Die Erkenntnis war gerade schlimmer als hier fest zu sitzen. „Ich,weiß. Das sagte ich ihm auch,aber er hatte es abgestritten. Aber ich weiß es ja jetzt das das eine Lüge war. Vielleicht wäre es besser ihn nie wieder zu sehen.“ Sagte mit dem Blick nach unten. Ihr war egal was jetzt alles passieren würde. Ihr Herz war eh gerade gestorben.

Zu ihrem Verdacht sagte er nur das er ihren Robert nicht kannte und er damit nix zu hatte. Außerdem ließ er sich eh nichts sagen,sondern machte er die Regeln. Sie sah ihn wieder an,aber was er von ihr wollte wusste sie immer noch nicht. Ian meinte das sie ihn einfach anrufen sollte und ihn fragen sollte ob er Ian Blacktiger kennen würde. Aber sie schüttelte nur mit dem Kopf. „Nein,ich werde ihn nicht anrufen.Bestimmt nicht.“ Sie tat das auch zwei Gründen nicht. Zum ersten sollte er nicht denken das sie ihm hinter her läuft und zum zweiten wollte sie ihn schützen. Denn sie wusste nicht was hier vor ihr saß. Wie Mächtig dieser Ian war konnte sie zu diesem Zeitpunkt nicht ahnen.
Immer wieder musste sie an ihn denken,an die Geborgenheit die sie fühlte wenn sie ihn seinen Armen lag,aber das schien gerade so unendlich weit weg. Ian meinte zu ihr das sie ein Vampir werden wollte sollte kein Problem sein. Er könnte das machen,nur wollte er dann eine Gegenleistung von ihr. Aber das wollte sie nicht. Wenn dann sollte er es machen aus Liebe. Nicht ein anderer weil dieser Spaß an der Sache hatte. Und außerdem war sie sich nicht mehr sicher ob sie einer werden wollte,wenn er nicht mehr an ihrer Seite sei, „ NEIN ich wollte das er das macht. Und nicht so ein hinter hergelaufener Vampir der Spaß daran hat. Ich wollte das es aus Liebe passiert. Aber warum erzähle ich ihnen das alles.Ich weiß nicht wer sie sind und was sie von mir wollen. Ich werde sie nicht an meinem Körper lassen. Auch wenn er mich vielleicht nicht so liebt wie ich ihn weiß ich das er es tut. Wir haben schon so viel durch wo jeder andere schon längst gegangen wären,aber er ist immer da.Ich werde ihnen keine Gegenleistung bieten. Bestimmt nicht.“

Sie hörte auf zu reden und spürte das sie am ganzen Körper zitterte,aber das war gerade kein Wunder. Riya dachte sie sollte es versuchen, hier weg zu kommen,so schnell sie konnte stand sie auf und rannte zur Tür.
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Ian Blacktiger
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BeitragThema: Re: Die erste Lieferung   Mi 27 März - 5:49

Ian saß noch immer locker in seinem Sessel auch wenn ihn die ganzen Gefühle die Riya ausstrahlte leicht verwirrten. Da war Angst, Trauer, Wut... Dazu kam das sie an und für sich zwar sehr schön war aber im Augenblick nicht sonderlich gut aussah was wohl an ihrem Gemütszustand lag. Nachdem Ian ihr gesagt hatte das dieser Robert sie wohl nicht lieben würde da er sie sonst verwandelt hätte liefen ihr die Tränen über die Wange. "Er ist es nicht wert das du wegen ihm weinst." kommentierte er dieses nur machte sonst aber keine Anstallten sie zu trösten. Er ließ sie im Augenblick einfach ein bisschen in ruhe um sie in Sicherheit zu wiegen aber lange würde er dieses nicht mehr aufrecht erhalten. Ian war keiner der viel Geduld hatte. Außerdem war er eh recht verwundert das sie nicht versuchte weg zu laugen, zu schreiben oder zumindest ihn fragte warum sie hier war oder wie sie hier her gekommen war. So wie Dean es ihm erzählt hatte hatte er sie einfach nur geschnappt und hatte sie hier her gebracht also dürfte sie all das nicht wissen.
Das sie ihren Robert nicht anrufen wollte verwunderte ihn ebenso. Doch wusste er noch nicht so recht ob ihm das gefiel oder nicht. Doch entscheid er sich dazu das es gut war den so konnte er mit ihr alleine sein. "Gut dann nicht." sagte er nur und lies es sehr beiläufig klingen. Genaue Pläne hatte er mit ihr noch immer nicht aber das war nichts ungewöhnliches. Er arbeitete lieber spontan und lies sich einfach auf die Situation ein als zu planen und dann vielleicht enttäuscht zu werden. Er war ein Vampir und kein Hellseher und somit konnte immer etwas unvorhersehbares passieren. Dann wurde ihre Stimme doch um einiges lauter als sie es bis dahin war. Sie meinte das er sie nicht verwandeln sollte und bezeichnete ihn als daher gelaufenen Vampir. "Dahergelaufen? So weit ich weiß bist du zu mir gekommen, nicht gerade freiwillig aber ..." sagte er und lies den Satz so stehen. "Und wer hat gesagt das ich Spaß daran habe junge hübsche Frauen in Vampire zu verwandeln? Da fallen mir einige Sachen ein die viel mehr Spaß machen." sprach er weiter und beendete damit seine Freundlichkeit.
Dann wagte sie es doch und stand auf und huschte zur Tür. Doch natürlich war Ian schneller und drehte sie um um sie mit dem Rücken gegen die Tür zu drücken. Er faste sie danach nicht an sondern stand einfach so dicht vor das nicht einmal ein Blatt Papier dazwischen gepasst hätte. Sein Kopf war neben ihrem als er leise weiter sprach. "Du lässt mich nicht an deinen Körper?" fragte er und lächelte dann hörbar. Dann sah er ihr in die Augen und biss sich auf die Unterlippe. "Das macht die Sache nur noch interessanter." Er entfernte sich nicht von ihr und guckte dennoch an ihr runter. "Schreie ruhig. Dich werden hier einige hören. Es wird nur niemanden interessieren." informierte er sie und zuckte dann mit den Schultern. Dann ging er nur ganz leicht in die Hocke um den Saum von ihrem Kleid zwischen die Finger zu bekommen. Langsam strich er mit seinem Finger über ihre weichte Haut. "Hat dein Robert doch schon einmal so richtig ran genommen? Sex mit einem Vampir ist etwas besonderes." hauchte er ihr entgegen und streifte ihren Rock immer weiter nach oben.
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Riya sen
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BeitragThema: Re: Die erste Lieferung   Mi 27 März - 10:56

