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 Eine Nacht voller Entscheidungen

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Cole Jenkins
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Cole Jenkins


BeitragThema: Eine Nacht voller Entscheidungen   So 17 Feb - 8:44



Wer spielt alles mit?



Sky Moon,Cole Jenkins


Dürfen sich andere dazu gesellen?



warum nicht.


In welcher Zeit spielt ihr?



5.12.12 gegen 23.00


Darf das Team euer Play manipulieren?



mir egal.
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Cole wartete auf sie. Immer wieder trank er aus seinem Glas bis sie schließlich runter kam. Er sah sie an und musste doch zu geben das sie verdammt gut aussah. Sie drehte sich und fragte ob es ihm gefallen würde. „ja,du siehst aus wie eine Königen.“ Das meinte er auch so wie er es gesagt hatte. Irgendetwas machte sich in ihm breit. Er wusste nur noch nicht was. „Also dann können wir gehen.“ Er ging voran und öffnete ihr die Tür und holte sein Auto. Als er mit seinem Wagen vor fuhr öffnete er von drinnen die Tür. „Komm steig ein.“ als sie das tat fuhr los.

Er fuhr durch die Straßen von New York und kam an einigen stellen vorbei die er nur allzu gut kannte. Er wollte zu einem bestimmten Ort. Wo man gut essen konnte oder auch sich zeigen konnte. Das konnte man besten im ´The Dutch´.
„Wir werden uns heute mal etwas zeigen. Ich werde dann mal sehen wie du dich so machst. Ich meine das soll jetzt nicht negativ sein. Aber ich sehe es eben immer gern wie sich Frauen verhalten wenn sie nicht in meinem Haus sind. Das ist eben immer was anderes.“ Er hatte schon viele Frauen bei sich und alle haben sich gut gemacht,bis sie weg gegangen sind. Dann kam ihr wahres ich zum Vorschein. Nun wollte er sehen wie sie sich machte.

Sie kamen an und Cole stellte sein Auto ab und stieg aus. Er ging einmal um das Auto und öffnete ihr die Tür. Hielt ihr seinen Arm hin. „Na dann wollen wir mal nicht wahr.“ Er lächelte sie an und betrat mit den Raum. Die Augen vielen alle auf beide und Cole genoss es mal wieder im Rampenlicht zu stehen. Er hob seinen Kopf leicht nach oben und ging mit ihr weiter. Weg von den Leuten die hier aßen,er wollte in den anderen Raum wo man sich hin gesellte wenn man was gutes trinken will und gepflegte Gespräche führen konnte. „Da waren wir.“ Ein großer Raum in schlicht weiß gehalten. Das Licht wirkte auf den weißen Möbeln Eisblau. Cole war gerne hier denn hier konnte man zeigen wer man war. Er setzte sich mit ihr an einen Tisch und bestellte eine Flasche Campanger. Cole sah sich um und sah viele bekannte Gesichter. Er winkte den einen und anderen zu und wittmete sich dann wieder Sky. „und wie gefällt es dir hier?“

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Sky Moon

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BeitragThema: Re: Eine Nacht voller Entscheidungen   Do 21 Feb - 8:04

Als sich Sky erkubdigte, wie sie so aussah, sagte Cole, dass sie wie eine Königen aussieht und schüchtern lächelte sie ihn an. Solche Komplimente von ihm liesen sie, warum auch immer, erröten und sie wurde wieder etwas schüchtern.

Sky stieg in Coles Wagen ein und machte sich keine Sorgen um ihren Wagen, entweder würden sie dann wieder herkommen oder er würde schon dafür Sorgen, das ihr Auto zu ihr kommt. Cole fuhr die Straßen entlang er wollte sich mit ihr in seiner Scene zeigen und da wurde Sky nervös. Sie hatte Angst ihn zu enttäuschen und irgendwas falsch zu machen, aber Sky musste einfach nur sie selbst sein. Cole fuhr mit ihr in DEN Laden. Sky hatte schon vil von diesen Laden gehört, das war der Scene Laden schlecht hin, doch Sky wäre dort nie reingekommen, denn dies ist nur für Ausgewählte Gäste.

Sky stieg aus und hackte sich dann bei Cole ein und ging rein. Der Laden war wirklich schön und Stilvoll eingerichtet und alle schauten auf die beiden und da sah man, wie bekannt Cole doch war. Doch Cole ging mit ihr in einen ruhigeren Teil, wo es wunderschön aussah. Alle Möbel waren in einen Eisblau getaucht und es war ruhiger hier.