Sie wollte es nicht so wirklich glauben das das der Wahre Grund ist warum Robert sie nicht verwandeln wollte. Konnte sie wirklich immer und immer wieder Pech haben? Sie wollte doch nur mit ihm zusammen sein. Für immer. Sie liebte ihn einfach viel zu sehr um darauf verzichten zu müssen. Aber Ian würde schon recht haben mit dem was er sagte,immerhin war er ein auch einer von dieser Rasse. Sie schloss die Augen und versuchte sich zu beruhigen. Da meinte er das dieser Robert es nicht Wert sei das sie weinte. Aber hatte er recht? War er es wirklich nicht Wert?Doch war er. Er war nun mal ihre große Liebe und jede Träne wert die sie um ihn weinte.
„Doch,ist er. Er ist jede einzelne Träne Wert die ich wegen ihm weine. Und ich würde alles für ihn tun,egal was. Sogar mein Leben für ihn beenden.“ Sie schaute ihn an und dann,aber doch wieder weg. Diese Augen die er hatte waren viel intensiver als die von Robert.
Das verwirrte sie. Aber dennoch konnte sie nicht wirklich ihre Augen von ihm lassen. Zu ihrer Aussage das sie ihn nicht anrufen würde sah er ziemlich verwirrt aus,aber meinte dann nur ´dann eben nicht´. Was sollte sie ihm sagen? „Schatz,ich wurde entführt und bin bei einem Vampir?“ nein. Das würde sie nicht machen. Sie war nicht mal sicher ob er sie retten würde. Er hatte sich ja bis jetzt noch nicht mal gemeldet bei ihr. Also war die Sache doch eh schon klar. Er wollte sie nicht mehr. Dieser Gedanke ließ ihr Herz zusammen krampfen. Sie fasste sich auf die Brust und versuchte tief Luft zu holen,aber es tat bei jeden einatmen weh.

So wirklich lustig fand er es wohl nicht als sie ihn ein dahergelaufenen Vampiren nannte. Den er wurde leicht sauer und meinte das sie doch zu ihm gekommen sei. „Stop,mal. Ich wurde entführt. Und ich will endlich wissen was sie von mir wollen bitte. Ich will gehen,lassen sie mich doch bitte gehen. Ich habe ihn doch nichts getan. Ich werde auch keinen etwas von ihnen erzählen.“
Sie wollte weg einfach nur weg hier. Wenn sie könnte würde sie so vieles anders machen jetzt. Einfach akzeptieren was ihr Freund ist und keine Frage stellen.Er meinte das ihn bessere Sachen einfallen würde als sie zu verwandeln. Jetzt stieg die Panik ihn ihr auf. Er würde doch nicht etwa? Einfach aus Angst wagte sie es und rannte zur Tür,aber ohne Hoffnung.Sie spürte seine Hände an ihren Körper und einen lauten Knall. Er drückte sie so gegen die Tür das ihr Rücken knackte. Sie hatte schmerzen und gerade spürte sie jeden Knochen in ihren Körper. „Ah,lassen sie mich in Ruhe,Hilfe,sie tun mir weh.“ schrie sie ihn an,aber das alles tat nichts zu Sache. Er nahm seine Hand von ihr weg und stellte sich so dich vor ihr das nicht mal eine Feder dazwischen gepasst hätte. Sie spürte seinen Körper und alles andere was da noch war.Sie konnte seinen kalten Atem riechen und das Gel in seinen Haaren. Ihr Herz schlug schneller als würde es gleich aus ihrer Brust fallen. Sie wusste nicht was sie machen sollte,schreien oder sich einfach ihren Schicksal ergeben? Denn sie hatte gegen einen Vampir eh keine Chance. Er war viel stärker als sie. Sie schloss ihre Augen und versuchte zu Atmen,aber da er so dich vor ihr stand drückte er ihr den Brustkorb zusammen. Ihre Augen fühlten sich mit Tränen. Er meinte zu ihr das sie ihn nicht an ihren Körper lassen würde und das das die Sache noch interessanter machen würde. Er schaute sie an biss sich auf seine Unterlippe. Die Panik stand ihr regelrecht in den Augen. Sie versuchte ihn mit ihren Händen von sich weg zu drücken,aber ohne Chance. Er wich keinen cm von ihr. Im Gegenteil. Ian schaute an sie runter und meinte das sie ruhig schreien könne,es würden sie zwar viele hören,aber keinen würde es interessieren. Was sollte sie nun machen? Sie wollte nicht. Nein. „Lassen sie mich doch in Ruhe. BITTE,lassen sie mich gehen.“ Flehte sie ihn an,aber er dachte nicht daran.

Er ging ganz leicht in die Hocke und strich ihr über ihre Haut,sie bekam eine Gänsehaut,er war so kalt und sie hatte panische Angst. Als er meinte ob ihr Robert sie schon mal so richtig ran genommen hatte,da der Sex mit Vampiren was ganz besonders wäre. Sie sagte nichts dazu,ihre Stimme hatte versagt als sie seine Finger auf ihre Haut spürte. Sie fing an zu zittern am ganzen Körper,aus ihren Augen rollten die Tränen. Sie wusste nicht was hier gleich passieren würde,aber sie konnte es sich mehr als denken.
Langsam aber sicher streifte er ihr den Rock immer weiter nach oben,sie versuchte dagegen anzugehen,aber er war einfach zu stark. Für einen kleinen Augenblick wandte er sein Gesicht von ihr ab. Sie schaute runter zu ihm. Er war ja nicht weit unten,aber auch nicht mehr auf Augenhöhe. Ohne groß zu überlegen sammelte sich alle Kraft in ihr zusammen und sie beugte sich nach vorne und biss in ihn seinen Hals. Sie biss so zu das sie sein Blut schmecken konnte. Es schmeckte leicht süß und war auch so nicht wirklich ekelig. Im Gegenteil. Als sie wieder von ihm abließ war sie über sich so geschockt das sie ihn eine Starre verfiel. Wenn er nicht so dicht neben sie gestanden hätte dann wäre sie zusammengebrochen. Sie wusste das ihn das sehr sauer machen würde. So schloss sie ihre Augen und sagte leise „Robert,Ich Liebe Dich“
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Ian Blacktiger
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BeitragThema: Re: Die erste Lieferung   So 7 Apr - 8:05

Ian betrachtete Riya die ganze Zeit egal ob sie gerade etwas erzählte oder er oder es so war das gerade beide schwiegen. Er fand es interessant das sie sich so verhielt. Immerhin war sie hier gefangen. Ob ihr das so wirklich bewusst war? Hatte sie schon einmal etwas von ihm gehört und wusste sie was er tat? Nein das konnte nicht sein. Würde sie wissen was ihr hier bevorstand würde sie sich mit Sicherheit anders verhalten. "Warum sollte es jemand wert sein, dass man um ihn oder wegen ihm weint wenn er einen so verletzt? Ich meine du hast mir gesagt das du ihn liebst und das du für ihn zu einem Vampir werden wolltest. Er hat dich abgelehnt also scheint er dich auch nicht zu lieben. Alle Tränen die du vergießt sind umsonst. Oder meinst du wenn er erfährt das du deswegen hier sitzt und dir die Augen aus dem Kopf weinst, dass das deine Meinung ändern wird? Ich liebe meine Frau und ich habe sie verwandelt weil ich sie für immer bei mir haben will. Natürlich habe ich das nicht einfach so gemacht ohne sie zu fragen. Sie wollte es und ich wollte es auch also stand dem nichts im Weg." erklärte er ihr, wollte damit aber nur einen Höflich machen auch wenn das alles was er ihr gerade gesagt hatte die Wahrheit war.

Das was Riya dann sagte als er meinte das sie doch zu ihm kommen war machte eindeutig klar das sie nicht wusste was er so machte. "Sag mal sein Robert ist nicht sonderlich fürsorglich oder? Vampire wissen im allgemeinen was ich mache und währe doch zumindest davon ausgegangen das er dich vorwarnt und dir sagt was für eine Gefahr dir droht. Ich meine du hast mir selber gesagt das er findest das du best riechende Blut hast. Weißt du was du mir mit diesem Blut einbringst? Ich kann dich ewig am Leben erhalten und dir immer nur so viel Blut annehmen wie es geht. Ich kann es zu Höchstpreisen verkaufen. Die Vampire in meiner Bar werden sich die Finger danach lecken." finger an und wirkte nun etwas angespannter da er sich selber ihre Geschmack vorstellte. "Schon einmal was von dem Tiger gehört? Das ist meine Bar. Du denkst nichts besonders? Stimmt wenn man als Mensch dort hin geht. Vampire werden etwas anders behandelt. Sie bekommen bei mir das beste Blut. Menschenblut. Einige Menschen stellen sch freiwillig manche nicht. Ein paar kaufe ich auch ein. So wie dich. Mir wurde von dir berichtet also wollte ich dich auch haben." sprach er zu ende und lehnte sich wieder etwas entspannter in seinem Sessel zurück.

Nachdem Riya doch wirklich versucht hatte zu flüchten presste er sie mit dem Rücken gegen die Tür und hielt sie mit seinem Körper gefangen. "Glaube mir süße ich tue dir noch nicht." knurrte er leise. "Dein Herz schlägt so schön schnell. Es sorgt dafür das noch mehr köstliches Blut deinen Körper fliest." Das seie ihm anbettelte das er sie gehen lassen sollte interessierte ihn nicht wirklich. Er hatte schon lange keine weitere Frau mehr neben seiner gehabt und außerdem war er frustriert weil er bei dieser Samantha nicht weiter kam. "Komm sag mir ob du schon einmal Sex mit einem Vampir hattest. Ich muss doch wissen wo die Messlatte liegt." sagte er weiter und fuhr mit seinen Fingern dabei immer weiter ihre Bein nach oben bis er an ihren Po angekommen war. Gerade als er in diesen rein kniff biss sie ihn den Hals. "Du kleine Schlampe." fachte er sie an und scheuerte ihr eine so das sie mitten im Raum auf dem Boden landete. "Ich wollte es wirklich schön für dich machen aber wenn du mir so kommst wird das nicht meine süße. Dann muss ich mir halt einfach nehmen was ich haben will." sprach er mit wütender Stimme und zog dabei sein Jackett aus. Dieses legte er einfach auf einen der Sessel die neben ihm stand. Ian ließ Riya dabei nicht aus den Augen. "Will du dich ausziehen oder soll ich das machen?" fragte er sie und blieb vor ihr stehen. "Und nur damit du bescheid weißt. Wenn du es macht bleibt dein Kleid ganz. Mache ich es wird es zerrissen und du musst danach nackt bleiben."
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Riya sen
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BeitragThema: Re: Die erste Lieferung   Fr 26 Apr - 10:54

Riya hörte Ian zu was sagte. Das es keiner Wert sei wegen ihm zu weinen,schon gar nicht wenn er sich so sträuben würde sie zu verwandeln. Ian meinte das er sie nicht wirklich lieben würde,sonst würde er es machen. Sie wischte sich zum zum hundertsten mal die Tränen vom Gesicht und zuckte. Sie wusste ja das er recht hatte,aber tief in sich drin hoffte sie das er es einfach nicht machen würde weil er sie eben liebt und will das sie ein Mensch bleibt. „Nein,das macht er nicht weil es nicht an dem ist. Er liebt mich und will nur das ich ein Mensch bleibe. Er ist nicht so ein Schwein wie sie. Sie können mir ja viel erzählen,aber ich kenne ihn besser als sie.“ Es war alles ohne Hoffnung gerade. Sie saß hier fest und wusste nicht was sie machen sollte. Ian wollte von ihr wissen wie fürsorglich Robert war das er ihr noch nicht mal von ihm erzählt habe. Denn die Vampire hier in der Stadt wissen was er machte. Sie sah ihn an und hörte ihm genau zu. Vielleicht würde sie ja jetzt heraus bekommen was er von ihr wollte. Er fragte sie ob sie seine Bar kannte und sie schüttelte mit dem Kopf. Aber was sie dann hörte ließ sie in Panik ausbrechen. Er wollte sie dort als Lebendene Blutbank! Nein,das muss ein Witz sein. Woher sollte sie wissen was ihr Blut an Geld einbringt,sie wusste nicht selber wie ihr Blut schmeckte,außerdem wie sollte Robert ihr etwas von dem Typ erzählt haben wenn sie selber erst seit knapp einer Woche wusste das er ein Vampir war. Sie wollte weg hier egal wie. Sie wollte nicht als Lebende Blutbank enden.

Aber ihr Flucht versuch scheiterte. Er presste sie gegen die Tür und meinte das er ihr noch nichts tun würde,das ihr Herz so schön schnell schlagen würde und somit noch mehr Blut durch ihre Adern fließen würde. Sie konnte sich nicht bewegen vor Angst,schreien auch nicht. Als er meinte das sie ihm sagen sollte ob sie schon mal Sex mit einem Vampir hatte damit er wüsste wie weit er gehen konnte,sah sie ihn nur an. Jetzt wusste sie was er wollte und in ihr stieg die Panik auf. Jetzt fing sei doch an zu schreien und versucht sich aus seinen Armen zu lösen,aber es klappte nicht. Er war einfach viel zu stark für sie. Seine Finger an ihren Beinen und an ihren Po machten das ganze nicht wirklich leichter. Sie ekelte sich gerade vor sich selber,er fasste sie an und berührte sie an den Stellen die nur für Robert gedacht waren. Was würde er denken wenn er wüsste was hier gerade passierte? Würde er sie dann noch lieben oder würde er sie verstoßen? Sie nutze die Gelegenheit und Biss Ian in den Hals. Das er davon nicht besonders begeistert war war abzusehen.