Sky lächelte freundlich alle an, die Cole begrüßten und dann fragte Cole, wie es ihr hier gefällt. "Der Laden ist wirklich schön eingerichtetund wie ich sehe, bist du oft hier" sagte sie lächelnd.
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Cole Jenkins
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BeitragThema: Re: Eine Nacht voller Entscheidungen   Fr 22 Feb - 9:02

Das so Sky so an sich zweifelte wusste er nicht,aber wenn es gewusst hätte dann hätte er gemerkt das sie kein wirkliches Selbstbewusstsein hat. Sie schaute sich um und ihre Augen wurden immer größer. Cole wusste in sich rein lächeln und fand es ja irgendwie niedlich von ihr. Sie sah aus wie in Kind vorm Weihnachtsbaum. Sie fragte ob er oft hier war. Er nahm das Glas und reichte es ihr. „Gelegentlich. Sagen wir mal so ich bin hier nicht unbekannt wie du mit bekommen hast. Ich muss mich auch mal ab und an mal zeigen um nicht in Vergessenheit zu geraten oder das man über mich redet. Gut das machen sie so wie so,aber wenn ich mich hier zeige dann können sie keinen Blödsinn erzählen. Also komm ich her und pflege ein paar Gespräche und trinke etwas,dann gehe ich wieder.“

Cole nahm sein Glas und hielt ihr es hin. „Auf den Abend.“ er trank einen Schluck und stellte es dann wieder ab. „Ich möchte gern wissen wie du dich hier machst. Sehe es als einen kleinen Test. Oder so etwas. Ich meine wenn das hier gut ausgeht dann werden wir uns öfter sehen. Was denkst du?“
Das er gerade alles gesagt hatte was er so gesehen nicht sagen wollte war ihm egal. „Denk kurz drüber nach. Ich komme ich gleich wieder.“ Cole stand auf und ging zu einem Mann rüber. Er Unterhielt sich mit ihm und wurde immer saurer. Dieser Mann schuldete ihm noch Geld. Und es war reine Ironie ihn hier zu treffen. Cole wurde laut,aber er schrie nicht,das machte er nicht in der Öffentlichkeit. Er nahm das Glas was da auf den Tisch stand und schlug es auf diesen. Dann kam er zurück zu Sky.

„Da bin ich wieder.Seine Laune sichtlich im Keller und er hatte diesen Gesichtsausdruck wo man ihn lieber aus dem Weg gehen wollte.
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Sky Moon

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BeitragThema: Re: Eine Nacht voller Entscheidungen   Fr 22 Feb - 9:36

Das Cole hier kein unbekannter war, musste er nicht sagen, das sah man "Ja ich sehe es, dich kennen hier einige" um genauer zu sein waren es wohl alle, weil sie angeschaut werden und es fing gleich dieses getuschel an.

Sky steiß dann mit Cole an und wiederholte "Auf den Abend" und er sagte ihr, das es hier ein test sei und wenn sie bestehen würde, dann würden sie sich öffters sehen, doch wusste Sky nciht, auf was er so wert legte und das verunsicherte sie, aber lies es nicht anmerken.

Doch diese Nacht schien wohl schnell vorbei zu gehen, als gehofft, denn Cole ging zu einen Mann und war sichtlich schlecht gelaunt und machte einen kleinen Aufstand. Sky machte sich sorgen, als er wieder kam und legte ihre Hand an seine Schulter "Alles ok? Soll ich dir helfen? und ihn verhexen" sagte sie grinsend und lächelte ihn an um seine Laune etwas zu besänftigen. Natürlich konnte er seine Angelegenheiten selbst regeln, aber vieleicht gefiel ihn der Gedanke, dass Sky ihn zu peinlichen sachen zwingen kann. Denn diesen Blick, den wollte sie nicht von ihm sehen.

Sie stellte sich schon vor, wie sie den Kellner stolpern lässt und das getränk auf seine Hose und wenn er aufspringt seine Hose zufällig runterrutschte, aber das war wohl bestimmt nicht Coles Art, aber es wäre lustig.
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Cole Jenkins
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BeitragThema: Re: Eine Nacht voller Entscheidungen   Mo 25 Feb - 11:26

Das Cole sauer war war kein Geheimnis. Aber hier ging es nicht nur um 10$ sonder um etwas mehr. Als er wieder an seinen Tisch kam sah Sky ihn besorgt an. Legte ihre Hand auf seine Schulter und fragte ihn ob sie ihm helfen könne. Sie könne ihn verhexen. Cole sah sie an „Sky,bitte nehme deine Hand runter. Das soll nicht heißen das es mir nicht gefällt,aber die anderen denken dann bestimmt das ich am Boden zerstört bin. Hier geht es um Geld. Um viel Geld,was ich diesen Scheiß Kerl gegeben habe und er es bis jetzt noch nicht zurück gezahlt hat. Aber er würde schon noch sein blaues wunder erleben. Keine Sorge. Ich bekomme mein Geld so oder so.“

Cole zeigte auf den Stuhl das sie sich wieder setzen sollte. Er winkte den Kellner rüber und bestellte noch eine Flasche. Das die meisten auf Sky schauten merkte er natürlich,aber würde es auch merken?
„Und wie fühlst du dich unter all den Leuten hier die alle ihre Augen auf dich haben? Und lüge nicht,ich mag keine Lügen. Sag die Wahrheit. Ich habe mich im laufe der Zeit daran gewöhnt. Weißt du wie sie mich nennen? Neu Reich. Sie können es alle nicht verstehen das man alles allein geschafft hat. Ohne Hilfe von Papi und Mami. Aber das ist mir egal. Man gewöhnt sich dran glaub mir.“