Er schrie sie an und nannte sie eine Schlampe,selber über sich erschrocken was sie da eben gemacht hatte spürte sie nur noch einen heftigen Schlag. Es fühlte sich an als würde ihr Kopf abfallen. Der Schlag war so heftig das sie auf den Boden geschleudert wurde. Sie knallte mit dem Kopf als erstes auf. Durch den Aufprall bekam sie eine Platzwunde und das Blut lief auf den Boden. Völlig neben sich. Riya fasste sich an den Hinterkopf und wimmerte auf. Jeder Knochen tat ihr weh,sie wusste nicht was sie machen sollte. Sie hatte Angst,sie Blutete,vor ihr stand ein Vampir der sie gleich Missbrauchen wollte,sie war allein und wusste nicht ob sie Robert je mals wieder sehen würde.Er sprach zu ihr,aber so wirklich bekam sie nicht mit was er sagte. Nur das er es schön für sie machen wollte,aber so wird das nix. Er würde sich jetzt nehmen was er wollte. Langsam rutschte sie weiter weg von ihm nicht das das irgendeinen Sinn gemacht hätte,aber das war eben der Instinkt eines Menschen. Er sprach etwas von ihrem Kleid,das sie es ausziehen sollte oder sie würde nackt seien. Sie verstand ihn nicht richtig immer noch hallte es in ihrem Kopf. „Ich werde nix machen du schausahl,lass mich in Ruhe.“ Er stellte sich vor sie hin und sie schaute ihn an,aber mehr konnte sie nicht. Es tat ihr immer noch alles weh und ihr Kopf schmerzte. Noch immer versuchte sie weiter weg zu kommen,aber hinter ihr war nun das Zimmer zu ende und sie klebte mit dem Rücken an der Wand. Sie zitterte am ganzen Körper und sie hoffte das er nur Bluffen würde.
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Ian Blacktiger
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BeitragThema: Re: Die erste Lieferung   So 28 Apr - 23:49

Sofort nachdem Riya auf dem Boden aufkam konnte Ian das Blut riechen. Er schloss seine Augen und zog ihren Geruch scharf durch die Nase ein. Hörbar atmete er wieder aus und öffnete seine Augen wieder. Sein Blick hatte sich verändert. Es lag nichts freundliches mehr darin und wer wusste wie ein Vampir aussah wenn er hunger hatte würde spätestens jetzt weg laufen. Aber Riya konnte nicht weg laufen und das war auch gut. "Dein Robert hat recht wenn er dich nicht verwandelt." sagte er und auch seine Stimme hatte sich verändert. Es lag ein leise knurren darin. "Wie könnte man dieses Blut nur verschwenden und es mit einer Verwandlung einfach so auslöschen. Du bist um einiges mehr wert wenn du ein Mensch bist. Ich sollte ihm dafür danken." Ian wusste was er wollte und es gab nichts was ihn jetzt noch davon abhalten würde. Nachdem er Riya gesagt hatte das sie ihre Sachen aus ziehen würde da er es sonst machen würde meinte sie nur das sie nichts machen würde das er sie in ruhe lassen sollte. Langsam hockte sich Ian hin um mit ihr auf einer Höhe zu sein und legte den Kopf schief. "Du bekommst diese zweite Chance nur weil du mir lebend mehr bringst als tot als reize mich nicht weiter." sagte im ruhigen aber sehr ernsten Ton zu ihr. "Ich sage es nur noch ein mal. Ziehe deine Sachen aus dann bleiben sie ganz. Muss ich es machen hast du nichts mehr zum anziehen und musst nackt bleiben." Nach diesen Worten stand er wieder auf und setzte sich weider in seinen Sessel. Sein Blick war die ganze Zeit auf sie gerichtet während er dieses tat.
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Riya sen
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BeitragThema: Re: Die erste Lieferung   Mo 6 Mai - 11:11

Es kam ihr alles vor wie ein schlechter Traum. Warum hatte sie immer nur so ein Pech? Warum konnte sie nicht mal etwas Glück haben. Warum konnte sie nicht einen normalen Mann kennenlernen? Warum musste das ein Vampir sein. Sie wusste nicht mehr was sie denken sollte. Sie fasste sich an ihren Kopf und spürte etwas warmes klebriges an ihrer Hand. Sie sah auf diese und sah das ihre Finger voller Blut waren. Das war nicht wirklich gut. Sie hörte wie er die Luft scharf einzog und auch gleich wieder heftig ausstieß. Sein Gesicht veränderte sich,das hatte sie bei Robert noch nie gesehen. Ihre Angst wuchs in ihr und sie sah sich schon tot am Boden liegen. Er meinte das Robert recht hatte wenn er sie nicht verwandeln wollte. Das wäre schade um ihr Blut. Denn lebend war sie mehr Wert als tot. Sie wusste nicht was hier passierte,aber sie wusste das sie hier nicht mehr Lebend raus kommen wird. WAS WOLLEN SIE DEN VON MIR? WOLLEN SIE MEIN BLUT? BITTE SIE KÖNNEN ES HABEN,GEHT ES IHNEN UM SEX? DANN MACHEN SIE;ABER BRINGEN SIE MICH DANACH UM.DENN ICH MÖCHTE NICHT IMMER DAMIT LEBEN MÜSSEN MIT IHNEN GESCHLAFEN ZU HABEN:
Brüllte sie ihn an. Sie wollte doch nur gehen,einfach weg. Sie hatte sogar für einen kurzen Moment Sehnsucht nach ihren Vater. Aber das war auch schnell auch wieder weg.
Sie zog ihre Beine an ihren Körper und legte ihre Arme um die Knie. Sie sah den Mann an und es rollten ihr Tränen die Wange runter.