Der Kellner kam und stellte die Flasche auf den Tisch. Er sah Sky an und an wieder zu Cole.
„Sie sehen hübsch aus Miss,wenn ich mir die Bemerkung erlauben darf.“
Sicherlich hörte das Cole und sah zu Sky rüber. „Eigentlich,dürfen sie nicht. Denn es ist meine Begleitung. Gehen sie wieder Flaschen verteilen.“
Sicherlich wollte er wissen wie sie reagiert,aber nicht von so einem. Er war für Cole ganz unten in der Kette und hatte kein recht sein Mädchen an zu baggern. „Es tut mir leid,aber recht hatte er ja. Das Kleid steht dir einfach zu gut. Was hättest du ihm geantwortet?“ Wollte er wissen. Das war eben eine gut Lage um zu sehen wie sie reagieren würde. Ob sie Antworten würde wie eine Lady oder eher wie ein Mädchen von neben an.
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Sky Moon

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BeitragThema: Re: Eine Nacht voller Entscheidungen   Di 26 Feb - 8:48

"Entschuldige" sagte sie, als er ihr sagte, dass sie ihre Hand wegnehmen sollte, aber er sagte es in einen höfflichen Ton "Ich dachte halt, das ich dich etwas Beruhigen könnte" sagte sie nur und wurde leicht betrübt. Ihm war wirklich wichtig, wie er in der öffentlichkeit auf andere wirkt.

Sky setzte sich wieder und schaute sich um, weil Cole meinte, das sie angesehen wird "Ich dachte sie hätten eher auf dich gesehen und nur getuschelt, wer das an deiner Seite ist. Es ist mir egal was sie sagen, aber es schmeichelt mich schon, das sie alle mich ansehen." sagte sie und wurde leicht rot, weil sie ihm das so sagte. "Ich bin es gewohnt angesehen zu werden, aber nur von Männern, aber hier schauen ja auch die Frauen" sagte sie. Sie hoffte, das er es nciht falsch verstehen würde. Wie gesagt es war ihr egal, was sie wohlmöglich über Sky erzählen würden.

"Aber Cole lass sie doch reden, die sind doch nur Neidisch, auf was, was du alleine erreicht hast und sie haben anscheind nichts besseres zu tun, als über den sexy neu Reichen Typen zu erzählen. Seh es Positiv, so bleibst du immer im Gespräch." sagte sie grinsend und hoffte, das sie seine Stimmung aufhellen konnte.

Doch dann kam dieser Kellner und äuserte, das sie gut aussah und Sky schaute komisch. Sowas gehört sich nicht in seinen beruf und Sky wusste garnicht wie sie darauf reagieren sollte, doch wimmelte Cole diesen Kellner ab. "Danke" sagte sie zu Cole, da ihr das richtig unangenehm war. Und gab er ihr ein Kompliment, aber fragte gleich was sie geantwortet hätte "Naja ich war etwas geschockt, da sich in so ein Laden, ein Kellner soetwas sich eigentlich nciht erlauben dürfte und er sah ja, das ich mit dir da bin und wie er gegen dich aussah, hätte er sich denken können, das ich nicht darauf eingehen würde, aber aus Höflichkeit hätte ich vieleicht ein lächeln gezogen und ihm gesagt, das er doch bitte sich eher sich um die Bestellung kümmern sollte" sagte sie und hoffte, das er sie nciht für eine Zicken halten würde, aber so wirklich was sie gesagt hätte, weis sie nicht. Sie fand es viel schöner soetwas aus Coles Mund zu hören. "Es interessiert mich nur, dass ich dir gefalle, mehr nicht" sagte sie leise und das war auch die Wahrheit, denn er hatte ja einen sehr guten geschmack, wie man an ihr Kleid sehen konnte und sie fühlte sich einfach wohl in seiner Nähe.
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BeitragThema: Re: Eine Nacht voller Entscheidungen   Mi 27 Feb - 12:31

Sicherlich entschuldigte sie sich,aber darum geht es gar nicht. Er konnte es einfach nicht fassen das sich der Kerl so verhalten hat. Aber das würde noch folgen haben. Sie meinte sie habe gehofft das sie ihn etwas beruhigen könnte,aber da hat sie leider falsch gedacht. Cole war ziemlich nett zu ihr,musste er immer wieder feststellen. Er konnte irgendwie nicht anders bei ihr warum auch immer.
„Danke,aber es wird für ihn folgen haben. Keine Sorge. Ich komme an mein Geld so oder so. Das habe ich immer. Also lassen wir uns nicht den Abend versauen durch so einen niemand.“
Cole hob sein Glas an und trank einen schlug. Er genoss es immer in der Öffentlichkeit zu seien,er zeigte sich gern von je her.Auch als er noch auf der Straße lebte war er immer in der Öffentlichkeit und hat sich nie versteckt. Sky,setze sich wieder hin und meinte das sie dachte das sie alle auf Cole statt auf sie gesehen hätten. Aber sie irrte sich. Cole kannte man hier,aber sie war neu. Sie war das schöne neue Spielzeug und musste erst mal unter die Lupe genommen werden. Die Köpfe der Leute waren damit beschäftigt sie immer wieder anzusehen und die Augen zu verdrehen. Cole fand es gut,denn wenn die Leute so lange und ausgiebig redeten dann war das immer ein gutes Zeichen. Sicherlich konnte es ihm egal sein,aber das war es ihm nicht.

Sie meinte das es ihr egal ist ob sie sie alle ansehen oder nicht. Aber dennoch gefiel es ihr. Das sie rot wurde sah er natürlich und konnte sich ein grinsen nicht verkneifen. Sie war ja süß keine frage,aber war das auch das was er wollte?
„Sicher schauen auch die Frauen. Sky,die meisten Frauen die hier sitzen waren bei zu Hause. Ich bin kein Junge von Traurigkeit. Und ich würde lügen wenn ich sage das ich ihnen nicht das Herz gebrochen habe. Da wollen sie eben wissen wer jetzt die Frau an meiner Seite ist. Deswegen schauen sie dich an. Aber die Frauen haben einen Vorteil im gegen zug zu dir. Sie kennen mein Haus und mein Appartement. Ich habe beides. Aber das wirst du schon noch kennen lernen keine Sorge“

Das die Leute über ihn dachten das er neu Reich war stimmte ja,so gesehen schon. Die Leute die hier waren kannten seine vor Geschichte nicht. Was auch ganz gut ist. Er fand es einfach nur immer wieder lustig wie sie sich ihre Mäuler über ihn zerrissen. Auch Sky meinte das es doch egal ist,sie seien nur neidisch das er alles allein geschafft hatte. „Ich glaube nicht das es das ist. Aber die meisten die hier sitzen haben alle reichen Eltern. Und die werden ihnen von meiner Vergangenheit erzählt haben. Aber gut. Nur ein Grund mehr das sie sich alle ihre Mäuler zerreißen.“
Als der Kellner kam und Sky so an grub dachte er sie würde anders reagieren. Aber ihre Antwort die sie Cole gab gefiel ihm. „Das wäre die richtige Antwort gewesen für so eine Art und weiße. Zu mindest für mich. Sky,Sky ich muss sagen du gefällst mir immer mehr.“

Cole warf ihr ein Grinsen zu und lehnte sich zufrieden in seinen Sessel zurück.
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Sky Moon

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BeitragThema: Re: Eine Nacht voller Entscheidungen   Fr 1 März - 3:14

Sky sah Cole etwas komisch an. Es hörte sich an, als ob er ihm was antun würde und Sky gefiel den Gedanken garnicht, aber das war eine Sache von Cole und Sky würde sich da garnicht einmischen woll. Cole wollte Sky magische Hilfe anscheind nicht und weiter würde sie nicht fragen.
Sky wollte nicht so genau wissen, wieviele Frauen Cole schon bei sich hatte, aber sie wusste ja, das er kein unbeschriebenes Blatt ist und Sky nur sein neues Spielzeug, aber dennoch mochte sie ihn sehr und wolltenicht so einfach abgeschossen werden "Ahh sie sind eifersüchtig" sagte sie grinsend und hoffte, das sie sich nicht so in ihn verlieben würde und dann auch das Herz gebrochen bekommen würde, wobei ihre Gefühle für ihn schon stark waren, aber mann konnte nicht sagen, das sie verliebt war oder soetwas oder etwa doch? Sky war verwirrt, aber wollte jetzt nicht drüber nachdenken. Sie kannte Cole kaum und konnte somit noch keine Aussage treffen, aber gerade wollte sie einfach nur die Zeit, die sie gerade mit Cole hattegeniesen.
Skys Antwort schien Cole zu gefallen und er grinsde sie wieder an. Dieses lächeln lies Sky immer dahin schmelzen, weil es so bezaubernd war und so bekam er doch jede Frau um den Verstand. "Dann bin ich ja zufrieden, aber du bist ja auch eine gute Gesellschaft" sagte sie und zwinkerte ihm zu und nahm ein Schluck von ihren Wein.
"So Cole was machen wir jetzt? Wollen wir die Meute hier noch etwas zum Erzählen bieten?" fragte sie, denn sie wusste nicht, was er jetzt mit ihr vorhatte
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BeitragThema: Re: Eine Nacht voller Entscheidungen   Fr 8 März - 5:35

Es war schwer gewesen für ihn einmal nur Privat zu sein,aber er versuchte es immer wieder gern. Es konnte ja keiner wissen das er hier auf den Kerl treffen würde der ihn Geld Schuldete.
Das ihr das mehr als unangenehme war das hier so viele Augen auf sie gerichtet waren spürte er,aber da müsse sie heute Nacht eben durch. „So kann man es auch sagen. Sie wissen ja nicht was du bist. Und das werden sie auch so schnell nicht rausbekommen. Aber genieße es einfach das sie dich alle so ansehen.Du hast etwas was sie wollen,aber nicht bekommen. Zu mindest in der nächsten Zeit nicht.“ Er wollt ihr so mit sagen das sie sich keine großen Hoffnungen machen sollte mit ihm zusammen zu kommen. Oder doch? Cole war sehr von ihr angetan das war kein Geheimnis,aber würde das reichen für eine echte feste Bindung? Das konnte er jetzt noch nicht sagen. Und daran denken wollte er auch nicht.

„Wenn du den Leuten etwas zu reden geben willst,dann sollten wir etwas machen damit sie reden,findest du nicht auch? Aber keine Zauberei bitte. Und alles ihm Rahmen. Ich muss an meinen Ruf denken,bitte.“ Er zwinkerte ihr zu und wollte nun wissen was sie jetzt machen würde. Er fand es gut wenn sie sich solche Gedanken machte,daran merkte er das sie das alles doch nicht kalt ließ sondern sich wirklich dafür interessierte was er machte.