Ian hockte sich zu ihr runter und schaute sie an. Das Riya sich so fühlte wie eine Maus in der Falle konnte er sich bestimmt denken. Seine Stimme war anders sie hatte einen Unterton der sich wie ein Knurren anhörte. Sie wusste jetzt das er nicht Spaßen würde. Er meinte das sie nur einmal eine 2 Chance bekommen würde. Sie sollte sich endlich ausziehen damit sie später noch etwas hatte was sie anziehen konnte. Er stand wieder auf und ging zu seinen Sessel und setze sich hin,dabei behielt er sie im Auge. Sie fühlte sich schlecht,mehr als das,aber sie wollte nicht Nackt hier Rum sitzen. Sie stand langsam auf und stellte sich nahe der Wand. Schloss ihre Augen und atmete schwer. Langsam knöpfte sie die Knöpfe ihrer Bluse auf,einen nach den anderen. Es kam immer mehr nackte Haut von ihr zum Vorschein. Als alle Knöpfe offen waren streifte sie erst den einen Ärmel ab dann den anderen.Nun hielt sie ihre Bluse in der Hand und der Oberkörper glänzte nur noch mit ihrer nackten Haut und den schwarzen BH mit spitze. Langsam ließ sie die Bluse zu Boden gleiten und strich mit ihrer Hand über ihren Bauch runter zum Rock. Sie legte ihre Hände auf den Händen und zog den Reißverschluss Stück für Stück nach unten bis er am ende war. Sie streifte sich den Rock runter und ging dabei in die Hocke. Den Rock fand seinen neuen Platz auf den Boden. Riya kam langsam wieder hoch und stellte sich aufrecht hin. Nun stand sie da mit BH und passenden Schwarzen Spitzen Tange. Kurz legte sie ihre Arme um sich,doch dann glitten ihre Hände auf den Rücken und sie öffnete ihren BH. Sie tat das ganze wie in einen Rausch. Sie hatte so viel Angst und Panik das sie gerade kaum noch etwas fühlte. Sie machte es einfach in der Hoffnung bald gehen zu können.
Sie streifte sich einen Träger nach den anderen über ihre Schulter,ließ diesen zu Boden fallen. Ihren Tange streifte sie sich von ihren Hüften und dieser viel auch zu Boden. Sie stieg aus ihnen raus und stellte sich nun komplett Nackt neben ihren Anziehsachen hin. Ihr Körper zitterte und die Gänsehaut breitete sich auf ihren ganzen Körper aus. Das brachte ihre Brustwarzen dazu zu wachsen,auch wenn sie das nicht wollte. Sie schaute kurz in die Augen von Ian und dann auch gleich wieder weg. Immer noch rollten die Tränen ihre Wangen hinunter. Sie legte ihren einen Arm um ihre Brust und den anderen legte sie auf ihre Mitte. Sie schämte sich gerade zu sehr und hatte schreckliche Angst. Sie hoffte er wollte sie nur ansehen,nix weiter.
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Ian Blacktiger
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BeitragThema: Re: Die erste Lieferung   Mo 6 Mai - 23:12

Ian saß noch immer in seinem Sessel und war nur einmal kurz aufgestanden um sich einen Drink zu holen. Genüsslich nippte er daran und sah Riya noch immer einfach nur an. "Was ich von dir will? Habe ich dir das nicht gesagt? Ich will dich. Ich will dein Blut, ich will deinen Körper. Und nein ich werde dich danach nicht töten. Dein Blut ist kostbar meine süße. Tot bringst du mir nichts. Ich werde dir immer nu so viel Blut abnehmen wie es geht so das dein Körper in ruhe neues produzieren kann. Ich werde dein Blut verkaufen. Ich bin mir sicher es wird sehr gut ankommen. Vielleicht lade ich deinen Robert mal auf einen Schluck ein." sagte er trocken und nahm einen weitern schluck von seinem Drink.

Zu seiner Zufriedenheit stand Riya dann auf und fing an ihre Bluse auf zu knöpfen. Sie schien es sich überlegt zu haben und wollte wohl hinter doch noch etwas zum anziehen haben. "So ist es gut. Mach es schön langsam." sagte er und beobachtete sie die ganze Zeit dabei. Ihm gefiel was er sah und leckte sich einmal über die Lippe als sie nur noch in ihrer Spitzenunterwäsche vor ihr stand. "Du siehst so verdammt gut aus süße." sagte er und stand dann langsam auf. Er stellte sein Glas weg und ging auf Riya zu als sie gerade dabei ihr letzten Sachen aus zu ziehen. Er legte eine Finger unter ihr Kind und zwang sie so ihn an zu gucken. "Du bist wunderschön." sagte er mit seiner butterweichen Stimme und guckte ihr dabei einfach nur in die Augen. "Entspanne dich. Es liegt nicht in meinem Interesse dir weh zu tun aber wenn du dich wehrst dann werde ich es machen." sprach er in diesem Ton weiter und lies dann ihr Kinn los um mit dein Finger langsam ihren Körper runter zu fahren. "Siehe mir einfach nur in die Augen. Ich weiß das du es genießen kann wenn du es zu lässt."

In dem Augenblick hatte deine Finger ihre Brust erreicht. Er legte sein Hand einfach nur Flach auf ihre Brust und umschloss sie dann mit seinen Fingern. Mit der anderen Hand fasste er an ihr Gesicht und fing an sie zu küssen. "Gott du schmeckst auch so schon so verdammt gut." knurrte er leicht in den Kuss lies aber nicht von ihr locker. Ihre Brust massierte er ein bisschen und lies sie dann los und löste auch den Kuss. Dann fing er an sich aus zu ziehen indem er die Knöpfe von seinem Hemd öffnete und dann seine Hose aus zog. Seine Erregung war ihm schon sehr deutlich an zu sehen. Dann nahm er ihre Hand und führte sie zu seinem Schreibtisch. "Drehe dich um und stützte dich mit den Händen auf dem Schreibtisch ab." wies er sie an und stellte sich dann hinter sie. "Mach die Beine ein bisschen breiter." Seine Stimme war sanft aber dennoch bestimmend.
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Riya sen
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BeitragThema: Re: Die erste Lieferung   Di 7 Mai - 10:23

Er erzählte ihr noch mal das er ihr Blut will und sie. Das er nur so viel Blut von ihr nehmen würde wie sie aushielt. Aber als er meinte das er dann Robert mal einladen würde um etwas zu trinken,sah sie ihn mit großen Augen an. „Nein,das können sie nicht machen. Bitte. Ich will nicht das er erfährt das ich hier bin.“ Sie wollte nicht das er je mals erfuhr was hier passiert war,oder wird. Nein,so fern sie mal wieder frei sein sollte würde sie auch die Stadt verlassen. Sie wollte ihn dann nicht mehr in die Augen sehen. Sie würde sich zu sehr schämen.
Riya ließ den Kopf hängen und holte tief Luft. Er würde ihr nie verzeihen was hier passiert war oder passieren wird. Immerhin stand sie schon nackt vor ihm.
Als sie seine Stimme hörte und das was er sagte sah sie ihn wieder an. Das sie ihm gefiel freute sie jetzt nicht wirklich.Sie sagte dazu auch nichts. Was sollte sie auch sagen? ´oh,danke schön.freut mich wenn ich dir gefalle´ nein,es war ihr egal was er von ihr dachte. Er kam Stück für Stück auf Riya zu und sie wich immer mehr zurück,aber dann stand sie wieder an der Wand und konnte nicht mehr weg. Er legte ihr einen Finger und das Kinn und sie schaute in seine Blaue Augen. Für einen kurzen Augenblick war sie verloren in diesen Blick. Er hatte genau solche Augen wie Robert und diese waren genauso hynotisierent. Er meinte das sie wunderschön sein und sich entspannen soll. Seine Stimme klang gerade so weich und zart. Sie wusste nicht,aber es war eben als sie wirklich in Trance gefallen.

Sie wurde aus dieser Trance raus gerufen als er meinte er würde ihr nicht weh tun,aber wenn sie sich wert würde er das tun. Sie sah ihn an wie ein erschrockenes Reh,und die Angst stieg wieder in ihr auf. Sie sah an sich herunter und sah sein Finger über ihre Haut strich. Seine Hand legte er auf ihre Brust. Diese umschloss sie nicht ganz,sie schienen für seine Hand zu groß zu sein,dennoch war es für sie nicht angenehm. Im gegen teil. Sie legte ihren Kopf zur Seite und kniff die Augen zusammen. Sie spürte seine Hand auf ihren Gesicht und dann seine Lippen auf den ihren. Zuerst blieb sie einfach steif stehen,als er sie küsste. Aber was sollte sie machen? Langsam fing sie auch an ihn zu küssen. Ihre Augen kniff sie fest zusammen und die Tränen rollten ihre Wangen hinunter.
Seine Lippen immer noch auf den ihren fing er leicht an zu knurren und dabei zu reden. Das sie auch schon so verdammt gut schmecken würde. Riya wusste das sie mit spielen müsste um vielleicht hier raus zu kommen. Auch wenn es viel Überwindung kostete schlang sie ihre Arme um seinen Hals und ein Bein um seine Teile. Seine Hand massierte leicht ihre Brust,es war so abscheulich das von ihm zu spüren. Aber was sollte sie machen? Sie musste das Spiel einfach mit spielen. Er ließ ihre Brust los und auch den Kuss löste er. Sie ließ ihr Bein wieder auf den Boden sinken und nahm ihre Arme von seinen Hals und sah ihn an. Er fing an sich ausziehen,erst sein Hemd und dann seine Hose. Sie ekelte sich als sie seinen steifen Penis sah. Aber sie wusste das sie das nicht zeigen konnte. Ihre Augen sahen dann wieder in den seinen. Er nahm ihre Hand und führe sie zu seinen Schreibtisch. Er meinte das sie sich nach vorne beugen sollte. Sie sah ihn an und strich mit ihren Finger über seine nackte Haut,dann drehte sie sich um und stützte sich auf den Schreibtisch ab. Gerade als er meinte das sie etwas ihre Beine ausstellen sollte tat sie es auch schon. Sie musste sich auf die Lippe beißen. Sie hatte große Angst,sie wollte das alles nicht. Auch wenn es gerade nicht so aussah,aber die Tränen hörten einfach nicht auf über ihr Gesicht zu rollen. Er machte doch kein Spaß,er wollte sie. Diese Erkenntnis brachte sie dazu nicht mehr so ruhig zu sein.
Sie sah sich um konnte,aber nix finden. Sie spürte das er dicht hinter ihr stand. Riya schloss ihre Augen und hielt die Luft an. „Los mach schon,damit ich es hinter mir habe. Los steck ihn schon rein...“ sagte sie,immer noch in der Hoffnung dann gehen zu können.
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Ian Blacktiger
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BeitragThema: Re: Die erste Lieferung   Mo 13 Mai - 20:13

"Du bist sehr interessant." hauchte er ihr entgegen. "Auf der einen Seite findest du mich abstoßend und ekelerregend. Aber auf der anderen Seite findest du mich inteesant und anziehend. Ich weis nur nicht ob das an mir liegt oder an der Tatsache das ich ein Vampir bin." sagte er weiter denn Ian konnte ihre Gefühle erkenne und auch wenn die positiven Gefühle sehr tief verborgen waren waren sie dennoch vorhanden. Nur war Ian sich nicht sicher ob Riya sich dieser Art ihrer Gefühle übehaupt bewusst war.
Das der ganze Körper von der Frau die nun nackt vor ihm stand zitterte bekam Ian wohl mit doch wusste das das nicht der Fall war weil ihr kalt war. "Entspannte dich. Ich weis das du positive Gefühle für mich hast. Suche nach ihnen dann wird dir das hier auch Spaß machen. Es ist nicht schön wenn du so angespannt bist." Sprach er weiter. Er wollte den sex mit ihr aber er wollte das auch sie das wollte. Zärtlich Strauch er mit seinen Fingern über ihren Körper. Betrachtete ihre Kurven. "Sage mir nicht das sich das nicht gut anfühlt." sagte er während er weiter ihren Körper erkundetete.

Als sie ihm sagte das er einfachen sollte seufzte er leicht. "Du willst das hier nicht ich weis. Aber ich weis auch das es dir gefallen wird wenn du es zu lässt." Ian stand noch immer hinter ihr und nahm nun eine Hand von ihr. Langsam legte r ihre Hand auf ihre Brust und schob sie dann weiter über ihren Körper so das nicht er sie berührte sondern sie sich selber. Er führte ihre Hand zwischen ihre Beine. "Mache es dir selber. Lende mich aus. Du bist ganz alle." sagte er leise und trat dann einen chritt von ihr weg. Er war sich recht sicher das sie es nicht machen wurde aber er wollte ihr dich Zeit lassen. Wurde sie sich nicht selber befriedigen und damit entspannen wurde er sie einfach so nehmen wie er es schon die ganze Zeit wollte. Er konnte ihr dabei nur nicht vergewissern das das ganze ohne schmerzen ablaufen würde. Ian gab jedem immer erst die Chance Sachen freiwillig zu machen und wenn sie es dann nicht taten nahm er sich einfach das was er haben wollte und das dann ohne Rücksicht auf Verluste.
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Riya sen
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BeitragThema: Re: Die erste Lieferung   Di 14 Mai - 12:00