Er nahm sein Glas und trank es aus. Stellte es wieder auf den Tisch und sah sie fragend an. „Und was hast du dir überlegt? Ich meine die Leute reden über uns. Wer du wohl sein magst,was du machst und das du viel zu schön bist für so einen Kerl wie mich mit meiner Vergangenheit. Aber ich finde das immer wieder lustig wie sie sich die Mäuler zerreißen. Dabei wissen sie nur die helfte über mich. Wenn sie alles wüssten dann würde sie nie wieder ein Haus bei mir kaufen. Über die hälfte hier wohnt in einen Jenkins Haus. Was hast du für ein Haus? Ich will sehen.“

Sicherlich war er neugierig,wie sie lebte was sie für eine Einrichtung hatte usw,aber das würde er schon noch raus bekommen. Er wusste zumindest das er noch ein Gespräch führen musste. In den nächsten Tagen.
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BeitragThema: Re: Eine Nacht voller Entscheidungen   Fr 8 März - 9:17

Das Cole ihr nochmal deutlich sagte, dass sie sich keine Hoffnungen machen musste und das er auch schnellst möglich einen ersatz für Sky finden würde. Aber das wollte Sky erstmal überhören.

"Wir wollen eine Show abziehen? Du hast den ruf ein Weiberheld zu sein, wieso geben wir ihnen nich was zum Reden, wir tun so, als ob du mir was ins Ohr flüsters und ich werd dann erregt, also zeige es deutlich. Rumknutschen, wäre glaub ich nicht so dein Stil, aber die Körpersprache spricht Bände un dann verschwinden wir" sagte sie lächelnd. "Und wenn du unbedingt sehen willst, wo ich wohne, dann zeige ich es dir gerne, aber ich habe nur ein Appartment und kein Haus und es ist nicht so groß nur 2 1/2 Zimmer, also kein Vergleich zu dir. Aber mein schlafzimmer ist groß" sagte sie und zwinkerte ihm zu. Ja Sky hatte nur ein kleine Wohnung, zwar gute Lage und schöne Aussicht, aber nur ein großes Schlafzimmer und eine Wohnküche und das sogenannte halbe Zimmer dient als begehbarer Kleiderschrank und dort verstaut sie auch ihre Zauberutensilien, die si im Haus braucht. Sky hatte etwas Angst, das für sie das schöne kleine Appartment Cole nicht gerecht werden könnte.
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Cole Jenkins
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BeitragThema: Re: Eine Nacht voller Entscheidungen   Mo 11 März - 11:21

Cole hörte Sky zu was sie sagte. Aber das er ein Weiberheld war das fand er nicht so lustig. Sein Blick wurde erst und er legte seine Finger in einander und legte sie unter sein Kinn. Er war immer hin so Höflich und lies sie ausreden.

„Sky,zum ersten werde ich hier nicht als Weiberheld abgestempelt. Zum zweiten möchte ich nicht das du das denkst. Die Leute denken was sie denken wollen. Es ist mir egal. Sie denken von mir das ich aus meinem Leben etwas gemacht habe. Von ganz unten nach ganz oben. Und dazu gehören nun mal Frauen. Sehe dir den da hinten an. Der hat jeden Tag eine andere Frau. Der da drüben auch. Ich bin nicht so besonders. Ich halte es lange mit einer aus wenn ich will,aber meinst will ich nicht. Da ist eine Woche schon lange. Ich komme auch allein hier her,stört mich auch nicht.Du willst also eine Show abliefern? Gut sollst du bekommen.“

Cole stand auf und ging zu ihr rüber. Stellte sich neben sie und strich mit seiner Hand über ihren Hals,dabei glitt seine Hand immer weiter runter,aber kurz vor ihrer Brust machte er halt. Er zog seinen Stuhl zu ihr rüber und setze sich wieder hin. Mit einem kurzen Griff lag ihr Bein auf den seinen. Er schaute sie nicht an,er strich mit seinen Finger über ihr Bein und wanderte unter dem Kleid. Er strich mit seinen Finger über ihre Mitte und fing an ihre Perle zu massieren.
„Ist das Show genug für dich?“ fragte er sie

Als er das sagte machte er weiter,er fand es großartig sie vor allen hier so bloßzustellen. Aber er wusste auch das er es nicht zu weit treiben sollte.Aber es machte ihm Spaß.
Was sie über ihre Wohnung sagte nahm er wahr,aber sagte dazu nichts. Das sie kein Haus hatte war ihm relativ egal. Noch immer hatte er seine Hand unter ihrem Kleid und rieb ihre Mitte immer dolle. Aber dann ließ er von ihr ab und schaute sie an. „War das genug Show für dich oder was hast du dir vorgestellt?“
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Sky Moon

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BeitragThema: Re: Eine Nacht voller Entscheidungen   Di 12 März - 8:08

Cole wurde wieder zu diesen Arschloch, was sie an ihm nicht so wirklich leiden konnte und sie konnte es auch nciht ab, das er mal so und mal so zu ihr war. Anscheind hatte er es komplett falsch verstanden, was sie mit Show meinte. Sie wollte jetzt hier nicht auf den Treasen Sex haben, aber die anderen sollten es an der Körpersprache sehen, das sie es wohl bald haben werden.

Natürlich gefiel ihr, was er zwischen ihre Beine machte, aber schaute ihn nur grimmig an "Cole du verstehst mich nicht" sagte sie und war auf eine Art froh, das er ablies. "Soetwas können wir privat machen und nicht hier. Ich meinte, einfach nur, das sie sehen sollten, das du Spaß hast und einfach glücklich bist, was du erreicht hast" und vieleicht auch, das er kein Arloch zu Frauen sein muss dachte sie sich weiter, denn das wollte sie ihm nciht an den Kopf werfen.

Sky fühlte sich total missverstanden, aber was sollte sie tun. Er wollte anscheind den anderen etwas zum reden geben, aber er wollte nicht als Softi dastehen und ach es waren zuviele Regeln. Sie wusste nciht wie sie es ihm Recht machen konnte. Würde sie ihn jetzt zum Tanzen auffordern um sich einfach locker zu machen, würde er eh nein sagen.

In Skys Blick sah man, dass sie überlegte. Sie schaute nach unten auf den Boden und ihr Blick war leer und ihr strahlendes Lächeln war verschwunden, aber warum störte es ihr so sehr, was Cole denken würde von ihr? Sie konnte unmöglich etwas für ihn empfinden. Er ist so sprunghaft in seiner Art zu ihr und er hat des öffteren gesagt, das sie nicht auf Dauer an seiner Seite sehen würde. Sky nahm ein Kräftigen Schluck von ihren Glas und schaute Cole an, aber sie konnte ihn nicht so anlächel, wie sie es sonst immer tat. Ist es vieleicht besser nicht jetzt das schon zu beenden? Es lag nicht an der öffentlichkeit ihr komisches Gefühl, es lag eher daran, dass sie das Gefühl hatte, egal was sie sagte es Cole nicht recht zu machen und das störte sie sehr, denn sie wollte immer den Mann, der gerade an ihrer Seite ist, es recht machen, aber sie wollte sie selbst bleiben. Egal wenn es nur für Sex ist, sie wollte auch, das man zusammen Spaß haben könnte und einfach das Leben geniesen.
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Cole Jenkins
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BeitragThema: Re: Eine Nacht voller Entscheidungen   Do 21 März - 4:54

Das er mit seiner kleinen Einlage völlig falsch lag ihm egal. Er setze sich wieder auf seinen Platz und sah das sie leicht sauer reagierte. „Was ist? Du wolltest eine Show und die hattest du. Also. Ich hätte mit dir jetzt kein Sex gemacht,bestimmt nicht. Ich habe Stil kleine Lady.“ Er legte eine Hand auf die Tischplatte ab und schaute sie an. Sie meinte das sie das so nicht gemeint hat mit der Show.Das sie so etwas privat machen konnten und nicht hier in der Öffentlichkeit. Er verdrehte leicht die Augen und hörte sie dann wieder an. Vielleicht war sie doch nicht die Richtige Frau für ihn. Wer weiß. Sie wollte das die anderen Leute sahen das er Spaß hatte,das er Glücklich war. Als er das hörte musste er Lachen. „Glücklich? Ich?Das passt nicht zusammen. Es tut mir leid,aber ich kann nicht vorspielen das ich Glücklich bin. Warum auch? Das war ich seit meiner Kindheit nicht mehr. Warum denkst du das ich glücklich bin? Spaß kann ich auch haben ohne Glücklich zu sein. Glück ist ein Gefühl das die Menschen haben wenn sie denken das es etwas gut ist. Aber lass dir mal eines sagen,nix ist gut. Das ganze Leben ist ein riesen großer Scheißhaufen. Und wir sind mitten drin.“ Er lehnte sich wieder zurück und schaute sie an. Was hatte sie denn bloß? Es war doch alles geklärt zwischen den beiden. Oder doch nicht?

Es viel ihm auf das sie irgendwie anders als war als vorher. Er wusste nicht was sie hatte,aber das sie nicht mehr lächelte viel ihm auch auf. Cole holte tief Luft,dabei schaute er nach oben und meinte zu ihr „Was los? Wo ist die Sky die ich kennen gelernt habe? Sie ist weg. Warum?“
Cole wusste das er sie nicht einfach so gehen lassen würde. Er mochte sie,warum wusste er auch nicht. Aber der wusste das sie nicht nur eine schnelle Nummer war. Nein,sie hatte Potenzial.
Er griff nach ihrer Hand und wirkte für einen Moment mal Menschlich. „Sky,pass auf. Das wird jetzt ein Augenblick sein den du bestimmt nie vergessen wirst. Aber ich finde dich einfach klasse. Ich sehe in dir mehr als nur eine schnelle Nummer. Aber dazu musst du auch etwas in mich rein sehen. Kannst du das mit deinen Kräften? Die Hexe die ich kannte das. Danach hat sie mich besser verstanden. Sky,es tut mir leid,aber ich bin nun mal so wie ich bin. Entweder wir versuchen es oder wir lassen es. Das ist deine Entscheidung.“