Riya lag auf den Schreibtisch und hörte seine weiche Stimme,die zu ihr sprach. Er meinte das er sie interessant fand,zu der einen fand sie ihn widerlich,aber auf der anderen Seite fühlte sie sich von ihm angezogen. Damit hatte er nicht ganz unrecht. Sie spürte etwas was sie eigentlich so gesehen nicht hätte spüren dürfen. Aber sie verdrängte es gerade noch. Noch immer schaute sie sich auf den Schreibtisch um,aber sie fand einfach nix. Doch dann viel ihr Blick auf den Brieföffner. Sie sah ihn an und griff nach ihnen. Hielt ihn fest in ihrer Hand an und hörte ihm weiter zu was er sagte.
Er wusste nun nicht ob es daran lag das er ein Vampir war oder nicht. Das wusste sie auch nicht. Aber die Tatsache das er ein Vampir war war für sie nicht wirklich erregend. Sie hatte immer noch Angst keine Frage,aber wenn sie an seine Augen dachte wurde ihr warm am ganzen Körper. Sie liebte dieses Blau einfach. Ihr Körper hörte einfach nicht auf zu zittern,das merkte er dann auch und meinte wieder das sie ihre Gefühle für ihn freien lauf lassen sollte,dann würde ihr es auch spaß machen. Aber wie sollte sie das machen? Sie liebte ihren Robert,auch wenn sie wusste das sie wohl nicht mehr zusammen waren. Aber sie wollte es dennoch hier alles nicht. Nicht so. Er zwang sie ja regelrecht dazu.Nein,das war nicht der Stil von Riya. Wenn sie sich auf der Straße begegnet wäre dann wäre es etwas anderes gewesen,aber so? Sie wurde entführt und hier her gebracht.
Plötzlich spürte sie seinen Finger der ihren Körper entlang fuhr,er meinte sie sollte nicht sagen das es ihr nicht gefiel. Aber dann würde sie doch lügen. Für einen kurzen Augenblick schloss sie ihre Augen und genoss es wirklich. Es fühlte sich gut an,aber dann öffnete sie ihre Augen und hielt immer noch den Brieföffner in ihrer Hand,aber sie dachte auch nicht daran ihn los zu lassen.
Als sie meinte das er einfach machen sollte damit sie es hinter sich hatte,veränderte sich leicht seine Stimme.Er meinte das er wusste das sie das hier alles nicht wollte,aber er meinte auch das es ihr gefallen würde wenn sie zu lassen würde. Sie schloss ihre Augen und spürte wie er ihre Hand nahm und sie an ihre Brust hilt,langsam glitt er mit ihrer Hand weiter runter. Sie berührte sich nun selber geführt von Ian. Er ließ ihre Hand zwischen ihre Beine gleiten und meinte das sie es sich selber machen sollte. Hier und jetzt damit sie sich entspannen könnte.Sie sollte sich vorstellen das sie allein hier sie. Er trat von ihr weg und sie wusste das sie jetzt mitspielen sollte,egal ob sie wollte oder nicht. Langsam kam sie hoch und stellte sich auf. Ihr Rücken war in seinen Blickfeld. Langsam drehte sie sich um und legte den Brieföffner wieder auf den Schreibtisch zurück. Aber so das sie ihn sehen konnte. Langsam drehte sie sich zu ihm rum und ging auch ihn zu. Stellte sich genau vor ihr und schaute ihn in die Blauen Augen.Legte ihre Arme um seinen Hals und gab ihn einen Kuss. Ihre Zunge suchte die seine und als sie diese gefunden hatte spielte sie kurz mit ihr.Dann ließ sie von ihm ab. „Warum sollte ich denken ich sei allein...“ hauchte sie ihm leise entgegen. Sie ging um ihn rum und legte ihre Hand auf seine Brust ab. „...Sehe zu und genieße die Vorstellung“
Riya ging geschmeidig zu dem Sessel und ließ sich rein gleiten. Legte ein Bein über die Linke Armlehne und das andere über die rechte Armlehne. Sie saß vor ihm und schaute ihn an. Er hatte so einen guten Blick und würde alles sehen was er sehen wollte. Die wusste ihren ganzen Mut zusammen nehmen,aber sie glaubte an ihre Liebe zu Robert und tat es einfach,weil sie ihn wider sehen wollte.Lebend.
Langsam fing sie an sich zu am Hals zu berühren,streichelte sich und glitt langsam mit ihren Händen ihren Hals herunter zu ihrer Brust. Sie fing an ihre Brust zu streicheln und ihre Brustwarzen mit den Fingerspitzen zu streicheln. Riya legte ihren Kopf in den Nacken und ihre Haare vielen übr den Sessel. So blieb sie und streichelte sich immer weiter. Ihre Augen hatte sie geschlossen,dachte gerade nur an sich und an die Lust die sie gerade fühlte. Ihre Hand massierte ihre Brust und die andere glitt ihren Bauch runter und streichelte ihre ihren Schenkel. Sie fing langsam an sich zu unten zu massieren,ihr Atem wurde schwer und sie stieß die Luft heftig aus sich raus. Immer wieder zog sie die Luft ein,bis ein leises Stöhnen aus ihren so sinnlichen Lippen kam. Langsam massierte sie sich,aber aus dem langsam wurde ein schneller. Ihre Brustwarze war schon ganz rot durch das Blut was durch floss durch das gedrücke und und immer wieder nach oben geziehe. Sie genoss was sie tat. Der Gedanke das er ihr zu sah machte sie gerade doch mehr an als sie dachte. Sie ließ von ihrer Brust ab und glitt mit dem Finger langsam nach oben und steckte ihn sich in den Mund. Sie saugte dran,machte ihn nass. Glitt dann wieder zu ihrer Brust und machte weiter mit der Massage.
Ihre andere Hand massierte immer schnelle ihre Perle,sie spürte die feuchte die langsam aus ihr raus kam. Es fühlte sich gerade so gut an das sie nicht aufhören wollte oder geschweige daran konnte. Langsam aber sicher spürte sie dieses Kribbeln was in ihr aufkam. Sie ließ von ihrer Brust ab und glitt gezielt in ihre Mitte. Steckte den Finger rein und bewegte ihn immer wieder rein und raus. Ihr Stöhnen wurde heftiger und lauter. Es würde keinen stören wenn sie schreien würde das sagte er vorhin ja. Die Druckwelle kam auf sie zu und sie kam zum Höhenpunkt. Der Orgasmus überkam sie und sie stöhnte alles raus was sie ihn sich hatte. Als sie fertig war. Holte sie tief Luft und öffnete die Augen. Hob ihren Kopf hoch und sah ihn an. Dann machte sie mit mit dem Finger eine eindeutig Geste das er zu ihr kommen sollte. Ihre Beine behielt sie so in der Position wie sie waren. So konnte er gleich in sie eindringen. Denn jetzt wollte sie ihn. Auch wenn alles andere sich dagegen wehrte,aber er hatte recht mit dem was er sagte.Ihre Gefühle waren gerade alles andere als negativ.
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Ian Blacktiger
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BeitragThema: Re: Die erste Lieferung   Di 14 Mai - 19:06

Ian war nicht dumm und vor allem war er ein Vampir und damit war es schwer ihm etwas zu verheimlichen das man tat. Daher hatte Ian auch mitbekommen das Riya seinen Brieföfner in der Hand hielt. Doch sagte er deswegen nichts. Er fühlte das sie ihn zwar benutzen würde aber auch das sie sie selber noch an ihreren Gedanken zweifelte. Er war sich sicher das sie sich diesen Plan für alle Fälle für später aufheben würde daher blieb Ian was das anging vorsichtig. Sie würde ihn mit dem Brieföffner nicht töten können aber zumindest schwer verletzten. Aber vielleicht war ihr auch einfach klar was die Konsequenzen von ihrem Händeln bedeuten würden. Noch tat Ian nicht viel und ging recht liebevoll mit ihr auch wenn er klar machte was er wollte und sie dazu zwang. Aber Ian konnte auch noch GAZ anders und er war sich sicher das Riya sich dessen bewusst war.