Er nahm seine Hand wieder von der ihren und schaute sie an. Er konnte gerade selber nicht glauben das er das sagte,aber es war die Wahrheit. Er mochte sie und wer weiß vielleicht konnte daraus wirklich Liebe werden.
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Sky Moon

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BeitragThema: Re: Eine Nacht voller Entscheidungen   Sa 23 März - 1:41

"Ich weiß doch, das du mich jetzt nicht auf den Tresen geschmissen hättest und mich vernascht hättest, aber egal" sagte sie nur, das sie immernoch das gefühl hätte falsch verstanden zu werden.
"Cole man kann Glücklich sein. Natürlich gibt es immer etwas, was einen die Stimmung vermiest, aber es kann doch auch mal Augenblicke geben, wo man mit der Situation zufrieden sein. Ich war vorhin Glücklich. Ich hatte wunderbaren Sex und du Hast mir das tolle Kleid gegeben. Ich war zufrieden" sagte sie, denn mittlerweile schwächte das Gefühl ab. Sie wollte von einen Mann auch auf Händen getragen werden und sie wollte auch wissen, das der Mann sie möchte, er müsste es nicht so offen zeigen, aber zumindest wollte sie es wissen.

Dann fragte Cole auch schon was mit ihr los sei und sie war verwundert, das man ihr es so sehr ansah. Und dann kam wieder dieser Cole zum Vorschein. Der nicht eiskalt war, sonder auch Gefühle hatte. Sky schaute Cole in den Augen und antwortete "Cole ich find dich auch toll, das ist es ja. Ich habe Angst, das ich etwas für dich empfinden könnte. Ich weiß das ich nicht auf Dauer an deiner Seite sein kann und ich mache mir total die Gedanken, was du von mir hälst. Ich möchte den coole kennenlernten, der in dir Steckt. Ich weiß das du voller Leid und schmerz bist und das du viel schlimmes Gesehen hast. Ich möchte gerne den anderen Cole auch kennenlernen" sagte sie und hoffte, das er ihr die Chance geben wird. Ja Sky merkte das Cole zwei Seiten hatte und sie akzeptierte diese, aber sie wünschte sich, das er ihr Vertrauen würde und sich ihr vielleicht öffnen könnte, da sein arschlochverhalten nur Selbstschutz ist, zumindest hoffte es Sky
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BeitragThema: Re: Eine Nacht voller Entscheidungen   Fr 29 März - 11:36

Es war gerade alles komisch. Er fühlte sich komisch er merkte wie sein Jahrelanges Arschloch Dasein anfing zu bröckeln.Irgendetwas hatte die Frau an sich was ihn weich wie Butter machte. Er hörte ihr zu was sie sagte und verstand sie ja,das mit dem Glücklich sein,aber das war er schon lange nicht mehr. Er wusste nicht mal warum,aber es war eben so. Er wusste das er ihr gerade den Abend versaute,aber was sollte er machen? Er war nun mal kein guter Partner für Frauen die spaß haben wollten in der Öffentlichkeit. „Sky,bitte. Ich weiß ich versaue dir gerade den Abend,aber so bin ich nun mal. Mich kann man nicht mehr ändern. Auch wenn ich es vielleicht wollte,aber es geht nicht. Was denkst du was meine Eltern alles versucht haben,aber egal das gehört hier nicht her.“
Er wollte es zumindest versuchen,für sie. Denn sie war wirklich eine Frau mit der man sich zeigen konnte. Und er wollte sie nicht so abspeisen wie die anderen. Nein,er hatte wenn auch nur kurz schon im Kopf gehabt,wie es wohl wäre sie bei sich zu haben für immer. Aber er wollte das nicht so wirklich ausbreiten. Sie erklärte ihm das sie ihn auch mochte,aber nicht wisse was er von ihr denkt. Das sie sich Gedanken machte was wäre wenn sie ihre Gefühle freien lauf lassen würde. Das sie wusste das sie nicht auf Dauer an seiner Seite sein würde.
Er sah sie an und musste grinsen. „Was ist wenn ich dir jetzt sage das ich das auch schon im Kopf hatte? Was ist wenn ich dich länger halten möchte als die anderen Frauen? Was ich von dir denke kann ich dir sagen.Ich denke das du eine tolle Frau bist und mein Leben verdienst. Ich möchte dir alles geben was dir zu steht. Du hast es verdient. Aber ich weiß nicht ob du das auch willst. Vielleicht sollten wir das hier auch nicht besprechen,sondern wo anders hin gehen,was denkst du?wollen wir gehen? Zu dir? Dann sehe ich gleich wo du wohnst. Und wir können weiter reden über das hier und vielleicht uns.“ Was sie noch sagte das er viel Leid gesehen hatte dazu sagte er nichts weiter. Er sprach nicht gern über sein altes Leben. Aber er wollte darüber auch nicht mehr reden. Er wollte sie kennen lernen so wie sie ihn auch. „Ich finde wir beide sollten von vorne Anfangen,was denkst du? Ich kann auch anders sein,aber zum größten Teil bin ich eben Cole das Arschloch vor allem zu den Leuten die ich nicht kenne. Aber dich denk ich kenne ich etwas da bin ich anders. Aber ich weiß noch nicht ob ich dir wirklich vertrauen kann Sky,ich bin sehr skeptisch was das angeht. Es dauert lange ehe ich jemanden vertrauen kann. Nur bei dir ist es denk ich anders.“
Cole stand auf nahm seine Jackett und hielt ihr die Hand hin. „Wollen wir gehen? Ich will reden mit dir allein.“ Er schenkte ihr ein leichtes Lächeln,seine Hand immer noch zu ihr ausgestreckt.
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Sky Moon

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BeitragThema: Re: Eine Nacht voller Entscheidungen   Di 2 Apr - 8:56

"Du hast auch darüber nachgedacht?" fragte sie, denn sie konnte es nicht glauben, was er gerade sagte.