Ian redete ruhig mit ihr und versuchte so sie etwas zu beruhigen. Auch wenn er sie zwang zu diesen Sachen wusste er das ihr das alles auch gefallen wurde und er wollte das es ihr gefiel. Nachdem er ihr gesagt hatte das sie es sich selber machen sollte und er ihre Hand zwischen ihre Beine geführt hatte entfernte er sich ein stuck von ihr damit sie das Gefühl bekommen konnte alleine zu sein doch drehte Fiya sich zu ihm um womit er nicht wirklich gerechnet hatte. Sid wirkte jetzt viel sicher und selbstbewusste dich blieb er misstrauisch. Sie kam auf ihn zu und fragte ihn warum sie sich vorstellensollte alleine zu sein doch wusste er das das keine Frage war die sie eine antworge wollte. Ian beobachtete sie einfach nur und wartete ab was sie jetzt vor hatte. Sie setzte sich auf einen Sessel und spreizte die Beine. Ian hatte nun einen perfekten Blick und würde ihn auch genießen. Noch immer stand er mitten den Raum und sah sie einfach nur an. Ihr ganzes verhalten hatten sich geändert und noch war er etwas skeptisch ob das wirklich so war oder ob sie ihm etwas vor machte und wieder irgendetwas ausheckte. Doch fing sie an sich selber zu berühren weshalb Ian die Luft scharf einzog. Ihm gefiel sehr gut was er sah und viel ihm recht schwer sie einfach machen zu lassen und sie sich nicht einfach zu nehmen.

Ian veränderte seine Position nur so weit das er si h ihr mehr zu wandte und beobachtete jede Bewegung von ihr. So wie er es gewollt hatte machte sie es sich selber und entspannte sich dabei immer weiter. Als sie sich dann einen Finger in ihre feuchte Öffnung schob stöhnte auch Ian leise. Es erregte ihn sehr was sie tat aber noch mehr ihr stöhnen als sie dann zu ihrem Orgasmus kam. Ian wollte ihr noch einen Augenblick geben doch machte sie ihre Augen auf und winkte ihn zu sich rüber. Ian ging langsam auf sie zu, sagte nichts und sah ihr einfach nur in die Augen. Er stellte sich zwischen ihre Beine und beugte sich zu ihr nach unten. "Wie ich sehe hat es dir gefallen." hauchte er ihr leise ins das Ohr und guckte ihr dann wieder tief in die Augen. Dann kniete er sich auf den Boden und zog sie weiter zu sich ran. "Ich verspreche dir das cir der Rest auch gefallen wird." fügte er dann noch hinzu und drang mit einem kräftigen stoß in sie ein. Ein lautes stöhnen entkam ihm dabei och bewegte er sich einfach mit kräftigen stoßen weiter.
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Riya sen
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BeitragThema: Re: Die erste Lieferung   Do 23 Mai - 8:32

Sie konnte nicht wirklich glauben das sie es wirklich tat was er verlangte,aber dennoch machte es ihr Spaß. Ja,sie liebte es gerade zu ihn zu zeigen das sie auch anders konnte. Und wenn sie mal ganz ehrlich zu sich selber war,gefiel er ihr schon. Natürlich liebte sie ihren Robert über alles und wünschte sich nichts weiter als wieder bei ihm zu sein,aber was sollte sie machen? Wenn sie ihn lebend wieder sehen will dann musste sie eben gute Mine zum Bösen Spiel machen. Außerdem liebte sie Sex. Sie war richtig gierig danach. Und warum sollte sie jetzt ihr Leben aufs Spiel setzen? Als sie sich selber streichelte hörte sie das er die Luft einzog. Das kannte sie von Robert das machte er auch immer wenn ihm etwas sehr gefiel. Riya wollte das er eben eine perfekte Show bekam und machte es sich weiter selber. Sie genoss es gerade schon dabei beobachtet zu werden.

Als sie zu ihrem Orgasmus kam stöhnte sie auf und hörte auch das er auf stöhnte. Das versetze ihr noch mal einen kick mehr. Sie zog ihren Finger aus sich raus und strich ihn über ihren nackten Körper. Als sie ihre Augen wieder öffnete sah sie das seine Augen genau in die ihre schauten. Sie bekam fast keine Luft mehr,da kam er schon auf sie zu und stellte sich genau zwischen ihre Beine. Aber seine Augen starrten sie regelrecht an. Er beugte sich zu ihr nach unten und meinte zu ihr das er gesehen hat das es ihr gefallen hat.Hauchte er ihn ihr Ohr. Als er wieder vor kam grinste sie ihn an. „Sicher,bei so einem Publikum kein Wunder oder?“ Ihre Augen hielten seinen Blick stand. Auch wenn es ihr sichtlich schwer viel,denn seine Augen waren so durch dringlich. Als er sich auf den Boden knieten fing ihr Herz an wie wild zu schlagen. Dann nahm er sie schon und zog sie auch zu sich nach unten zwar nur ein Stück,aber so das es ihm leichter viel in sie eindringen.
Er meinte das er ihr versprechen würde das der Rest ihr auch gefallen wird. Sie konnte nix mehr sagen und nickte einfach nur. Dann spürte sie wie er mit einem heftigen Stoß in sie eindrang. Sie schloss ihre Augen und legte ihren Kopf in den Nacken. Sie konnte nicht anders als auf stöhnen. Immer wieder stieß er mit einer Wucht zu die sie so nicht kannte,aber es gefiel ihr.

Immer wieder stieß sie ihre Luft aus die ein zog. Das sie dabei immer lauter stöhnte bemerkte sie gar nicht. Riya viel gerade in einen Rausch der Gefühle. Sie hätte es nicht für möglich gehalten das sie jemand so anmachen könnte wie Robert,aber Ian schon. Sie krallte sich an seinen Rücken fest und kam mit den Oberkörper nach oben und Küsste seinen Hals. Es gefiel ihr sehr was er tat und für ein paar Sekunden waren die Schmerzen weg die Robert ihr zugefügt hatte. Sie dachte auch gerade nicht an ihn sondern nur an den Augenblick den sie gerade hier hatte und genoss. Sie fing an langsam ihre Hüften kreisen zu lassen und Stöhnte immer weiter.
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