"Ich möchte dir auch alles geben, aber ich habe Angst, Angst, das ich mich unwiederruflich in die verliebe und du dich doch anders entscheidest. Deswegen würde ich sagen, das wir einfach sehen, wohin unser Weg uns führt, aber bitte sei ehrlich zu mir und spiel dann nicht mit mir, weil ich wirklich schon etwas für dich emfinde" sagte sie offen und ehrlich, denn er hatte etwas ansicht, was sie dahin schmelzen lies und sie wusste nicht so recht was es war.

Dann fing er an mit ihr von vorne Anfangen zu wollen, aber sie wusste nicht so recht, wie er das machen wollte. Aber sie nahm das Angebot gerne an, jetzt von hier zu verschwinden. "Ja wir können zu mir gehen, wenn es ok ist" sagte sie und legte ihre Hand in seine, die er ausstreckte.

Sky sagte Cole die Adresse, wo Sky ihr kleines Appartment hatte und schaute ihn an. Ja sie mochte ihn sehr und das lag nichnur daran, das er einfach perfekt aussah, nein er konnte auch anders sein. "Du kannst mir vertrauen! Und ich gebe dir die Zeit" flüsterte sie ihm noch ins Ohr bevor sie sich einhagde bei Cole
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Cole Jenkins


BeitragThema: Re: Eine Nacht voller Entscheidungen   Mo 22 Apr - 9:47

Cole sagte zum ersten mal was er dachte,das war auch für ihn völlig neu,aber Sky schien das mit zu bekommen und schaute ihn an wie von einem anderen Stern. Sie meinte zu ihm ob er auch darum nachgedacht habe und Cole nickte. Ja,hatte er,aber er wusste nicht wie er das machen sollte. In sein Leben passt so gesehen keine Frau. Oder etwa doch? Sie meinte das sie ihm auch alles geben möchte,aber eben Angst habe sich in ihn zu verlieben.Wohin ihre Wege führen hört sich doch mal gut an. „Ich finde das ist eine super Idee Sky. Ob dieser Weg der richtige für uns das ist werden wir noch sehen,aber jetzt sollten wir erst mal heraus finden wo der Weg anfängt oder?“
Das er nicht mit ihr Spielen sollte hätte er eh nicht gemacht mit ihr. Er mochte sie,aber als sie meinte das sie schon etwas für ihn empfand sah er sie an und musste grinsen. Das hörte er nicht zum ersten mal,aber er wusste auch das sie es ernst meinte. Zumindest sah sie so aus.

„Ich habe nicht vor mit dir zu spielen,wenn ich das vor hätte dann würde ich dir nicht anbieten von vorne Anfangen zu wollen oder? Ich weiß ich kann Arsch sein,aber ich kann auch anders. Und nun sollten wir wirklich gehen.“
Cole stand auf und hielt ihr seine Hand hin. Sie nahm sie an und flüsterte in sein Ohr das er ihr vertrauen kann und sie ihm Zeit lässt. Er nickte und ging mit ihr raus. Er ließ seinen Wagen vor fahren und öffnete ihr die Tür. Als sie eingestiegen war ging er um das Auto rum und stieg selber ein. Sie sagte ihm die Adresse und er fuhr los. Auf dem weg zu ihrer Wohnung sagte er nix,er dachte nach. Was seine Eltern sagen würden usw aber ganz ehrlich das war ihm gerade egal. Seine Eltern haben immer viel über ihren Sohn gedacht und meistens war es ihm egal.

Als er an der Adresse an ankam,stieg er aus und sah sich um. Das war nicht gerade die Gegend die er für sich selber aussuchen würde,aber gut. Er öffnete ihr die Tür und sie stieg aus. Zusammen fuhren sie hoch. An ihrer Tür angekommen nahm er ihre Hand und küsste diese. Er lächelte sie an dann ließ er ihre Hand wieder los. „Schlaf gut Sky. Ich werde jetzt nach Hause gehen. Das ist der Anfang den ich meine. Alles ganz ruhig. Keiner erwartet von uns das hier. Ich sagte dir auch ich kann auch anders. Also Schlaf gut. Ich werde dich anrufen,die Tagen. Schlaf gut.“ Er drehte sich um und ließ sie allein vor ihrer Tür stehen. Dann blieb er auch stehen und drehte sich noch mal um.
„Das Kleid schenke ich dir. Es steht dir am besten und keiner sollte es mehr tragen als du.“ Dann zwinkerte er ihr zu und fuhr wieder nach unten und fuhr in seine Wohnung.

-ende der Szene-
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